DE764099C - Verfahren und Einrichtung zur Herstellung von bewehrten Bohrpfaehlen aus Beton - Google Patents
Verfahren und Einrichtung zur Herstellung von bewehrten Bohrpfaehlen aus BetonInfo
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- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E02—HYDRAULIC ENGINEERING; FOUNDATIONS; SOIL SHIFTING
- E02D—FOUNDATIONS; EXCAVATIONS; EMBANKMENTS; UNDERGROUND OR UNDERWATER STRUCTURES
- E02D5/00—Bulkheads, piles, or other structural elements specially adapted to foundation engineering
- E02D5/22—Piles
- E02D5/34—Concrete or concrete-like piles cast in position ; Apparatus for making same
- E02D5/38—Concrete or concrete-like piles cast in position ; Apparatus for making same making by use of mould-pipes or other moulds
- E02D5/385—Concrete or concrete-like piles cast in position ; Apparatus for making same making by use of mould-pipes or other moulds with removal of the outer mould-pipes
-
- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E02—HYDRAULIC ENGINEERING; FOUNDATIONS; SOIL SHIFTING
- E02D—FOUNDATIONS; EXCAVATIONS; EMBANKMENTS; UNDERGROUND OR UNDERWATER STRUCTURES
- E02D15/00—Handling building or like materials for hydraulic engineering or foundations
- E02D15/02—Handling of bulk concrete specially for foundation or hydraulic engineering purposes
- E02D15/04—Placing concrete in mould-pipes, pile tubes, bore-holes or narrow shafts
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Description
- Verfahren und Einrichtung zur Herstellung von bewehrten Bohrpfählen aus Beton Die Erfindung betrifft ein Verfahren--zur Herstellung von bewehrten Bohrpfählen, aus Beton, bei dem der Beton durch ein bis zur Pfählspitze reichendes Schüttrohr eingebracht wird.
- Bohrpfähle zur Gründung von Bauwerken werden hergestellt, indem man in die Erde ein I.odh bis auf die tragfähige Bodenschicht bohrt, den Bohrkern heraushebt und das Bohrlooh mit einer Betonmischung füllt, die nach dem Erhärten den sögenannten Bohrpfahl ergibt. Da diese Bohrpfähle häufig nicht die genügende Tragfähigkeit erreichen, brachte man in das Bohrloch ein Stahlgeflecht ein und betonierte es mit ein. Aber auch diese bewehrten Bohrpfähle genügten höheren Beanspruchungen nicht, weil die Tragfähigkeit nicht allein von der Festigkeit des eingebrachten Betons und der Bewehrung, sondern auch von der Tragfähigkeit des Baugrundes und,der Mantelreibung abhängt.
- Daher ,hat man vorgeschlagen, in der tragfähigen Bodenschicht durch Ausbohren und Unterschneiden des Bohrschachtes- eine Fußverbreiterung des Pfahles zu schaffen. Amtliche Druckversuche ergaben indessen, daß der einfache Bohrpfahl ohne Fußverbreiterung sich z. B. in wasserführenden Sandschichten weit-besser gehalten hatte als der Bohrpfahl mit Fußverbreiterung. Die Ergebnisse der Druckversuche bewiesen auch, daß das Ausbohren der Fußverbreiterung in wasserführenden Schichten ("Sanden) wohl schwer gelingen dürfte und diese Schichten durch das seitliche L nterschtieiden des Bohrschachtes in ihrer Lagerung gestört und somit in ihrer Tragfähigkeit gemindert wurden. llan führte auch den Bohrschacht oft mehrere liete`r tief in die tragende Sandschicht ein, um die Tragfähigkeit der Bohrpfähle zu verbessern. Durch das Tieferbohren aber, insbesondere in wasserführenden Sandschichten, wurde ein Auftrieb von Sand im Bohrrohr bewirkt, wobei die Sandschichten in der Nachbarschaft des Bohrloches ebenfalls in ihrer Lagerung gestört und durch das Herausfördern der aufgetriebenen Sandmassen aus dem Bohrloch gelockert -und somit in ihrer Tragfähigkeit herabgesetzt wurden.
- Demgegenüber wird nach dein vorliegenden Verfahren an Bohrtiefe gespart, und statt der Auflockerung der tragenden Sandschichten werden diese verdichtet.
- Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Herstellung von bewehrten Bohrpfählen aus Beton, bei dein der Beton durch ein bis zur Pfahlspitze reichendes Schüttrohr eingebracht wird. das sich dadurch auszeichnet, daß nach der üblichen Herstellung des Bohrloches zunächst die Bewehrung mit der daran befestigten Verschlußlcappe für das Schüttrohr und dieses selbst in das Bohrloch eingelassen, dann die Bewehrung mit der Verschlußkappe ein Stück in den Boden gerammt, das Schüttrohr mit Beton gefüllt wird, durch weitere Rammschläge auf die Bewehrung die Verschlußkappe von dem Schrittrohr gelöst und schließlich der Pfahlschaft unter ständigem Nachfüllen von Beton und leichten Rammschlägen auf die Bewehrung hochbetoniert wird.
- Die Erfindung betrifft fernet- eine Einrichtung zur Durchführung des Verfahrens, bei der die Verschlußkappe für das Schüttrohr an der Bewehrung, z. B. durch Verschweißunu befestigt ist. Die Einrichtung kann ferner einen auf dem Schüttrohr gleitenden Rammkörper zum Eintreiben und Erschüttern der Bewehrung aufweisen.
- In der Zeichnung ist eine Ausführungsform der Erfindung als Beispiel veranschaulicht. Fig.i zeigt ein Bohrloch mit eingebrachter Bewehrung-und Schüttrohr vor dem Füllen mit Betonmasse im Schnitt.
- In Fig. a ist die Spitze nach Fig. i in vergrößertem Maßstab dargestellt.
- Fig. 3 ist ein Schnitt in Richtung 1-I nach Fig. 2.
- In Fig. d. ist die Füllung des Bohrloches init Beton veranschaulicht.
- Fig. 5 zeigt den fertigen Bohrpfahl nach der Erfindung.
- Wie aus der Zeichnung zti ersehen ist, wird der Dolirpfa'il nach der Erhndui» hergestellt, indem man in üblicher Weise ein Bohrloch mittels eines Bohrrohres i bis in den tragfähigen Boden herstellt. In dieses Bohrloch wird raun nach Entfernung des Bohrkernes die aus Stahlgeflecht o. d-1. bestehende Bewehrung 2 von h#_älzylindrischer oder ähnlicher Gestalt gebracht, die aus Stahlstäben 3 bestelit, an deren unterem Teil eine H@)_ilspitze 4 durch Schweißen o. dgl. so befestigt ist, daß sich diese Spitze mittels der Stalill)ewelirun"" 3 in den Boden treiben läßt. Die Spitze .1 ist vorzugsweise so als Kappe ausgebildet, daß sie als Pfahlspitze des fertigen Bohrpfahles dient.
- In das Innere der Stahlllewelirtin- z ist ferner ein axiales Schüttrohr :Z für die Betonmasse geführt, das Sich von einer Btllli,e 6 1)1# in dis Spitze d. erstreckt. Zweckmäßig ist die Spitze .I .o ausgebildet, daß sie das untere Ende des Schüttrohres 5 verschließt.
- fiber dem oberen Ende der Stalilbewelirtinu 2 ist eine Ramme j angeordnet, die als selbsttätige Ramme oder als Handramme ausgebildet sein und die Raminstölle auf die Stahlbewehrung 2 bzw. eine daraufgelegte Schutzplatte 8 ausüben kann.
- dun wird das Schüttrohr 5 von der Bühne atis mit Betonmasse gefüllt, die aus dem unteren Ende des Schüttrohres nicht ausfließen kann. weil es durch die Spitze 4 verschlossen ist. Werden nun innteis der Ralnule 7 auf die Bewehrung- , leichte Ranimstöße ausgeübt. so wird <1:e Bewehrung 2 mit der daran befestigten Spitze .1 weiter in den Boden eingetrieben. Die Spitze .t löst sich dabei von dem unteren Ende des Schüttrohres 5. und die Betonmasse g fließt unten aus denn Schüttrohr infolge der hohen Betonsäule unter hohem Druck -in den unteren Teil des Bohrloches aus, steigt im Bohrloch an und treibt das Grundwasser vor sich leer nach ollen aus dein Schacht heraus. so dala eine Vermischung des Betons mit dem Grundwasser nicht eintritt.
- Durch weitere Schläge mit der Rainnle j auf die Bewehrung 2 wird nun die Spitze . weiter in den festen Boden heruntergetrieben und dafür gesorgt. daß durch das Schüttrohr fortlaufend Beton nachläuft. D=e Raininstöße können klein bleiben, weil nur die Spitze :f. Zweiter in den tragfähige, Boden getrieben zu .'c-erden braucht und nicht die grolle Masse eines fertigen Betonpfahles durch die Rammschläge zu überwinden ist.
- Durch die Rammschläge wird auch die plastische Betonmasse günstig beeinflußt. Das Durchrütteln fördert die Festigkeit ctes Betons, und die plastische Betonmasse wird in alle Hohlräume ttnd Unebenheiten des Boden: gedrückt. so dali ein Pfahl von Koller 'Mantelrei, bung , und .hohem Spitzenwiderstand erhalten wird.
- Zum Schluß wird das Schüttröhr 5 herausgezogen. Bewehrung und Betonmasse binden zu einem Pfahl ab, wie er in Fig. 5 dargestellt ist.
- Nach der Erfindung wird ein Bohrpfahl geschaffen, der 'im Gegensatz zu den Rammpfählen nur kleine Rammschläge benötigt und der gegenüber den Bohrpfählen mit Fußverbreiterung die tragenden Sandschichten nicht lockert, sondern verdichtet und somit den Vorteil eines hohen Spitzenwiderstandes und einer hohen Mantelreibung der Rammpfähle aufweist. Er trägt auch in wasserführenden Sandschichten gut und läßt sich an Baustellen anwenden, wo die Umgebung der Baustelle Erschütterungen durch das Einschlagen von fertigen Rammpfählen nicht verträgt oder die Höhe zur Aufstellung einer Ramme nicht vorhanden.ist.
- Wesentlich ist, daß nach der Erfindung die Versehlußkappe für das Schüttrohr mit der Bewehrung verbunden -und mit der Bewehrung zusammen vor der Betonierung zunächst ein Stück in den. Boden getrieben wird und daß dann mit der Ramme während der Betonierung des Pfahlschafts die Bewehrung in Erschütterungen versetzt wird. Hierdurch wird ein fester Sitz der Pfahlspitze in der tragfähigen Schicht erreicht sowie eine gute Verdichtung des Betons und eine satte Ausfüllung des Bohrloches. Durch die Erfindung wird eine Einsparung von Bohrarbeiten dadurch erzielt, daß der Bohrschacht nur bis auf die tragende Sandschicht geführt zu werden braucht. Der Baugrund wird verdichtet und die Tragfähigkeit der Ortpfähle durch das, Eintreiben der Pfähl.spitze verbessert. WAentlich ist auch, daß die Festigkeit des Betons erhöht wird, weil eine.VerAischung des Betons mit dem Grundwasser verhindert wird.
Claims (3)
- PATENTANSPRÜCHE: i. Verfahren zur Herstellung von bewehrten Bohrpfählen aus Beton, bei dem der Beton durch ein bis zur Pfahlspitze reichendes Schüttrohr eingebracht wird, dadurch gekennzeichnet, daß nach der üblichen Herstellung des Bohrloches zunächst die Bewehrung (2) mit der daran befestigten Verschlußkappe (.4) für das Schüttrohr und dieses selbst in das Bohrloch eingelassen, dann die Bewehrung mit der Verschlußkappe ein Stück in den Boden gerammt, das Schüttrohr mit Beton gefüllt wird, durch weitere Rammschläge auf -die Bewehrung die Verschlußkappe von dem Schüttrohr gelöst und schließlich der Pfahlschaft unter ständigem Nachfüllen von Beton und leichten Rammschlägen auf die Bewehrung hochbetoniert wird.
- 2. Einrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch z, dadurch gekennzeichnet, daß die Verschlußkappe (q.) für das Schüttrohr an der Bewehrung (2), z. B. durch Verschweißung, befestigt ist.
- 3. Einrichtung nach Anspruch 2, gekennzeichnet durch einen auf dem Schüttrohr gleitenden Rammkörper (7) zum Eintreiben und Erschüttern der Bewehrung: Zur Abgrenzung des Erfindungsgegenstands vom Stand der Teohnik sind im Erteilungsverfahren folgende Druckschriften in Betracht gezogen worden: Deutsche Patentschriften Nr. 593 62o, 53o 862; Beton u. Eisen, 1933, Heft 7 u. 8, S. 125, Abb. B.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEH166424D DE764099C (de) | 1941-10-07 | 1941-10-07 | Verfahren und Einrichtung zur Herstellung von bewehrten Bohrpfaehlen aus Beton |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEH166424D DE764099C (de) | 1941-10-07 | 1941-10-07 | Verfahren und Einrichtung zur Herstellung von bewehrten Bohrpfaehlen aus Beton |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE764099C true DE764099C (de) | 1950-10-05 |
Family
ID=7184200
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEH166424D Expired DE764099C (de) | 1941-10-07 | 1941-10-07 | Verfahren und Einrichtung zur Herstellung von bewehrten Bohrpfaehlen aus Beton |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE764099C (de) |
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1110092B (de) * | 1954-03-29 | 1961-06-29 | Hamburger Gaswerke Gmbh | Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung bewehrter Ortbetongruendungspfaehle |
| DE1164952B (de) * | 1959-02-02 | 1964-03-12 | Wolfgang Herbold Dr Ing | Rammgeraet |
| NL9401021A (nl) * | 1994-06-21 | 1996-02-01 | Hollandsche Betongroep Nv | Werkwijze voor het aanbrengen van betonspecie ter vervaardiging van van een wapening voorziene betonconstructie. |
Citations (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE530862C (de) * | 1931-08-01 | Allg Baugesellschaft Lorenz & | Aus loesbaren Rohrschuessen zusammengesetztes, am untersten Rohrschuss aufgehaengtes Einfuellrohr fuer Ortpfaehle und Unterwasserbetonarbeiten | |
| DE593620C (de) * | 1931-04-23 | 1934-03-01 | Reuther Tiefbau G M B H | Vorrichtung zum Herstellen von Ortpfaehlen aus Beton |
-
1941
- 1941-10-07 DE DEH166424D patent/DE764099C/de not_active Expired
Patent Citations (2)
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|---|---|---|---|---|
| DE530862C (de) * | 1931-08-01 | Allg Baugesellschaft Lorenz & | Aus loesbaren Rohrschuessen zusammengesetztes, am untersten Rohrschuss aufgehaengtes Einfuellrohr fuer Ortpfaehle und Unterwasserbetonarbeiten | |
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