DEP0156877MA - - Google Patents
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Description
nach Patent , Patentanmeldung; P.25.518 IVa/38
(Zusatz zu Patent t Patentanmeldung ... ...)
Im Hauptpatent ist eine Impf sprit ze Z1Ox- Durchx'ührung eines
Verfahrens zur Imprägnierung von Bauholz und zur Schädlingsbekämpfung
an Bäumen beschrieben, welche als Spindelpresse ausgebildet itt und bei ..'eich r demgemass die Impfmasse
durch Drehen einer Spindel in das Bauholz oder den Baum gepresst wird.
Die Erfindung bezweckt eine derartige Ausbildung der Impfspritze
nach den Kauotpatent, dass sie ohne Kolben arbeitet
und mit ihr trotzdem ein sehr hoher Druck erreicht und ferner auch der Iiapi'vorganL: selbst «e&.-.n.licn beschleunigt
v/erden .cann.
Der ürfindun^c zweck .vird. ;i:,i..a?ch err-iich'L., dtss ti^ .'.lit
"Ic.ndgriff en versehener, ζ ■. ec^u.ssi^ zyliiidri.";Cher . oc':·-
druckbehälter an sein-..r Vordcri.ite eine ^v^en den Beh::.ltor
absperrbare Impi"düse ur.d m seinei· Rückseite z'.vei absperrbare
Anschlüsse für düs Lapra^nierungsaiittel und d^ ε Druckmittel,
z.B. Kohlensäure oder Pressluft, trägt.
In der Zeichnung ist eine Ausführungεfors der Impfspritze
gemäss der Erfindung beispielsweise in Ansicht (Fi^. 1)
und iui Längsschnitt (Fie . 2) dargestellt.
Gemäss der Zeichnung tr.^t o.er .-.ocharuc'-ibelr l^cr 1 einen
doppelseitigen j^c-ndgriff 2. An α·.·ΐ· Vorooi-^t·:-it· des Behäl-
Oikikulcff
I
rajuu5i
38h, 2/01. ρ 42 925 D. Erf_ zugl. Anm.:
- spritze zur Durchführung des Verfahrens;
- 2 - Zus. z. Anm. ρ 35 618 D. 16. 5. 49.
.Γ. 3; Z. 2)
ters 1 ist die mittels eines Absperrhahnes 5 absperrbare
Impfdüse 4 angeordnet, z.B. mittelsDüsengewinde aufgeschraubt.
Ein epiraliges Aussengewinde 5 dient zur Ablichtung der Icpfdüse in ihrem Bohrloch.
An der Rückseite des Hochdruckbehälters 1 sind zwei absperrbare
Anschlüsse 6 und 7 angeordnet. Durch den Anschluss 6 wird mittels einer Leitung ^ das Imprägnierungsmittel
zugeführt, während der Anscnluss 4r zur Zuführung des
Druckmittels, z.H. Kohlensäure oder Pressluft aus der Leitung 8, dient. Die Leitung γ ist durch einen Hahn/<0
absperrbar, während das Absperrorgan für die Leitung nicht dargestellt ist.
J-B Betrieb wird zunächst der Absperrhahn J geschlossen und
dann der Hochdrucktehälter 1 durch die Leimung Q mit Imprngnierungsmasse
gefüllt und der Absperrhahn/© ebenfalls geschlossen.
Dann wird, nach Einsetzen der Düse M- in das Bohrloch
und nach Abdichtung durch das Holzgewinde 5» der
Absperrhahn 3 geöffnet und das Druckmittel durch den Anschluss
7 unter ι ehr hohem Druck zugefiihrt, .vorauf in
kürzester Frist die im Hochdruckbehälter 1 befindliche Impfmasse durch die Impfdüse M- in das Holzinnere hineingepresst
und in ihm sehr weit verteilt 'wird.
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Claims (2)
- Ansprüche1·) Impfspritze zur Durchführung des Verfehlens nachPatent , Patentanmeldung ρ 35 618 IV a/28 h D,dadurch gekennzeichnet, dass ein mit Handgriffen versehener, zweckmässig zylindrischer Hochdruckbehälter an seiner Vorderseite eine gegen den behälter absperrbare Iiipfdüse und an seiner Rückseite zwei absperrbare Anschlüsse für das Imprägnierungsmittel und das Druckmittel, z.B. Kohlensäure oder Pressluft, trägt.
- 2.) Impfspritze nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen Impfdüse und Hochdruckbehälter ein konisches Ausεengewind e als Abdichtung tngeordnet ist.
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