DEV0001836MA - Vorrichtung zum Schließen von Mörtelfugen insbesondere für das Vermauern von Hohlblocksteinen - Google Patents

Vorrichtung zum Schließen von Mörtelfugen insbesondere für das Vermauern von Hohlblocksteinen

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DEV0001836MA
DEV0001836MA DEV0001836MA DE V0001836M A DEV0001836M A DE V0001836MA DE V0001836M A DEV0001836M A DE V0001836MA
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DE
Germany
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mortar
cavities
stone
joint
closing
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Inventor
Jakob Schweigern Völker
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Description

Vorrichtung zum Schließen von MÖrteifugen, insbesondere fur das. Vermauern oqti Hohlblockst einen«
Durch Patent (Patentanmeldung V 852 V/37 d) ist eine Vorrichtung zum .Schlieren von Liörtcl fugen, insöe«* sonäere für das Vermauern Don Eohlblockcteinen geschützt, welche als ein über der LI or te !fuge auf die Steinlage aufzuhetzendes Handgerät ausgebildet ist, das mit seitlichen Ansätzen den durch eine Schlitz«- Öffnung von oben her in die Fuge eingegossenen ticrtel aw seitlichen Austreten hindert»
Dieses Gerät wird durch die vorliegende Frfindung in der ueise weitergebildet, daß im Bereich des Γ;ίη™ gießschlitzes zusätzliche, nach unten gerichtete Ansätze vorgesehen werden, die den hörte laus guss innerhalb der Mörtelfuge begrenzen*
Diese Ansätze können innerhalb dar Mörtel fuge eine trennende Wirkung ausüben, also Kerne zur r.rzew* gung von die Mörtelfuge unterbrechenden Hohlräumen darstellen« Die so erzielte Unterbrechung der Mörtel·* fuge zierhindertt daß Feuchtigkeit durch die l'crtelschWt in das Innere des Gebäudes einziehen kann, Ausserdem. bedingt sie uärniutechnische Vorteile,,
Fur aas Vermauern von BohlblocKsteinen mit quer zur Mörtelfuge verlaufenden, nach oben offenen Hohlräumen können an den beiden Rändern des Singieß Schlitzes nach unten gerichtete, der Lage und dem Quer-" schnitt der St einhohl räume angepasste Ansätze zur Be«* grev.zung des t/i orte laus guss es nach diesen Hohlräumen hin .OorgeseYien werden· Dadurch wird erreicht, daß die lang* löcher der Hohlblockste ine an den Stirnseiten sicher geschlossen werden, was warmetechnisch von Bedeutung IS tm
In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeisptel des Erfindung s.gegenstandes in drei Figuren dargestellt^ es zeigen:
Fig* 1 &in Schaubild des Bandgerätes., Fig, 2 einen schnitt nach A - .,B der Fig. 1 und FIg9. 3 einen Schnitt nach C - S der.Fig* 1· T; ie im Ilauptpatent ist das Handgerät ei in aus Blech her* yestcllter bügelförvAgcr ,Corner mit seitlichen Schenkeln α und einem aienc όer bindenden Steg b* Der letztere hat nine über die ganze Lunge reichende Dchliiz^ öffnung c, an ate beiderseits geneigte Leifbleche β und d, anschließen, von denen das eine (e) besonders st ail gestellt ist und als Anwurffläche für den Mör«· tel aicnt» Ausserdcm hat das Gerät einen an dem Steg b Mii einem gekröpften VcrhindvngsstüDK f befestigten Handgriff g«
Heu gegenüber dew hauptpatent ist nun, daß. in der Längsmitte oder auch an mehreren, auf die Länge gleich verteilten Γ· ic Ilen des Jchlitzes c ein nach unien gerichteter,, etwa der Höhe der Steinlage entspre* chender Ansatz h OOrceaehen i?tt der an einem, den Cchliiz c überquerenden Steg i angeordnet ist». Dieser Ansatz h, der in Querrichtung etwa die Breite der Mörtel fuge F hat, Kann, wie daroest€lTt6 aus einem Flacheisen gebogen oder aber auch ein voller Stab sein«
Das G-erat wird in der aus den Fig* 2 u*3 ersichtlichen freise auf die Oberseite der aus den Bohl-« blocksteinen D zusammengesetzten Pt einlage so aufgesetzt, daß die mit F bezeichnete zl'rtelfuge an den aus sens ei ten des L-aueruern's von dun ^e tuen seitlichen SchenUelanso tzen α abgedeckt wird und oben im .Bereich der Schlitzcffnung c froiliegtm Hierbei fMrt sich der Ansatz h in äie ricrtelfuge F ein fs· Fig-· S) und trennt diese in züci Teile (Fig* 3)· Gleichzeitig sichert der Ansatz h ate richtige Lage des Gerätes» Tenn nun der mörtel, unter Anwerfen an das Leitblech e, durch die Cchlitzöffnung c in aie Mörtelfuge- F eingebracht wird, so bildet der Ansatz h einen Kern, der nach dem mieder abheben des Gerätes üon der Steinlage in der kartei fuge einen hohlraum zurücklaßt»

Claims (3)

An den bei dun Rändern des Sah litres ο sind weitere nach unten vorspringende, aber kürzere An** sätze k in Gestalt' von Blechzungen vorgesehen. Diese kommen in Betracht, wenn Hohlblockstein^ S vermauert werden, bei denen quer iur Mörtel fuge F verlaufende und nach oben offene Hohlräume H vorhanden sind (s*Fig. 3 und 4 ), -wfri Sie sind dann nach Zage und Querschnitts form den Steinhohlräumen H angepasst. Beim Aufsetzen des Gerätes auf die Steinlage treten diese in die Stein hohlräume H ein und begrenzen so nach diesen hin die Mörtel fuge F.t verhindern also, daß der Mörtel in die Steinhonlräime eindringt, bewiw'Hen aber gleichzeitig auch, daß die Hohlräume der Steine stirnseitig ein-' wandfrei uon der Mörtelsohicht geschlossen werden» Patentansyrüche .·
1) Vorrichtung zum Schließen von Mörtel fugen, insbesondere für das Vermauern von Hohlblocksteinen, in Gestalt eines über dar Mörtelfug.® auf die Steinlage aufzusetzenden Handgerätes, das mit seit lichen An -sätz&n den durch ßina Schlitzöffnung von oben her in die Fuge eingegossenen Mörtel an seitlichem Austreten ■&erhindert, nach Patent (Patentanmeldung ¥852 ¥/3?ä)» dadurch gekennzeichnet, daß im Bereich des Eingieße Schlitzes (o) weitere nach unten gerichtete, den Mör** telausguss innerhalb der Mortolfuga begrenzende An sätze (ht li) vorgesehen sind»
S) Vorrichtung xwn Schließen non Mörtelfugen nach Anspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass im Be* reich des Eingießschlitzen (c) mindestens ein Ansatz (h) vorgesehen ist, der als Kern zur Erzeugung eines die Mörtel fuge (F) unterbrechenden Hohlraumes wirkt»
3) Vorrichtung sum Schließen von Mörtel fugen nach u.en Ansprüchen 1 iu- 2„ dadurch gekennzeichnet, daß für das Vermauern uon Höh Iblocust einen (S) mit quer Mur Mörtel fuge (P) verlaufenden, nach oben of feinen Hohlräumen (ti) an den beiden Bändern des Eingieße Schlitzes (o) nach unten g&richteie, der Lage und dem Querschnitt der Steinhohlräume angepasste Ansätze (K) zur Begrenzung de β Mörtel&tnguss&s nach diesen Hohlräumen hin vorgesehen Bind*

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