EP0325738A2 - Spannpratze - Google Patents

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EP0325738A2
EP0325738A2 EP88120225A EP88120225A EP0325738A2 EP 0325738 A2 EP0325738 A2 EP 0325738A2 EP 88120225 A EP88120225 A EP 88120225A EP 88120225 A EP88120225 A EP 88120225A EP 0325738 A2 EP0325738 A2 EP 0325738A2
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Abstract

Eine Spannpratze (1) zum Aufspannen von Schraubstöcken (S) auf Maschinentischen (M) weist eine im wesentlichen rechteckige, ebene Spannlasche (2) mit einem sich in ihrer Längsrichtung erstreckenden Längsschlitz (3) zum Durchtritt einer in einer T-Nut (9) des Maschinentisches (M) verankerbaren Spannschraube (7) auf. An einem in dem Längsschlitz (3) verschiebbaren Bolzen (6) ist eine Widerlagerplatte (5) exzentrisch angeordnet und um die Bolzenachse (A) schwenkbar. Die Spannlaschenunterseite (2a) stützt sich auf der Widerlagerplatte (5) ab.

Description

  • Die Erfindung betrifft eine Spannpratze zum Aufspannen von Gegenständen, insbesondere von Schraubstöcken auf Maschinen­tischen, mit einer im wesentlichen rechteckigen, ebenen Spannlasche, die einen sich in ihrer Längsrichtung er­streckenden Längsschlitz zum Durchtritt einer in einer T-Nut des Maschinentisches verankerbaren Spannschraube aufweist, und mit einer mit der Spannlasche mittels eines sich rechtwinklig zu deren Ebene erstreckenden Bolzens ver­bundenen, gegenüber der Spannlaschenunterseite vorstehenden und dieser gegenüber um die Achse des Bolzens verdrehbaren Widerlagerplatte.
  • Bei einer bekannten Spannpratze dieser Art (DE-GM 73 15 457) ist der Bolzen als Schraube ausgebildet, die in einer Ge­windebohrung der Spannlasche verschraubbar ist. Auf diese Weise kann der Abstand zwischen der am unteren Ende des Bolzens drehbar angeordneten Widerlagerplatte und der Spann­lasche verändert und damit die Spannpratze der Dicke der aufzuspannenden Gegenstände angepaßt werden. Besondere Probleme bereitet jedoch das Befestigen von Spannmitteln, wie z.B. Schraubstöcken auf Bohrmaschinentischen, weil weder die Größe dieser Bohrmaschinentische noch die Anord­nung der T-Nuten genormt ist. Außerdem haben auch die Maschinenschraubstöcke die unterschiedlichsten Abmessungen. Hinzu kommt noch, daß die Maschinenschraubstöcke in den verschiedensten Stellungen in Abhängigkeit von dem Werk­stück und der Bohrspindel auf dem Bohrmaschinentisch auf­gespannt werden müssen, wobei sich wegen der geringen Größe der Bohrmaschinentische noch zusätzliche Probleme ergeben können. Mit den bekannten Spannpratzen ist es des­halb vielfach nicht möglich, den Maschinenschraubstock in der gewünschten Stellung auf dem Bohrmaschinentisch sicher festzuspannen.
  • Der Erfindung liegt deshalb die Aufgabe zugrunde, eine Spannpratze zum Aufspannen von Gegenständen, insbesondere von Schraubstöcken, auf Maschinentischen der eingangs er­wähnten Art zu schaffen, die ein sicheres Aufspannen von Schraubstöcken in jeder gewünschten Lage auf den unter­schiedlichsten Maschinentischen ermöglicht und dabei preisgünstig herstellbar ist.
  • Dies wird nach der Erfindung dadurch erreicht, daß die Widerlagerplatte exzentrisch zu der Bolzenachse angeordnet ist und daß der Bolzen in einem Längsschlitz der Spann­lasche verschiebbar ist.
  • Durch die Verschiebbarkeit und Schwenkbarkeit der exzen­trisch gegenüber der Bolzenachse angeordneten Wider­lagerplatte bei gleichzeitiger Verschiebbarkeit der Spann­schraube gegenüber der Spannlasche, kann diese in den unterschiedlichsten Winkelstellungen gegenüber einem auf­zuspannenden Gegenstand, insbesondere gegenüber einem Schraubstock, angesetzt werden. Die Verschiebbarkeit und die Verschwenkbarkeit der exzentrisch angeordneten Wider­lagerplatte spielt dabei eine wichtige Rolle, denn man kann auf diese Weise die Widerlagerplatte immer in eine Stellung bringen, in der sie in bezug auf die Spannschrau­be der Spannfläche am Schraubstock mehr oder weniger gegenüberliegend angeordnet ist. Es lassen sich damit Schraubstöcke auf Bohrmaschinentischen in jeder beliebigen Stellung sicher aufspannen. Da die Spannpratze aus wenigen einfach herzustellenden Teilen besteht, ist auch eine preisgünstige Herstellung gewährleistet.
  • Vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung sind in den Unteransprüchen gekennzeichnet.
  • Die Erfindung ist in folgendem, anhand eines in der Zeich­nung dargestellten Ausführungsbeispieles näher erläutert. Es zeigen:
    • Figur 1 eine Draufsicht auf die Spannpratze,
    • Figur 2 einen Längsschnitt der Spannpratze nach der Linie II-II der Figur 3 in Verbindung mit einem Maschinen­schraubstock und einem Maschinentisch nach der Linie II-II der Figur 3,
    • Figur 3 eine Draufsicht auf eine Spannpratze sowie einen Teil des Maschinenschraubstockes und des Maschinen­tisches,
    • Figur 4 und 5 Draufsichten auf verschiedene weitere Aufspannmög­lichkeiten,
    • Figur 6 eine Seitenansicht einer weiteren Aufspannung.
  • Die Spannpratze 1 weist eine Spannlasche 2 auf, welche im wesentlichen rechteckig und eben ausgebildet ist. Die Spann­lasche 2 ist mit einem sich in ihrer Längsrichtung er­streckenden Längsschlitz 3 versehen und weist an ihrem einen Ende Abschrägungen 4 auf. Die Spannlasche 2 kann vorteilhaft aus Blech oder Flachstahl gestanzt werden, wobei gleichzeitig auch der Längschlitz 3 und die Ab­schrägungen 4 gestanzt werden können.
  • An der Unterseite 2a der Spannlasche 2 ist eine Wider­lagerplatte 5 vorgesehen, die zweckmäßig als zylindrische Scheibe ausgebildet ist. Die Spannlasche 2 stützt sich mit ihrer Unterseite 2a auf der Oberseite 5a der Widerla­gerplatte 5 ab. Die Widerlagerscheibe 5 ist über den Bolzen 6 mit der Spannlasche 2 beweglich verbunden. Die Widerlagerplatte 5 ist dabei exzentrisch zu der Bolzenachse A angeordnet. Der Bolzen 6 selbst ist zweckmäßig als Rändelschraube ausgebildet, wobei deren gerändelter Kopf 6a über die Oberseite 2b der Spannlasche 2 vorsteht. Der Bolzen 6 ist ferner in dem Längsschlitz 3 der Spannlasche 2 verschiebbar. Dieser Längsschlitz 3 dient auch zum Durchtritt einer Spannschraube 7, die in einem Nutenstein 8 verschraubbar ist. Der Nutenstein 8 ist in eine der T-Nuten 9 eines Maschinentisches, insbe­sondere eines Bohrmaschinentisches M, einsetzbar. Der Kopf der Spannschraube 7 stützt sich unter Zwischenschal­tung einer Beilagscheibe 10 an der Oberseite 2b der Spann­lasche 2 ab.
  • Die gegenüber der Bolzenachse A exzentrisch angeord­nete Widerlagerplatte 5 ist mittels des Bolzens 6 bzw. der Rändelschraube sowohl in Richtung B des Längs­schlitzes 3 verschiebbar als auch um die Bolzenachse A in Richtung C schwenkbar. Das Verschieben und Verschwenken der Widerlagerplatte 5 kann mittels des gerändelten Kopfes 6a erfolgen, wobei die Exzenterlage der Widerlagerplatte 5 zweckmäßig durch eine am Kopf 6a vorgesehene Markierung 11 angezeigt wird.
  • Ein auf dem Maschinentisch M aufzuspannender Schraubstock S weist an seinen beiden Längsseiten je eine Aufspannleiste 12 auf. Das eine Ende der Spannlasche 2 wird auf der Spann­fläche 12a dieser Aufspannleiste 12 zur Anlage gebracht, wie es in Figur 2 und 3 dargestellt ist. Durch Verschieben der Widerlagerplatte 5 in Richtung B sowie Verschwenken derselben in Richtung C kann man diese in eine geeignete Stellung bringen, in welcher sie sich auf der Oberfläche des Maschinentisches M oder dem Rand desselben abstützt. Hierbei kann man durch Verschiebung und Verschwenkung der Widerlagerplatte 5 erreichen, daß der Mittelpunkt 0 der Widerlagerplatte 5, die Achse A1 der Spannschraube und der Bereich, mit dem sich die Spannlasche auf der Aufspann­fläche 12a der Spannleiste 12 abstützt, möglichst mitein­ander fluchten. Auch kann man die Verschiebung von Wider­lagerplatte 5 und Spannschraube 7 dazu ausnützen, um mög­lichst günstige Hebelverhältnisse zu erreichen. Sofern die T-Nut 9 in der Nähe des Randes des Maschinentisches angeord­net ist, kann die Widerlagerplatte auch in die in Figur 3 strichpunktiert dargestellte Lage gebracht werden. Erforder­lichenfalls ist es auch möglich, die Lage der Spannschraube 7 und der Widerlagerplatte 5 gegeneinander zu vertauschen. Die Vertauschung von Widerlagerplatte 5 und Spannschraube 7 ermöglicht es, die Spannschraube noch dichter an den Schraub­stock heranzubringen. Der Längsschlitz 3 kann sich nämlich an dem den Abschrägungen 4 abgekehrten Ende 2c der Spann­lasche bis in die Nähe dieses Endes erstrecken, da der Querschnitt der Spannlasche an diesem Ende 2c nicht durch Abschrägungen geschwächt ist.
  • Aus der Figur 4 ist zu entnehmen, daß die Spannlasche 2 auch schräg zu einem Schraubstock S bzw. dessen Spannleiste 12 angesetzt werden kann. Auch hier kann die Widerlager­platte 5 durch Schwenken und Verschieben in eine günstige Position gebracht werden.
  • Figur 5 zeigt eine Stellung der Spannlasche 2, in welcher diese mit ihrer Längsseite parallel zur Spannleiste 12 an­geordnet ist.
  • Die Höhe H der Widerlagerplatte 5 sollte der Höhe h der Aufspannleiste 12 des Schraubstockes S entsprechen. Wenn ein Schraubstock eine Aufspannleiste mit anderer Höhe h aufweist, kann man gegebenenfalls auch die Widerlagerplatte 5 gegen eine solche mit anderer Höhe austauschen.
  • Wenn gemäß Figur 6 ein Schraubstock S1 mit einer innen liegenden Nut 13 aufgespannt werden soll und diese innen liegende Nut von der Oberfläche des Maschinentisches M einen kleineren Abstand h1 aufweist, dann kann man die Spannlasche 2 auch umdrehen, so daß ihre Oberseite 2b nach unten zu liegen kommt. In diesem Fall bildet dann der ge­rändelte Kopf 6a, der eine kleinere Höhe H1 aufweist als die Höhe H der Widerlagerplatte 5, das Widerlager.
  • Es gibt noch weitere Aufspannmöglichkeiten, in welchen sich die neue Spannpratze einsetzen läßt. Es würde jedoch zu weit führen, diese zahlreichen Aufspannmöglichkeiten alle im Detail zu erläutern.

Claims (7)

1. Spannpratze zum Aufspannen von Gegenständen, insbesondere van Schraubstöcken, auf Maschinentischen, mit einer im wesentlichen rechteckigen, ebenen Spannlasche, die einen sich in ihrer Längsrichtung erstreckenden Längsschlitz zum Durchtritt einer in einer T-Nut des Maschinentisches verankerbaren Spannschraube aufweist, und mit einer mit der Spannlasche mittels eines sich rechtwinklig zu deren Ebene erstreckenden Bolzens verbundenen, gegenüber der Spann­laschenunterseite vorstehenden und dieser gegenüber um die Achse des Bolzens verdrehbaren Widerlagerplatte, da­durch gekennzeichnet, daß die Widerlagerplatte (5) exzen­trisch zu der Bolzenachse (A) angeordnet ist und daß der Bolzen (6) in einem Längsschlitz (3) der Spannlasche (2) verschiebbar ist.
2. Spannpratze nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß sich die Spannlasche (2) mit ihrer Unterseite (2a) auf der Oberseite (5a) der Widerlagerplatte (5) abstützt.
3. Spannpratze nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeich­net, daß der Bolzen (6) in dem gleichen Längsschlitz (3) verschiebbar ist, durch den auch die Spannschraube (7) hindurchtritt.
4. Spannpratze nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeich­net, daß die Widerlagerplatte (5) als zylindrische Schei­be ausgebildet ist.
5. Spannpratze nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Bolzen (6) durch den Schaft einer Rändelschraube ge­bildet ist, deren gerändelter Kopf (6a) über die Ober­seite (2b) der Spannlasche (2) vorsteht.
6. Spannpratze nach Anspruch 1 oder 4, dadurch gekennzeich­net, daß die Höhe (H) der Widerlagerplatte (5) der Höhe (h) von Aufspannleisten (12) an Schraubstöcken (S) ent­spricht.
7. Spannpratze nach Anspruch 5 oder 6, dadurch gekennzeich­net, daß der gerändelte Kopf (6a) eine geringere Höhe (H1) aufweist als die Widerlagerplatte (5).
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