EP0044319B1 - Auflageteil zum höhengenauen auflegen einzuspannender werkstücke sowie verwendung desselben - Google Patents
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- EP0044319B1 EP0044319B1 EP81900269A EP81900269A EP0044319B1 EP 0044319 B1 EP0044319 B1 EP 0044319B1 EP 81900269 A EP81900269 A EP 81900269A EP 81900269 A EP81900269 A EP 81900269A EP 0044319 B1 EP0044319 B1 EP 0044319B1
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B25—HAND TOOLS; PORTABLE POWER-DRIVEN TOOLS; MANIPULATORS
- B25B—TOOLS OR BENCH DEVICES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, FOR FASTENING, CONNECTING, DISENGAGING OR HOLDING
- B25B1/00—Vices
- B25B1/24—Details, e.g. jaws of special shape, slideways
- B25B1/2405—Construction of the jaws
- B25B1/2457—Construction of the jaws with auxiliary attachments
- B25B1/2463—Supports for the workpiece
Definitions
- the present invention relates to a support part for the precise placement of several workpieces to be clamped together between two clamping jaws or the like for their processing by means of machine tools, and to the use of the support part for the precise clamping of individual bundles or flat parts to be machined in height.
- the clamping is complicated because the parts to be machined can fall down between the platelets and the movable jaw, for example a vice or a clamping jaw, during the clamping, in particular if the parts to be machined are thin. Because of the necessary clamping movement of the clamping jaws, these known support parts cannot have the width corresponding to the distance between the clamping jaws necessary for inserting the workpieces. A large number of differently wide support parts (depending on the thickness of the workpiece bundle to be clamped) is therefore necessary.
- the object of the present invention is to provide support parts which are required in fewer numbers and which also prevent the disadvantage of the uncertainty when clamping, namely that an object to be processed does not get into the correct position.
- This object is achieved according to the invention in the case of a support part of the type mentioned at the outset in that the support part is a corrugated, resilient band, the underside of which is formed by a corrugated side edge running transversely to the tensioning direction.
- Such a support part allows the parts to be clamped and machined to be supported during the entire clamping process, since it can span the entire space between the two jaws and nevertheless can be pressed together transversely due to its corrugation, while maintaining its supporting surface between the two jaws. It is also avoided in this way that the thickness of the support part requires precise machining. Precise machining is sufficient.
- the "Thickness" parameter loses its meaning and the support part replaces a complete set of the previous support parts with the same height. This brings with it significant savings, and it is also much easier and easier to clamp.
- the figures show a conventional vice 1 with a fixed jaw 2 and support rails 3 and a movable jaw 5 with a rotary handle 6 for moving the movable jaw 5.
- a spring steel strip 8 ground to the exact height or cut exactly to the width, is between the two jaws 2 and 5 inserted and normally fills with its waves the space between the jaws 2 and 5 so that a bundle of sheets 9 to be machined in height can be placed on the spring steel strip 8 and then the movable jaw 5 by turning the handle 6 against the fixed jaw 2 is moved to.
- the spring steel strip covering the intermediate space is pressed into a flatter corrugated position until the two jaws 2 and 5 grip and clamp the package of the sheets 9. This package can now be ground and milled to the exact height, for example.
- the laminated core is very thick, two spring steel strips can also be inserted. For each desired height there is a pair of corresponding spring steel strips 8. Their contact surface is so wide that if the shafts of a spring steel strip 8 lie between the jaws 2 and 5 and touch them, sheet metal cannot fall between the jaws.
Landscapes
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Description
- Die vorliegende Erfindung betrifft einen Auflageteil zum höhengenauen Auflegen von mehreren gemeinsam zwischen zwei Spannbacken o. dgl. einzuspannenden Werkstücken zu deren Bearbeitung mittels Werkzeugmaschinen sowie eine Verwendung des Auflageteils zum höhengenauen Einspannen von einzelnen Bündeln oder flächiger in ihrer Höhe zu bearbeitenden Teile.
- Das Einspannen von höhengenau zu bearbeitenden Teilen, wie Blechen u. dgl. in Schraubstöcken, bildet insofern ein Problem, als es schwierig ist, besonders wenn es sich um ein Bündel derartiger Bleche handelt, sie allesamt auf gleicher Höhe einzuspannen. Zu diesem Zeck sind Auflageteile in Form von in Höhe und Dicke genau bearbeiteten Plättchen bekannt, welche in Sätzen hergestellt werden. Da diese Sätze sowohl in der Höhe als auch in der Dicke den verlangten Toleranzen entsprechend genau hergestellt werden müssen, ergibt jedes Höhenmass einen Satz, in dem die Dicke der Plättchen als Parameter variiert, was zu ausserordentlich vielen Plättchen und daher kostspieligen Sätzen führt. Trotzdem gestaltet sich das Einspannen kompliziert, da die zu bearbeitenden Teile während des Einspannens selbst zwischen den Plättchen und der beweglichen Backe, beispielsweise eines Schraubstockes oder Einspannstockes, hinunterfallen können, insbesondere wenn es sich um dünne zu bearbeitende Teile handelt. Es können diese bekannten Auflageteile wegen der notwendigen Spannbewegung der Spannbacken nicht die der für das Einlegen der Werkstücke notwendigen Entfernung der Spannbacken voneinander entsprechende Breite haben. Es ist daher eine grosse Zahl verschieden breiter Auflageteile (je nach Dicke des zu spannenden Werkstückbündels) notwendig.
- Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, Auflageteile zu schaffen, die in weniger grosser Zahl erforderlich sind und bei denen zudem der Nachteil der Unsicherheit beim Einspannen, dass nämlich ein zu bearbeitender Gegenstand nicht in die richtige Lage gelangt, verhütet ist. Gelöst wird diese Aufgabe bei einem Auflageteil der eingangs genannten Art erfindungsgemäss dadurch, dass das Auflageteil ein gewelltes, federelastisches Band ist, dessen eine quer zur Spannrichtung verlaufende gewellte Seitenkante die Auflagefläche bildet.
- Ein derartiges Auflageteil erlaubt ein Abstützen der einzuspannenden und zu bearbeitenden Teile während des gesamten Einspannvorganges, da es den ganzen Zwischenraum zwischen den beiden Backen überspannen kann und trotzdem aufgrund seiner Wellung sich quer zusammenpressen lässt, wobei es seine Stützfläche zwischen den beiden Backen beibehält. Auch wird auf diese Weise vermieden, dass das Auflageteil hinsichtlich seiner Dicke eine genaue Bearbeitung erfordert. Es genügt eine höhengenaue Bearbeitung. Der Parameter «Dicke» verliert jegliche Bedeutung, und das Auflageteil ersetzt einen vollständigen Satz der seitherigen Auflageteile mit gleicher Höhe. Dies bringt ganz wesentliche Einsparungen mit sich, und es ist ausserdem auch das Einspannen wesentlich einfacher und müheloser möglich.
- Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wird anschliessend anhand der Zeichnung erläutert.
- Es zeigen in rein schematischer Darstellung:
- Fig. 1 eine Aufsicht auf einen Schraubstock mit geöffneten Backen,
- Fig. 2 eine Aufsicht auf ein Bündel von höhenzubearbeitenden Teilen,
- Fig. 3 eine Seitenansicht des Schraubstockes gemäss Fig. 1, mit weggehobenen beweglichen Teilen und eingelegtem Einspannelement sowie dem Bündel von Teilen nach Fig. 2,
- Fig. 4 eine Seitenansicht der eingespannten Teile im Schraubstock gemäss Fig. 1,
- Fig. 5 eine Aufsicht auf den Schraubstock gemäss Fig. 4.
- Die Figuren zeigen einen gewöhnlichen Schraubstock 1 mit einer festen Backe 2 und Auflageschienen 3 sowie einer beweglichen Backe 5 mit Drehgriff 6 zum Verschieben der beweglichen Backe 5. Ein Federstahlband 8, in seiner Höhe massgenau geschliffen oder genau auf Breite geschnitten, wird zwischen die beiden Backen 2 und 5 eingelegt und füllt normalerweise mit seinen Wellen den Zwischenraum zwischen den Backen 2 und 5 so, dass ein Bündel von in der Höhe zu bearbeitenden Blechen 9 auf das Federstahlband 8 aufgelegt werden kann und anschliessend die bewegliche Backe 5 durch Drehen des Handgriffes 6 gegen die feste Backe 2 zu bewegt wird. Dabei wird das den Zwischenraum belegende Federstahlband in eine flachere gewellte Lage zusammengepresst, so weit, bis die beiden Backen 2 und 5 das Paket der Bleche 9 erfassen und festspannen. Nun kann dieses Paket beispielsweise höhengenau geschliffen und gefräst werden.
- Wenn das Blechpaket sehr dick ist, können auch zwei Federstahlbänder eingelegt werden. Für jede gewünschte Höhe existiert ein Paar entsprechender Federstahlbänder 8. Deren Auflagefläche ist so breit, dass, wenn die Wellen eines Federstahlbandes 8 zwischen den Backen 2 und 5 liegen und diese berühren, ein Zwischen-die-Backen-fallen von Blechen verunmöglicht wird.
Claims (3)
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| CH73380 | 1980-01-30 |
Publications (2)
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