AT102309B - Maschine für die Herstellung von mit einem Stielchen aus Holz oder sonstigem Material versehenem Konfekt. - Google Patents

Maschine für die Herstellung von mit einem Stielchen aus Holz oder sonstigem Material versehenem Konfekt.

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AT102309B
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Description


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  Maschine für die Herstellung von mit einem Stielehen aus Holz oder sonstigem   Material versehenem Kollfekt.   
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 geformt und gleichzeitig ein   hölzernem   oder aus sonstigem geeigneten Material hergestelltes Stielchen darin angebracht   werden  
Die Schwierigkeit bei der Herstellung derartigen Konfektes liegt in der guten Befestigung des   Stielehens.   Die Maschine nach der Erfindung   übeiwindet     die'e Schwierigkeit vollkommen   und ermöglicht eine schnelle, ununterbrochene und wenig Aufsicht elfordernde Produktion. 



   Die neue Maschine besteht aus zwei Walzen, die je mit einer auf ihrem Umfang verteilten Reihe von Formhälften und darin auslaufenden Nuten für die Stielchen versehen sind. Die heisse, zähe Zuckermasse wird mittels einer Zufuhrrinne zwischen die Walzen geführt, wobei sie die in die Formen ausragenden Stielchen allseitig umgibt und die Formhälften sowohl auf der Ober-wie auf der Unterseite des Zuckerwerkes abgedruckt werden. 



   Die Stielchen werden aus einem über den Nuten der oberen Walze vorgesehenen Vorratsbehälter zugeführt. Eine regelmässige Füllung der Nuten wird dadurch gewährleistet, dass in dem   Vorratsbehälter   zwei kleine, etwa um die Dicke eines Stielchens voneinander entfernte Walzen gelagert sind, welche in 
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   Stielchen   fallen dann, den Formwalzachsen parallel gerichtet, eines nach dem andern in die Nuten der oberen Formwalze, u. zw. durch eine Führung, in welcher sie sich aufstapeln. 



   Es können die beiden Formwalzen je mit im Querschnitt etwa   halbkrei   förmigen Nuten versehen sein, welche nur die Hälfte eines Stielchens aufnehmen können. Vorzugsweise aber macht man die Nuten in der oberen Formwalze so tief, dass sie die   Stielehen   ganz in sich aufzunehmen vermögen, in welchem Falle man den entsprechenden Teil der unteren Formwalze glatt ausführen kann. Diese   Ausführung   verhindert, dass die Stielchen geknickt weiden und die Maschine sich infolgedessen verstopft. Weiter   kann das die obere Formwalze teilweise umgebende, das Ausfallen der Stielchen aus den Nuten verhindernde   Schirmblech gegen diese Walze liegend angebracht werden, so dass auch ein abnormal dünnes Stielchen nicht zwischen Blech und Formwalze fallen und dadurch dennoch eine Verstopfung verursachen kann. 



   Die Formwalzen werden vorteilhaft in bekannter Weise mit Wasser gekühlt. Sonst werden sie übermässig erwärmt und liegt die Gefahr vor, dass die ausserhalb der Formen zwischen den Walzen geplättete Zuckermasse an den Walzen haftet und auch die Stielchen daran haften lässt.   Diesem Ubel-   stande kann man dadurch abhelfen, dass man die obere Walze mit einer Umfangsnut, die untere Walze mit einer entsprechenden Umfangsrippe versieht. Die Nutentiefe wird dann vorzugsweise grösser als die Rippenhöhe gewählt, so dass die aus   denFormen     gepresste Zuckermasse abgeschnitten,   aber nicht geplättet wird. Auch könnte man dieFormwalzen an der Stelle   derlLmfangsnute   und der Umfangsrippe unterbrechen. 



   Die Zeichnung stellt   ein Ausführungsbeispiel   der Erfindung dar. Fig. 1 zeigt die Maschine in der 
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 Formwalze 6 sitzt auf einer gleichfalls drehbar im Gestell gelagerten, mit einem Zahnrade 7 versehenen Welle 3. Die beiden   Zahnräder   5 und 7 sind miteinander in Eingriff. 

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   Die obere Walze 4   be3itzt   eine gleichmässig auf ihrem Umfange verteilte grössere Anzahl Formhälften 8 für das Konfekt, die Walze 6 besitzt entsprechende   Formhälften 9. Die Walze 4 ist   weiter mit axial gerichteten Nuten 10 zur Aufnahme der   Stielehen,   mit einer   Umfangsnute   11 und einer am Ende befindlichen Eindrehung 12 versehen. Die Walze 6 besitzt dementsprechend Umfangsrippen   M bzw.. M   mit Nuten 15, 16 für die Stielchen. 



   Die Zufuhr der Zuckermasse erfolgt mittels der punktiert   gezeichneten Rinne 2 ?.   



   Die Stielchen 22 befinden sich in einem   Yorratsbehälter     18,   in welchem zwei kleine Aufgabewalzen 19 und 20 in einander   entgegenge3etzten Richtungen, u. zw. entgegen   der Zufuhrrichtung der 
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 der Walze 19 mit 21 angegeben ist. Die Stielchen werden durch die Walzen 19 und 20 in Bewegung gehalten und dabei parallel gerichtet, wonach sie eins nach dem anderen durch die Spalte zwischen den Walzen sowie durch eine Führung 23 in die Nuten 10 der oberen Formwalze 4 fallen. 



   Die Maschine ist in Fig. 1 leer, in Fig. 2 in Wirkung dargestellt. Deutlichkeitshalber ist in Fig. 1 ein einziges Stielchen in der richtigen Lage in der oberen Formwalze 4 gezeichnet. Ein Schirmblech 24 (Fig. 2) verhindert, dass die Stielchen aus den Nuten 10 der oberen Formwalze herausfallen, während ein Schirm 25 dafür sorgt, dass das fertige Konfekt nicht vorzeitig die Formhälften der unteren Formwalze verlassen kann. Die Fertigware wird durch ein Förderband 26 abgeführt 
PATENT-ANSPRÜCHE :
1.

   Maschine für die Herstellung von mit   einem Stielchen   aus Holz oder   sonstigem   Material versehenen Konfekt, gekennzeichnet durch zwei mit entsprechenden Konfektformteilen und darin auslaufenden, entweder in der oberen Walze oder in beiden Walzen vorgesehenen axial gerichteten Nuten für die   Stielehen,   sowie durch eine Einrichtung für die Zufuhr der   Zuckennasse   zwischen die Walzen und durch eine über der oberen Walze angeordnete Stielchenzufuhreinrichtung.

Claims (1)

  1. 2. Maschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Zufuhreinrichtung für die Stielchen aus zwei in entgegengesetzter Richtung, u. zw. entgegen der Zufuhrriehtung der Stielchen umlaufenden Walzen besteht, die in einem der Dicke der Stielchen entsprechenden Abstand zueinander gelagert sind, wobei die zwischen den Walzen durchfallenden Stielchen mittels einer Führung zu den Nuten der oberen Formwalze gebracht werden.
AT102309D 1924-10-11 1924-10-11 Maschine für die Herstellung von mit einem Stielchen aus Holz oder sonstigem Material versehenem Konfekt. AT102309B (de)

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