Übertragung von Daten zwischen einem Benutzerendgerät und einem anderen Gerät
Beschreibung
Ausführungsbeispiele der vorliegenden Erfindung beziehen sich auf ein Verfahren zum Übertragen von Daten zwischen einem Benutzerendgerät und einem anderen Gerät. Weitere Ausführungsbeispiele beziehen sich auf ein Benutzerendgerät, ein anderes Gerät und ein System mit einem Benutzerendgerät und einem anderen Gerät. Manche Ausführungsbeispiele beziehen sich auf eine bidirektionale Konfiguration von einem Sensorknoten durch ein Mobiltelefon.
Herkömmlicherweise werden benutzerkonfigurierbare Geräte, wie z.B. loT-Knoten (z.B. Sensorknoten) oder WLAN Kameras, über eine drahtgebundene Verbindung konfiguriert. Hierzu sind jedoch mehrere elektrische Kontakte sowohl am zu konfigurierenden Gerät als auch an dem zur Konfiguration des Geräts eingesetzten Benutzerendgerät, z.B. einem Mobiitelefon, erforderlich.
Alternativ können benutzerkonfigurierbare Geräte über eine Funkverbindung konfiguriert werden. Hierzu werden jedoch dedizierte Sende/Empfangsbausteine benötigt.
Des Weiteren können benutzerkonfigurierbare Geräte über eine optische Verbindung konfiguriert werden. Hierzu sind jedoch sowohl eine Sichtverbindung als auch dedizierte optische Komponenten erforderlich.
Darüber hinaus können benutzerkonfigurierbare Geräte über eine akustische Verbindung konfiguriert werden, wie dies beispielsweise bei Rauchmeldern üblich ist. Der Einsatz einer akustischen Verbindung erfordert jedoch ein Mikrofon im Gerät.
Ferner können benutzerkonfigurierbare Geräte mittels einer magnetischen Kopplung konfiguriert werden. Üblicherweise wird hierbei auf NFC (NFC = near field communication, dt. Nahfeldkommunikation) zurückgegriffen, wozu jedoch zusätzliche NFC Bausteine im Gerät erforderlich sind. Erschwerend kommt hinzu, dass nicht alle Benutzerendgeräte NFC unterstützen. Beispielweise unterstützen aktuell verfügbare iPhones ® über NFC nur lesen, jedoch nicht schreiben.
Ferner ist die Ausnutzung des magnetischen Effekts von Lautsprechern bekannt. So beschreibt die US 2,381 ,097 A einen sog. Telefonmithörverstärker, der den magnetischen Effekt von Lautsprechern ausnutzt. Hierbei wird das magnetische Feld eines Lautsprechers empfangen, verstärkt, und wieder durch einen weiteren Lautsprecher in ein akustisches Signal verwandelt.
Die US 4,415,769 A beschreibt eine Vorrichtung, die es ermöglicht, Signale über eine Telefonleitung durch eiektromagnetische Ankopplung an zumindest ein induktives Element des Telefonapparats zu senden und zu empfangen.
Die US 3,764,746 A beschreibt einen Datenkoppler zum Koppeln eines Datenterminals an ein Telefonnetz ohne direkte leitende Verbindung. Hierbei werden Datensignale von einer Induktionsspule elektromagnetisch in einen Lautsprecher eines Telefonhörers gekoppelt.
Der vorliegenden Erfindung liegt somit die Aufgabe zugrunde, ein Konzept zu schaffen, welches eine kostengünstige und durch einen Benutzer einfach durchzuführende Konfiguration eines Geräts ermöglicht.
Diese Aufgabe wird durch die unabhängigen Patentansprüche gelöst.
Vorteilhafte Weiterbildungen finden sich in den abhängigen Patentansprüchen,
Ausführungsbeispiele schaffen ein Verfahren zur Übertragen von Daten zwischen einem Benutzerendgerät und einem anderen Gerät. Das Verfahren umfasst einen Schritt des Generierens eines Signals zum Ansteuern eines mit dem Benutzerendgerät verbundenen elektromagnetischen Schwingkreises. Ferner umfasst das Verfahren einen Schritt des Ansteuerns des elektromagnetischen Schwingkreises mit dem generierten Signal, um durch den elektromagnetischen Schwingkreis ein magnetisches Feld zu erzeugen, das von dem Benutzerendgerät zu dem anderen Gerät zu übertragene Daten trägt.
Der vorliegenden Erfindung liegt die Idee zugrunde, einen elektromagnetischen Schwingkreis zu verwenden, der mit dem Benutzerendgerät über einer Audioschnittstelle (z.B. des Benutzerendgeräts oder eines mit dem Benutzerendgerät drahtlos verbundenen drahtlosen Audioadapters) verbunden ist, um ein Magnetfeld zu erzeugen, das die an das andere Gerät (z.B. einen loT-Knoten oder eine WLAN Kamera) zu übertragene Daten (z.B. Konfigurationsdaten zur Konfiguration des anderen Geräts) trägt. Dies hat den Vorteil, dass hierzu jedes handelsübliche Benutzerendgerät, wie z.B. ein Mobiltelefon oder Tablet,
verwendet werden kann, tm anderen Gerät kann zur Detektion des Magnetfelds, welches die Daten trägt, ebenfalls ein kostengünstiger elektromagnetischer Schwingkreis zum Einsatz kommen, der beispielsweise mittels eines LC-Schwingkreises realisiert werden kann und damit um ein Vielfaches günstiger ist, als herkömmlich eingesetzte Komponenten, wie dedizierte Funkbausteine, optische Komponenten, akustische Sensoren oder NFC-Module. Optional kann auch das andere Gerät, für eine bidirektionale Verbindung zwischen dem Benutzerendgerät und dem anderen Gerät, ausgebildet sein, um mittels seines elektromagnetischen Schwingkreises ein zweites magnetisches Feld erzeugen, das von dem anderen Gerät zu dem Benutzerendgerät zu übertragene zweite Daten trägt, wobei das Benutzerendgerät mittels seines elektromagnetischen Schwingkreises das zweite magnetische Feld detektieren kann, um die zweiten Daten zu empfangen.
Bei Ausführungsbeispielen kann das generierte Signal mit einem Audiosignalgenerator des
Benutzerendgeräts generiert werden.
Bei Ausführungsbeispielen kann das generierte Signal mit einem mit dem Benutzerendgerät verbundenen Audiosignalgenerators generiert werden.
Bei Ausführungsbeispielen kann das generierte Signal im Frequenzbereich zwischen 10 Hz und 22 KHz liegt.
Bei Ausführungsbeispielen können die Daten dem generierten Signal aufmoduliert sein.
Bei Ausführungsbeispielen können die Daten Konfigurationsdaten zur Konfiguration des anderen Geräts sein.
Bei Ausführungsbeispielen kann der elektromagnetische Schwingkreis über eine
Audioschnittstelle des Benutzerendgeräts mit dem Benutzerendgerät verbunden sein.
Bei Ausführungsbeispielen kann der elektromagnetische Schwingkreis über eine
Audioschnittstelle eines mit dem Benutzerendgerät verbundenen drahtlosen Audioadapters verbunden sein.
Bei Ausführungsbeispielen kann die Audioschnittstelle eine kabelgebundene Audioschnittstelle sein.
Bei Ausführungsbeispielen kann die kabelgebundene Audioschnittstelle eine Klinkenbuchse, ein USB-C-Audio Anschluss oder ein Lightning-Audio Anschluss sein.
Bei Ausführungsbeispielen kann der drahtlose Audioadapter ein Bluetooth, WLAN oder Certified Wireless USB Audioadapter sein.
Bei Ausführungsbeispielen kann der elektromagnetische Schwingkreis ein LC-Schwingkreis sein.
Bei Ausführungsbeispielen kann das Benutzerendgerät ein Mobiltelefon oder Tablet sein.
Bei Ausführungsbeispielen kann das Verfahren ferner einen Schritt des Detektierens des magnetischen Feldes mit einem elektromagnetischen Schwingkreis des anderen Geräts, um die Daten zu empfangen, umfassen.
Bei Ausführungsbeispielen kann das Verfahren ferner einen Schritt des Konfigurierens des anderen Geräts basierend auf den empfangenen Daten aufweisen.
Bei Ausführungsbeispielen kann der Schritt des Konfigurierens des anderen Geräts einen Schritt des Verbindens des anderen Geräts mit einem Kommunikationsnetzwerk unter Verwendung der empfangen Daten umfassen.
Bei Ausführungsbeispielen können die Schritte des Detektierens und des Konfigurierens durch das andere Gerät durchgeführt werden.
Bei Ausführungsbeispielen kann das andere Gerät ein IoT-Knoten oder eine WLAN Kamera sein.
Bei Ausführungsbeispielen kann der IoT-Knoten ein Sensorknoten oder Aktorknoten sein.
Bei Ausführungsbeispielen können die Daten erste Daten und das magnetische Feld ein erstes magnetisches Feld sein, wobei das Verfahren ferner einen Schritt des Erzeugens eines zweiten magnetischen Feldes mit dem elektromagnetischen Schwingkreis des anderen Geräts aufweisen kann, wobei das zweite magnetische Feld von dem anderen Gerät zu dem Benutzerendgerät zu übertragene zweite Daten trägt, und wobei das Verfahren ferner einen Schritt des Detektierens des zweiten magnetischen Feldes mit dem elektromagnetischen
Schwingkreis, der mit dem Benutzerendgerät verbunden ist, um die zweiten Daten zu empfangen, aufweisen kann.
Bei Ausführungsbeispielen kann das Verfahren ferner einen Schritt des Auswertens eines von dem elektromagnetischen Schwingkreis ansprechend auf die Detektion des zweiten magnetischen Feldes bereitgesteliten Signals, um die zweiten Daten zu empfangen, aufweisen.
Bei Ausführungsbeispielen kann das von dem elektromagnetischen Schwingkreis bereitgestellte Signal durch das Benutzerendgerät ausgewertet werden.
Bei Ausführungsbeispielen kann der Schritt des Erzeugens des zweiten magnetischen Feldes einen Schritt des Generierens eines zweiten Signals zum Ansteuern des elektromagnetischen Schwingkreises des anderen Geräts, und einen Schritt des Ansteuerns des elektromagnetischen Schwingkreises des anderen Geräts mit dem generierten zweiten Signal, um durch den elektromagnetischen Schwingkreis des anderen Geräts das zweite magnetisches Feld zu erzeugen, das die zweiten Daten trägt, aufweisen.
Weitere Ausführungsbeispiele schaffen ein Verfahren zur Übertragen von Daten zwischen einem Benutzerendgerät und einem anderen Gerät. Das Verfahren umfasst einen Schritt des Detektierens eines von dem anderen Gerät erzeugten magnetischen Feldes mit einem elektromagnetischen Schwingkreis, der mit dem Benutzerendgerät verbunden ist, um Daten zu empfangen, die das magnetische Feld des anderen Geräts trägt. Ferner umfasst das Verfahren einen Schritt des Auswertens eines von dem elektromagnetischen Schwingkreis ansprechend auf die Detektion des magnetischen Feldes bereitgestellten Signals, um die zweiten Daten zu empfangen.
Weitere Ausführungsbeispiele schaffen ein Verfahren zur bidirektionalen Übertragung von Daten zwischen einem Benutzerendgerät und einem anderen Gerät. Das Verfahren umfasst einen Schritt des Generierens eines Signals zum Ansteuern eines mit dem Benutzerendgerät verbundenen elektromagnetischen Schwingkreises. Ferner umfasst das Verfahren einen Schrit des Ansteuerns des elektromagnetischen Schwingkreises mit dem generierten Signal, um durch den elektromagnetischen Schwingkreis ein erstes magnetisches Feld zu erzeugen, das von dem Benutzerendgerät zu dem anderen Gerät zu übertragene erste Daten trägt. Ferner umfasst das Verfahren einen Schritt des Detektierens eines von dem anderen Gerät erzeugten zweiten magnetischen Feldes mit dem elektromagnetischen Schwingkreis, der mit
dem Benutzerendgerät verbunden ist, um von dem anderen Gerät zu dem Benutzerendgerät zu übertragene zweite Daten zu empfangen, die das zweite magnetische Feld trägt.
Bei Ausführungsbeispielen kann das Verfahren ferner einen Schritt des Auswertens eines von dem elektromagnetischen Schwingkreis (126) ansprechend auf die Detektion des zweiten magnetischen Feldes (132) bereitgestellten Signals, um die zweiten Daten zu empfangen.
Bei Ausführungsbeispielen kann der elektromagnetische Schwingkreis über eine bidirektionale Audioschnittstelle des Benutzerendgeräts mit dem Benutzerendgerät verbunden sein.
Bei Ausführungsbeispielen kann der elektromagnetische Schwingkreis über eine bidirektionale Audioschnitstelle eines mit dem Benutzerendgerät verbundenen drahtlosen Audioadapters verbunden sein.
Bei Ausführungsbeispielen kann das Verfahren ferner einen Schritt des Detektierens des ersten magnetischen Feldes mit einem elektromagnetischen Schwingkreis des anderen Geräts, um die ersten Daten zu empfangen, aufweisen.
Bei Ausführungsbeispielen kann das Verfahren ferner einen Schritt des Erzeugens des zweiten magnetischen Feldes mit dem elektromagnetischen Schwingkreis des anderen Geräts aufweisen, wobei das zweite magnetische Feld die von dem anderen Gerät zu dem Benutzerendgerät zu übertragene zweite Daten trägt.
Weitere Ausführungsbeispiele schaffen ein Benutzerendgerät, wobei das Benutzerendgerät mit einem Signalgenerator verbunden ist, wobei das Benutzerendgerät ausgebildet ist, um den Signalgenerator anzusteuern ein Signal zum Ansteuern eines elektromagnetischen Schwingkreises zu generieren und den elektromagnetischen Schwingkreises mit dem generierten Signal anzusteuern, um durch den elektromagnetischen Schwingkreis ein erstes magnetisches Feld zu erzeugen, das von dem Benutzerendgerät zu dem anderen Gerät zu übertragene erste Daten trägt.
Bei Ausführungsbeispielen kann das Benutzerendgerät den Audiosignalgenerator aufweisen.
Bei Ausführungsbeispielen kann das Benutzerendgerät mit einem drahtlosen Audioadapter verbunden sein, der den Audiosignalgenerator aufweist.
Bei Ausführungsbeispielen kann das Benutzerendgerät mit einem Audiosignaldetektor verbunden sein, und ausgebildet sein, um mittels des Audiosignaldetektors ein von dem anderen Gerät erzeugtes zweites magnetisches Feld mit dem elektromagnetischen Schwingkreis zu delektieren, um von dem anderen Gerät zu dem Benutzerendgerät zu übertragene zweite Daten zu empfangen, die das zweite magnetische Feld trägt.
Bei Ausführungsbeispielen kann das Benutzerendgerät den Audiosignaldetektor aufweisen.
Bei Ausführungsbeispielen kann das Benutzerendgerät mit einem drahtlosen Audioadapter verbunden sein, der den Audiosignaldetektor aufweist.
Bei Ausführungsbeispielen kann der elektromagnetische Schwingkreis über eine Audioschnittstelle des Benutzerendgeräts mit dem Benutzerendgerät verbunden sein.
Bei Ausführungsbeispielen kann der elektromagnetische Schwingkreis über eine Audioschnittstelle eines mit dem Benutzerendgerät verbundenen drahtlosen Audioadapters verbunden sein.
Bei Ausführungsbeispielen kann die Audioschnittstelle eine kabelgebundene Audioschnittstelle sein.
Bei Ausführungsbeispielen kann die kabeigebundene Audioschnittstelle eine Klinkenbuchse, ein USB-C-Audio Anschluss oder ein Lightning-Audio Anschluss sein.
Bei Ausführungsbeispielen kann der drahtlose Audioadapter ein Bluetooth, WLAN oder Certified Wireless USB Audioadapter sein.
Bei Ausführungsbeispielen kann der elektromagnetische Schwingkreis ein LC-Schwingkreis sein.
Weitere Ausführungsbeispiele schaffen ein System einem Benutzerendgerät gemäß einem der oben beschriebenen Ausführungsbeispiele und einem anderen Gerät, wobei das andere Gerät einen elektromagnetischen Schwingkreis aufweist, der ausgebildet ist, um das erste magnetische Feld, das die ersten Daten trägt, zu detektieren.
Bei Ausführungsbeispielen kann das andere Gerät einen Mikrocontroller aufweisen, der ausgebildet ist, um das detektierte erste magnetische Feld auszuwerten, um die ersten Daten zu empfangen.
Bei Ausführungsbeispieten kann der Mikrocontroller des anderen Geräts ausgebildet sein, um mit dem elektromagnetischen Schwingkreis des anderen Geräts ein zweites magnetisches Feld zu erzeugen, das von dem anderen Gerät zu dem Benutzerendgerät zu übertragene zweite Daten trägt.
Bei Ausführungsbeispielen kann der elektromagnetische Schwingkreis des anderen Geräts direkt mit Komparator-Eingängen/Ausgängen des Mikrokontrollers des anderen Geräts verbunden sein.
Bei Ausführungsbeispielen kann der Mikrocontroller des anderen Geräts ausgebildet sein, um die Komparator-Eingänge/Ausgänge auf einen definierten Pegel zu legen, um mit dem elektromagnetischen Schwingkreis des anderen Geräts das erste magnetische Feld zu detektieren.
Bei Ausführungsbeispielen kann der Mikrocontroller des anderen Geräts ausgebildet sein, um ein Signal zum Ansteuern des elektromagnetischen Schwingkreises des anderen Geräts zu generieren, und um den elektromagnetischen Schwingkreis des anderen Geräts mit dem generierten Signal anzusteuern, um durch den elektromagnetischen Schwingkreis des anderen Geräts das zweite magnetisches Feld zu erzeugen, das die zweiten Daten trägt.
Weitere Ausführungsbeispiele schaffen ein Gerät mit einem Mikrocontroller, einem elektromagnetischen Schwingkreis zum Detektieren eines ersten magnetischen Feldes und zum Erzeugen eines zweiten magnetischen Feldes, wobei der Mikrocontroller ausgebildet ist, um das von dem elektromagnetischen Schwingkreis detektierte erste magnetische Feld auszuwerten, um erste Daten zu empfangen, die das erste magnetische Feld trägt, wobei der Mikrocontroller ausgebildet ist, um ein Signal zum Ansteuern des elektromagnetischen Schwingkreises zu generieren, und um den elektromagnetischen Schwingkreis mit dem generierten Signal anzusteuern, um durch den elektromagnetischen Schwingkreis das zweite magnetische Feld zu erzeugen, wobei das zweite magnetische Feld zweite Daten trägt, wobei der elektromagnetische Schwingkreis direkt mit Komparator-Eingängen/Ausgängen des Mikrokontrollers Geräts verbunden ist.
Weitere Ausführungsbeispiele schaffen ein Verfahren zur Übertragen von Daten zwischen einer Basistation und einem anderen Gerät, Das Verfahren umfasst einen Schritt des Generierens eines Signals zum Ansteuern eines elektromagnetischen Schwingkreises der Basisstation. Das Verfahren umfasst ferner einen Schritt des Ansteuerns des elektromagnetischen Schwingkreises der Basisstation mit dem generierten Signal, um durch den elektromagnetischen Schwingkreis ein magnetisches Feld zu erzeugen, das von der Basisstation zu dem anderen Gerät zu übertragene Daten trägt.
Bei Ausführungsbeispielen kann das generierte Signa! im Frequenzbereich zwischen 10 Hz und 22 KHz liegen.
Bei Ausführungsbeispielen können die Daten dem generierten Signal (124) aufmoduliert sein.
Bei Ausführungsbeispielen kann die Daten Konfigurationsdaten zur Konfiguration des anderen Geräts sein.
Bei Ausführungsbeispielen kann das Verfahren ferner einen Schritt des Detektierens des magnetischen Feldes mit einem elektromagnetischen Schwingkreis des anderen Geräts, um die Daten zu empfangen, aufweisen.
Bei Ausführungsbeispielen kann das Verfahren ferner einen Schritt des Konfigurierens des anderen Geräts basierend auf den empfangenen Daten aufweisen.
Bei Ausführungsbeispielen der Schrit des Konfigurierens des anderen Geräts einen Schritt des Verbindens des anderen Geräts mit einem Kommunikationsnetzwerk unter Verwendung der empfangen Daten umfassen.
Bei Ausführungsbeispielen können die Daten erste Daten und das magnetische Feld ein erstes magnetisches Feld sein, wobei das Verfahren ferner einen Schritt des Erzeugens eines zweiten magnetischen Feldes mit dem elektromagnetischen Schwingkreis des anderen Geräts, wobei das zweite magnetische Feld von dem anderen Gerät zu der Basisstation zu übertragene zweite Daten trägt, und einen Schritt des Detektierens des zweiten magnetischen Feldes mit dem elektromagnetischen Schwingkreis der Basisstation, um die zweiten Daten zu empfangen, aufweisen.
Weitere Ausführungsbeispiele schaffen ein Verfahren zur bidirektionalen Übertragung von Daten zwischen einer Basisstation und einem anderen Gerät. Das Verfahren umfasst einen
Schritt des Generierens eines Signals zum Ansteuern eines elektromagnetischen Schwingkreises der Basisstation Ferner umfasst das Verfahren einen Schritt des Ansteuerns des elektromagnetischen Schwingkreises mit dem generierten Signal, um durch den elektromagnetischen Schwingkreis ein erstes magnetisches Feld zu erzeugen, das von der Basisstation zu dem anderen Gerät zu übertragene erste Daten trägt. Ferner umfasst das Verfahren einen Schritt des Detektierens eines von dem anderen Gerät erzeugten zweiten magnetischen Feldes mit dem elektromagnetischen Schwingkreis der Basisstation, um von dem anderen Gerät zu der Basisstation zu übertragene zweite Daten zu empfangen, die das zweite magnetische Feld trägt.
Weitere Ausführungsbeispieie schaffen eine Basisstation, wobei die Basisstation einen Signalgenerator aufweist, wobei der Signalgenerator ausgebildet ist, um ein Signal zum Ansteuern eines elektromagnetischen Schwingkreises zu generieren und den elektromagnetischen Schwingkreises mit dem generierten Signal anzusteuern, um durch den elektromagnetischen Schwingkreis ein erstes magnetisches Feld zu erzeugen, das von der Basisstation zu dem anderen Gerät zu übertragene erste Daten trägt.
Bei Ausführungsbeispielen kann die Basisstation einen Signaldetektor aufweisen, wobei der Signaldetektor ausgebildet ist, um ein von dem anderen Gerät erzeugtes zweites magnetisches Feld mit dem elektromagnetischen Schwingkreis zu detektieren, um von dem anderen Gerät zu der Basisstation zu übertragene zweite Daten zu empfangen, die das zweite magnetische Feld trägt.
Weitere Ausführungsbeispielen schaffen ein System mit einer Basisstation gemäß einem der oben beschriebenen Ausführungsbeispiele und einem anderen Gerät, wobei das andere Gerät einen elektromagnetischen Schwingkreis aufweist, der ausgebildet ist, um das erste magnetische Feld, das die ersten Daten trägt zu detektieren.
Bei Ausführungsbeispielen kann das andere Gerät einen Mikrocontroller aufweisen, der ausgebildet ist, um das detektierte erste magnetische Feld (130) auszuwerten, um die ersten Daten zu empfangen.
Bei Ausführungsbeispielen kann der Mikrocontroller des anderen Geräts ausgebildet sein, um mit dem elektromagnetischen Schwingkreis des anderen Geräts ein zweites magnetisches Feld zu erzeugen, das von dem anderen Gerät zu der Basisstation zu übertragene zweite Daten trägt.
Ausführungsbeispiele der vorliegenden Erfindung werden bezugnehmend auf die beiliegenden Figuren näher beschrieben. Es zeigen:
Fig. 1 ein Flussdiagramm eines Verfahrens zum Übertragen von Daten zwischen einem Benutzerendgerät und einem anderen Gerät, gemäß einem Ausführungsbeispiel;
Fig. 2a ein schematisches Blockschaltbild eines Systems mit einem Benutzerendgerät und einem anderen Gerät, gemäß einem Ausführungsbeispiel;
Fig. 2b ein schematisches Blockschaltbild eines Systems mit einem Benutzerendgerät und einem anderen Gerät, gemäß einem weiteren Ausführungsbeispiel;
Fig. 2c ein schematisches Blockschaltbild eines Systems mit einem Benutzerendgerät und einem anderen Gerät, gemäß einem weiteren Ausführungsbeispiel;
Fig. 3 ein schematisches Blockschaltbild eines Systems mit einer Basisstation und einem anderen Gerät, gemäß einem Ausführungsbeispiel;
Fig. 4 ein Flussdiagramm eines Verfahrens zur Übertragen von Daten zwischen einem Benutzerendgerät und einem anderen Gerät, gemäß einem Ausführungsbeispiel;
Fig. 5 ein Flussdiagramm eines Verfahrens zur bidirektionalen Übertragen von Daten zwischen einem Benutzerendgerät und einem anderen Gerät, gemäß einem Ausführungsbeispiel;
Fig. 6 ein Flussdiagramm eines Verfahrens zur Übertragen von Daten zwischen einer
Basistation und einem anderen Gerät, gemäß einem Ausführungsbeispiel; und
Fig. 7 ein Flussdiagramm eines Verfahrens zur bidirektionalen Übertragen von Daten zwischen einer Basisstation und einem anderen Gerät, gemäß einem Ausführungsbeispiel.
ln der nachfolgenden Beschreibung der Ausführungsbeispiele der vorliegenden Erfindung werden in den Figuren gleiche oder gleichwirkende Elemente mit dem gleichen Bezugszeichen versehen, so dass deren Beschreibung untereinander austauschbar ist.
Fig. 1 zeigt ein Flussdiagramm eines Verfahrens 100 zur Übertragen von Daten zwischen einem Benutzerendgerät und einem anderen Gerät. Das Verfahren 100 umfasst einen Schritt 102 des Generierens eines Signals zum Ansteuern eines mit dem Benutzerendgerät verbundenen elektromagnetischen Schwingkreises. Ferner umfasst das Verfahren 100 einen Schritt 104 des Ansteuerns des elektromagnetischen Schwingkreises mit dem generierten Signal, um durch den elektromagnetischen Schwingkreis ein magnetisches Feld zu erzeugen, das von dem Benutzerendgerät zu dem anderen Gerät zu übertragene Daten trägt.
Im Folgenden werden Ausführungsbeispiele des in Fig. 1 gezeigten Verfahrens 100 zum Übertragen von Daten zwischen einem Benutzerendgerät und einem anderen Gerät anhand der Fig. 2a bis 2c näher erläutert.
Fig. 2a zeigt ein schematisches Blockschaltbild eines Systems 110 mit einem Benutzerendgerät 120 und einem anderen Gerät 140, gemäß einem Ausführungsbeispiel.
Das Benutzerendgerät 120 umfasst einen Signalgenerator 122, wobei das Benutzerendgerät 120 (oder z.B. ein Prozessor 121 des Benutzerendgeräts 120) ausgebildet ist, um den Signalgenerator 122 anzusteuern ein Signal 124 zum Ansteuern eines elektromagnetischen Schwingkreises 126 zu generieren und den elektromagnetischen Schwingkreises 126 mit dem generierten Signal 124 anzusteuern, um durch den elektromagnetischen Schwingkreis 126 ein erstes magnetisches Feld 130 zu erzeugen, das von dem Benutzerendgerät 120 zu dem anderen Gerät 140 zu übertragene erste Daten trägt.
Bei Ausführungsbeispielen kann der Signalgenerator 122 ein Audiosignalgenerator sein. Herkömmlicherweise ist ein solcher Audiosignalgenerator 122 ausgebildet, um ein Audiosignal zur Ansteuerung eines mit dem Benutzerendgerät 120 verbundenen Audiowiedergabegeräts (z.B. Kopfhörer) zu generieren, wobei bei Ausführungsbeispielen anstelle eines Audiowiedergabegeräts der elektromagnetische Schwingkreis 126 mit dem vom Audiosignalgenerators 122 generierten Signal 124 angesteuert wird, um das magnetische Feld 130 zu generieren, das die Daten trägt. Beispielsweise kann der Audiosignalgenerator 122 ein Verstärker sein.
Bei Ausführungsbeispielen kann der elektromagnetische Schwingkreis 126 über eine Audioschnittstelle 128 mit dem Signalgenerator 122 verbunden sein. Beispielsweise kann die Audioschnittstelle 128 eine kabelgebundene Audioschnittstelle sein, wie z.B. eine Klinkenbuchse, ein USB-C®-Audio Anschluss oder ein Lightning®-Audio Anschluss.
Bei dem in Fig. 2a gezeigtem Ausführungsbeispiel weist das Benutzerendgerät 120 den Signaigenerator 122 auf. Alternativ kann der Signaigenerator 122 auch extern zu dem Benutzerendgerät 120 ausgeführt sein. Beispielsweise kann der Signaigenerator 122 in einem mit dem Benutzerendgerät 120 verbundenen drahtlosen Audioadapter implementiert sein, wie dies in Fig. 2b gezeigt ist.
Im Detail zeigt Fig. 2b ein schematisches Blockschaltbild eines Systems 1 10 mit einem Benutzerendgerät 120 und einem anderen Gerät 140, wobei das Benutzerendgerät 120 drahtlos (z.B. über entsprechende Funkschnittstellen 125, 125' (z.B. Bluetooth, WLAN, Certified Wireless USB)) mit einem drahtlosen Audioadapter 123 verbunden ist, der den Signaigenerator 122 aufweist.
Wie in Fig. 2b zu erkennen ist, kann in diesem Fall der elektromagnetische Schwingkreis 126 über eine Audioschnittstelle 128 des drahtlosen Audioadapters 123 mit dem Signaigenerator 122 verbunden sein. Die Audioschnittstelle 128 kann eine kabelgebundene Audioschnittstelle sein, wie z.B. eine Klinkenbuchse, ein USB-C®-Audio Anschluss oder ein Lightning®-Audio Anschluss.
Der drahtlose Audioadapter 123 kann beispielsweise ein Bluetooth, WLAN oder Certified Wireless USB Audioadapter sein.
Im Folgenden werden weitere Ausführungsbeispiele der vorliegenden Erfindung beschrieben, die sowohl auf Ausführungsbeispiele angewendet werden können, bei denen das Benutzerendgerät 120 den Signaigenerator 122 aufweist, als auch auf Ausführungsbeispiele, bei denen ein mit dem Benutzerendgerät verbundener drahtloser Audioadapter 123 den Signaigenerator 122 aufweist.
Bei Ausführungsbeispielen kann das generierte Signal im Frequenzbereich zwischen 10 Hz und 22 KHz liegen.
Bei Ausführungsbeispielen können die Daten dem generierten Signal 124 aufmoduliert sein, beispielsweise durch FSK (FSK = frequency shift keying, d.t. Frequenzumtastung), MSK (MSK
= minimum shift keying) oder GMSK (GMSK = gaussian minimum shift keying). Natürlich kann auch eine andere Modulationsart zum Einsatz kommen, wie z.B. ASK (ASK = amplitude shift keying, dt. Amplitudenumtastung), PSK (PSK = phase shift keying, dt. Phasenumtastung) oder OOK (OOK = on-off keying, dt. eine Art der Amplitudenumtastung, bei der der Träger an- und ausgeschaltet wird).
Bei Ausführungsbeispielen kann das Verhältnis zwischen Trägerfrequenz und Modulationsbandbreite des generierten Signals kleiner sein als 25% (oder beispielsweise kleiner als 20% oder kleiner als 15%).
Bei Ausführungsbeispielen kann der elektromagnetische Schwingkreis ein LC-Schwingkreis sein.
Bei Ausführungsbeispielen kann das Benutzerendgerät 120 ein Mobiltelefon (Smartphone) oder Tablet sein.
Wie in den Fig. 2a und 2b zu erkennen ist, umfasst das andere Gerät 140 einen elektromagnetischen Schwingkreis 142, der ausgebildet ist, um das magnetische Feld 130, das die Daten trägt, zu detektieren. Ferner umfasst das andere Gerät 140 einen Mikrocontroller 144, der ausgebildet ist, um das detektierte magnetische Feld 130 auszuwerten, um die Daten zu empfangen.
Bei Ausführungsbeispielen können die Daten, die das Magnetfeld 130 trägt, Konfigurationsdaten sein. Der Mikrocontroller 144 kann ausgebildet sein, um das andere Gerät 140 basierend auf den Konfigurationsdaten zu konfigurieren, z.B. in ein drahtloses Netzwerk einzubinden.
Beispielsweise kann das andere Gerät 140 ein benutzerkonfigurierbares Gerät sein, wie z.B. ein loT- Knoten (IoT = internet of things, dt. Internet der Dinge) (z.B. ein Sensorknoten oder Aktorknoten) oder eine WLAN Kamera. In diesem Fall können die Konfigurationsdaten eine Information zur Einbindung des benutzerkonfigurierbaren Geräts 140 in ein drahtloses Netzwerk (z.B. Sensornetzwerk oder WLAN) aufweisen, wie z.B. ein Netzwerkname und Netzwerkschlüssel. Natürlich können dem benutzerkonfigurierbaren Gerät 140 durch die Konfigurationsdaten auch andere Parameter zugewiesen werden, wie z.B. einen zu verwenden Frequenzkanal, zu verwendenden Zeitschlitze, oder ein zu verwendendes Sprungmuster (engl hopping pattern).
Die in den Fig. 2a und 2b gezeigte Anordnung kann auch zur bidirektionalen Übertragung von Daten zwischen dem Benutzerendgerät 120 und dem anderen Gerät 140 genutzt werden, wie dies nachfolgend anhand von dem in Fig. 2c gezeigtem Ausführungsbeispiel erläutert wird.
Im Detail zeigt Fig. 2c ein schematisches Blockschaltbild eines Systems 1 10 mit einem Benutzerendgerät 120 und einem anderen Gerät 140, gemäß einem Ausführungsbeispiel.
Das Benutzerendgerät 122 (oder der Prozessor 121 des Benutzerendgeräts 122) kann ausgebildet sein, um mittels des Signalgenerators 122 ein Signal 124 zum Ansteuern des mit dem Benutzerendgerät 120 verbundenen elektromagnetischen Schwingkreises 126 zu generieren, und um den elektromagnetischen Schwingkreises 126 mit dem generierten Signal 124 anzusteuern, um durch den elektromagnetischen Schwingkreis 126 ein erstes magnetisches Feld 130 zu erzeugen, das von dem Benutzerendgerät 120 zu dem anderen Gerät 140 zu übertragene erste Daten trägt.
Ferner kann das Benutzerendgerät 122 (oder der Prozessor 121 des Benutzerendgeräts 122) ausgebildet sein, um mittels eines Signaldetektors 127 ein von dem elektromagnetischen Schwingkreis 126 ansprechend auf das zweite magnetische Feld 132 bereitgestelltes Signal zu detektieren, um von dem anderen Gerät 140 zu dem Benutzerendgerät 120 zu übertragene zweite Daten zu empfangen, die das zweite magnetische Feld 130 trägt.
Bei Ausführungsbeispielen kann das Benutzerendgerät 122 ferner ausgebildet sein, um das detektiere Signal auszuwerten, um die zweiten Daten zu empfangen.
Bei Ausführungsbeispielen kann das Benutzerendgerät 122 sowohl den Signalgenerator 122 als auch den Signaldetektor 127 aufweisen. Der elektromagnetische Schwingkreis 126 kann dabei mit dem Signalgenerator 122 und dem Signaldetektor 127 über die bidirektionale
Audioschnittstelle 128 (z.B. Audioausgang und Audioeingang (Mikrofoneingang)) verbunden sein. Die bidirektionale Audioschnitstelle 128 kann eine kabelgebundene Audioschnittstelle sein, wie z.B. eine Klinkenbuchse, ein USB-C®-Audio Anschluss oder ein Lightning®-Audio Anschluss.
Natürlich ist es genauso möglich, dass analog zu Fig. 2b sowohl der Signalgenerator 122 als auch der Signaldetektor 127 extern zu dem Benutzerendgerät 120 ausgeführt sind. So kann der drahtlose Audioadapter (siehe Fig. 2b) den Signalgenerator 122 und den Signaldetektor 127 aufweisen, wobei der elektromagnetische Schwingkreis 126 in diesem Fall über die bidirektionale Audioschnittstelle des drahtlosen Audioadapters mit dem Signalgenerator 122
und dem Signaldetektor 127 verbunden ist. Die bidirektionale Audioschnittstelle 128 kann eine kabelgebundene Audioschnittstelle sein, wie z.B. eine Klinkenbuchse, ein USB-C®-Audio Anschluss oder ein LightningO-Audio Anschluss.
Bei Ausführungsbeispielen kann der Mikrocontroller des anderen Geräts 140 ausgebildet sein, um mit dem elektromagnetischen Schwingkreis 142 des anderen Geräts 140 das zweite magnetisches Feld 132 zu erzeugen, das die von dem anderen Gerät 140 zu dem Benutzerendgerät 120 zu übertragene zweite Daten trägt.
Beispielsweise kann der Mikrocontroller 144 des anderen Geräts 140 ausgebildet sein, um ein Signal zum Ansteuern des elektromagnetischen Schwingkreises 142 des anderen Geräts 140 zu generieren, und um den elektromagnetischen Schwingkreis 142 des anderen Geräts 140 mit dem generierten Signal anzusteuern, um durch den elektromagnetischen Schwingkreis 142 des anderen Geräts 140 das zweite magnetisches Feld 132 zu erzeugen, das die zweiten Daten trägt.
Ausführungsbeispiele der vorliegenden Erfindung schaffen somit ein preisgünstiges und allgemein verfügbares Verfahren, Geräte, vor allem Sensorknoten, zu konfigurieren und auszulesen. Bei Ausführungsbeispielen werden hierzu auf Mobiltelefonseite und auf Sensorknotenseite je nur eine oder zwei Schwingkreise angeschlossen.
Als Benutzerendgeräte 120 sind heutzutage Mobiltelefone allgemein verbreitet. In diesen Mobiltelefonen sind beispielsweise kombinierte Mikrophon/Lautsprecherbuchsen verbaut. Das Mobiltelefon 120 verfügt über einen Ein- und Ausgangsverstärker, der über zumindest einen Ein-, einen Ausgangs- und einen Masseanschluss verfügt.
Um ein Audiosignal auszugeben, wird das Audiosignal im Mobiltelefon 120 an den Verstärker 122 gegeben, dieser gibt dieses Signa! 124 verstärkt an die Audioschnittstelle 128, z.B. eine Audiobuchse. Wird an die Audioschnittstelle 128 anstelle eines Lautsprechers oder Kopfhörers ein Schwingkreis 126 angeschlossen, so erzeugt dieser Schwingkreis 126 ein Magnetfeld 130, dessen Zeitverlauf durch das Audiosignal 124 bestimmt wird. Durch Empfang bzw. Detektion dieses Magnetfeldes 130 mit einem einfachen Schwingkreis 142 (z.B. nur eine Spule und ein Kondensator) können Sensorknoten 140 preisgünstig und energieeffizient konfiguriert werden.
Wird an den Mikrofoneingang anstelle eines Mikrofons ein Schwingkreis 126 angeschlossen, so kann dieser ein zeitveränderliches Magnetfeld 132 detektieren. Damit ist eine bidirektionale Verbindung zum Sensorknoten 140 möglich, die neben der Konfiguration auch das Auslesen
von Parametern sowie eine Bestätigung der Konfiguration sowie bidirektionalen Schlüsselaustausch ermöglicht.
Im Folgenden werden detaillierte Ausführungsbeispiele der vorliegenden Erfindung beschrieben.
1. Anschluss eines Schwingkreises an Lautsprecherausgang / Mikrofoneinganq des Benutzerendqeräts (in Kombination und einzeln)
Bei Ausführungsbeispielen kann auf dem Benutzerendgerät 120 (z.B. einem Mobiltelefon) eine App (dt. Anwendungssoftware) verwendet werden, um (z.B. mittels des Signalgenerators 122) den Audioausgang (z.B. Lautsprecherausgang) anzusteuern. Dadurch kann mit einem am Audioausgang eingesteckten Schwingkreis 126 ein magnetisches Feld 130 erzeugt werden. Das andere Gerät 140 (z.B. loT-Knoten, wie z.B. Sensorknoten oder Aktorknoten) kann mit einem magnetischen Detektor 142 versehen werden. Somit ist es beispielsweise möglich das andere Gerät unter Verwendung des Benutzerendgeräts zu konfigurieren.
Bei Ausführungsbeispielen kann der Audioausgang (z.B. Lautsprecherausgang) eines Benutzerendgeräts 120 (z.B. Mobiltelefon) ausgenutzt werden, um den Schwingkreis 126 anzusteuern.
Bei Ausführungsbeispielen kann das Magnetfeld 130 durch einen magnetischen Detektor (z.B. LC Schwingkreis) des anderen Geräts 140 (z.B. Sensorknoten) empfangen werden.
Bei Ausführungsbeispielen können die Daten zur Konfiguration im anderen Gerät 140 (z.B, Sensorknoten) genutzt werden.
Die hierin beschriebenen Ausführungsbeispiele haben folgende Vorteile. Benutzerendgeräte sind allgemein Verfügbar (jeder hat ein Mobiltelefon). Ferner ist auf Seiten des anderen Geräts lediglich ein kostengünstiger Magnetischer Detektor (z.B. nur eine Spule und nur ein Kondensator) vorzusehen. Des Weiteren ist das Verfahren Störsicher (kein Schall). Darüber hinaus ist das Verfahren abhörsicher, da dieses nur über kurze Entfernungen (einige cm) funktioniert (Nähe zum anderen Gerät muss sichergestellt sein. Ferner kann das andere Gerät (z.B. Sensorknoten) Luftdicht verschlossen / vergossen sein.
2- Verwendung nur eines Schwingkreises für bidirektionale Kommunikation durch
Umkonfiguration des Mikrocontrollers
Bei Ausführungsbeispielen kann der elektromagnetische Schwingkreis 142 des anderen Geräts 140 direkt mit Komparator-Eingängen/Ausgängen des Mikrokontrollers 144 des anderen Geräts 142 verbunden sein.
Bei Ausführungsbeispielen kann der Schwingkreis 142 ein LC-Schwingkreis sein, der direkt an einen Komparatoreingang und einen Ausgang des Mikrokontrollers 144 angeschlossen ist.
Bei Ausführungsbeispielen kann der Mikrocontroller 144 des anderen Geräts 140 ausgebildet sein, um die Komparatoreingänge auf einen definierten Pegel zu legen, um mit dem elektromagnetischen Schwingkreis 142 des anderen Geräts 140 das erste magnetische Feld
130 zu detektieren.
Bei Ausführungsbeispielen kann zum Empfang der Mikrocontroller-Ausgang auf einen definierten Pegel gelegt werden.
Bei Ausführungsbeispielen kann der Mikrocontroller 142 des anderen Geräts 140 ausgebildet sein, um ein Signal zum Ansteuern des elektromagnetischen Schwingkreises 142 des anderen Geräts 140 zu generieren, und um den elektromagnetischen Schwingkreis 142 des anderen Geräts 140 mit dem generierten Signal anzusteuern, um durch den elektromagnetischen Schwingkreis 142 des anderen Geräts das zweite magnetisches Feld 132 zu erzeugen, das die zweiten Daten trägt.
Bei Ausführungsbeispielen kann zum Senden der Komparatoreingang als Ausgang geschaltet werden.
3 Zwischenkommunikation über Bluetooth
Bei Ausführungsbeispielen kann das Audiosignal zum / vom / zum / vom Schwingkreis über Bluetooth übertragen werden. Damit kann einfach ein abgesetztes Modul bereitgestellt werden, bei dem der Schwingkreis/die Schwingkreise z.B. an ein Headset angeschlossen werden.
4. Verwendung eines ausziehbaren Stabes
Bei Ausführungsbeispielen kann der Schwingkreis an einem (ausziehbaren) Stab befestigt werden, wobei die Verbindung zum Benutzerendgerät 120 mit einem Kabel oder mit Bluetooth hergestellt werden kann.
5. Konfiqurationsschnitstelle in Basisstation
Die Kommunikationsschnittstelle mittels Schwingkreis kann auch in eine Basisstation integriert sein. Damit können neue Teilnehmer direkt durch Anhalten an die entsprechende Basisstation für den Betrieb an dieser konfiguriert werden, wie dies in Fig. 3 gezeigt ist.
Im Detail zeigt Fig. 3 ein schematisches Blockschaltbild eines Systems mit einer Basisstation 160 und einem anderen Gerät 140, gemäß einem Ausführungsbeispiel.
Die Basisstation 160 umfasst einen Signalgenerator 122, wobei der Signalgenerator 120 (z.B. angesteuert durch einen Prozessor 121 der Basisstation 160) ausgebildet ist, um den ein Signal 124 zum Ansteuern eines elektromagnetischen Schwingkreises 126 der Basisstation 160 zu generieren, und um den elektromagnetischen Schwingkreises 126 mit dem generierten Signal 124 anzusteuern, um durch den elektromagnetischen Schwingkreis 126 ein erstes magnetisches Feld 130 zu erzeugen, das von der Basisstation zu dem anderen Gerät 140 zu übertragene erste Daten trägt.
Bei Ausführungsbeispielen kann das generierte Signal im Frequenzbereich zwischen 10 Hz und 22 KHz liegen.
Bei Ausführungsbeispielen können die Daten dem generierten Signal 124 aufmoduliert sein, beispielsweise durch FSK (FSK = frequency shift keying, d.t. Frequenzumtastung), MSK (MSK = minimum shift keying) oder GMSK (GMSK = gaussian mini um shift keying). Natürlich kann auch eine andere Modulationsart zum Einsatz kommen, wie z.B. ASK (ASK = amplitude shift keying, dt. Amplitudenumtastung), PSK (PSK = phase shift keying, dt. PHasenumtastung) oder OOK (OOK = on-off keying, dt. eine Art der Amplitudenumtastung, bei der der Träger an- und ausgeschaltet wird).
Bei Ausführungsbeispielen kann das Verhältnis zwischen Trägerfrequenz und Modulationsbandbreite des generierten Signals kleiner sein als 25% (oder beispielsweise kleiner als 20% oder kleiner als 15%).
Bei Ausführungsbeispielen kann der elektromagnetische Schwingkreis ein LC-Schwingkreis sein.
Das andere Gerät 140 einen elektromagnetischen Schwingkreis 142, der ausgebildet ist, um das magnetische Feld 130, das die Daten trägt, zu detektieren. Ferner umfasst das andere Gerät 140 einen Mikrocontroller 144, der ausgebildet ist, um das delektierte magnetische Feld 130 auszuwerten, um die Daten zu empfangen.
Bei Ausführungsbeispielen können die Daten, die das Magnetfeld 130 trägt, Konfigurationsdaten sein. Der Mikrocontroller 144 kann ausgebildet sein, um das andere Gerät 140 basierend auf den Konfigurationsdaten zu konfigurieren, z.B. in ein drahtloses Netzwerk einzubinden.
Beispielsweise kann das andere Gerät 140 ein benutzerkonfigurierbares Gerät sein, wie z.B. ein IoT-Knoten (IoT = internet of things, dt. Internet der Dinge) (z.B. ein Sensorknoten oder Aktorknoten) oder eine WLAN Kamera. In diesem Fall können die Konfigurationsdaten eine Information zur Einbindung des benutzerkonfigurierbaren Geräts 140 in ein drahtloses Netzwerk (z.B. Sensornetzwerk oder WLAN) aufweisen, wie z.B. ein Netzwerkname und Netzwerkschlüssel. Natürlich können dem benutzerkonfigurierbaren Gerät 140 durch die Konfigurationsdaten auch andere Parameter zugewiesen werden, wie z.B. einen zu verwenden Frequenzkanal, zu verwendenden Zeitschlitze, oder ein zu verwendendes Sprungmuster (engl hopping pattern).
Bei Ausführungsbeispielen kann die Basistation (z.B. analog zu dem in Fig. 2c gezeigtem Ausführungsbeispiel) einen Signaldetektor aufweisen, wobei der Signaldetektor (z.B. angesteuert durch den Prozessor 121 der Basisstation 160) ausgebildet ist, um ein von dem elektromagnetischen Schwingkreis 126 ansprechend auf ein zweites magnetisches Feld bereitgestelltes Signal zu detektieren, um von dem anderen Gerät 140 zu der Basisstation 160 zu übertragene zweite Daten zu empfangen, die das zweite magnetische Feld trägt.
6. Weitere Ausführungsbeispiele
Fig. 4 zeigt ein Flussdiagramm eines Verfahrens 200 zur Übertragen von Daten zwischen einem Benutzerendgerät und einem anderen Gerät. Das Verfahren 200 umfasst einen Schritt 202 des Detektierens eines von dem anderen Gerät erzeugten magnetischen Feldes mit einem elektromagnetischen Schwingkreis, der mit dem Benutzerendgerät verbunden ist, um Daten zu empfangen, die das magnetische Feld des anderen Geräts trägt. Ferner umfasst das
Verfahren 200 einen Schritt 204 des Auswertens eines von dem elektromagnetischen Schwingkreis ansprechend auf die Detektion des magnetischen Feldes bereitgestellten Signals, um die zweiten Daten zu empfangen.
Fig. 5 zeigt ein Flussdiagramm eines Verfahrens 300 zur bidirektionalen Übertragung von Daten zwischen einem Benutzerendgerät und einem anderen Gerät. Das Verfahren 300 umfasst einen Schritt 302 des Generierens eines Signals zum Ansteuern eines mit dem Benutzerendgerät verbundenen elektromagnetischen Schwingkreises. Ferner umfasst das Verfahren 300 einen Schritt 304 des Ansteuerns des elektromagnetischen Schwingkreises mit dem generierten Signal, um durch den elektromagnetischen Schwingkreis ein erstes magnetisches Feld zu erzeugen, das von dem Benutzerendgerät zu dem anderen Gerät zu übertragene erste Daten trägt. Ferner umfasst das Verfahren 300 einen Schritt 306 des Detektierens eines von dem anderen Gerät erzeugten zweiten magnetischen Feldes mit dem elektromagnetischen Schwingkreis, der mit dem Benutzerendgerät verbunden ist, um von dem anderen Gerät zu dem Benutzerendgerät zu übertragene zweite Daten zu empfangen, die das zweite magnetische Feld trägt.
Fig. 6 zeigt ein Flussdiagramm eines Verfahrens 400 zur Übertragen von Daten zwischen einer Basistation und einem anderen Gerät. Das Verfahren 400 umfasst einen Schritt 402 des Generierens eines Signals zum Ansteuern eines elektromagnetischen Schwingkreises der Basisstation. Ferner umfasst das Verfahren 400 einen Schritt 404 des Ansteuerns des elektromagnetischen Schwingkreises der Basisstation mit dem generierten Signal, um durch den elektromagnetischen Schwingkreis ein magnetisches Feld zu erzeugen, das von der Basisstation zu dem anderen Gerät zu übertragene Daten trägt.
Fig. 7 zeigt ein Flussdiagramm eines Verfahrens 500 zur bidirektionalen Übertragung von Daten zwischen einer Basisstation und einem anderen Gerät. Das Verfahren 500 umfasst einen Schritt 502 des Generierens eines Signals zum Ansteuern eines elektromagnetischen Schwingkreises der Basisstation. Ferner umfasst das Verfahren 500 einen Schritt 504 des Ansteuern des elektromagnetischen Schwingkreises mit dem generierten Signal, um durch den elektromagnetischen Schwingkreis ein erstes magnetisches Feld zu erzeugen, das von der Basisstation zu dem anderen Gerät zu übertragene erste Daten trägt. Ferner umfasst das Verfahren 500 einen Schritt 506 des Detektierens eines von dem anderen Gerät erzeugten zweiten magnetischen Feldes mit dem elektromagnetischen Schwingkreis der Basisstation, um von dem anderen Gerät zu der Basisstation zu übertragene zweite Daten zu empfangen, die das zweite magnetische Feld trägt.
Obwohl manche Aspekte im Zusammenhang mit einer Vorrichtung beschrieben wurden, versteht es sich, dass diese Aspekte auch eine Beschreibung des entsprechenden Verfahrens darstellen, sodass ein Block oder ein Bauelement einer Vorrichtung auch als ein entsprechender Verfahrensschritt oder als ein Merkmal eines Verfahrensschrittes zu verstehen ist. Analog dazu stellen Aspekte, die im Zusammenhang mit einem oder als ein Verfahrensschritt beschrieben wurden, auch eine Beschreibung eines entsprechenden Blocks oder Details oder Merkmals einer entsprechenden Vorrichtung dar. Einige oder alle der Verfahrensschritte können durch einen Hardware-Apparat (oder unter Verwendung eines Hardware-Apparats), wie zum Beispiel einen Mikroprozessor, einen programmierbaren Computer oder eine elektronische Schaltung ausgeführt werden. Bei einigen Ausführungsbeispielen können einige oder mehrere der wichtigsten Verfahrensschritte durch einen solchen Apparat ausgeführt werden.
Je nach bestimmten Implementierungsanforderungen können Ausführungsbeispiele der Erfindung in Hardware oder in Software implementiert sein. Die Implementierung kann unter Verwendung eines digitalen Speichermediums, beispielsweise einer Floppy-Disk, einer DVD, einer Blu-ray Disc, einer CD, eines ROM, eines PROM, eines EPROM, eines EEPROM oder eines FLASH-Speichers, einer Festplatte oder eines anderen magnetischen oder optischen Speichers durchgeführt werden, auf dem elektronisch lesbare Steuersignale gespeichert sind, die mit einem programmierbaren Computersystem derart Zusammenwirken können oder Zusammenwirken, dass das jeweilige Verfahren durchgeführt wird. Deshalb kann das digitale Speichermedium computerlesbar sein.
Manche Ausführungsbeispiele gemäß der Erfindung umfassen also einen Datenträger, der elektronisch lesbare Steuersignale aufweist, die in der Lage sind, mit einem programmierbaren Computersystem derart zusammenzuwirken, dass eines der hierin beschriebenen Verfahren durchgeführt wird.
Allgemein können Ausführungsbeispiele der vorliegenden Erfindung als Computerprogrammprodukt mit einem Programmcode implementiert sein, wobei der Programmcode dahin gehend wirksam ist, eines der Verfahren durchzuführen, wenn das Computerprogrammprodukt auf einem Computer abläuft.
Der Programmcode kann beispielsweise auch auf einem maschinenlesbaren Träger gespeichert sein.
Andere Ausführungsbeispiele umfassen das Computerprogramm zum Durchführen eines der hierin beschriebenen Verfahren, wobei das Computerprogramm auf einem maschinenlesbaren Träger gespeichert ist.
Mit anderen Worten ist ein Ausführungsbeispiel des erfindungsgemäßen Verfahrens somit ein Computerprogramm, das einen Programmcode zum Durchführen eines der hierin beschriebenen Verfahren aufweist, wenn das Computerprogramm auf einem Computer abläuft.
Ein weiteres Ausführungsbeispiel der erfindungsgemäßen Verfahren ist somit ein Datenträger (oder ein digitales Speichermedium oder ein computerlesbares Medium), auf dem das Computerprogramm zum Durchführen eines der hierin beschriebenen Verfahren aufgezeichnet ist. Der Datenträger, das digitale Speichermedium oder das computerlesbare Medium sind typischerweise gegenständlich und/oder nichtvergänglich bzw. nichtvorübergehend,
Ein weiteres Ausführungsbeispiel des erfindungsgemäßen Verfahrens ist somit ein Datenstrom oder eine Sequenz von Signalen, der bzw. die das Computerprogramm zum Durchführen eines der hierin beschriebenen Verfahren darstellt bzw. darstellen. Der Datenstrom oder die Sequenz von Signalen kann bzw. können beispielsweise dahin gehend konfiguriert sein, über eine Datenkommunikationsverbindung, beispielsweise über das Internet, transferiert zu werden.
Ein weiteres Ausführungsbeispiel umfasst eine Verarbeitungseinrichtung, beispielsweise einen Computer oder ein programmierbares Logikbauelement, die dahin gehend konfiguriert oder angepasst ist, eines der hierin beschriebenen Verfahren durchzuführen.
Ein weiteres Ausführungsbeispiei umfasst einen Computer, auf dem das Computerprogramm zum Durchführen eines der hierin beschriebenen Verfahren installiert ist.
Ein weiteres Ausführungsbeispiel gemäß der Erfindung umfasst eine Vorrichtung oder ein System, die bzw. das ausgelegt ist, um ein Computerprogramm zur Durchführung zumindest eines der hierin beschriebenen Verfahren zu einem Empfänger zu übertragen. Die Übertragung kann beispielsweise elektronisch oder optisch erfolgen. Der Empfänger kann beispielsweise ein Computer, ein Mobilgerät, ein Speichergerät oder eine ähnliche Vorrichtung sein. Die Vorrichtung oder das System kann beispielsweise einen Datei-Server zur Übertragung des Computerprogramms zu dem Empfänger umfassen.
Bei manchen Ausführungsbeispielen kann ein programmierbares Logikbaueiement (beispielsweise ein feldprogrammierbares Gatterarray, ein FPGA) dazu verwendet werden, manche oder alle Funktionaiitäten der hierin beschriebenen Verfahren durchzuführen. Bei manchen Ausführungsbeispielen kann ein feldprogrammierbares Gatterarray mit einem Mikroprozessor Zusammenwirken, um eines der hierin beschriebenen Verfahren durchzuführen. Allgemein werden die Verfahren bei einigen Ausführungsbeispielen seitens einer beliebigen Hardwarevorrichtung durchgeführt. Diese kann eine universell einsetzbare Hardware wie ein Computerprozessor (CPU) sein oder für das Verfahren spezifische Hardware, wie beispielsweise ein ASIC.
Die hierin beschriebenen Vorrichtungen können beispielsweise unter Verwendung eines Hardware-Apparats, oder unter Verwendung eines Computers, oder unter Verwendung einer Kombination eines Hardware-Apparats und eines Computers implementiert werden.
Die hierin beschriebenen Vorrichtungen, oder jedwede Komponenten der hierin beschriebenen Vorrichtungen können zumindest teilweise in Hardware und/oder in Software (Computerprogramm) implementiert sein.
Die hierin beschriebenen Verfahren können beispielsweise unter Verwendung eines Hardware-Apparats, oder unter Verwendung eines Computers, oder unter Verwendung einer Kombination eines Hardware-Apparats und eines Computers implementiert werden.
Die hierin beschriebenen Verfahren, oder jedwede Komponenten der hierin beschriebenen Verfahren können zumindest teilweise durch Hardware und/oder durch Software ausgeführt werden.
Die oben beschriebenen Ausführungsbeispiele stellen lediglich eine Veranschaulichung der Prinzipien der vorliegenden Erfindung dar. Es versteht sich, dass Modifikationen und Variationen der hierin beschriebenen Anordnungen und Einzelheiten anderen Fachleuten einleuchten werden. Deshalb ist beabsichtigt, dass die Erfindung lediglich durch den Schutzumfang der nachstehenden Patentansprüche und nicht durch die spezifischen Einzelheiten, die anhand der Beschreibung und der Erläuterung der Ausführungsbeispiele hierin präsentiert wurden, beschränkt sei.