EP0110818B1 - Vorrichtung und Verfahren zur Herstellung von gerammten Ortsbetonpfählen - Google Patents

Vorrichtung und Verfahren zur Herstellung von gerammten Ortsbetonpfählen Download PDF

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EP0110818B1
EP0110818B1 EP83810419A EP83810419A EP0110818B1 EP 0110818 B1 EP0110818 B1 EP 0110818B1 EP 83810419 A EP83810419 A EP 83810419A EP 83810419 A EP83810419 A EP 83810419A EP 0110818 B1 EP0110818 B1 EP 0110818B1
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Claudio Guandalini
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E02HYDRAULIC ENGINEERING; FOUNDATIONS; SOIL SHIFTING
    • E02DFOUNDATIONS; EXCAVATIONS; EMBANKMENTS; UNDERGROUND OR UNDERWATER STRUCTURES
    • E02D5/00Bulkheads, piles, or other structural elements specially adapted to foundation engineering
    • E02D5/22Piles
    • E02D5/34Concrete or concrete-like piles cast in position ; Apparatus for making same
    • E02D5/38Concrete or concrete-like piles cast in position ; Apparatus for making same making by use of mould-pipes or other moulds
    • E02D5/42Concrete or concrete-like piles cast in position ; Apparatus for making same making by use of mould-pipes or other moulds by making use of pressure liquid or pressure gas for compacting the concrete
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
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    • E02DFOUNDATIONS; EXCAVATIONS; EMBANKMENTS; UNDERGROUND OR UNDERWATER STRUCTURES
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    • E02D5/38Concrete or concrete-like piles cast in position ; Apparatus for making same making by use of mould-pipes or other moulds
    • E02D5/385Concrete or concrete-like piles cast in position ; Apparatus for making same making by use of mould-pipes or other moulds with removal of the outer mould-pipes

Definitions

  • the present invention comprises a device for producing rammed in-situ concrete piles and a method for using the device.
  • US-A-3881 320 shows and describes an apparatus for producing rammed in-situ concrete piles which includes a ram hood with a line for the introduction of concrete under pressure, a ram pipe which is gradually pulled out in accordance with the introduction of concrete Filling tube, which extends down into the lower part of the ramming tube, as a feed line for the pump concrete and a lost, round base plate under the ramming tube to prevent the introduction of soil parts into the ramming tube during the ramming process.
  • GB-A-644 258 also shows a lost round foot under the ram pipe to prevent the penetration of soil parts into the ram pipe during the ramming process, which foot is provided with parts to hold reinforcing bars in place in the pile when that Rammrohr is withdrawn.
  • a similar foot is also shown in DE-C-593 620, this foot also having parts to which a reinforcement cage can be attached.
  • the object of the invention is to allow the casting of a pile on the spot in an economical manner, without having its usual disadvantages, namely slow work progress and the risk of constrictions or bridges in the pile shaft.
  • the method for using the device is the subject of claim 2.

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
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  • Superconductors And Manufacturing Methods Therefor (AREA)
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  • Diaphragms For Electromechanical Transducers (AREA)
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Description

  • Die vorliegende Erfindung umfasst eine Vorrichtung zur Herstellung von gerammten Ortsbetonpfählen sowie ein Verfahren zur Anwendung der Vorrichtung.
  • Die US-A-3881 320 zeigt und beschreibt eine Vorrichtung zur Herstellung von gerammten Ortbetonpfählen, welche eine Rammhaube mit einer Leitung für das Einbringen von Beton unter Druck, ein Rammrohr, das nach und nach, entsprechend dem Einbringen von Beton, herausgezogen wird, ein Füllrohr, das bis in den unteren Teil des Rammrohres hinabreicht, als Zuleitung für den Pumpbeton sowie eine verlorene, runde Fussplatte unter dem Rammrohr, um das Einbringen von Bodenteilen in das Rammrohr während des Rammvorganges zu verhindern, aufweist.
  • Die GB-A-644 258 zeigt ebenfalls einen verlorenen, runden Fuss unter dem Rammrohr, um das Eindringen von Bodenteilen in das Rammrohr während des Rammvorganges zu verhindern, welcher Fuss mit Teilen versehen ist, um Armierungseisen in ihrer Lage im Pfahl festzuhalten, wenn das Rammrohr zurückgezogen wird.
  • Einen ähnlichen Fuss zeigt auch die DE-C-593 620, wobei dieser Fuss ebenfalls Teile aufweist, an welchen ein Bewehrungskorb befestigt werden kann.
  • Aufgabe der Erfindung ist es, auf wirtschaftliche Weise das Giessen eines Pfahles an Ort und Stelle zu erlauben, ohne dessen übliche Nachteile, nämlich langsamer Arbeitsfortschritt und das Risiko von Einschnürungen oder Unterbrücken im Pfahlschaft, aufzuweisen.
  • Die erfindungsgemässe Vorrichtung ist im Anspruch 1 beschrieben.
  • Das Verfahren, zur Anwendung der Vorrichtung ist Gegenstand des Anspruches 2.
  • Die Vorrichtung besitzt folgende Vorteile :
    • die Herstellung des Pfahles erfolgt sehr schnell, zumal das Herausziehen des Vortreibrohres gleichzeitig mit dem Einpumpen des Pfahlbetons erfolgt ;
    • durch das Einpumpen von Beton baut sich im Raum zwischen Rammrohr und Stössel ein erhöhter Luftdruck auf, der an einem Manometer abgelesen werden kann. Beim Betoniervorgang wird dieser Druck nun kontrolliert aufrechterhalten, so dass auf der Betonsäule stets eine Belastung ruht. Dies gewährleistet, dass im Pfahlschaft keine Abschnürungen entstehen ;
    • der erwähnte Druck auf die Betonsäule erleichtert das Herausziehen des Pfahlrohres. Folglich ergibt sich ein leichterer Aufbau zum Heben desselben;
    • der Druck des Betons hat ein Verdichten des umliegenden Bodens und die Möglichkeit einer Zwiebelbildung zur Folge, so dass die Mantelreibung des Pfahles erhöht wird.
  • Die meisten Verfahren gerammter Ortsbetonpfähle verlangen, dass das Rammrohr, beim Einbringen, völlig trocken bleibt. Dies ist bei grösseren Tiefen und durchlässigen, wasserführenden Bodenschrichten oft schwierig einzuhalten. Die Lösung, den Beton durch den zentralen Stössel am Fuss des Rammrohres einzubringen, macht das Verfahren auf Wassereinbrüche völlig unempfindlich.
  • Zur besseren Erläuterung wird anhand der beiligenden Zeichnung ein bevorzugtes Ausführungsbeispiel der Erfindung näher beschrieben. Gemäss der Zeichnung umfasst die Vorrichtung :
    • eine Rammhaube, ausgerüstet mit einer Leitung 2 für das Einbringen von Beton unter Druck ;
    • ein Rammrohr 3 das nach und nach, entsprechend dem Einbringen von Beton herausgezogen wird und das mit einem Anschluss 4 ausgerüstet ist, an dem ein Manometer 4' befestigt werden kann. Dieses Manometer lässt den Luftdruck ablesen, der auf die Oberfläche der Betonsäule wirkt ;
    • einen Stössel 5 der zentral im Rammrohr 3 gelagert ist, mit Zuleitung 2 für den Pumpbeton, sowie eine zylindrische Hülle 6 für die Verminderung des Druckraumes ;
    • zwei dehnbare Ringe 7, 7' oder ähnliche Einrichtungen als Abdichtung des Luftdruckes in der Luftdruckkammer 8 zwischen Rammrohr 3 und Stössel 5 sowie zum Blockieren des Stössels 5 und des Rammrohres 3 gegenüber der Rammhaube 1 ;
    • eine verlorene, kreisrunde Fussplatte 9 unter dem Rammrohr 3, um das Eindringen von Bodenteilen in das Rammrohr während des Rammvorganges, zu verhindern; diese Fussplatte ist mit hakenähnlichen Teilen 10 versehen, um den Armierungskorb 11, der zwischen Rammrohr 3 und Stössel 5 angeordnet ist in seiner Lage im Pfahl zu fixieren, wenn das Rammrohr zurückgezogen wird. Der Rückzug des Rammrohres 3 geschieht in Abhängigkeit des abgelesenen Druckes in der Luftkammer, der seinerseits wiederum von der Pumpgeschwindigkeit des Betons abhängt.
  • Das Verfahren für die Anwendung der Vorrichtung umfasst folgende Vorgänge :
    • man stellt das Rammrohr 3 auf die Fussplatte 9, welche sich auf der Terrainoberfläche am Pfahlort befindet ;
    • das Einbringen des Rammrohres 3 geschieht mit Hilfe eines Rammbären, der auf die Rammhaube 1 aufschlägt, und zwar solange bis die nötige Rammtiefe für die Pfahlfundation erreicht ist ;
    • die ringförmigen Gummielemente 7 werden entlastet, so dass sich die Rammhaube löst und hochgefahren werden kann, zum Zwecke der Einführung der Armierung 11 des Pfahles ;
    • nach dem Versetzen des Armierungskorbes 11 wird die Rammhaube 1 erneut auf ihre alte Position gefahren und durch Expandieren der Gummielemente 7, 7' erneut blockiert;
    • der Pfahlebeton wird nun eingepumpt, währenddem auf dem Manometer 4' der Luftdruck abzulesen ist, der sich in der Luftkammer 8 zwischen Stössel 5 und Rammrohr 3, durch das Eindringen des gepumpten Betons, aufbaut ;
    • nachdem der Luftdruck einen bestimmten Wert erreicht hat, beginnt man mit dem Herausziehen des Rammrohres, wobei dies immer unter Kontrolle des Manometers 4' geschieht, das den Luftdruck in der Luftkammer 8 angibt, und der sich in Abhängigkeit vom Rückzug des Rammrohres 3 und dem eingeführten Beton, einstellt ;
    • nach vollständig herausgezogenem Rammrohr ist der Pfahl hergestellt und der Zyklus für einen nächsten Pfahl kann beginnen.
  • Die Vorrichtung und das genannte Verfahren bieten folgende Vorteile :
    • das Konzept, ein Luftdruckkissen zwischen Rammrohr 3 und Stössel 5 aufzubauen, um beim Betonieren des Pfahles eine dauernde Kontrolle der Kontinuität des Pfahlschaftes, durch Ablesen des Manometers 4', wahrzunehmen ;
    • die Idee, den Unterschied zwischen dem Raum am Stösselfuss und am verdickten Kopf des Stössels 5 auszunützen, um somit die Erhöhung des Pumpdruckes zu bezwecken ;
    • durch das Einpumpen von Beton am Rohrfuss wird das Verfahren unabhängig von allfällig im Rammrohr eingedrungenem Grundwasser;
    • die Mechanik, zum Blockieren und Abdichten von Rammhaube 1 gegenüber Rammrohr 3 und Stössel 5 ;
    • allgemein das technische Konzept, das einen effizienten und praktischen Arbeitsablauf gewährleistet.

Claims (2)

1. Vorrichtung zur Herstellung von gerammten Ortbetonpfählen, welche umfasst :
eine Rammhaube (1), ausgerüstet mit einer Leitung (2) für das Einbringen von Beton unter Druck ;
ein Rammrohr (3), das nach und nach, entsprechend dem Einbringen von Beton, herausgezogen wird und das mit einem Anschluss (4) ausgerüstet ist, an dem ein Manometer (4') befestigt ist, zum Ablesen des Luftdrucks der auf die Oberfläche der Betonsäule wirkt ;
einen rohrförmigen, bis zum Fuß des Rammrohres (3) hinabreichenden Stössel (5) der zentral im Rammrohr (3) gelagert ist, als Zuleitung für den Pumpbeton (2) sowie eine zylindrischen Hülle (6) für die Verminderung des Druckraumes ;
zwei hohle, bezüglich ihres Querschnitts expandierbare Ringe (7, 7') oder ähnliche Einrichtungen, als Abdichtung des Luftdruckes in der Luftdruckkammer (8), zwischen Rammrohr (3) und Stössel (5), und zum Blockieren des Stössels (5) und des Rammrohres (3) gegenüber der Rammhaube (1) ;
eine verlorene, runde Fussplatte (9) unter dem Rammrohr (3), um das Eindringen von Bodenteilen in das Rammrohr, während des Rammvorganges, zu verhindern, welche Fussplatte mit hakenähnlichen Teilen versehen (10) ist, um den Armierungskorb (11), der zwischen Rammrohr (3) und Stössel (5) angeordnet ist in seiner Lage im Pfahl festzuhalten, wenn das Rammrohr zurückgezogen wird, wobei die Rückwärtsbewegung des Rammrohres (3) in Abhängigkeit vom abgelesenen Druck in der Luftkammer, der seinerseits wiederum von der Pumpgeschwindigkeit des Betons abhängt, erfolgt.
2. Verfahren zur Herstellung von Ortbetonpfählen mit der Vorrichtung gemäss Patentanspruch 1, welches folgende Schritte umfasst :
man stellt das Rammrohr (3) auf die Fussplatte (9), welche sich auf der Terrainoberfläche am Pfahlpunkt befindet ;
man bringt das Rammrohr (3) mit Hilfe eines Rammbären ein, der auf die Rammhaube (1) schlägt, und zwar solange bis die nötige Rammtiefe für die Pfahlfundation erreicht ist ;
die ringförmigen Gummielemente (7) werden entlastet, so dass sich die Rammhaube löst und hochgefahren werden kann, zum Zwecke der Einführung der Armierung (11) des Pfahles ;
nach dem Versetzen des Armierungskorbes (11) wird die Rammhaube (1) erneut auf ihre alte Position gefahren und durch Expandieren der Gummielemente (7; 7') erneut blockiert ;
der Pfahlbeton wird nun eingepumpt, während auf dem Manometer (4') der Luftdruck abzulesen ist, der sich in der Luftkammer (8) zwischen Stössel (5) und Rammrohr (3), durch das Eindringen des gepumpten Betons, ergibt ;
nachdem der Luftdruck einen bestimmten Wert erreicht hat, wird mit dem Herausziehen des Rammrohres begonnen, wobei dies immer unter Kontrolle des Manometers (4') geschieht das den Luftdruck in der Luftkammer (8) angibt, und der sich in Abhängigkeit der Rückwärtsbewegung des Rammrohres (3) und dem eingeführten Beton einstellt ;
nach vollständig herausgezogenem Rammrohr (3) wird dieses für einen nächsten herzustellenden Pfahl bereitgestellt.
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