AT101273B - Verfahren und Vorrichtung zum Geschmeidigmachen von Metallbandern. - Google Patents
Verfahren und Vorrichtung zum Geschmeidigmachen von Metallbandern.Info
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Description
<Desc/Clms Page number 1> EMI1.1 EMI1.2 solchen Metallbandrollen beobachtet, die in einem Werkzeuge nach dem Patent Nr. 95230 verwendet werden. In einem solchen Werkzeuge müssen Metallbandrollen verwendet werden, die etwa 20 m Metallband auf einem ganz kleinen Wicklungshalbmesser enthalten, wobei das Metallband gewöhnlich von einer grossen Metallbandrolle, die etwa 500 m Metallband enthält, abgewickelt wird. Wenn nun die kleine Metallbandrolle Knickstellen enthält, so bekommen die Gegenstände, die aus einem solchen Bande gefertigt werden, also auch beispielsweise die Metallrohre, die aus einem solchen Bande erzeugt werden, leichte Sprünge oder Brüche, oder auch Ausbauchungen, oder es kommt sogar vor, dass ein solches Rohr aufplatzt. EMI1.3 holfen werden kann, dass man das Metallband vor der Wicklung zu einer kleinen 20 m-Rolle vollständig gleichmässig geschmeidig macht, indem man es durch geeignete Vorrichtungen in allen seinen Teilen gewissermassen durchknetet oder mürbe macht. Dieses Geschmeidigmachen erfolgt nun gemäss der Erfindung in der Weise, dass man das Metallband vor dem Aufwickeln zu kleinen Rollen mehrfach wellenförmig abbiegt. Das Abbiegen kann sowohl in der Längsrichtung, wie auch in der Querrichtung des Bandes erfolgen, so dass gleichsam jedes kleinste Teilchen des Bandes mürbe gemacht. wird. Das mehr oder minder wellenförmige Vorbiegen des Bandes kann sowohl von Hand, als wie auch in vollkommener Weise durch maschinelle Behandlung erfolgen. In Fig. 1 und 2 der Zeichnung ist eine einfache Vorrichtung schematisch in einem Ausführungbeispiele dargestellt, welche zur Ausübung des Verfahrens dient. Durch diese Vorrichtung wird das wellenförmige Abbiegen des Bandes sowohl in der Längs-als auch in der Querrichtung bewirkt. Das Metallband c wird von der grossen MetaUbandrolle b, die auf einem Kern a von verhältnismässig grossem Durchmesser aufgewicklt ist, abgewickelt und von dort durch Rollen f !, ss,/, y, -, die in einer Zickzacklinie gegeneinander versetzt angeordnet sind, durchgezogen, wobei diese Rollen zweckmässig undrehbar (d. h. nicht drehbar) auf ihren Achsen sitzen, so dass das Band c, auf den Rollen schleifend, in einer Wellenlinie zwischen diesen Rollen hindurchwandern muss. Die einzelnen Rollen kann man noch auf ihrer Oberfläche gewölbt ausbilden, wie Fig. 2 erkennen lässt, so dass das Metallband c auch noch in der Querrichtung nach innen und aussen wellenförmig abgezogen wird, je nachdem es beim Durchziehen an einer unteren oder oberen Rolle anliegt. Ohne dass der Erfindungsgedanke verlassen wird, können die Rollen natürlich auch drehbar auf ihren Achsen angeordnet sein. Die Rollen sind zweckmässig in der Weise ausgestattet, dass über eine Scheibe ein Überzug aus Leder oder ähnlichem Stoff gespannt wird. Sofern dann der Lederbezug an der Arbeitsstelle der feststehenden Rollen abgenutzt ist, kann die Rolle um einen entsprechenden Winkel verstellt werden, damit die andern Teile des Lederbelages auf den Umfang der Rolle zur wirksamen Arbeit herangezogen werden. Selbstverständlich kann man auch anstatt der Rollen einfache. Ballen mit entsprechenden Überzügen verwenden, die im Sinne der beschriebenen Rollen gegeneinander eingestellt werden. Sobald das Metallband c die Rollen bis h verlassen hat, ist es so mürbe, dass es ohne Gefahr des EMI1.4 <Desc/Clms Page number 2> Die nach vorliegendem Verfahren und mit der vorliegenden Einrichtung behandelten Metallbänder lassen sich dann im weiteren für beliebige Zwecke leicht verarbeiten, insbesondere in Werkzeugen nach dem Patent Nr. 95230 auch zu einwandfreien glatten Me-tallrohren ohne Knickstellen ziehen. Bei dem dargestellten Beispiel sind fünf Rollen, die gegeneinander entsprechend versetzt sind, dargestellt. Selbstverständlich kann man eine beliebige andere Zahl von Rollen im Sinne der vorstehenden Ausführungen anordnen. EMI2.1
Claims (1)
- 2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das wellenförmige Hin-und Herbiegen entweder in der Längsrichtung oder in der Querrichtung oder gleichzeitig in der Längs-und Querrichtung des Bandes erfolgt. EMI2.2 EMI2.3
Applications Claiming Priority (1)
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