DE3802091C1 - - Google Patents
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B25—HAND TOOLS; PORTABLE POWER-DRIVEN TOOLS; MANIPULATORS
- B25B—TOOLS OR BENCH DEVICES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, FOR FASTENING, CONNECTING, DISENGAGING OR HOLDING
- B25B5/00—Clamps
- B25B5/06—Arrangements for positively actuating jaws
- B25B5/10—Arrangements for positively actuating jaws using screws
- B25B5/104—Arrangements for positively actuating jaws using screws with one screw and one clamping lever and one fulcrum element
- B25B5/106—Arrangements for positively actuating jaws using screws with one screw and one clamping lever and one fulcrum element with one end of the lever resting on an additional block and the screw being positioned between the ends of the lever
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Description
Die Erfindung betrifft eine Spannpratze zum Aufspannen von
Gegenständen, insbesondere von Schraubstöcken, auf Maschinen
tischen, mit einer im wesentlichen rechteckigen, ebenen
Spannlasche, die einen sich in ihrer Längsrichtung er
streckenden Längsschlitz zum Durchtritt einer in einer
T-Nut des Maschinentisches verankerbaren Spannschraube
aufweist, und mit einer mit der Spannlasche mittels eines
sich rechtwinklig zu deren Ebene erstreckenden Bolzens ver
bundenen, gegenüber der Spannlaschenunterseite vorstehenden
und dieser gegenüber um die Achse des Bolzens verdrehbaren
Widerlagerplatte.
Bei einer bekannten Spannpratze dieser Art (DE-GM 73 15 457)
ist der Bolzen als Schraube ausgebildet, die in einer Ge
windebohrung der Spannlasche verschraubbar ist. Auf diese
Weise kann der Abstand zwischen der am unteren Ende des
Bolzens drehbar angeordneten Widerlagerplatte und der Spann
lasche verändert und damit die Spannpratze der Dicke der
aufzuspannenden Gegenstände angepaßt werden. Besondere
Probleme bereitet jedoch das Befestigen von Spannmitteln,
wie z. B. Schraubstöcken auf Bohrmaschinentischen, weil
weder die Größe dieser Bohrmaschinentische noch die Anord
nung der T-Nuten genormt ist. Außerdem haben auch die
Maschinenschraubstöcke die unterschiedlichsten Abmessungen.
Hinzu kommt noch, daß die Maschinenschraubstöcke in den
verschiedensten Stellungen in Abhängigkeit von dem Werk
stück und der Bohrspindel auf dem Bohrmaschinentisch auf
gespannt werden müssen, wobei sich wegen der geringen
Größe der Bohrmaschinentische noch zusätzliche Probleme
ergeben können. Mit den bekannten Spannpratzen ist es des
halb vielfach nicht möglich, den Maschinenschraubstock in
der gewünschten Stellung auf dem Bohrmaschinentisch sicher
festzuspannen.
Der Erfindung liegt deshalb die Aufgabe zugrunde, eine
Spannpratze zum Aufspannen von Gegenständen, insbesondere
von Schraubstöcken, auf Maschinentischen der eingangs er
wähnten Art zu schaffen, die ein sicheres Aufspannen von
Schraubstöcken in jeder gewünschten Lage auf den unter
schiedlichsten Maschinentischen ermöglicht und dabei
preisgünstig herstellbar ist.
Dies wird nach der Erfindung dadurch erreicht, daß die
Widerlagerplatte exzentrisch zu der Bolzenachse
angeordnet ist und daß der Bolzen
in einem Längsschlitz der Spannlasche verschiebbar ist.
Durch die Verschiebbarkeit und Schwenkbarkeit der exzen
trisch gegenüber der Bolzenachse angeordneten Wider
lagerplatte bei gleichzeitiger Verschiebbarkeit der Spann
schraube gegenüber der Spannlasche, kann diese in den
unterschiedlichsten Winkelstellungen gegenüber einem auf
zuspannenden Gegenstand, insbesondere gegenüber einem
Schraubstock, angesetzt werden. Die Verschiebbarkeit und
die Verschwenkbarkeit der exzentrisch angeordneten Wider
lagerplatte spielt dabei eine wichtige Rolle, denn man
kann auf die Weise die Widerlagerplatte immer in eine
Stellung bringen, in der sie in bezug auf die Spannschrau
be der Spannfläche am Schraubstock mehr oder weniger
gegenüberliegend angeordnet ist. Es lassen sich damit
Schraubstöcke auf Bohrmaschinentischen in jeder beliebigen
Stellung sicher aufspannen. Da die Spannpratze aus wenigen
einfach herzustellenden Teilen besteht, ist auch eine
preisgünstige Herstellung gewährleistet.
Vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung sind in den
Unteransprüchen gekennzeichnet.
Die Erfindung ist in folgendem, anhand eines in der Zeich
nung dargestellten Ausführungsbeispieles näher erläutert.
Es zeigt
Fig. 1 eine Draufsicht auf die Spannpratze,
Fig. 2 einen Längsschnitt der Spannpratze nach der Linie
II-II der Fig. 3 in Verbindung mit einem Maschinen
schraubstock und einem Maschinentisch nach der
Linie II-II der Fig. 3,
Fig. 3 eine Draufsicht auf eine Spannpratze sowie einen
Teil des Maschinenschraubstockes und des Maschinen
tisches,
Fig. 4 und 5 Draufsichten auf verschiedene weitere Aufspannmög
lichkeiten,
Fig. 6 eine Seitenansicht einer weiteren Aufspannung.
Die Spannpratze 1 weist eine Spannlasche 2 auf, welche im
wesentlichen rechteckig und eben ausgebildet ist. Die Spann
lasche 2 ist mit einem sich in ihrer Längsrichtung er
streckenden Längsschlitz 3 versehen und weist an ihrem
einen Ende Abschrägungen 4 auf. Die Spannlasche 2 kann
vorteilhaft aus Blech oder Flachstahl gestanzt werden,
wobei gleichzeitig auch der Längsschlitz 3 und die Ab
schrägungen 4 gestanzt werden können.
An der Unterseite 2 a der Spannlasche 2 ist eine Wider
lagerplatte 5 vorgesehen, die zweckmäßig als zylindrische
Scheibe ausgebildet ist. Die Spannlasche 2 stützt sich
mit ihrer Unterseite 2 a auf der Oberseite 5 a der Widerla
gerplatte 5 ab. Die Widerlagerscheibe 5 ist über den
Bolzen 6 mit der Spannlasche 2 beweglich verbunden.
Die Widerlagerplatte 5 ist dabei exzentrisch zu der
Bolzenachse A angeordnet. Der Bolzen 6 selbst ist
zweckmäßig als Rändelschraube ausgebildet, wobei deren
gerändelter Kopf 6 a über die Oberseite 2 b der Spannlasche 2
vorsteht. Der Bolzen 6 ist ferner in dem Längsschlitz 3
der Spannlasche 2 verschiebbar. Dieser Längsschlitz 3
dient auch zum Durchtritt einer Spannschraube 7, die in
einem Nutenstein 8 verschraubbar ist. Der Nutenstein 8
ist in eine der T-Nuten 9 eines Maschinentisches, insbe
sondere eines Bohrmaschinentisches M, einsetzbar. Der
Kopf der Spannschraube 7 stützt sich unter Zwischenschal
tung einer Beilagscheibe 10 an der Oberseite 2 b der Spann
lasche 2 ab.
Die gegenüber der Bolzenachse A exzentrisch angeord
nete Widerlagerplatte 5 ist mittels des Bolzens 6
bzw. der Rändelschraube sowohl in Richtung B des Längs
schlitzes 3 verschiebbar als auch um die Bolzenachse A
in Richtung C schwenkbar. Das Verschieben und Verschwenken
der Widerlagerplatte 5 kann mittels des gerändelten Kopfes
6 a erfolgen, wobei die Exzenterlage der Widerlagerplatte 5
zweckmäßig durch eine am Kopf 6 a vorgesehene Markierung 11
angezeigt wird.
Ein auf dem Maschinentisch M aufzuspannender Schraubstock S
weist an seinen beiden Längsseiten je eine Aufspannleiste 12
auf. Das eine Ende der Spannlasche 2 wird auf der Spann
fläche 12 a dieser Aufspannleiste 12 zur Anlage gebracht,
wie es in Fig. 2 und 3 dargestellt ist. Durch Verschieben
der Widerlagerplatte 5 in Richtung B sowie Verschwenken
derselben in Richtung C kann man diese in eine geeignete
Stellung bringen, in welcher sie sich auf der Oberfläche
des Maschinentisches M oder dem Rand desselben abstützt.
Hierbei kann man durch Verschiebung und Verschwenkung der
Widerlagerplatte 5 erreichen, daß der Mittelpunkt O der
Widerlagerplatte 5, die Achse A 1 der Spannschraube und der
Bereich, mit dem sich die Spannlasche auf der Aufspann
fläche 12 a der Spannleiste 12 abstützt, möglichst mitein
ander fluchten. Auch kann man die Verschiebung von Wider
lagerplatte 5 und Spannschraube 7 dazu ausnützen, um mög
lichst günstige Hebelverhältnisse zu erreichen. Sofern die
T-Nut 9 in der Nähe des Randes des Maschinentisches angeord
net ist, kann die Widerlagerplatte auch in die in Fig. 3
strichpunktiert dargestellte Lage gebracht werden. Erforder
lichenfalls ist es auch möglich, die Lage der Spannschraube
7 und der Widerlagerplatte 5 gegeneinander zu vertauschen.
Die Vertauschung von Widerlagerplatte 5 und Spannschraube 7
ermöglicht es, die Spannschraube noch dichter an den Schraub
stock heranzubringen. Der Längsschlitz 3 kann sich nämlich
an dem den Abschrägungen 4 abgekehrten Ende 2 c der Spann
lasche bis in die Nähe dieses Endes erstrecken, da der
Querschnitt der Spannlasche an diesem Ende 2 c nicht durch
Abschrägungen geschwächt ist.
Aus der Fig. 4 ist zu entnehmen, daß die Spannlasche 2
auch schräg zu einem Schraubstock S bzw. dessen Spannleiste
12 angesetzt werden kann. Auch hier kann die Widerlager
platte 5 durch Schwenken und Verschieben in eine günstige
Position gebracht werden.
Fig. 5 zeigt eine Stellung der Spannlasche 2, in welcher
diese mit ihrer Längsseite parallel zur Spannleiste 12 an
geordnet ist.
Die Höhe H der Widerlagerplatte 5 sollte der Höhe h der
Aufspannleiste 12 des Schraubstockes S entsprechen. Wenn
ein Schraubstock eine Aufspannleiste mit anderer Höhe h
aufweist, kann man gegebenenfalls auch die Widerlagerplatte 5
gegen eine solche mit anderer Höhe austauschen.
Wenn gemäß Fig. 6 ein Schraubstock S 1 mit einer innen
liegenden Nut 13 aufgespannt werden soll und diese innen
liegende Nut von der Oberfläche des Maschinentisches M
einen kleineren Abstand h 1 aufweist, dann kann man die
Spannlasche 2 auch umdrehen, so daß ihre Oberseite 2 b nach
unten zu liegen kommt. In diesem Fall bildet dann der ge
rändelte Kopf 6 a, der eine kleinere Höhe H 1 aufweist als
die Höhe H der Widerlagerplatte 5, das Widerlager.
Claims (7)
1. Spannpratze zum Aufspannen von Gegenständen, insbesondere
von Schraubstöcken, auf Maschinentischen, mit einer im
wesentlichen rechteckigen, ebenen Spannlasche, die einen
sich in ihrer Längsrichtung erstreckenden Längsschlitz
zum Durchtritt einer in einer T-Nut des Maschinentisches
verankerbaren Spannschraube aufweist, und mit einer mit der
Spannlasche mittels eines sich rechtwinklig zu deren Ebene
erstreckenden Bolzens verbundenen, gegenüber der Spann
laschenunterseite vorstehenden und dieser gegenüber um
die Achse des Bolzens verdrehbaren Widerlagerplatte, da
durch gekennzeichnet, daß die Widerlagerplatte (5) exzen
trisch zu der Bolzenachse (A) angeordnet ist und daß der
Bolzen (6) in einem Längsschlitz (3) der Spannlasche (2)
verschiebbar ist.
2. Spannpratze nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
sich die Spannlasche (2) mit ihrer Unterseite (2 a) auf
der Oberseite (5 a) der Widerlagerplatte (5) abstützt.
3. Spannpratze nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeich
net, daß der Bolzen (6) in dem gleichen Längsschlitz (3)
verschiebbar ist, durch den auch die Spannschraube (7)
hindurchtritt.
4. Spannpratze nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeich
net, daß die Widerlagerplatte (5) als zylindrische Schei
be ausgebildet ist.
5. Spannpratze nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
der Bolzen (6) durch den Schaft einer Rändelschraube ge
bildet ist, deren gerändelter Kopf (6 a) über die Ober
seite (2 b) der Spannlasche (2) vorsteht.
6. Spannpratze nach Anspruch 1 oder 4, dadurch gekennzeich
net, daß die Höhe (H) der Widerlagerplatte (5) der Höhe
(h) von Aufspannleisten (12) an Schraubstöcken (5) ent
spricht.
7. Spannpratze nach Anspruch 5 oder 6, dadurch gekennzeich
net, daß der gerändelte Kopf (6 a) eine geringere Höhe
(H 1) aufweist als die Widerlagerplatte (5).
Priority Applications (4)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE3802091A DE3802091C1 (de) | 1988-01-26 | 1988-01-26 | |
| AT88120225T ATE75981T1 (de) | 1988-01-26 | 1988-12-03 | Spannpratze. |
| EP88120225A EP0325738B1 (de) | 1988-01-26 | 1988-12-03 | Spannpratze |
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Applications Claiming Priority (1)
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|---|---|---|---|
| DE3802091A DE3802091C1 (de) | 1988-01-26 | 1988-01-26 |
Publications (1)
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ID=6345932
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE3802091A Expired DE3802091C1 (de) | 1988-01-26 | 1988-01-26 |
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| JP (1) | JPH01222834A (de) |
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| DE (1) | DE3802091C1 (de) |
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Also Published As
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| EP0325738A3 (en) | 1990-03-07 |
| JPH01222834A (ja) | 1989-09-06 |
| EP0325738B1 (de) | 1992-05-13 |
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