DEV0001836MA - Vorrichtung zum Schließen von Mörtelfugen insbesondere für das Vermauern von Hohlblocksteinen - Google Patents
Vorrichtung zum Schließen von Mörtelfugen insbesondere für das Vermauern von HohlblocksteinenInfo
- Publication number
- DEV0001836MA DEV0001836MA DEV0001836MA DE V0001836M A DEV0001836M A DE V0001836MA DE V0001836M A DEV0001836M A DE V0001836MA
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- mortar
- cavities
- stone
- joint
- closing
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired
Links
- 239000004570 mortar (masonry) Substances 0.000 title claims description 24
- 238000013459 approach Methods 0.000 claims description 13
- 239000004575 stone Substances 0.000 claims description 9
- 239000002184 metal Substances 0.000 claims 1
- 230000000149 penetrating effect Effects 0.000 claims 1
- 210000002105 tongue Anatomy 0.000 claims 1
- XEEYBQQBJWHFJM-UHFFFAOYSA-N Iron Chemical compound [Fe] XEEYBQQBJWHFJM-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 2
- 239000011449 brick Substances 0.000 description 1
- 238000010586 diagram Methods 0.000 description 1
- 208000018459 dissociative disease Diseases 0.000 description 1
- 238000002599 functional magnetic resonance imaging Methods 0.000 description 1
- 238000010438 heat treatment Methods 0.000 description 1
- 229910052742 iron Inorganic materials 0.000 description 1
- 210000004072 lung Anatomy 0.000 description 1
Description
Vorrichtung zum Schließen von MÖrteifugen, insbesondere fur das. Vermauern oqti Hohlblockst einen«
Durch Patent (Patentanmeldung V 852 V/37 d) ist eine Vorrichtung zum .Schlieren von Liörtcl fugen, insöe«*
sonäere für das Vermauern Don Eohlblockcteinen geschützt, welche als ein über der LI or te !fuge auf die
Steinlage aufzuhetzendes Handgerät ausgebildet ist, das mit seitlichen Ansätzen den durch eine Schlitz«-
Öffnung von oben her in die Fuge eingegossenen ticrtel aw seitlichen Austreten hindert»
Dieses Gerät wird durch die vorliegende Frfindung in der ueise weitergebildet, daß im Bereich des Γ;ίη™
gießschlitzes zusätzliche, nach unten gerichtete Ansätze vorgesehen werden, die den hörte laus guss innerhalb der Mörtelfuge begrenzen*
Diese Ansätze können innerhalb dar Mörtel fuge eine trennende Wirkung ausüben, also Kerne zur r.rzew*
gung von die Mörtelfuge unterbrechenden Hohlräumen darstellen« Die so erzielte Unterbrechung der Mörtel·*
fuge zierhindertt daß Feuchtigkeit durch die l'crtelschWt in das Innere des Gebäudes einziehen kann, Ausserdem.
bedingt sie uärniutechnische Vorteile,,
Fur aas Vermauern von BohlblocKsteinen mit quer zur Mörtelfuge verlaufenden, nach oben offenen Hohlräumen können an den beiden Rändern des Singieß
Schlitzes nach unten gerichtete, der Lage und dem Quer-" schnitt der St einhohl räume angepasste Ansätze zur Be«*
grev.zung des t/i orte laus guss es nach diesen Hohlräumen hin .OorgeseYien werden· Dadurch wird erreicht, daß die lang*
löcher der Hohlblockste ine an den Stirnseiten sicher geschlossen werden, was warmetechnisch von Bedeutung
IS tm
In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeisptel des Erfindung s.gegenstandes in drei Figuren dargestellt^ es zeigen:
Fig* 1 &in Schaubild des Bandgerätes., Fig, 2 einen schnitt nach A - .,B der Fig. 1 und
FIg9. 3 einen Schnitt nach C - S der.Fig* 1· T; ie im Ilauptpatent ist das Handgerät ei in aus Blech her*
yestcllter bügelförvAgcr ,Corner mit seitlichen Schenkeln α und einem aienc όer bindenden Steg b* Der letztere hat nine über die ganze Lunge reichende Dchliiz^
öffnung c, an ate beiderseits geneigte Leifbleche β und d, anschließen, von denen das eine (e) besonders
st ail gestellt ist und als Anwurffläche für den Mör«· tel aicnt» Ausserdcm hat das Gerät einen an dem Steg
b Mii einem gekröpften VcrhindvngsstüDK f befestigten Handgriff g«
Heu gegenüber dew hauptpatent ist nun, daß. in der Längsmitte oder auch an mehreren, auf die Länge
gleich verteilten Γ· ic Ilen des Jchlitzes c ein nach unien gerichteter,, etwa der Höhe der Steinlage entspre*
chender Ansatz h OOrceaehen i?tt der an einem, den Cchliiz c überquerenden Steg i angeordnet ist». Dieser
Ansatz h, der in Querrichtung etwa die Breite der Mörtel fuge F hat, Kann, wie daroest€lTt6 aus einem
Flacheisen gebogen oder aber auch ein voller Stab sein«
Das G-erat wird in der aus den Fig* 2 u*3 ersichtlichen freise auf die Oberseite der aus den Bohl-«
blocksteinen D zusammengesetzten Pt einlage so aufgesetzt, daß die mit F bezeichnete zl'rtelfuge an den
aus sens ei ten des L-aueruern's von dun ^e tuen seitlichen SchenUelanso tzen α abgedeckt wird und oben im .Bereich
der Schlitzcffnung c froiliegtm Hierbei fMrt sich der Ansatz h in äie ricrtelfuge F ein fs· Fig-· S) und
trennt diese in züci Teile (Fig* 3)· Gleichzeitig sichert der Ansatz h ate richtige Lage des Gerätes»
Tenn nun der mörtel, unter Anwerfen an das Leitblech e, durch die Cchlitzöffnung c in aie Mörtelfuge- F eingebracht wird, so bildet der Ansatz h einen Kern, der
nach dem mieder abheben des Gerätes üon der Steinlage in der kartei fuge einen hohlraum zurücklaßt»
Claims (3)
1) Vorrichtung zum Schließen von Mörtel fugen, insbesondere für das Vermauern von Hohlblocksteinen,
in Gestalt eines über dar Mörtelfug.® auf die Steinlage aufzusetzenden Handgerätes, das mit seit lichen An -sätz&n den durch ßina Schlitzöffnung von oben her in
die Fuge eingegossenen Mörtel an seitlichem Austreten ■&erhindert, nach Patent (Patentanmeldung ¥852 ¥/3?ä)»
dadurch gekennzeichnet, daß im Bereich des Eingieße Schlitzes (o) weitere nach unten gerichtete, den Mör**
telausguss innerhalb der Mortolfuga begrenzende An — sätze (ht li) vorgesehen sind»
S) Vorrichtung xwn Schließen non Mörtelfugen nach Anspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass im Be*
reich des Eingießschlitzen (c) mindestens ein Ansatz (h) vorgesehen ist, der als Kern zur Erzeugung eines
die Mörtel fuge (F) unterbrechenden Hohlraumes wirkt»
3) Vorrichtung sum Schließen von Mörtel fugen nach u.en Ansprüchen 1 iu- 2„ dadurch gekennzeichnet,
daß für das Vermauern uon Höh Iblocust einen (S) mit quer Mur Mörtel fuge (P) verlaufenden, nach oben of feinen Hohlräumen (ti) an den beiden Bändern des Eingieße
Schlitzes (o) nach unten g&richteie, der Lage und dem Querschnitt der Steinhohlräume angepasste Ansätze (K)
zur Begrenzung de β Mörtel&tnguss&s nach diesen Hohlräumen hin vorgesehen Bind*
Family
ID=
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DEV0001836MA (de) | Vorrichtung zum Schließen von Mörtelfugen insbesondere für das Vermauern von Hohlblocksteinen | |
| DE826638C (de) | Vorrichtung zum Schliessen von Moertelfugen, insbesondere fuer das Vermauern von Hohlblocksteinen | |
| DE670496C (de) | Flachdachfalzziegel | |
| DE1659275A1 (de) | Wandstein,insbesondere fuer Nassraeume | |
| DE937199C (de) | Auf dem Fussboden des Stalles ruhender und durch die Stalldecke fuehrender Entlueftungsschacht | |
| DE611520C (de) | Asphaltbelagplatte | |
| AT259826B (de) | Wandelement für Fertigbauten | |
| DE501641C (de) | Hohlstein mit in der Laengsrichtung verlaufenden, einseitig offenen Kammern | |
| AT157848B (de) | Mauerwerk aus versetzt zueinander verlegten, hohlen, auf der Grundfläche offenen Bausteinen. | |
| DE542714C (de) | Gardineneisen | |
| DE411289C (de) | Eisenbewehrter Tuerrahmen aus durchlochten Formsteinen | |
| DE7534981U (de) | Moertelhobel | |
| DE590324C (de) | UEbereinandersetzbare Schalung | |
| DE441593C (de) | Fenster | |
| DE525171C (de) | UEberlaufstandrohr fuer Waschbecken, dessen Wandung Lochungen und Laengsschlitze aufweist | |
| DE1823502U (de) | Gerät zum gleichmäßigen Auftragen dies Lagerfugenmörtels beim Mauern | |
| DE2500862A1 (de) | Tuerzarge, insbesondere fuer feuerschutztueren | |
| DE477078C (de) | Vorrichtung zur Verhuetung des Verlaufens angeschnittener Kaesesteine, welche aus einem Kasten und einem darin verschieb- und feststellbaren Kolben besteht | |
| DE460657C (de) | Kastendraenage mit Dreiecksquerschnitt | |
| DE504256C (de) | Halter fuer Rasierseife oder aehnliche Stoffe in Stangenform | |
| DE421286C (de) | Vornehmlich aus Zement hergestellte Dachpfanne | |
| DE663831C (de) | Steinsatz zur UEberbrueckung verschieden grosser Feldweiten von Holzbalkendecken | |
| AT108596B (de) | Formstein für Hohlsteindecken. | |
| AT137825B (de) | Betonrippendecke. | |
| DE837216C (de) | Vorrichtung zur beliebigen Hoeheneinstellung an Rolladen, vorzugsweise an markisenartigen Sonnenschutz-Einrichtungen |