DEP0042925DA - - Google Patents

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DEP0042925DA
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pressure container
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Description

Dr.-!ng Holzhaus,
,. Γ" f ί ιϊ ilifin W .": , .
Oiienbi-.cn / iV;....
Humboldstrafleöö !(T. Vz. 2)
i,xr^rfvÄ
Richard Bichter -»7γ,
?7. feb T95Ü
Oberlahnstein
Dr. Expl.
IjBgfspritze zur Durchführung des Yerfaiirens
nach Patent , Patentanmeldung JP. 35.§18
(Zusatz zu Patent , Patentanmeldung
Im Eauptpatent ist eine Impfspritze zur Durchführung eines Verfahrens zur Inprägnierung von Bauholz und zur Schädling sbeJcämpfung an Bäumen beschrieben, welche als Spindelpresse ausgebildet it,t und bei ,;elch r demgemäss die Impf-Hiasse durch Drehen einer Spindel in das BcUholz oder den Baum gepresst wird.
Die Erfindung bezv/eckt eine derarvige Ausbildung der Irapfspritze nech deiü Hauptpatent, dass sie ohne Kolben arbeitet und mit ihr trotzdem ein sehr hoher Druck erreicht und ferner auch der Impf Vorgang selbst .-e&.a .licj.i beschleu nigt werden· .cann.
Der iSrfindun^'^zweck .virci u:.a._irch erreichI, d&.s£ tiu .'::it 'Ic.ndgriff en versehener, z-. ecv^'.ssirv zyliiidri.":Cher . oc"--druckbehälter an sein:.r Vordcr^^ate eine ^e^en den Beh;:.lter absperrbare Impidüse und m s^iuer Rückseite z:.vei absperrbare Anschlüsse für das Imprägnierungsmittel und d:; s Druckmittel, z.B. Kohlensäure oder Pressluft, trä.gt.
In der Zeichnung ist eine Auεführungεfore der Impfspritze gemäss der Erfindung beispiels .eise in Ansicht (?ί0. 1) und i'-'i Längsschnitt (Fit . k) dargestellt.
Gemäss der Zeichnung; tr^l der ..ocharucYtelr 1-cr 1 einen doppelseitig: j.^nd^riff 2. An d-i· Vorooi-^t· :ue des Behäl-
9ftJtkPldi I
ι a nisi
38h, 2/01. ρ 42 925 D. Erf, zugl. Anm.:
Richard Richter, Oberlahnstein. I Impf-
„ spritze zur Durchführung des Verfahrens;
- 2 - Zus. z. Anm. ρ 35 618 D. 16. 5. 49.
J. 3; Z. 2)
ters 1 ist die mittels eines Absperrhahnes j> absperrbare Impfdüse 4 angeordnet, z.B. εittelsDüsengewinde aufgeschraubt. Ein spiraliges Aussenge'.vinde i? dient zur Ablichtung der iEpfdüse in ihrem Bohrloch.
An der Rückseite des Hochdruckbehälters 1 sind zwei absperrbare Anschlüsse 6 und 7 angeordnet. Durch den Anschluss 6 wird mittels einer Leitung ^ das Imprägnierungsmittel zugeführt, während der Anschluss Jr zur Zuführung des Druckmittels, ζ.ΰ. Kohlensäure oder Pressluft aus der Leitung 8, dient. Die Leitung γ ist durch einen Hahn/0 absperrbar, während das Absperrorgan für die Leitung nicht dargestellt ist.
-Lm Betrieb wird zunächst der Absperrhahn 3 geschlossen und dann der Hochdruckbehälter 1 durch die Leitung Q mit Imprngnierungsmasse gefüllt und der Abi;perrh; hnf0 ebenfalls geschlossen. Dann wird, nach Einsetzen der Düse 4 in das Bohrloch und nach Abdichtung durch das Holzgewinde 5» der Absperrhahn 3 geöffnet und das Druckmittel durch den Anschluss 7 unter ;.ehr hohem Druck zugefiihrt, .vorauf in kürzester Frist die ir. Hochdruckbehälter 1 befindliche ImpfmaLse durch die Impfdüse 4 in das Holzinnere hineingepresst und in ihm sehr weit verteilt 'wird.
1164

Claims (2)

  1. Ansprüche
    1·) Impfspritze zur Durchführung des Verfahrens nach
    Patent , Patentanmeldung ρ 55 618 IV a/38 h D,
    dadurch gekennzeichnet, dass ein mit Handgriffen versehener, zweckmässig zylindrischer Hochdruckbehälter an seiner Vorderseite eine gegen den behälter absperrbare Tmp-Frii" β α und an seiner Rückseite zwei absperrbare Anschlüsse für das Imprägnierungsmittel und das Druckmittel, z.B. Kohlensäure oder Pressluft, trägt.
  2. 2.) Impfspritze nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen Impfdüse und Hochdruckbehälter ein konisches Aussengewinie als Abdichtung tngeordnet ist.

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