AT10066B - Fahrpreisregistrierapparat für Straßenbahnwagen. - Google Patents

Fahrpreisregistrierapparat für Straßenbahnwagen.

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AT10066B
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Authority
AT
Austria
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wheels
wheel
type
trams
fare
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Application number
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English (en)
Inventor
John Francis Ohmer
Original Assignee
John Francis Ohmer
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Publication date
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Publication of AT10066B publication Critical patent/AT10066B/de

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Description


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  Fahrpreisregistrierapparat für Strassenbahnwagen. 
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 Anzeigen der Fahrpreise, welcher den Zweck hat, bei Strassenbahnwagen oder anderen öffentlichen Fahrzeugen die vom conducteur eingesammelten Fahrpreise nach Zahl und 
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   mittlung   einer excentrisch gelagerten   Waixe mit der Uruckvorrichtung   in Verbindung gesetzt, um die Fortschaltung der Typenräder der fortschreitenden Arbeit des Controlapparates   entsprechend   zu bewirken0 
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 Ansicht die Zählräder zeigt. die ein   geordnetes Verzeichnis   der verschiedenen   Fahrpreise     geben.

   Ausserdem sind in dieser   Figur die Summierungsräder zu sehen, welche die Summe 
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 des Apparates und   die dadurch   in Bewegung gesetzten Mechanismen im vorderen Theil desselben zeigt. 



   Fig. IV ist eine Seitenansicht des Apparates mit theilweise weggenemmener Deckplatte. 



   Fig.   \'ist   ein Schnitt durch die   Summierungsrädür   für die Gesammtfahrpreise, die bei einer oder   mehreren   Fahrten   gesammelt   werden. 
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Fig. VII die Einrichtungne zur Bethätigung derjenigen Räder, welche die verschiedenen Arten der Fahrpreise angeben. 
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Fig. X eine   Vorder-nud Seitenansicht   der Druckstange, mittelst welcher die gedruckten ListenvondenTypenrädernabgenommenwerden. 

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   Fig. XIII ist ein Schnitt durch die Zeigerplatte nebst Zubehör, durch weiche die DatenfürdiegedrucktenListenübertragenwerden. 



   Fig. XIV ist eine Ansicht der   Farbbandanordnung   und
Fig. XV eine Ansicht einer Zeigerplatte. 



   Die Einrichtung und Wirkungsweise des neuen Apparates zum Controlieren und Anzeigen der Fahrpreise ist im wesentlichen folgende :
Der eigentliche Zählapparat ist in dem   Gehäuse J'angeordnet   und besteht aus einem Zählwerk bekannter Art. Die   Zählräder   3 sitzen gruppenweise lose auf einer feststehenden Achse 4, welche von dem Unterstützungsrahmen 2 getragen wird. Die Zählräder 3 tragen un ihrem Umfange die Zahlen 1 bis 0 und jede Gruppe derselben ist für eine besondere Art von Fahrpreisen bestimmt, nämlich für ganze, halbe u. s. w. Fahrpreise. Jede Gruppe der   Zählräder   enthält in bekannter Weise ein Einerrad, ein Zehnerrad, ein Hunderterrad,   und ; ein   Tausenderrad, die ihre Bewegung in bekannter Weise durch   Zwischenräder   aufeinander übertragen können (Fig.

   U). 



   Mit jeder Gruppe von Rädern 2 kann eine Anzeigeplatte 10, auf welcher Betrag und Art des Fahrpreises angeschrieben sind, in Bewegung gesetzt werden, und mit jeder dieser Anzeigeplatten 10 ist ein Schieber   J ? verbunden,   der sich in den Führungen 12 auf und ah bewegen kann. Diese sind durch Querstangen 13 verbunden, welche an dem Rahmen 2 befestigt sind. An den oberen Enden der Schieber 11 sind   Verlängerungsarme   14 angebracht, die nach hinten in einem Winkel von   900 abgebogen   sind. Von den   Auzeigeptattcn   zeigt sich in dem dargestellten   Ausführungsbeispiel   je eine in der Öffnung der Vorderseite (siehe Fig.   1).

   Mit   den   Zähträdern 5 und   den Anzeigeplatten 10 arbeiten die   Summierungs-   oder   Fahrtanzeigeräder   15 zusammen, welche am oberen Theil des Gehäuses in einer Öffnung sichtbar angeordnet sind (siehe Fig. I). Die Anordnung ist derart, dass mit jeder Bewegung der Zählräder und der Anzeigeplatten auch eine Bewegung der Räder 15 statt- 
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   sammelt   werden, oder die Summe der Fahrten anzuzeigen. Die Räder 15 können ihre Bewegung in reicher Weise von einem zum anderen übertragen, ähnlich wie die   Zälilriider.   sie sind in (Truppen von   Einern,   Zehnern und Hundertern auf Teleskopachsen 16, 17, 18 angeordnet, welche von einer gemeinschaftlichen Welle 19 unterstützt werden.

   Die Achsen 16, 17, 18 sind in der Länge abgestuft (siche Fig.   N'),   und jede ist mit einem Sperrad 
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 Achse 19 durch den Finger 30 gedreht wird, bis jede Klinke in der Reihenfolge in ihre Kerbe 29 eingreift. Bei jeder Bewegung des Zählwerkes kann durch eine Glocke 31 vermittelst eines   Hammers   32 ein Signal gegeben werden. 



   Die Einrichtung des Mechanismus, durch welchen die   Zählräder   3. die Anzeigeplatten 10 und die Summierungs- oder Fahrtanzeigeräder 15 gleichzeitig bewegt worden, ist folgende :
Die Schieber 36 (an der Rückseite des Gehäuses) sind derart eingerichtet, um in den   Führungen   37 vertical auf-und niedergehen zu können. Für jede Gruppe von Rädern 3 und Anzeigeplatten 10 ist ein solcher Schieber angebracht, der am unteren Ende einen 
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 hervorragt. Diese Schieber besitzen auch Arme 40, die niedriger und in gleicher Linie mit den an den Anzeigeschiebern 11 angebrachten Armen   14   liegen.

   Sobald die Schieber 36, einer in dem dargestellten Beispiel, gehoben werden, nehmen sie die   Arme 14   und gleich- 
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 Achse 6 ist eine Reihe von Sperrklinken 42   auf Trägern 41 drehbar   angeordnet (siehe Fig VII), welche durch ihr Eigengewicht auf einem Querstück 43 ruhen, weiches parallel zur Achse 6 liegt. Die Sperrklinken 42 und   Sperräder.' ! stehen   in Eingriff miteinander0 Ansätze 44 an den Armen   38   greifen unten an den Trägern 41 an, so dass die Räder 5 durch die Sperrklinken 42 gedreht werden können, wenn die Schieber 36 nach oben bewegt werden.   45   ist eine oszillierende Querstange mit unter gleichen Winkeln abgebogenen Enden 27, die in den Seitenstücken des Rahmens 2 in Zapfen drehbar sind.

   Die Querstange 45 ist durch eine Feder gegen die Schieber 11 angepresst, so dass, wenn die Schulter 46 jedes dieser Schieber einen Punkt gerade über der Querstange angreift und 

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 ist ähnlich wie Stange 46 angeordnet, kann in gleicher Weise durch die Arme 40 an den Hauptschiebern   86   bewegt werden und die Bewegung der Summierungs- oder Fahrträder 15 vermitteln, wobei gleichzeitig die   Zahlrader 3   und die   Plat, ten 10 bewegt werden. Oie   Stange 48 wird durch ihr Eigengewicht in der unteren Lage gehalten.

   Ein Hebel 49 ist durch Drehzapfen mit Stange 48 und mit dem   Hängestab     ; ? 5 verbunden, so   dass, wenn die 
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 des Registers und somit genau die Arbeit der Conducteure angeben, ist folgende :
50 ist eine feste Typenstange, verbunden mit der Achse 4 der   Zählräder   3 und versehen mit der Registernummer, z. B.   B7.   Die Einstellung der   ZähJräder   3 erfolgt nicht   von aussen,   sondern dieselben werden durch die Fallen 41 und Sperräder 5, 7 und 8 ill beständiger Bewegung erhalten, welch letztere in die an den Seiten   der Zahlräder 5 ange-   ordneten Sperräder eingreifen.

   Die Übertragung der Bewegung von den   Einer ! adern   auf die   Zehnorräder   und von diesen auf die Hunderterräder erfolgt in bekannter Weise. Die Zähl-   räder   3 werden nie auf den Nullpunkt zurückgesetzt noch eingestellt, sondern registrieren ununterbrochen weiter. Die   Typenräder   51 und 52 tragen an ihren Umfängen die Bezeich-   rungen   der Monate und Tage, das Typenrad 53 die   Nummern   der Fahrten. Diese Räder   sind ähnlich den Rädern   3 und sitzen 1 lose auf Achse 4. Die Datumrader 51 und 52 stehen in Eingriff mit einer Zeigerplatte 54, die sichtbar an einer Seite des Kastens angebracht ist Wie Fig.

   XIII zeigt, führt eine hohle Achse durch den Drehmittelpunkt des Zeigers und ist in dem Rahmen 2 gelagert Das äussere Ende dieser Achse trägt einen Ansatz 56 und eine Spitze 57, welche auf der   Zeigerplatte   54 das Datum anzeigt. Durch die Achse 55 führt eine Achse 58, die am   äusseren Ende mit   einem Ansatz 59 und einem Zeiger 60 
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 und Monat der Zeigerplatte eingestellt werden können und die Typenräder 51 und 52 gleichzeitig in die Lage gebracht werden können, um den gleichen Monat und Tag zum   Abdruck zu bringen.   
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   anzac   der Fahrten für den Wagen, in   weichem   sich der Apparat befindet, anzeigt.

   Der Zeiger   ist mit der Achse 65 verbunden, die in dem Rahmen gelagert ist.   Am   inneren Ende der Achse 65 ist ein Zahnrad 66 befestigt, welches in ein ähnliches Rad 67 eingreift, und dieses sitzt fest an dem Typenrad   {j30   Die Räder 66 und 67 müssen gleichmässig 
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 platte 63 besitzt an der Achse 65 einen Ansatz 68, der über den Mittelpunkt der Platte   hervorragt   und mit der Hand, ähnlich wie hei der   Zeigerplatte 54, eingestellt werden kann,   wodurch das Typenrad 53 in die richtige Lage gebracht wird,   um   die entsprechende Nummer zu drucken. Diese Art, das Typenrad 53 und die Zeigerplatte 63 zu gebrauchen, kann aber auch durch eine selbstthätige Einrichtung folgender Art ersetzt werden. 



   70 ist ein Rad mit einem einzigen Zahn 71 und sitzt fest auf einer excentrischeu   Achse 7. ?.   73 ist ein anliegendes Zahnrad, in welches der   Zahn 7J bei   jeder vollen Um- 
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 einen Zahn des Rades 70 fortschreiten. Auf die eine oder andere Weise kann der Zeiger so gestellt werden, dass er die richtige Nummer der Fahrt auf der Zeigerplatte anzeigt und gleichzeitig das Typenrad 63 in die Stellung bringt, um dieselben Nummern zu drucken. 
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AT10066D 1900-02-23 1900-02-23 Fahrpreisregistrierapparat für Straßenbahnwagen. AT10066B (de)

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