AT104055B - Lösbare Kupplung. - Google Patents

Lösbare Kupplung.

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AT104055B
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Austria
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sleeve
conical
teeth
projections
coupling
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Inventor
Friedrich Schwank
Josef Forkarth
Original Assignee
Friedrich Schwank
Josef Forkarth
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Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Lösbare Kupplung. 



   Die Erfindung bezieht sich auf   losbare Kupplungen   jener Art, bei denen   schräg   geformte Zähne der einen   Kupplungshälfte   in Vertiefungen der   ändern   Kupplungshälfte greifen und so die Verbindung beider Wellen herstellen. Kupplungen dieser Art konnten bisher in der Hauptsache nur bei langsam laufenden Wellen verwendet werden, da die Zähne beim Ein-und Ausrücken eine   übermässig   starke Beanspruchung erfahren ; auch sind die zu überwindenden Reibungswiderstände ganz beträchtlich. Man war bestrebt, diese Mängel durch Anwendung von Federn zu beheben, wodurch wieder die Festigkeit beeinträchtigt wurde. 



   Gemäss der Erfindung wird eine Kupplung   geschaffen, bei   der durch besondere Ausbildung der 
 EMI1.1 
 Fig. 1 die Kupplung in geschlossener und Fig. 2 in offener Lage, Fig. 3 zeigt die verschiebbare Muffe der Kupplung und Fig. 4 die unverschiebbar aufgekeilte Kupplungshälfte, Fig. 5 ist der Schnitt nach 
 EMI1.2 
 die andere 2 auf der Welle verschiebbar angeordnet ist, wobei die Muffe 2 mit ihren Zähnen 3 in Einschnitte 4 der   moufte 1   eingreift. Erfindungsgemäss weist nun die Muffe 1 zwischen je zwei Einschnitten 4 in besonderer Weise gebildete Vorsprünge 5 (Fig. 2) auf, die wieder den kegelförmigen Vertiefungen 6 der Muffe 2 entsprechen. Die Vorsprünge 5 sind den Vertiefungen 6 entsprechend kegelförmig, nur in ihren an die   Muffe anschliessenden   Teilen 7 sind sie zylindrisch.

   Während die Vorsprünge 5 im Wesen kegelig sind, weisen die Zähne 3 und die Vertiefungen 4 zwei gegeneinander geneigte Flächen auf, die ähnlich den   Vorsprüngen   abgesetzt sind, jedoch mit dem Unterschied, dass hier das Absetzen gegen die Fläche 8 der Muffe durch parallele Flächen 9 erfolgt. 



   Wird nun der Vorgang beim Einrücken der Muffe 2 gegen die Muffe 1 verfolgt, so ergibt sich, dass in der theoretisch   ungünstigsten   Lage-nämlich wenn die Kante und   Schrägfläche   des Zahnes 3 an die   Kegelfläche   5 des Vorsprunges   stösst-der   Vorsprung   5   und der Zahn 3 sich zufolge der   Kegelfläche   nur entlang einer Erzeugenden des Kegels berühren werden, so dass der Reibungswiderstand gering wird. 



  Beim weiteren Abgleiten kommt die   Schrägfläche   des Zahnes 3 mit der Ka. nte 10 in Berührung, so dass ein Widerstand wieder nur zwischen Kante und Fläche und nicht zwischen Fläche und Fläche entsteht. 



  Beim weiteren Gleiten schnappt der Zahn 3 in den Einschnitt 4 ein, wobei die den Flächen 9 der Zähne entsprechenden abgesetzten   Flächen   11 der   Lücken   ein sofortiges Sperren und das Verhindern des Hinausgleitens bewirken. 



   Durch die oben beschriebene Ausbildung der Muffen wird eine Kupplung geschaffen, die zufolge des geringen Reibungswiderstandes bei minimaler Abnutzung der Einzelteile ein plötzliches und bei unelastischen Kupplungen sonst nicht erzielbares müheloses Ein- und Ausschalten ermöglicht. 

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Claims (1)

  1. PATENT-ANSPRUCHE : 1. Lösbare Kupplung, dadurch gekennzeichnet, dass die verschiebbare Muffe (2) kantige Zähne (3) besitzt, während die feste Muffe (1) im Wesen konische Vorsprünge (5) aufweist, wobei beim Einrücken <Desc/Clms Page number 2> EMI2.1 Muffe (2) durch parallele Flächen abgesetzt sind, wodurch bis zum vollständigen Einrücken immer nur Fläche und Kante von Zahn und Einschnitt oder Zahnfläche und Erzeugende der Kegelfläche des Vorsprunges miteinander in Berührung kommen.
    3. Kupplung nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass sich zwischen je zwei Vorsprüngen (5) der festen Muffe ein kantiger abgesetzter Einschnitt (4) und zwischen je zwei Zähnen (3) der verschiebbaren Muffe (2) eine kegelförmige Vertiefung (6) befindet. EMI2.2
AT104055D 1925-10-17 1925-10-17 Lösbare Kupplung. AT104055B (de)

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