DE3918325A1 - Weichpackung, insbesondere papiertaschentuch-verpackung - Google Patents

Weichpackung, insbesondere papiertaschentuch-verpackung

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Description

Die Erfindung betrifft eine Weichpackung, insbesondere Papiertaschentuch-Verpackung, aus einer den Packungsinhalt umgebenden Umhüllung, aus einer Kunststoffolie oder der­ gleichen, durch die Vorderwand, Rückwand, Seitenwände, Stirnwand und Bodenwand gebildet werden, wobei im Bereich einer schmalen Packungsfläche, vorzugsweise im Bereich einer langgestreckten Seitenwand, eine wiederverschließbare Öffnungshilfe gebildet ist, die aus zwei einander in Schließstellung (teilweise) überdeckenden Faltlappen be­ steht, von denen der außenliegende Faltlappen eine Ver­ schlußlasche für eine Entnahmeöffnung bildet und einen Kle­ bestreifen bzw. ein Klebeetikett aufweist, welches mit einem Teilbereich lösbar an einer angrenzenden Packungs­ fläche (Vorderwand) befestigt ist.
Stapel aus gefalteten Papiertaschentüchern werden üblicher­ weise in dünne Kunststoffolien eingehüllt. Neuerdings sind derartige Papiertaschentuch-Verpackungen mit einer wieder­ verschließbaren Öffnungshilfe versehen.
Die FR-A 23 34 584 zeigt und beschreibt verschiedene Aus­ führungsformen derartiger Papiertaschentuch-Verpackungen. Eine dieser bekannten Packungen ist so ausgebildet, daß die Öffnungshilfe im Bereich einer der beiden langgestreckten, schmalen Seitenwände vorgesehen ist. Aufgrund einer Schlauchfaltung der die Taschentücher umgebenden Umhüllung besteht diese Seitenwand aus zwei einander überdeckenden Faltlappen. Beide sind an ihren Enden - benachbart zur Stirnwand und Bodenwand mit einem quergerichteten Trenn­ schnitt versehen, der sich über die volle Breite der Seiten­ wand erstreckt. Beide Faltlappen dienen so als Verschluß­ laschen.
Im Bereich der durch die beiden Faltlappen gebildeten Ver­ schlußlaschen sind diese durch eine leicht lösbare Siege­ lung miteinander verbunden. Wenigstens eine Seite der mit­ einander zu verbindenden Faltlappen ist zu diesem Zweck mit einer Beschichtung versehen, die eine leicht zu öffnende Siegelung bzw. Verschweißung der beiden Verschlußlaschen gewährleistet.
Zum Öffnen und Wiederverschließen dient ein Klebestreifen (Tape), der mit einem Teilbereich an der äußeren Verschluß­ lasche und mit einem-anderen Teilbereich an der angrenzen­ den Vorderwand der Verpackung lösbar befestigt ist. Dieses Ende des Klebestreifens ist mit einer klebstofffreien Griff­ lasche versehen.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, Verpackungen der eingangs genannten Art zu verbessern, insbesondere in Bezug auf die Handhabung im Sinne einer erleichterten Entnahme der Taschentücher bei Erhaltung bzw. Verbesserung der Form­ stabilität der Verpackung.
Zur Lösung dieser Aufgabe ist die erfindungsgemäße Weich­ packung dadurch gekennzeichnet, daß lediglich der äußere Faltlappen als Verschlußlasche dient, die sich über einen (mittleren) Teilbereich des (äußeren) Faltlappens erstreckt und von seitlichen Bereichen (Endstücken) desselben durch Trennschnitte abgeteilt ist, die als Perforationslinien im Bereich der mit dem äußeren Faltlappen verbundenen Packungs­ wandung (Rückwand) fortgesetzt sind.
Durch die erfindungsgemäße Ausbildung der wiederverschließ­ baren Öffnungshilfe ist eine erleichterte Handhabung der Verpackung gegeben, weil lediglich eine Verschlußlasche be­ tätigt werden muß, um Zugang zum Packungsinhalt zu erhal­ ten. Durch die Verlängerung bzw. Fortsetzung der Verschluß­ lasche in den Bereich einer angrenzenden Packungswand (Rück­ wand) liegt bei geöffneter Packung auch ein Teilbereich der Seitenflächen des Taschentuch-Pakets frei, so daß das je­ weils randseitige Taschentuch bequem mit zwei Fingern er­ faßt werden kann. Auch der Vorgang des Öffnens und Wieder­ verschließens ist erleichtert, da jeweils nur eine Ver­ schlußlasche betätigt werden muß - mit Hilfe des an der Ver­ schlußlasche angebrachten Klebestreifens.
Die Öffnungshilfe ist vorzugsweise im Bereich einer langge­ streckten Seitenwand der Packung angeordnet. Erfindungsge­ mäß hat die Verschlußlasche eine geringere Länge als der außenliegende Faltlappen, aus dem die Verschlußlasche durch zwei im Abstand voneinander angeordnete Trennschnitte oder Perforationslinien gebildet ist. Die an den Enden des äußeren Faltlappens verbleibenden Reststege - benachbart zur Stirnwand bzw. zur Bodenwand - sind fest mit Endbe­ reichen des inneren Faltlappens verbunden, insbesondere durch Siegeln der Folie. Dadurch ist im stirn- und bodensei­ tigen Bereich neben der Entnahmeöffnung eine kastenförmige und daher sehr formbeständige Gestaltung gegeben.
Ein weiteres, eigenständiges Merkmal der Erfindung besteht darin, daß zur Vergrößerung der Entnahmeöffnung der innere Faltlappen eine zum freien Rand und damit zur Entnahme­ öffnung hin offene Ausnehmung aufweist, insbesondere mit bogenförmiger Begrenzung. Dadurch wird beim Öffnen der Ver­ schlußlasche eine größere Entnahmeöffnung freigelegt.
Die Ausnehmung wird durch Entfernen, nämlich Abreißen eines Folienstücks gebildet, welches mit der Innenseite der Ver­ schlußlasche verbunden ist und beim erstmaligen Öffnen der­ selben aus der Ausnehmung herausgerissen wird.
Die erfindungsgemäße Weichpackung ist mit herkömmlichen Ma­ schinen in Großserien herstellbar. Durch die besondere Ge­ staltung ist eine erhöhte Stabilität gegeben, so daß auch sehr dünne Folien eingesetzt werden können. Die Öffnungs­ hilfe ist für eine leichte, problemlose Handhabung ange­ legt.
Einzelheiten eines Ausführungsbeispiels der Erfindung werden nachfolgend anhand der Zeichnungen näher erläutert. Es zeigt:
Fig. 1 eine Packung zur Aufnahme eines Stapels gefalteter Papiertaschentücher in Schließstellung bei per­ spektivischer Darstellung,
Fig. 2 einen Ausschnitt einer Materialbahn zur Bildung von Zuschnitten für Verpackungen gemäß Fig. 1.
Die in Fig. 1 gezeigte Verpackung dient zur Aufnahme eines Stapels gefalteter Papier-Taschentücher. Der Packungsinhalt ist durch einen rechteckigen Zuschnitt 10 (Fig. 2) aus dünner Kunststoffolie umgeben. Die Umhüllung ist allseits geschlossen und bildet eine Vorderwand 11, eine gegenüber­ liegende Rückwand 12, langgestreckte, schmale Seitenwände 13 und 14 sowie eine kleinere Stirnwand 15 und gegenüber­ liegend eine Bodenwand 16.
Die Verpackung wird dadurch gebildet, daß in bekannter Weise der Zuschnitt im Bereich der Bodenwand 13 U-förmig um den quaderförmigen Packungsinhalt herumgelegt wird, derart, daß Faltlappen 17, 18 zur Bildung der in Fig. 1 nach oben weisenden Seitenwand einander nahezu vollständig überdecken (sogenannte Schlauchfaltung). Die Faltlappen 17, 18 sind in geeigneter Weise miteinander verbunden.
Stirnwand 15 und Bodenwand 16 werden durch über den Packungsinhalt hinwegragenden Faltlappen gebildet, nämlich durch Stirnlappen 19 und Seitenstirnlappen 20 bzw. Boden­ lappen 21 und Seitenbodenlappen 22. Die vorgenannten Falt­ lappen werden couvertartig gegen den Packungsinhalt gefal­ tet, derart, daß die Stirnlappen 19 sowie die Bodenlappen 21 eine trapezförmige Gestalt erhalten (Fig. 1).
Die Verpackung ist mit einer wiederverschließbaren Öffnungs­ hilfe versehen. Diese befindet sich im vorliegenden Fall im Bereich der schmalen, langgestreckten Seitenwand 14. Die Faltlappen 17 und 18 derselben wirken bei der Bildung der Öffnungshilfe mit.
Der äußere Faltlappen 18 - der mit Überlappung auf dem inneren Faltlappen 17 aufliegende - bildet eine Verschluß­ lasche 23. Zu diesem Zweck ist der sich nahezu über die volle Breite der Seitenwand 14 erstreckende Faltlappen 18 in der Nähe der Enden, also benachbart zur Stirnwand 15 und Bodenwand 16, mit quergerichteten Trennschnitten 24, 25 ver­ sehen. Diese liegen mit Abstand von Querkanten 26, 27 zwischen der Seitenwand 14 einerseits und Stirnwand 15 so­ wie Bodenwand 16 andererseits. Es bleiben dadurch benach­ bart zu diesen Seitenstege 28, 29 als Teil des Faltlappens 18.
Zum Öffnen der Verpackung kann die Verschlußlasche 23 als Teil des Faltlappens 18 angehoben werden in eine aufrechte bzw. in eine gegen die Rückwand 12 umgefaltete Position. Da­ durch wird eine Entnahmeöffnung 30 frei, die sich im wesent­ lichen neben einem freien Rand des inneren Faltlappens 17 erstreckt. Über diese Entnahmeöffnung kann jeweils ein rand­ seitiges Taschentuch entnommen werden.
Wie aus Fig. 2 ersichtlich sind Maßnahmen zur Vergrößerung der Entnahmeöffnung 30 vorgesehen. Zu diesem Zweck ist die durch den Faltlappen 18 gebildete Verschlußlasche 23 in den Bereich der Rückwand fortgesetzt, also mit einer Laschener­ gänzung 31 versehen. Diese ist durch seitliche Stanzlinien bzw. Perforationslinien 32, 33 in der Rückwand 12 begrenzt.
Diese Perforationslinien 32, 33 sind in Verlängerung der Trennschnitte 24, 25 über eine Längskante 34 hinaus vorge­ sehen.
Beim Öffnen der Packung durch Anheben der Verschlußlasche 18 und durch Trennen der Perforationslinien 32, 33 ergibt sich eine bis in einen Teilbereich der Rückwand 12 ver­ laufende Entnahmeöffnung 30, die eine leichte Entnahme der Taschentücher gewährleistet.
Die Seitenstege 28, 29 des äußeren Faltlappens 18 sind mit der Oberseite des inneren Faltlappens 17 fest versiegelt bzw. verklebt. In diesem Bereich ergibt sich eine feste, dauerhafte Verbindung zwischen den randseitigen Seitenste­ gen 28, 29 und dem inneren Faltlappen 17.
Im Bereich der Verschlußlasche 23 ist - vor in Gebrauch­ nahme der Verpackung - eine Verbindung mit dem inneren Falt­ lappen 17 gegeben, die ein Abheben der Verschlußlasche 23 zum Öffnen der Verpackung gewährleistet. Zu diesem Zweck ist der innere Faltlappen 17 im Bereich der Verschlußlasche 23 oberseitig mit einer Beschichtung (Lack- bzw. Druckbe­ schichtung) versehen, die eine thermische Siegelung von geringerer Haltbarkeit bewirkt.
Zum Öffnen und Wiederverschließen der Verpackung ist der Verschlußlasche 23 ein Klebestreifen 35 zugeordnet (Tape).
Dieser ist - in Schließstellung - mit einem Schenkel 36 an der Vorderwand 11 und mit einem zweiten Schenkel 37 an der Seitenwand 14 bzw. an der Außenseite der Verschlußlasche 23 befestigt. Der Schenkel 36 ist mit einem klebstofffreien Griffende 38 versehen zum Erfassen des Klebestreifens 35.
Beim Öffnen der Verpackung wird der Klebestreifen 35 am Griffende 38 erfaßt. Der Schenkel 36 wird von der Vorder­ wand 11 abgezogen. Durch weiteres Aufwärtsbewegen löst sich die Verschlußlasche 23 vom inneren Faltlappen 17, wobei die Verbindung des Klebestreifens 35 mit der Verschlußlasche 23 erhalten bleibt. Die Verschlußlasche 23 wird schließlich in die vollständige Öffnugnsstellung gezogen unter Durch­ trennen der Perforationslinien 32, 33. Zum Wiederver­ schließen der Verpackung werden die Schritte in umgekehrter Richtung vollzogen.
Zur Verbesserung bzw. Vergrößerung der Entnahmeöffnung 30 ist bei dem gezeigten Ausführungsbeispiel im inneren Falt­ lappen 17 eine Ausnehmung 39 gebildet, die zum freien Rand des Faltlappens 17 und damit zur Entnahmeöffnung 30 hin offen ist. Die Ausnehmung 39 erstreckt sich in einem mittleren Bereich des Faltlappens 17, so daß hier nach oben weisende Ränder einer größeren Anzahl von Taschentüchern freiliegen. Dadurch wird das Erfassen eines Taschentuchs für die Entnahme erleichtert.
Die Ausnehmung 39 wird durch eine im vorliegenden Falle bogen- , etwa halbkreisförmige Perforation 40 im Bereich des Faltlappens 17 gebildet. Es wird dadurch ein Folien­ stück 41 begrenzt, welches beim erstmaligen Öffnen der Ver­ packung aus der Verbindung mit dem Faltlappen 17 herausge­ trennt wird. Zu diesem Zweck ist das Folienstück 21 fest mit der Unterseite der Verschlußlasche 23 verbunden, insbe­ sondere durch thermische Siegelung. Dabei ist zweckmäßiger­ weise die an der Oberseite des Faltlappens 17 im Bereich der Verschlußlasche 23 angebrachte, eine feste Siegelung verhindernde Beschichtung im Bereich des Folienstücks 41 ausgespart, so daß dieses frei von Beschichtung unmittelbar fest an die Verschlußlasche 23 angesiegelt werden kann. Die Perforation 40 zur Begrenzung des Folienstücks 41 ist so ausgebildet, daß in einem mittleren Bereich ein durchgehen­ der Trennschnitt 42 vorgesehen ist und daran anschließend Endbereiche als Perforation folgen.
Die so ausgebildete Öffnungshilfe kann, zweckmäßigerweise bei entsprechender Umgestaltung der Faltlappen - alternativ auch im Bereich der Stirnfläche 15 angebracht sein.
Bezugszeichenliste
10 Zuschnitt
11 Vorderwand
12 Rückwand
13 Seitenwand
14 Seitenwand
15 Stirnwand
16 Bodenwand
17 Faltlappen
18 Faltlappen
19 Stirnlappen
20 Seitenstirnlappen
21 Bodenlappen
22 Seitenbodenlappen
23 Verschlußlasche
24 Trennschnitt
25 Trennschnitt
26 Querkante
27 Querkante
28 Seitenstege
29 Seitenstege
30 Entnahmeöffnnung
31 Laschenergänzung
32 Perforationslinie
33 Perforationslinie
34 Längskante
35 Klebestreifen
36 Schenkel
37 Schenkel
38 Griffende
39 Ausnehmung
40 Perforation
41 Folienstück
42 Trennschnitt

Claims (5)

1. Weichpackung, insbesondere Papiertaschentuch-Ver­ packung, aus einer den Packungsinhalt umgebenden Umhüllung, aus einer Kunststoffolie oder dergleichen, durch die Vorder­ wand, Rückwand, Seitenwände, Stirnwand und Bodenwand gebil­ det werden, wobei im Bereich einer schmalen Packungsfläche, vorzugsweise im Bereich einer langgestreckten Seitenwand, eine wiederverschließbare Öffnungshilfe gebildet ist, die aus zwei einander in Schließstellung (teilweise) überdecken­ den Faltlappen besteht, von denen der außenliegende Falt­ lappen eine Verschlußlasche für eine Entnahmeöffnung bildet und einen Klebestreifen bzw. ein Klebeetikett aufweist, welches mit einem Teilbereich an dem Faltlappen (Verschluß­ lasche) und mit einem anderen Teilbereich lösbar an einer angrenzenden Packungsfläche (Vorderwand) befestigt ist, dadurch gekennzeichnet, daß ledig­ lich der äußere Faltlappen (18) als Verschlußlasche (23) dient, die sich über einen (mittleren) Teilbereich des (äußeren) Faltlappens (18) erstreckt und von seitlichen Be­ reichen (Seitenstege 28, 29) desselben durch Trennschnitte (24, 25) abgeteilt ist, die als Perforationslinien (32, 33) im Bereich der mit dem äußeren Faltlappen (18) verbundenen Packungswandung (Rückwand 12) fortgesetzt sind.
2. Packung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der innere Faltlappen (17) eine eine Erweiterung der Ent­ nahmeöffnung bildende Ausnehmung (39) im Bereich der Uber­ deckung durch die Verschlußlasche (23) aufweist.
3. Packung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Ausnehmung (17) im inneren Faltlappen (17) durch eine insbesondere bogenförmige Perforation (40) gebildet ist, die ein Folienstück (41) des inneren Faltlappens (17) be­ grenzt, wobei das Folienstück (41) durch thermisches Siegeln bzw. durch Verkleben fest mit der Innenseite der Verschlußlasche (23) verbunden ist.
4. Packung nach Anspruch 3, sowie einem oder mehreren der weiteren Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Außenseite des inneren Faltlappens (17) im Bereich der Ver­ schlußlasche (23) - unter Aussparung des Bereichs der Ausnehmung (39) - mit einer eine leicht lösbare thermische Verschweißung bzw. Siegelung ermöglichenden Beschichtung versehen, hingegen die Endbereiche (Seitenstege 28, 29) und das Folienstück (41) frei von dieser Beschichtung sind.
5. Packung nach Anspruch 1, sowie einem oder mehreren der weiteren Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der von Schnitt- und Perforationslinien freie innere Faltlappen (17) an den Endbereichen - benachbart zur Stirnwand (15) und Bodenwand (16) - durch Verbinden (Siegeln, Verkleben) mit Seitenstegen (28, 29) des äußeren Faltlappens (18) außerhalb des Bereichs des Verschlußlappens (23) fest ver­ ankert ist.
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