EP0030601B1 - Weichpackung aus einer Kunststoffolie, insbesondere für Papiertaschentücher - Google Patents

Weichpackung aus einer Kunststoffolie, insbesondere für Papiertaschentücher Download PDF

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EP0030601B1 EP80106454A EP80106454A EP0030601B1 EP 0030601 B1 EP0030601 B1 EP 0030601B1 EP 80106454 A EP80106454 A EP 80106454A EP 80106454 A EP80106454 A EP 80106454A EP 0030601 B1 EP0030601 B1 EP 0030601B1
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Description

  • Die Erfindung betrifft eine Weichpackung aus einer Kunststoffolie für Zellstofferzeugnisse, insbesondere für die Aufnahme von Papiertaschentüchern, mit im wesentlichen quaderförmigem Aufbau unter Bildung von Vorderwand, Rückwand, Seitenwänden und Stirnwänden (Packungswände), wobei eine durch zwei Perforationslinien in einer Packungswand begrenzte Aufreißlasche aufreißbar ist und wobei ein Klebestreifen vorgesehen ist, der einerseits mit der Aufreißlasche der Weichpackung und andererseits lösbar mit einer Packungswand verbunden ist.
  • Eine derartige Packung ist bekannt aus der FR-A-23 34 584. Gemäß einer Ausführungsform dieser bekannten Weichpackung für Papiertaschentücher ist eine Entnahmeöffnung im Bereich einer Längs-Seitenwand gebildet. Zwei im Bereich dieser Seitenwand einander überdeckende Zuschnittlappen bilden zugleich in einem Teilbereich Verschlußlappen der Entnahmeöffnung. Zu diesem Zweck sind die Zuschnittlappen mit Abstand von den Enden der Seitenwandung mit quergerichteten Trennschnitten versehen, durch die das Auffalten der Verschlußlappen ermöglicht wird. Der äußere Verschlußlappen ist bei geschlossener Weichpackung durch einen Klebestreifen über Eck an der Vorderwand der Weichpackung befestigt.
  • Bei einer anderen Ausführungsform dieser bekannten Weichpackung ist eine also Verschluß der Entnahmeöffnung dienende Klapplasche vorgesehen, die durch Trennen von Seitlichen, parallel zueinander verlaufenden Perforationslinien im Bereich der Vorderwand und der angrenzenden Seitenwand gebildet wird. Nach dem Lostrennen dieser Klapplasche erstreckt sich diese über einen Teilbereich der Vorderwand sowie über die volle Breite (Querabmessung) der als Entnahmeöffnung dienenden Längs-Seitenwand. Im Bereich der Vorderwand ist in Schließstellung eine Teil- überdeckung mit derselben gegeben. Ein Klebestreifen ermöglicht die lösbare Befestigung der Klapplasche an der Vorderwand der Packung.
  • Beiden vorstehenden Weichpackungen ist gemeinsam, daß die Entnahme der Papiertaschentücher im Bereich einer Längs-Seitenwand erfolgen muß. Diese Packungskonstruktion verfangt eine bestimmte Faltung der Papiertaschentücher, nämlich derart, daß der Entnahmeöffnung jeweils ein Falz zugekehrt ist. Die Bildung der Falze auf der der Entnahmeöffnung zugekehrten Seite der Papiertaschentücher erfordert einen bestimmten, aufwendigen Faitvorgang, der für die Hochleistungsmaschinen ungüngstig ist. Des weiteren sind Packungen mit einer Entnahmeöffnung im Bereich der langen Seitenwand weniger formstabil, wenn, wie in der Praxis üblich, die Querperforationen zur Begrenzung der Verschlußlaschen bzw. der Lapplasche mit größerem Abstand von den Enden der Seitenwand angebracht werden, ergibt sich eine Entnahmeöffnung, die deutlich kürzer ist als die Längsabmessung der zu entnehmenden Papiertaschentücher.
  • Durch die US-A-25 29 583 ist ein KartonBehälter zur Aufnahme von Zellstofftüchern bekannt, bei der eine Entnahmeöffnung im Bereich einer Vorder- bzw. Oberwand und einer angrenzenden Stirnwand gebildet ist. Zu diesem Zweck wird ein durch Perforationen und Rundstanzungen markierter Lappen im Bereich der Vorderwand und Stirnwand markiert. Mit Hilfe einer kreisbogenförmigen, gestanzten Zunge im Bereich der Vorderwand kann die Lasche aus der ursprünglich geschlossenen Packung herausgetrennt werden, so daß die Entnahmeöffnung gebildet ist. Diese hat eine geringere Querabmessung als die Breite der Vorderwand bzw. die Länge der Stirnwand. Die entsprechenden Abmessungen sind dadurch kleiner als die Querabmessungen der zu entnehmenden, gefalteten Zellstofftücher. Die Perforationslinien laufen parallel zu den Begrenzungen der zugeordneten Wandungen der Packung. Ein Wiederverschließen der Packung ist nicht vorgesehen.
  • Für die Aufnahme von Zellstofftüchern ist weiterhin eine aus Karton bestehende Packung durch die US-A-30 12 692 bekannt. Bei dieser Ausführung ist eine Entnahmeöffnung durch heraustrennen eines entsprechenden Lappens im Bereich einer Vorderwand sowie einer angrenzenden Seitenwand gebildet. Seitliche Perforationslinien zur Begrenzung der Lasche laufen konvergierend. Zum Heraustrennen der Lasche ist eine Zunge mit bogenförmiger Stanzung in Fortsetzung der Perforation im Bereich der Oberwand gebildet. Auch hier ist die Entnahmeöffnung von deutlich geringerer Breite als die entsprechenden Abmessungen der Zellstofftücher in der Packung. Ein Wiederverschluß dieser Karton-Packung ist nicht vorgesehen.
  • Bei einer bekannten Zigaretten-Packung (US-A-19 15 503) ist im Bereich einer (oberen) Stirnwand eine Entnahmeöffnung für die Zigaretten definiert. Diese wird durch Stanzungen bzw. Perforationslinien in einem seitlichen Bereich der Stirnfläche gebildet. Ein klebender Dichtungsstreifen überdeckt die Stirnwand im Bereich der Stanzungen bzw. Perforationslinien auf voller Breite und erstreckt sich mit einer entsprechenden Verlängerung in den Bereich der angrenzenden Seitenwand. Am freien Ende des Dichtungsstreifens ist ein haftfreier, schmaler Griffstreifen gebildet, der ein Erfassen und Hochziehen des Dichtungsstreifens ermöglicht. Durch die vollflächige Verbindung desselben mit einer durch die Stanzungen bzw. Perforationen definierten Öffnungslasche wird diese mit dem Dichtungsstreifen zur Bildung einer Entnahmeöffnung angehoben Der Dichtungsstreifen hat größere Querund Längsabmessungen als die Öffnungslasche, überragt diese somit allseitig.
  • Eine derartige aus Karton bestehende Packung ist für die Aufnahme von Papiertaschentüchern aufgrund der Anordnung und Abmessung der Entnahmeöffnung nicht geeignet.
  • Bei Weichpackungen für Papiertaschentücher ist es schließlich bekannt, außermittig eine ringsherumlaufende bzw. sich lediglich im Bereich der Vorderwand und angrenzender Seitenwände erstreckende Perforationslinie in der Kunststoffolie anzuordnen, so daß eine Öffnungskappe ganz oder teilweise von der Weichpackung abgetrennt werden kann. Soweit die Öffnungskappe mit einer Rückwand in Verbindung bleibt, ist dadurch ein nach Entnahme von Papiertaschentüchern wieder herstellbarer Verschluß der Weichpackung nicht möglich. Diese bekannten Weichpackungen sind nicht mit einem Klebestreifen ausgestattet.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, bei einer eingangs erläuterten Weichpackung die Aufreißlasche in Verbindung mit dem Klebestreifen so anzuordnen und auszubilden, daß ein zuverlässiges Öffnen der Weichpackung, eine bequeme, störungsfreie Entnahme der Papiertaschentücher und eine weitgehende Formstabilität der Weichpackung trotz Verwendung äußerst dünnwandiger Kunststoffolien gewährleistet ist.
  • Zur Lösung dieser Aufgabe ist die er-. findungsgemäße Weichpackung gekennzeichnet durch folgende Merkmale:
    • a) die Aufreißlasche ist als Teil der Vorderwand ausgebildet,
    • b) die Perforationslinien erstrecken sich von einem Laschenende der Aufreißlasche aus divergierend zu zwei an der Vorderwand mit der angrenzenden (oberen) Stirnwand gebildeten Ecken,
    • c) zwei Anschlußperforationen setzen den Verlauf der Perforationslinien von den Ecken aus in einem an die Vorderwand angrenzenden Teilbereich der Stirnwand fort,
    • d) die anschtußperforationen sind entlang seitlichen Faltkanten eines trapezförmigen äußeren Stirnlappens angeordnet,
    • e) die Perforationslinien sind am Laschenende durch einen quergerichteten, ununterbrochenen, geradlinigen Trennschnitt miteinander verbunden, an den sich die Perforationslinien unter einem Winkel anschließen,
    • f) der Trennschnitt ist bei geschlossener Weichpackung durch einen Klebestreifen überdeckt, dessen Breite, der Länge des Trennschnitts entspricht,
    • g) der Klebestreifen weist an seinem mit der Vorderwand verbundenen Ende eine haftfreie Grifflasche auf.
  • Bei der erfindungsgemäßen Weichpackung ist demnach die Aufreißlasche Bestandteil der Vorderwand, aus der sie beim Öffnen herausgetrennt wird. Dieser Vorgang erfolgt allein durch Betätigen des Klebestreifens, der die Aufreißlasche von dem Laschenende her erfaßt. Durch den quergerichteten, geradlinigen Trennschnitt ist gewährleistet, daß die Vorderwand der Verpackung vor Ingebrauchnahme keine wölbenden Verformungen der Kunststoffolie aufweist. Die an den Trennschnitt unter einem Winkel anschließenden, nämlich zu den Ecken der Vorderwand verlaufenden Perforationslinien sorgen in Verbindung mit dem quergerichteten Trennschnitt und dem in der Breite hierauf abgestimmten Klebestreifen für ein fehlerfreies Heraustrennen der Aufreißlasche aus der Vorderwand.
  • Die Aufreißlasche findet eine Fortsetzung im Bereich der angrenzenden Stirnwand, und zwar durch die verhältnismäßig kurzen, sich in einem Teilbereich der Stirnwand erstreckenden Anschlußperforationen. Durch diese ist die Entnahme der Papiertaschentücher erleichtert.
  • Weitere Merkmale der erfindungsgemäßen Weichpackung sind Gegenstand der abhängigensprüche.
  • Ausführungsbeispiele der Erfindung werden nachfolgend anhand der Zeichnungen nähler erläutert. Es zeigen:
    • Fig. 1 eine erste Ausführungsform einer (quaderförmigen) Packung aus einer Kunststoffolie zur Aufnahme von Papiertaschentüchern in perspektivischer Darstellung,
    • Fig. 2, einen ausgebreiteten Zuschnitt aus einer Kunststoffolie zur Herstellung einer Packung mit den Merkmalen des Ausführungsbeispiels gemäß Fig. 1,
    • Fig. 3 ein Ausführungsbeispiel der Weichpackung mit konkav gestalteter Aufreißlasche in perspektivischer Darstellung.
  • In den Zeichnungen werden Ausführungsbeispiele für Weichpackungen wiedergegeben, die hier beispielshaft zur Aufnahme von Papiertaschentüchern 10 dienen. Ganz entsprechend können Packungen für die Annahme anderer Zellstoffartikel, zum Beispiel Damenbinden, Servietten etc., gestaltet sein.
  • Die im wesentlichen quaderförmigen Packungen bestehen hier aus einem einstückigen, rechteckigen Zuschnitt 11 (Fig. 2) aus einer schweißbaren oder klebbaren Kunststoffolie, zum Beispiel Polyäthylen. Der Zuschnitt 11 wird zunächst schlauchförmig um den Packungsinhalt herumgelegt. An den Enden überstehende Stirnlappen 12 und 13 bzw. 14 werden sodann gegen den Packungsinhalt umgefaltet. Die einzelnen durch entsprechende Linien in Fig. 2 markierten Felder des Zuschnitts 11 bilden dadurch eine Vorderwand 15, eine Rückwand 16, demgegenüber schmalere Seitenwände 17 und 18, sowie Stirnwände 19 und 20.
  • Die letzgenannten Stirnwände 19, 20 werden durch die entsprechend gefalteten Stirnlappern 12, 13, 14 gebildet, von denen der der Vorderwand 15 zugeordnete (äußere) Stirnlappen 12 ebenso wie der entsprechende, an die Rückwand 16 anschließende Stirnlappen 13 eine trapezförmige Gestalt durch den Faltvorgang erhalten. Die Stirnlappen 12, 13, 14 sind durch thermische Schweißung, gegebenenfalls aber auch durch Klebung miteinander verbunden.
  • Seitenstreifen 21 und 22 des Zuschnitts 11 1 bilden im Bereich der Seitenwand 17 eine hier im einzelnen nicht gezeigte Überlappung. Die Seitenstreifen 21, 22 sind dabei ebenfalls durch thermische Schweißung miteinander verbunden.
  • Die vorgenannten Packungswände 15, 20 sind durch Kanten gegeneinander abgegrenzt, im Bereich der Vorderwand 15 durch die Längskanten 23 und 24 sowie gegenüber der Stirnwand 19 durch eine Querkante 25.
  • Die Packungen werden durch Aufreißen geöffnet, können aber nach Entnahme eines Teilinhalts wieder verschlossen werden.
  • Bei dem hier gezeigten bevorzugten Ausführungsbeispiel ist die rechteckige Vorderwand 15 im oberen, der Stirnwand 19 zugekehrten Bereich mit einer sich über die gesamte Breite der Vorderwand 15 erstreckenden Aufreißlasche 26 versehen. Diese hat demnach im breitesten Bereich die Querabmessung entsprechend der kleineren (quergerichteten) Abmessung der Vorderwand.
  • Die Aufreißlasche 26 ist durch Reißlinien markiert und begrenzt, die aufgrund einer Materialschwächung der Kunststoffolie den Aufreißvorgang ermöglichen. Bei den vorliegenden Ausführungsbeispielen wird die Aufreißlasche 26 durch Perforationslinien 29, 30 begrenzt, die im weitesten Sinne in Aufreißrichtung, also in Richtung zur Stirnwand 19 weisen, jedenfalls unter einem Winkel zueinander laufen, der kleiner ist also 18O°.
  • Bei dem Ausführungsbeispiel gemäß Fig. 1 erhält die Aufreißlasche 26 eine im wesentlichen trapezförmige Gestalt, durch zwei jeweils zu den Ecken 27 und 28 der Vorderwand 15 laufende Perforationslinien 29 und 30. Ein etwa mittig zur Vorderwand 15 liegendes Laschenende 31 wird hier durch einen die zugekehrten Enden der Perforationslinien 29, 30 miteinander verbindenden, ununterbrochenen Trennschnitt 32 markiert. Dieser erleichtert den kritischen Anfang des Aufreißvorgangs durch Erfassen und Hochziehen des Laschenendes 31.
  • Um eine die Entnahme des Packungsinhalts erleichternde Öffnung durch die Aufreißlasche 26 zu schaffen, werden die Perforationslinien 29, 30 durch anschlußperforationen 33 und 34 im Bereich der Stirnwand 19 fortgesetzt, und zwar am Rand bzw. innerhalb einer seitlichen Faltkante 35 des äußeren Stirnlappens 12. Die Anschlußperforationen 33, 34 können auch als durchgehender Trennschnitt ausgeführt sein.
  • Das sich bei diesen Ausführungsbeispiel ergebende Bild der Perforationslinien 29, 30 einschließlich Trennschnitte 32 ist in Fig. 2 erkennbar. Die einfache geometrische Gestalt ist sehr einfach durch entsprechende Trennmesser herstellbar.
  • Bei dem Ausführungsbeispiel gemäß Fig. 3 ist das Laschenende 31 der Aufreißlaschen 26 besonders betont, da durch eine konkave Gestaltung der Perforationslinien 29 und 30 das Laschende 31 zungenartig ausgebildet ist. Ein quergerichteter Trennschnitt 32 schließt auch hier an die Enden der Perforationslinien 29, 30 an. Die Perforationslinien 29, 30 führen hier in die Ecken 27 und 28 der Packung.
  • Bei allen Ausführungsbeispielen ist den Aufreißlaschen 26 jeweils ein Verschlußorgan in Gestalt eines Klebestreifens 40 zugeordnet. Dieses ist mit einem (längeren) Haftabschnitt 41 durch Klebung mit der Aufreißlasche 26 verbunden. Der daran anschließende Abziehteil 42 ist mit erheblich kleinerer Haftfläche ausgebildet und durch Klebung lösbar mit dem anschließenden Teil der Vorderwand 15 verbunden. Eine am Ende des Klebestreifens 40 gebildete nichthaftende Grifflasche 43 ermöglicht das Erfassen und Abziehen des Klebestreifens 40. Dabei wird bei geschlossener Packung zunächst der Abziehteil 42 von der Vorderwand 15 gelöst. Bei weiterer Abziehbewegung des Klebestreifens 40 wird die Aufreißlasche 26 entlang den Perforationslinien 29, 30 etc. von der Vorderwand 15 gelöst, da der Klebestreifen 40 infolge entsprechender Haftung mit der Aufreißlasche 26 in Verbindung bleibt. Durch diesen Aufreißvorgang wird eine den beschriebenen Perforationslinien, Anschlußperforationen etc. entsprechende Öffnung freigelegt, die die Entnahme des Packungsinhalts ermöglicht. Nach einer Teilentnahme kann die Packung wieder verschlossen werden, und zwar mit Hilfe des Klebestreifens 40. Ein mehrfacher Öffnungs-und Schließvorgang ist durchführbar.
  • Der Klebestreifen 40 ist im vorliegenden Fall so angeordnet, daß im Bereich des Laschenendes 31 der Trennschnitt 32 überdeckt ist. Die Breite des Klebestreifens 40 entspricht deshalb hier etwa der Länge des Trennschnitts 32. Alternativ kann aber der Trennschnitt zur besseren Markierung des Laschenendes 31 teilweise bis in den Bereich der Perforationslinien 29, 30 geführt werden. Dabei ist es zweckmäßig, den Klebestreifen 40 entsprechend breiter auszubilden, so daß auch bei dieser Alternative der Trennschnitt 32 überdeckt ist.
  • Die gefalteten Papiertaschentücher 10 sind zweckmäßigerweise so angeordnet, daß ein Endfalz 44, der durch die Aufreißlasche 26 gebildeten Öffnung der Packung zugekehrt ist, so daß das Erfassen der Papiertaschentücher 10 zur Entnahme erleichtert ist.

Claims (4)

1. Weichpackung aus einer Kunststofffolie für Zellstofferzeugnisse, insbesondere für die Aufnahme von Papiertaschentüchern, mit im wesentlichen quaderförmigem Aufbau unter Bildung von Vorderwand (15), Rückwand (16), Seitenwänden (17, 18) und Stirnwänden (19, 20) (Packungswände), wobei eine durch zwei Perforationslinien (29, 30) in einer Packungswand begrenzte Aufreißlasche (26) aufreißbar ist und wobei ein Klebestreifen (40) vorgesehen ist, der einerseits mit der Aufreißlasche (26) der Weichpackung und andererseits lösbar mit einer Packungswand verbunden ist, gekennzeichnet, durch die folgenden Merkmale:
a) die Aufreißlasche (26) ist als Teil der Vorderwand (15) ausgebildet,
b) die Perforationslinien (29, 30) erstrecken sich von einem Laschenende (31) der Aufreißlasche (26) aus divergierend zu zwei an der Vorderwand (15) mit der angrenzenden (oberen) Stirnwand (19) gebildeten Ecken (27, 28),
c) zwei Anschlußperforationen (33, 34) setzen den Verlauf der Perforationslinien (29, 30) von den Ecken (27, 28) aus in einem an die Vorderwand (15) angrenzenden Teilbereich der Stirnwand (19) fort,
d) die Anschlußperforationen (33, 34) sind entlang seitlichen Faltkanten (35) eines trapezförmigen äußeren Stirn lappens (12) angeordnet,
e) die Perforationslinien (29, 30) sind am Laschenende (31) durch einen quergerichteten, ununterbrochenen, geradlinigen Trennschnitt (32) miteinander verbunden, an den sich die Perforationslinien (29, 30) unter einem Winkel anschließen,
f) der Trennschnitt (32) ist bei geschlossener Weichpackung durch einen Klebestreifen (40) überdeckt, dessen Breite, der Länge des Trennschnitts (32) entspricht,
g) der Klebestreifen (40) weist an seinem mit der Vorderwand (15) verbundenen Ende eine haftfreie Grifflasche (43) auf.
2. Weichpackung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Papiertaschentücher (10) mit ihrem Endfalz (44) der durch die Aufreißlasche (26) gebildeten Öffnung der Weichpackung zugekehrt in derselben zum erleichterten Erfassen der Papiertaschentücher (10) zur Entnahme angeordnet sind.
3. Weichpackung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Aufreißlasche (26) durch geradelinig konvergierende Perforationslinien (29, 30) trapezförmig ausgebildet ist.
4. Weichpackung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Perforationslinien (29, 30) konkav bogenförmig ausgebildet sind, derart, daß das Laschenende (31) zungenartig ausgebildet ist.
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