DEST008606MA - - Google Patents

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DEST008606MA
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Description

BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND
Tag der Anmeldung: 12. August 1954 Bekanntgemacht am 28. Juni 1956
DEUTSCHES PATENTAMT
Die Erfindung bezieht sich auf eine Schaltungsanordnung für Mischsucher in Fernmelde-, insbesondere in Fernsprechanlagen.
Mischsucher dienen bekanntlich dazu, bedarfsweise jeweils ein beliebiges Schaltmittel aus einer Anzahl erster Schaltmittel mit einem beliebigen Schaltmittel aus einer Anzahl zweiter Schaltmittel zu verbinden. Hierbei ist es zunächst gleichgültig, ob ein solcher Mischsucher als Wähler, Schalter, Relaisverbinder od. dgl. ausgebildet ist.
Geht man von der Tatsache aus, was auch in der Mehrzahl der Fälle zutrifft, daß die Anzahl der einen Schaltmittel weitaus größer ist als die Anzahl der anderen Schaltmittel, mit denen erstere verbunden werden sollen, so sind die Mischsucher zweckmäßig über ihre Schaltarme mit der kleineren Anzahl von Schaltmitteln verbunden, wogegen an den durch die Schaltarme erreichbaren Schaltstellen die größere Anzahl der zu verbindenden Schaltmittel angeschlossen ist. Die zu erreichenden Schaltstellungen müssen hierbei durch Markiermittel gekennzeichnet werden. Die Aufgabe der Erfindung besteht nun darin, den Aufwand an Markiermitteln herabzusetzen.
Um ein praktisches Beispiel zu geben, können hundert Teilnehmeranschlüsse einer Vermittlungsanlage als die größere Anzahl Schaltmittel betrachtet werden. Die kleinere Anzahl der zu verbindenden Schaltmittel sind in diesem Fall die Verbindungswege, und als Mischsucher dienen
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hierbei beispielsweise Anrufsucher. Jedem Verbindungsweg ist ein Schaltarm des Anrufsuchers zugeordnet, während an den Kontaktstellen die Teilnehmer angeschlossen sind. Um einen bestimmten Teilnehmer mit. einem Verbindungssatz zusammenzuschalten, muß ein dem jeweiligen Verbindungssatz zugeordneter Anrufsucher in Betrieb gesetzt und auf diejenige Schaltstellung eingestellt werden, welche durch den rufenden Teilnehmer markiert wird.
Die Erfindung beschränkt sich jedoch, wie bereits erwähnt, nicht nur auf Anrufsucherschaltungen, sondern betrifft z. B. auch Verbindungsorgane, die zwischen Verbindungsleitungen und Speichern, Speichern und gemeinsam zugeordneten Umrechnern sowie ähnlichen Einrichtungen benötigt werden.
Erfindungsgemäß wird die Anzahl von Markiermitteln für Mischsucher dadurch herabgesetzt, daß zur Kennzeichnung jeder Gruppe jeweils ein Gruppenmarkiermittel und zur Kennzeichnung der Einerleitungen allen Gruppen gemeinsam zugeordnete Einermarkiermittel vorgesehen sind, die über das jeweils betätigte Gruppenmarkiermittel angeschaltet werden, um aus dieser die gewünschte Einerleitung zu kennzeichnen.
Der Vorteil einer solchen Anordnung besteht darin, daß nicht mehr jeder einzelnen zu kennzeichnenden Leitung ein individuelles Markiermittel zugeordnet zu werden braucht, sondern daß die einer Gruppe zugeordneten Einzelmarkiermittel durch die Gruppenmarkiermittel bedarfsweise an die einzelnen Gruppen geschaltet werden können. Dadurch, daß die Einzelmarkiermittel allen Gruppen gemeinsam zugeordnet sind, wird ein hoher Prozentsatz dieser Schaltmittel eingespart.
Wendet man diese Anordnung beispielsweise auf eine Teilnehmerschaltung in Verbindung mit Anrufsuchern, wie sie in Vermittlungssystemen verwendet werden, an, so sind beispielsweise für eine Gruppe von hundert Teilnehmern jeweils zehn Dekadenrelais und zehn Rufrelais erforderlich. Die zehn Rufrelais können bedarfsweise an die jeweils entsprechende Zehnergruppe angeschaltet werden. Die Einsparung an Rufrelais beträgt in diesem Anwendungsbeispiel neunzig Stück.
Werden als Anrufsucher z. B. Mehrfachschalter nach dem Kreuzschienenprinzip mit dekadischer Gruppenteilung verwendet, welche durch Markiermittel eingestellt werden, so entfallen in den Markierstromkreisen die unerwünschten Kontaktketten, weil je Gruppe und je Einzelleitung nur noch ein Markiermittel und damit ein Markierkontakt vorhanden ist.
Die Erfindung wird nunmehr an Hand eines Ausführungsbeispieles unter Zuhilfenahme der Figur näher erläutert.
Das gezeigte ' Schaltschema enthält eine Teilnehmerschaltung TS, einen Anrufsucher AS, welcher als dekadischer Mehrfachschalter mit gemeinsamen Einstellorganen , ausgebildet ist. Die Erfindung ist jedoch nicht an diese Anrufsucherausführung gebunden. Weiterhin enthält die S.chal-Γ '.' tung eine gemeinsame Einstelleinrichtung GjB, welche die gemeinsamen Markiermittel in Form der Zehnerrelais Di bis D 10 und Einerrelais R1 bis R10 sowie die gemeinsamen Einstellmagnete des Mehrfachschalters enthält. Infolge des dekadischen Aufbaues des verwendeten Anrufsuchers sind zehn Zehnermagnete Zi bis Z10 und zehn Einermagnete E 1 bis £10 vorgesehen.
Die Schaltfunktionen dieser Anordnung wickeln sich im einzelnen wie folgt ab:
Nimmt beispielsweise der Teilnehmer 11 seinen Hörer ab, so wird über
i. Erde, Kontakt rh I, Gleichrichter GL11, Widerstand JFi γι , Kontakt ί 11II, fr-Ader, Teilnehmerapparat, α-Ader, Kontakt 1111, Kontakt dhilll, Relais Di, Gleichrichter GLl, So Kontaktkette rf 10 XI bis diXI, Batterie
das Zehner- bzw. Dekadenrelais D1 erregt, welches mit seinen Kontakten d 11 bis d 1 X die zehn gemeinsamen Ruf relais Ri bis i?io parallel zu den Widerständen Win bis Wi 10 an die fr-Adern der ersten Teilnehmergruppe legen. Mit Kontakt d 1XI trennt dieses Zehnerrelais die Ansprechstromkreise für die übrigen Zehnerrelais ab und schafft sich gleichzeitig einen eigenen Haltestromkreis. Hierdurch wird infolge Schleifenschlusses durch Teilnehmer 11 das gemeinsame Ruf relais R 1 erregt, welches mit seinem Kontakt r 1II die Ansprechstromkreise für die übrigen Rufrelais auftrennt und sich selbst einen eigenen Haltestromkreis schafft. Mit Kontakt r 11 wird ein Relais Rh zum Ansprechen gebracht, welches mit Kontakt rhi Erdpotential von den Widerständen Win, Wi 10 der angeschalteten Teilnehmergruppe abtrennt.
Somit haben sowohl das Zehnermarkiermittel (Relais D 1) und das Einermarkiermittel (Relais Ri) des rufenden Teilnehmers 11 angezogen. Mit Kontakt d 1XII wird der Zehnereinstellmagnet Z ι des als Anrufsucher verwendeten Schalters und mit Kontakt r 1III der Einereinstellmagnet E ι erregt. Damit ist in diesem Mehrfachschalter der rufende Teilnehmer gekennzeichnet. Über die Kontakte ei, si, el 2, ν Il spricht der Andrückmagnet Ko eines freien Einzelschalters innerhalb des Mehrfachschalters an. Durch die diesem Magnet zugeordnete Andrückschiene werden die Kontakte ζ 11 bis ζ ι IV und eil bis e 1IV, welche vorher durch die Einstellmagnete gekennzeichnet sind, angedrückt. Hiermit ist der rufende Teilnehmer 11 über den Anrufsucher AS an einen freien Verbindungssatz angeschaltet.
Mit Kontakt kol schafft sich der Andrückmagnet Ko über KontakteII2 einen Haltestromkreis, und über die durchgeschalteten Zehner- und Einerkontakte s 1IV und e 1IV spricht das Trennrelais T11 an. Dieses Trennrelais schaltet mit seinen Kontakten 1111 und t11II die Markiermittel D ι und R ι ab, so daß die gemeinsame Einstelleinrichtung für andere Rufkennzeichnungen freigegeben wird. Über die a- und fr-Ader des
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durchgeschalteten Anrufsuchers hält sich das Impuls- und Speiserelais A mit seinen Wicklungen I und II, nachdem es vorher in Reihe mit dem Durchschaltemagnet Ko und dem parallel zu diesen liegenden Trennrelais über seine Wicklung III angesprochen hat. Mit Kontakt all spricht das Belegungsrelais C an, das mit seinem Kontakt c 11 das Verzögerungsrelais V vorbereitend einschaltet, welches bei Abfall des Kontaktes aiii während
ίο der Stromstoßgabe des rufenden Teilnehmers anzieht. Die übrigen Schaltfunktionen der Anrufsucherschaltung entsprechen der üblichen Technik. Für den Fall, daß bei einer Verbindungsanforderung durch einen rufenden Teilnehmer das entsprechende Gruppenrelais D angesprochen hat und nach Anschalten der Ruf relais Ri bis Rio an diese Gruppe infolge Störungen einer oder mehrerer Teilnehmerleitungen innerhalb dieser Gruppe (Erd- oder Adernschluß) das entsprechende Rufrelais R nicht anzieht, wird auch das Kontrollrelais Rh nicht erregt und infolgedessen auch Kontakt rh III nicht geöffnet. Dadurch kann über den entsprechenden Kontakt d 1 XIII bis d 10 XIII des Gruppenmarkierrelais ein Signalrelais Dh ansprechen. Für den Fall, daß eine Störung in der ersten Teilnehmergruppe vorliegt, spricht das Signalrelais Dh ι über seine Wicklung I an und schaltet mit seinem Kontakt dhil die Signallampe L 1 ein. Mit Kontakt dh 1III schafft sich das Signalrelais Dh ι über seine Wicklung II in Reihe mit der Abtrenntaste AT ι einen Haltestromkreis. Damit kann die erste Teilnehmergruppe für die Dauer der Störung keine Rufe abfertigen. Nach Beseitigung der Störung wird die Taste AT1 gedrückt, wodurch das Relais Dh 1 wieder abfällt und damit der Sperrzustand für diese Teilnehmergruppe wieder aufgehoben wird.
In diesem Beispiel wurde der Mischsucher unter Verwendung einer verringerten Anzahl von Markiermitteln als Anrufsucher in Verbindung mit einer Teilnehmerschaltung dargestellt. Diese Anordnung läßt sich auf alle diejenigen Fälle anwenden, in welchen Schaltmittel einer ersten und Schaltmittel einer zweiten Gruppe bedarfsweise verbunden werden sollen (z. B. Verbindungssätze, Speicher oder Speicherumrechner). Die Anordnung läßt sich noch dahingehend erweitern, daß zur Markierung nicht nur Gruppen- und Einzelmarkiermittel verwendet, sondern beispielsweise Gruppen-, Untergruppen- und Einzelmarkiermittel benutzt werden können. In diesem Fall würden die Rufrelais R bei ihrem Ansprechen über eine bestimmte Anzahl von Kontakten , weitere Einzelmarkiermittel wirksam werden lassen. Die Anzahl der Untergruppen läßt sich beliebig erweitern. Vorteilhaft lassen sich solche Anordnungen für Verzonungseinrichtungen verwenden.

Claims (17)

  1. PATENTANSPRÜCHE:
    i. Schaltungsanordnung für Fernmelde-, insbesondere Fernsprechanlagen, bei welchen über Mischsucher jeweils eine Leitung eines ersten Bündels mit einer Leitung eines zweiten Bündels zusammengeschaltet wird und die Mischsucher als aus Einzelschaltern zusammengesetzte Mehrfachschalter ausgebildet sind, die allen Einzelschaltern gemeinsam zugeordnete Gruppen- und Einzeleinstellmittel sowie den Einzelschaltern individuell zugeordnete Durchschaltemittel besitzen, dadurch gekennzeichnet, daß zur Kennzeichnung jeder Gruppe jeweils ein Gruppenmarkiermittel (Relais D 1 bis D 10) und zur Kennzeichnung der Einerleitungen allen Gruppen gemeinsam zugeordnete Einermarkiermittel (Relais Ri bis R 10) vorgesehen sind, die über das jeweils betätigte Gruppenmarkiermittel angeschaltet werden, um aus dieser die gewünschte Einerleitung zu kennzeichnen.
  2. 2. Schaltungsanordnung für ,Mischsucher nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß jedes Gruppenmarkiermittel '(Relais D 1 bis Did) so viele wirksame Schaltstellen (z.B. Kontakte dl I bis diX) hat, wie gemeinsame Einzelmarkiermittel (Relais R1 bis Rio) vorhanden sind.
  3. 3. Schaltungsanordnung für Mischsucher nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Einzelmarkiermittel so vielen Gruppen bedarfsweise zugeordnet werden können, wie Gruppenmarkiermittel vorhanden sind.
  4. 4. Schaltungsanordnung für Mischsucher nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Mischsucher als Anrufsucher verwendet wird, welcher bedarfsweise jeden beliebigen Teilnehmer einer Teilnehmergruppe mit jeweils einem beliebigen Verbindungssatz einer Gruppe von Verbindungssätzen zusammenschaltet, die dieser Teilnehmergruppe zugeordnet sind.
  5. 5. Schaltungsanordnung für Mischsucher nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß Kontrollschaltmittel (Relais Rh) vorgesehen sind, welche wirksam werden, wenn die Einzelmarkiermittel ansprechen (Relais R 1 bis R 10).
  6. 6. Schaltungsanordnung für Mischsucher nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß Signalschaltmittel (Relais Dh.i bis Dh 10) vorgesehen sind, welche wirksam werden, wenn die Gruppenmarkiermittel (Kontakte d 1XIII bis dioXIII) ansprechen und die Kontrollschaltmittel (Kontakt rh III) nicht ansprechen.
  7. 7. Schaltungsanordnung für Mischsucher nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Signalschaltmittel die Gruppenmarkiermittel abschalten (durch Kontakte dh 1III bis dhiolYL) und eine Alarmeinrichtung (Li bis L10) einschalten (durch Kontakte dh 11 bis dhiol).
  8. 8. Schaltungsanordnung für Mischsucher nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Signalschaltmittel über Trenntasten {AT 1 bis AT10) gehalten bleiben (Wicklung II der Relais Dh 1 bis Dh 10).
  9. 9. Schaltungsanordnung für Mischsucher nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß
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    die Signalschaltmittel so lange gehalten und das zugeordnete Gruppenmarkiermittel so lange gesperrt bleibt, bis die Trenntaste betätigt wird.
  10. 10. Schaltungsanordnung für Mischsucher nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß sowohl die Gruppenmarkiermittel als auch die Einzelmarkiermittel jeweils in Kettenschaltung angeordnet sind.
  11. 11. Schaltungsanordnung für Mischsucher nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Gruppenmarkiermittel zur Gruppenkennzeichnung (Magnete Z ι bis Z10) und die Einzelmarkiermittel zur Einzelkennzeichnung (Magnete E1 bis E10) verwendet werden.
  12. 12. Schaltungsanordnung für Mischsucher nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß als Mischsucher ein Anrufsucher mit Gruppenteilung (z. B. aus zehn Zehnergruppen
    . bestehender 1 ooteiliger Anrufsucher) verwendet
    ao wird.
  13. 13. Schaltungsanordnung für Mischsucher nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß als Anrufsucher ein aus Einzelschaltern bestehender Mehrfachschalter nach dem Kreuzschienenprinzip mit dekadischer Gruppenteilung verwendet wird.
  14. 14. Schaltungsanordnung für Mischsucher nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Mischsucher für die bedarfsweise Zusammenschaltung von Verbindungswegen und Speichern verwendet wird.
  15. 15. Schaltungsanordnung für Mischsucher nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Mischsucher für die bedarfsweise Zusammenschaltung von Speichern und Umrechnern verwendet wird.
  16. 16. Schaltungsanordnung für Mischsucher nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Mischsucher Gruppenmarkiermittel, Untergruppenmarkiermittel und Einzelmarkiermittel enthält.
  17. 17. Schaltungsanordnung für Mischsucher nach Anspruch 16, dadurch gekennzeichnet, daß der Mischsucher eine beliebige Anzahl von Zwischenmarkiermitteln enthält.
    In Betracht gezogene Druckschriften:
    Deutsche Patentschrift Nr. 878675.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen

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