DE605359C - Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung von Gruendungskoerpern aus Beton, insbesondere Pfaehlen, in aggressiven Waessern - Google Patents
Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung von Gruendungskoerpern aus Beton, insbesondere Pfaehlen, in aggressiven WaessernInfo
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Classifications
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- E—FIXED CONSTRUCTIONS
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Description
- Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung von Gründungskörpern aus Beton, insbesondere Pfählen, in aggressiven Wässern Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Herstellung von Gründungskörpern, insbesondere von Ortpfählen aus Beton oder anderen Stoffen, die im Boden, namentlich von aggressiven Wässern, angegriffen werden.
- Es ist bereits bekannt, Gründungskörper, u. a. auch Ortspfähle, mit einem Schutzmantel zu versehen. Das Herstellen dieses Schutzmantels jedoch ist im allgemeinen mit verhältnismäßig hohen Unkosten und Unsicherheiten verbunden. Es wurde ferner bereits vorgeschlagen, zum Schutze von Pfählen gegen chemische und andere Einflüsse im Boden die Pfähle mit Schutzschichten zu versehen. Solche Schutzschichten bringt man z. B. auf Holzpfählen oder Eisenbetonrammpfählen vor dem Eintreiben an. Diese Schichten bieten jedoch insofern nur einen mangelhaften Schutz, als sie beim Eintreiben des Pfahles leicht beschädigt oder zerstört werden, so daß Teile des Pfahles von dem Schutzüberzug entblößte Ausgangsstellen für die Zerstörung des Pfahles bilden. Es wurde auch vorgeschlagen, Holzpfähle mit Blechmänteln zu umgeben und mit diesen gemeinsam in den Boden einzuführen. Aber auch Blechmäntel bieten keinen sicheren Schutz gegen zerstörende Einflüsse des Bodens oder der Bodenwässer, da auch Blech im Boden angegriffen wird. Besonders empfindlich gegen aggressive Bodenwässer sind Pfähle aus Beton, z. B. die Ortpfähle, da der Beton oft schon in verhältnismäßig kurzer Zeit zersetzt wird. Es sind daher schon verschiedene Verfahren vorgeschlagen worden, Ortpfähle bei der Herstellung gleichzeitig mit einem Schutzmantel, meist aus bituminösen Massen, zu umgeben.
- Gemäß der vorliegenden Erfindung wird bei der Herstellung von Gründungskörpern, insbesondere Ortpfählen der vorerwähnten Art, so verfahren, daß der Schutzmantel nach dem Abteufen und Ausleeren des Bohrrohres von diesem aus durch chemische Versteinerung des das Bohrrohr umgebenden Erdreiches hergestellt wird. Nach Einführen des Bohrrohres in den Boden können zunächst die am unteren Ende angrenzenden Bodenteile und während des Ziehens des Rohres die seitlich angrenzenden Bodenteile versteinert Nverden. Es empfiehlt sich, zu diesem Zweck in dem unteren Ende des Bohrrohres einen Hohlring anzubringen, der mit an Durchbrechungen der Bohrrohnvand liegenden Öffnungen versehen und mit zur Einführung von Spül- und Verfestigungsmitteln dienenden Rohren verbunden ist. In nicht versteinerungsfähigem Boden kann man den Schutzmantel mittels einer in Form eines Hohlkörpers zwischen dem Bohrrohr und einem Einsatzrohr ausgeführten Schüttung aus Kies oder anderen versteinerungsfähigen Stoffen und anschließende chemische Versteinerung herstellen. Nach der Entfernung des Einsatzkörpers wird dann der versteinerte Hohlkörper mit Beton ausgefüllt. Es ist am zweckmäßigsten, die Herstellung des Schutzmantels von unten nach oben fortschreitend vorzunehmen.
- In der Zeichnung sind einige Ausführungsbeispiele dargestellt.
- Fig. r zeigt einen Schnitt durch ein Bohrrohr, das mit einem aus versteinerten Bodenteilen bestehenden Hohlkörper umgeben ist, Fig. 2 einen Schnitt nach der Linie II-II der Fig. i, Fig.3 einen Längsschnitt durch eine Ausführungsform, bei der eine Sandschüttung versteinert wird.
- In den Boden i ist ein Bohrrohr 2 unter Herausnahme des Bohrgutes eingetrieben worden, das in seinem unteren Teil einen Hohlring 3 aufweist, der den `Mantel des Bohrrohres 2 durchbrechende Öffnungen 4 hat. Der Ring ist vorteilhaft am Bohrrohr angeschweißt. In den Ring sind Rohre 5 eingeschraubt, durch die beim Einführen des Bohrrohres in den Boden Spülwasser und nach dem Einführen des Bohrrohres Verfestigungsmittel in den Boden eingepreßt werden können. Die Herstellung eines Pfahles nach dem neuen Verfahren geschieht in der Weise, da.ß nach Einführen des Bohrrohres in den Boden zunächst die* Sohle 6 durch das Bohrrohr 2 hindurch mit Hilfe von oben in das Bohrrohr eingeführter Spritzrohre versteinert wird. Während oder nach der Verfestigung des Teiles 6 werden durch die Spritzrohre 5 und den Hohlring 3 Verfes bgungsmittel in den Boden eingeführt, und daSBohrrohr wird mit fortschreitender Versteinerung langsam nach oben gezogen. Es entsteht so ein den unteren Teil des Bohrrohres umschließender, sich nach oben hin mit fortschreitendem Ziehen des Bohrrohres verlängernder Hohlkörper. Nach Herausziehen des Bohrrohres kann der verbleibende Hohlraum entweder bestehen bleiben und den Hohlkörper selbst unmittelbar als Tragkörper verwendet werden, oder man füllt den verbleibenden Hohlraum, gegebenenfalls unter Einführung von Bewehrungseisen 7, mit Beton aus.
- Bei der Ausführungsform nach Fig. ; wird zunächst ein äußeres Bohrrohr 8 niedergetrieben, dessen Durchmesser größer ist als der Durchmesser eines Einsatzrohres 9. Zwischen dem Einsatzrohr 9 und dem Bohrrohr S wird Sand i o geschüttet, der von über Tage her, von unten beginnend versteinert wird. Mit fortschreitender Versteinerung der Schütnulg io können die Rohre S und 9 nach oben gezogen werden.
- Unter Verwendung des Einsatzrohres 9 kann nach Einbringen des Schüttsandes unter gleichzeitigem Ziehen des Rohres 9 eile Betonpfahl hergestellt werden, dessen Mantel sich an die Sandschüttung satt anlegt. Die Sandschüttung kann vor oder nach Erstellen des Betonpfahles verfestigt werden.
- An Stelle des Rohres 9 kann man unter Umständen auch einen fertigen Pfahl in das Rohr 3 einsetzen und den Raum zwischen Pfahl und Rohr S mit Sand in der oben beschriebenen Weise verfüllen und versteinern.
- Dieses Verfahren ist mit besonderem Vorteil in Fällen anwendbar. in denen der Boden selbst nicht gut versteinert werden kann (stark tonhaltiger oder mooriger Boden).
- An Stelle eines weiteren, den Gründungskörper aufnehmenden Bohrrohres kann man natürlich auch ein vorhandenes Bohrloch durch Verpressen des Bodens aufweiten. Die Wahl der hierzu dienenden Mittel wird von Fall zu Fall zu bestimmen sein und richtet sich ganz nach den jeweils vorliegenden Bodenverhältnissen.
- Das neue Verfahren eignet sich in besonderem Maße auch zur Herstellung von Brunnenschächten. Es ist selbstverständlich, daß in diesem Fall der untere Teil des nach dem Verfahren hergestellten Hohlraumes in beim Bau von Brunnen und Filtern an sich üblicher Weise hergestellt wird. Es ist auch möglich, einen Brunnen in der Weise herzustellen, daß man den verfestigten Hohlkörper mit als Durchtritt für das Brunnenwasser dienenden Sickerlöchern nachträglich versieht.
- Will man davon absehen, die innerhalb des Bohrrohres befindlichen Bodenteile zu entfernen, so kann man den Bodenkern auch stehenlassen. In diesem Fall versieht man auch die Innenseite des Einspritzkörpers mit öffnungen, so da.ß die Verfestigungsmittel auch in den innerhalb des Bohrrohres befindlichen Bodenkern eindringen. Nach Ziehen des Bohrrohres kann man die etwa verbleibende Lücke zwischen Bodenkern und diesen umgebendem Hohlkörper gegebenenfalls ausfüllen.
- Durch das neue Verfahren wird einerseits ein sicherer Schutz des herzustellenden Pfahles gegen die zerstörende Wirkung von aggressiven Bodenwässern .erreicht, anderseits wird die Tragfähigkeit des Gründungskörpers durch den versteinerten Hohlkörper in solchem Maße erhöht, daß man z. B. für gleiche Lasten Pfähle verwenden kann. die einen wesentlich geringeren Durchmesser Laben als die bisherigen Pfähle.
Claims (5)
- PATENTANSPRÜCHE: I. Verfahren zur Herstellung von mit einem Schutzmantel umgebenen Gründungskörpern, insbesondere von Pfählen aus Beton oder anderen Stoffen. die im Boden, namentlich von aggressiven Wässern, angegriffen werden, dadurch gekennzeichnet, daß der Schutzmantel nach dem Abteufen und Ausleeren des Bohrrohres von diesem aus durch- chemische Versteinerung des das Bohrrohr umgebenden Erdreiches hergestellt wird.
- 2. Verfahren nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daB nach Einführen eines Bohrrohres in den Boden zunächst die am unteren Ende angrenzenden Bodenteile und während des Ziehens des Rohres die seitlich angrenzenden ..Bodenteile versteinert werden.
- 3. Vorrichtung für das Verfahren nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daB in dem unteren Ende des Bohrrohres ein Hohlring (3) angebracht ist, der mit an Durchbrechungen der Bohrrohrwand liegenden öffnungen (4) versehen und mit zur Einführung von Spül- und Verfestigungsmitteln dienenden Rohren verbunden Ist.
- 4. Verfahren zur Herstellung von mit einem Schutzmantel umgebenen Gründungskörpern, insbesondere von Pfählen aus Beton oder anderen Stoffen, die im Boden, namentlich von uggressiven Wässern, angegriffen werden. dadurch gekennzeichnet, daB der Schut.:nantel (io) in nicht versteinerungsfäh:;en Böden mittels einer in Form eines Hohlkörpers zwischen dem Bohrrohr (8' und einem Einsatzrohr (9) ausgeführten Aufschüttung aus Kies oder anderen versteinerungsfähigen Stoffen und anschließende chemische Versteinerung hergestellt wird und daB nach der Entfernung des Einsatzrohres der Hohlkörper mit Beton ausgefüllt wird.
- 5. Verfahren nach Anspruch i oder 4, dadurch. gekennzeichnet, daB die Herstellung des Schutzmantels von unten nach oben fortschreitend erfolgt.
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| DE605359C true DE605359C (de) | 1934-11-09 |
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1932
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