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ZündzeitpunktverstellvorrichtungfürFahrzeugkraftmaschinenmitelektrischem
Andrehmotor.
Die Erfindung bezieht sich auf eine Zündzeipunktverstellvorrichtung für Fahrzeugkraftmaschinen mit elektrischem Andrehmotor, der erst dann, wenn der Zündarm auf Nachzündung eingestellt ist, eingeschaltet werden kann. Die Erfindung besteht darin, dass die Einschaltung des Andrehmotors durch einen unmittelbar auf oder neben diesem Motor angeordneten elektrischen Kontakt erfolgt, der mit dem mit ihm mechanisch oder elektrisch verbundenen Zundarm derart zusammenwirkt, dass bei der unter Überwindung eines Federwiderstandes erfolgenden Bewegung des Zündarmes über seine normale Stellung für ,,Nachzündung" hinaus der Kontakt für den Stromkreis zum Andrehmotor geschlossen wird.
Die Erfindung ist in einer Ausführungsform auf der Zeichnung dargestellt, u. zw. zeigt Fig. 1 ein Schaltungssehema für eine Andrehvorrichtung für ein Kraftfahrzeug laut Erfindung und Fig. 2 eine Ausführungsform eines Druckkontaktes, der in Verhindung mit dem zur Zündregelungführenden Bewegungsorgan gebracht wird.
Auf der Zeichnung ist 1 die Akkumulatorbatterie des Wagens, deren positive Leitung 2 zu dem einen Teil 3 eines Kontaktes führt, dessen anderer Teil 4 in Verbindung mit dem Bewegungsorgan 5 der Zündregulierung gebracht ist und mit demselben bewegt und verschoben wird. Vom Kontaktteil 4 führt eine Leitung 6 weiter zum Andrehmotor 7, während die andere motorleistung 8 entweder direkt zum negativen Pol der Batterie geführt wird, oder, wie in Fig. 1 gezeigt, zum Rahmen oder einem anderen Eisenteil des Wagens 9, zu dem auch die negative Leitung der Batterie 10 geführt ist.
Um zu vermeiden, dass Unbefugte den Ziindarm 5 drehen können, so dass der Kontakt 3, a ! eingeschaltet und auf diese Weise die Batterie entladen wird, kann die Leitung : 2, wie auf der Zeichnung dargestellt, über den Umschaltschlüssel 16 der Batterie geführt werden, so dass die Leitung : 2 in den beiden Aussenpunkten eingeschaltet ist, während sie in der Mittelstellung ausgeschaltet ist, wobei der Schlüssel selbst herausgenommen werden kann und dadurch Unbefugte die Fahrzeugkraftmaschine nicht in Betrieb setzen können.
Auf Fig. 2 ist eine Ausführungsform des Kontaktes 3, 4 gezeigt. Hier ist die Leitung : 2 zu dem festen Kontaktteil 3 geführt, während der Kontaktteil 4 hier nicht auf dem Organ 5 selbst angebracht ist, doch gegenüber dem Kontaktteil3 in Abstand von diesem gehalten wird durch eine Zug-oder Druckfeder H oder ähnliches Mittel und von einer biegsamen oder drehbaren Platte 1 : 2 getragen ist, die mit der Leitung 6 verbunden ist. Der ganze Kontakt ist in einem unmittelbar auf oder neben dem Andrehmotor 7 ange-
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heraus und kann durch den Arm 15 beeinflusst werden, der auf dem Zrindarm 5 angebracht ist.
Die Teile 4 oder 15 sind derart auf dem Teil 5 angebracht, dass der Strom erst eingeschaltet wird, wenn die Zündregelung ganz bis auf die niedrigste Zündung heiuntergesetzt ist. Bei der in Fig. 2 gezeigten Ausführungsweise kann die Feder 11 so stark sein, dass sie bei Loslassen des Zündungsverstellhebels die Teile 3 und 4 aus der Berührung bringt, indem sie den Verstellhebel um das erforderliche Stück zurückdreht.
Die Verbindung zwischen Kontakten 3, 4 und dem Zündungsverstellhebel braucht nicht, wie auf der Zeichnung dargestellt, mechanisch, sondern kann auch elektrisch sein, ebenso wie die Erfindung, selbstverständlich, verschiedentlich abgeändert werden kann, ohne vom Prinzip abzuweichen.
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