WO1992011157A1 - Kraftfahrzeug mit einer durch ein strangpressprofil gebildeten mittelsäule - Google Patents

Kraftfahrzeug mit einer durch ein strangpressprofil gebildeten mittelsäule Download PDF

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Abstract

Es wird ein Personenkraftwagen mit einer Mittelsäule (1) vorgeschlagen, welche durch zwei Strangpreßprofile (7, 9) gebildet ist. Eines der beiden Strangpreßprofile (7) schließt mit dem anderen Strangpreßprofil (9) einen spitzen Winkel α ein, derart, daß sich die Mittelsäule (1) nach oben konisch verjüngt. Dazu ist ein Strangpreßprofil (7) über einen großen Teil seiner Länge entsprechend dem Winkel α beschnitten und über die Schnittfläche (13) mit dem anderen Strangpreßprofil (9) verbunden.

Description

Kraftfahrzeug mit einer durch ein Strangpreßprofil gebildeten Hittelsäule
Die Erfindung bezieht sich auf ein Kraftfahrzeug, ins¬ besondere einen Personenkraftwagen, mit einer durch ein Strangpreßprofil gebildeten Mittelsäule gemäß dem Ober¬ begriff des Patentanspruchs 1.
Personenkraftwagen mit einer durch ein Strangpreßprofil gebildeten Mittelsäule, welche an ihrem oberen Ende mit einem Dachholm und mit ihrem unteren Ende mit einem Längsträger des Fahrzeuges verbunden ist, sind allge¬ mein bekannt. Mittelsäulen, die aus einem Strangpre߬ profil bestehen, weisen aufgrund des Strangpreßverfah¬ rens einen gleichbleibenden Querschnitt auf.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Mittel¬ säule, umfassend ein Strangpreßprofil, so auszubilden, daß eine gute Krafteinleitung von dem Strangpreßprofil in den Längsträger des Fahrzeuges gegeben ist und die Steifigkeit bei einem Seitenaufprall erhöht wird.
Die Aufgabe wird durch die Merkmale des Patentanspruchs 1 gelöst.
Die vorgeschlagene Mittelsäule ist aus einem ersten und einem zweiten Strangpreßprofil zusammengesetzt, welche in Fahrzeuglängsrichtung hintereinander angeordnet sind. Das erste Strangpreßprofil schließt mit dem zwei¬ ten Strangpreßprofil einen spitzen Winkel α ein, der¬ art, daß sich die Mittelsäule nach oben konisch ver- jungt. Durch die konische Ausbildung der Mittelsäule, welche an sich bei Blechkonstruktionen bekannt ist, wird erreicht, daß trotz des Einsatzes von Strangpre߬ profilen eine gute Krafteinleitung in den Längsträger des Fahrzeuges gegeben ist. Außerdem wird die Mittel¬ säule im Anschlußbereich an den Längsträger des Fahr¬ zeuges verstärkt, also in demjenigen Bereich, der bei einem Seitenaufprall gewöhnlich die größten Kräfte auf¬ zunehmen hat.
Zur Erzielung der konisch ausgestalteten Mittelsäule ist gemäß der Erfindung das erste Stangpreßprofil über einen großen Teil seiner Länge entsprechend dem Winkel α beschnitten. Bei der Herstellung der Mittelsäule wird das erste Strangpreßprofil mit seiner Schnittfläche an das zweite Strangpreßprofil angefügt. Die Verbindung der beiden Strangpreßprofile erfolgt in deren Anlagebe¬ reich, zweckmäßig durch Schweißung.
Eine aus Strangpreßprofilen gebildete Mittelsäule er¬ fordert - im Gegensatz zu Blechkonstruktionen - nur geringe Investitionskosten. Bei der vorgeschlagenen Mittelsäule kommt der Vorteil hinzu, daß bei einer technischen oder optischen Änderung ggf. nur eines der beiden Strangpreßprofile abgeändert werden muß, wäh¬ renddessen das zweite Strangpreßprofil unverändert übernommen werden kann. Durch diese Maßnahme ist es auch möglich, bei verschiedenen Aufbauvarianten eines der beiden die Mittelsäule bildenden Strangpreßprofile beizubehalten. Durch unterschiedliche Ausgestaltung des anderen Strangpreßprofils läßt sich dann die gewünschte Differenzierung erzeugen. Je nach dem Beschnitt des ersten Strangpreßprofils läßt sich eine insgesamt sehr breite oder aber auch eine sehr schlanke konische Mit- telsäule erzeugen. Wenn das erste Strangpreßprofil einen sehr spitzen Winkel aufweist, so daß sich die Schnittfläche fast über den gesamten Abstand zwischen dem Dachholm und dem Längsträger erstreckt, ergibt sich eine sehr schlanke Mittelsäule, während bei einem größeren Winkel die beiden Strangpreßprofile auseinan¬ derlaufen, so daß der dazwischen entstehende Spalt durch geeignete Mittel zu überbrücken ist. Diese Ab¬ deckung kann beispielsweise durch ein Leichtmetallblech bestehen, welches mit den Strangpreßprofilen ver¬ schweißt ist.
Die Strangpreßprofile können die Außenhaut des Fahr¬ zeuges bilden, da im Strangpreßverfahren Leichtmetalle bzw. Leichtmetallegierungen mit einer sehr glatten Oberfläche erzeugt werden können. Da die Strangpre߬ profile an der Fahrzeugaußenseite miteinander verbunden werden müssen, was zweckmäßig durch Schweißung ge¬ schieht, sind diese Stellen zu bearbeiten oder durch Abdeckungen zu verkleiden. Es sind jedoch auch Lösungen denkbar, bei denen die Mittelsäule nicht die Außenhaut bildet, sondern durch die beiden Seitentüren abgedeckt ist, so daß die Bearbeitung ggf. entfallen kann.
Die Strangpreßprofile können in ihren Seitenbereichen zur Aufnahme von Dichtungen Flansche aufweisen. Die Befestigung der Mittelsäule am Dachholm bzw. Längsträ¬ ger kann durch Schweißen oder durch eine lösbare Ver¬ bindung erfolgen. Bei der letztgenannten Befestigungs¬ art ist die Möglichkeit gegeben, beim Montagevorgang des Fahrzeuges die Mittelsäule erst zu einem späteren Zeitpunkt zu montieren, um vorher mit Handhabungsauto¬ maten größere Innenausstattungsteile von der Seite her in das Fahrzeuginnere einführen und montieren zu kön¬ nen. Besonders vorteilhaft ist, wenn der dem Längsträger zugewandte Endbereich zumindest eines Strangpreßpro¬ files in einer Biegung ausläuft und zur Anlage und Be¬ festigung am Längsträger spitzwinkelig beschnitten ist. Dadurch läßt sich eine besonders günstige Krafteinlei¬ tung von der Mittelsäule in den Längsträger erreichen.
Der Übergang von einer Mittelsäule in den Läπgsträger ist bei aus Blechpreßteilen zusammengesetzten Fahrzeug¬ karosserien allgemein bekannt, beispielsweise aus der DE-OS 21 64 705. Eine Lösung mit einem einstückig her¬ gestellten Profil ist in dem DE-GM 87 17 616 beschrie¬ ben. Diese Druckschrift beschreibt einen Türrahmen an Nutzfahrzeugen, wobei das einen Vertikalträger bildende Profil im Anschlußbereich an einen Horizontalträger aufgespalten ist und sich zumindest einer der beiden dadurch entstandenen Endbereiche an den Horizontalträ¬ ger anschmiegt und mit diesem verbunden ist. Durch das Aufspalten, insbesondere wenn dabei noch wie bei dem Ausführungsbeispiel gemäß dem DE-GM 87 17 616 ein Ab¬ schnitt herausgetrennt ist, wird die Festigkeit redu¬ ziert. Gleichzeitig erfordert diese Vorgehensweise zu¬ sätzlichen Arbeitsaufwand.
Gemäß einer vorteilhaften Weiterbildung der Erfindung kann der dem Längsträger zugewandte Endbereich zumin¬ dest eines Strangpreßprofiles den Längsträger etwa rechtwinkelig durchdringen und am Boden des Längsträ¬ gers befestigt sein. Mittels der Durchdringung wird das Strangpreßprofil über einen längeren Bereich an dem Längsträger gehalten. Die Befestigung des Strangpre߬ profilendes am Boden des Längsträgers gewährleistet eine höhere Festigkeit. Wenn die Verbindung mittels Schweißung geschieht und die Schweißung nicht am Ende, sondern im Abstand dazu erfolgt, wird durch die Schweißung die Festigkeit des gewöhnlich aus Leicht¬ metall hergestellten Strangprofiles herabgesetzt.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeich¬ nung dargestellt und wird nachfolgend näher beschrie¬ ben.
Die Zeichnung zeigt in perspektivischer Ansicht die Mittelsäule 1 eines Personenkraftwagens. Das obere Ende der Mittelsäule 1 ist durch Schweißung mit einem Dach¬ holm 3 (nur abschnittsweise dargestellt) es Personen¬ kraftwagens verbunden. Der untere Bereich der Mittel¬ säule 1 wird von einem Längsträger 5, gewöhnlich als Türschweller bezeichnet, aufgenommen.
Wie die Zeichnung deutlich zeigt, setzt sich die Mit¬ telsäule 1 aus einem ersten Strangpreßprofil 7 und einem zweiten Strangpreßprofil 9 zusammen. Beide Strangpreßprofile bestehen aus einer Leichtmetallegie¬ rung.
Das zweite Strangpreßprofil ist nicht spanend bearbei¬ tet; es wird nur abgelängt und gebogen. Ein Flansch 11 zur Aufnahme eines Dichtelements ist einstückig an das Strangpreßprofil 9 angeformt.
Das erste Strangpreßprofil 7 ist über die Hälfte der Länge unter einem Winkel α spitzwinkelig beschnitten. Die dadurch entstandene Schnittfläche 13 liegt am zwei¬ ten Strangpreßprofil 9 an. Beide Strangpreßprofile sind durch Schweißung miteinander verbunden und bilden die Mittelsäule 1. Die Befestigungen des ersten Strangpreßprofiles 7 und des zweiten Strangpreßprofiles 9 an dem Längsträger 5 geschieht auf unterschiedliche Weise. Zur guten Kraft¬ einleitung ist der dem Längsträger 5 zugewandte Endbe¬ reich des ersten Strangpreßprofiles 9 gebogen und zur Anlage und Befestigung am Längsträger 5 spitzwinkelig beschnitten. Das Strangpreßprofil 7 und der Längsträger 5 sind durch Schweißung miteinander verbunden.
Das zweite Strangpreßprofil 9 ist durch eine Aussparung 15 in dem Längsträger 5 hindurchgeführt und reicht bis zu dessen Eoden. Mit diesem ist das Ende des Strang¬ preßprofiles 9 verschweiß.
Ein aus Leichtmetall bestehendes Blech 17 schließt den etwa dreieckförmigen Raum zwischen den unteren Be¬ reichen des ersten Strangpreßprofiles 7 und des zweiten Strangpreßprofiles 9 und erhöht dadurch gleichzeitig die Festigkeit.
Im Rahmen der Erfindung ist es natürlich ohne weiteres möglich, auch beide Strangpreßprofile, sowohl im Be¬ reich des Dachholmes 3, als auch im Bereich des Längs¬ trägers 5 unter Bildung einer Biegung anzuschließen. Je nach den gegebenen- baulichen Möglichkeiten kann al¬ ternativ auch das eine oder andere Strangpreßprofil stumpf angeschlossen werden bzw. durch eine Aussparung in dem aufnehmenden Bauteil hindurchgeführt sein.

Claims

P A T E N T A N S P R Ü C H E
1. Kraftfahrzeug, insbesondere Personenkraftwagen, mit einer durch ein Strangpreßprofil gebildeten Mittel¬ säule, welche an ihrem oberen Ende mit einem Dach¬ holm und mit ihrem unteren Ende mit einem Längsträ¬ ger des Kraftfahrzeuges verbunden ist, gekennzeich¬ net durch folgende Merkmale:
a) die Mittelsäule (1) ist aus einem ersten und einem zweiten, Strangpreßprofil (7 bzw. 9) zusammengesetzt, welche in Fahrzeuglängsrichtung hintereinander angeordnet sind,
b) das erste Strangpreßprofil (7) schließt mit dem zweiten Strangpreßprofil (9) einen spitzen Win¬ kel α ein, derart, daß sich die Mittelsäule (1) nach oben konisch verjüngt,
c) das erste Strangpreßprofil (7) ist über einen großen Teil seiner Länge entsprechend dem Winkel α beschnitten^
d) das erste Strangpreßprofil (7) liegt mit der Schnittfläche (13) an dem zweiten Strangpre߬ profil (9) an,
e) die Strangpreßprofile (7, 9) sind im Anlagebe¬ reich miteinander verbunden.
2. Kraftfahrzeug nach Anspruch 1, dadurch gekennzeich¬ net, daß der dem Längsträger (5) zugewandte Endbe- reich zumindest eines Strangpreßprofiles (7) in einer Biegung ausläuft und zur Anlage und Befesti¬ gung am Längsträger (5) spitzwinkelig beschnitten ist.
3. Kraftfahrzeug nach Anspruch 1 oder 2, dadurch ge¬ kennzeichnet, daß der dem Längsträger (5) zugewandte Endbereich zumindest eines Strangpreßprofiles (9) den Längsträger (5) etwa rechtwinkelig durchdringt und am Boden des Längsträgers (5) befestigt ist.
4. Kraftfahrzeug nach Anspruch 2 oder 3, dadurch ge¬ kennzeichnet, daß im Anschlußbereich der Strangpre߬ profile (7, 9) an den Längsträger (5) in dem Raum zwischen diesen Bauteilen ein Schließblech (17) angeordnet ist.
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