DEP0055534DA - Antriebsvorrichtung, insbesondere für Schiebetore. - Google Patents

Antriebsvorrichtung, insbesondere für Schiebetore.

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DEP0055534DA
DEP0055534DA DEP0055534DA DE P0055534D A DEP0055534D A DE P0055534DA DE P0055534D A DEP0055534D A DE P0055534DA
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DE
Germany
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drive
driven
gate
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aas
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Expired
Application number
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English (en)
Inventor
H. M. DR.-Ing. Hiersig
Original Assignee
Rhein-Getriebe GmbH., Düsseldorf
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Description

Antriebsvorrichtung insbesondere für Schiebe tore
Zum selbsttätigen Öffnen and Schließen von Schiebetüren an i'abri kein gangen und dergl. verwendet man bisher äahnst&ngen- oder Seiltrieb^.
Zahnstangentriebe haben den lachte!!, daß sie lange, teure Zahnstangen benötigen und bei geringen Beschädigungen., s.. B. durch "Verbiegen, leicht Hemmungen entstehen,, während .Seiltriebe Seile von .mindestens dreifacher Torbreite erforöerns die durch ihre ünterflur führung der Verachoiataung ausgesetzt sind und schnellem. Verschleiß unterliegen.
In Abkehr von diesen üblichen !orOffnangsvQrrichiangen schlägt die Erfindung vor» Schiebetore mit Hilfe einer längs einer Torseite angeordneten iStange oder eines. Bohres unter- der Wirkung eines Hollentriebes zu betätigen» Demgemäß ordnet man nach der Erfindung längs äer einea, sweckmäßig der inneren Torseite ein vornehmlich nöhenmäEig etwas bewegliches Bohr an5 das zwischen einetn fcollen.trieb gefaßt und durch desöen Antrieb zur i'orbewegung verschoben wirö,
Dei Eollentrieb besteht vornehmlich aus einer von dem Schneckenrad eines motorgetriebenen Schneckengetriebes bewegten Kraftrolle and zwei seitlich davon an-einem ortsfesten Stützgestell gelagerten , der Höhe n£tch entsprechend dem Durchmesser des Betätigangs— rohres zur kraftgetriebenen Bolle versetzten losen u-e^enrollen, von denen durch eine eigenartige Lagerungsanordnung des Antriebes im wesentlichen die eine beim öffnen, die andere beim Schließen des Tores mit der Kraftrolle als &egenglied zum Zusammenwirken gebracht wird. Die erwähnte Lagerungsanordnung des Antriebes ist
bitte wenden.
einerseits so ausgebildet, daS der Motor mit dem Schneckengetriebe am. eine ' außerhalb ihrer Schwerpunktebene liegende Eippachae schwenkbar abgestützt ist, sojdaß infolge des Kippmomentes des Antriebegetriebes die E-raftrolle mit einer entsprechenden Vorspannung gegen das Betätigungsrohr angehoben wird und dieses durch seine Höhenverstellbarkeit zur Anlage an den .Gegenrollen bringt» Anderseits ist sam Swecfc einer verstärkten Anpressimg der Bollen am Betatiguagsrohr das Getriebe auf der Kippachae noch längsverschieblioh gelagert and dar ah V-förmig angeordnete Zugstreben dafür gesorgt, daS je nach 3er Versohishang'sriohtung die eine oder andere Seite des G-e .triebe a dadaroh etwas angehoben vsiircl. JDaait fcoaisit es su .einer entsprechend wachsenden Anpressung des Eohree zwischen der betreffenden Gegenrolle und der Kraftrolle and gleichseitig za einem sich verstärkenden Widerstand ge-gen die &etriebev.er s-o hie bung auf der Kippachse«,
Zur Bedienung des Tores von Hand läßt sich das Antriebsgetriebe durch einen Eebeäaasien aas der Eipplage in die waagerechte lage oder etwas darüber hinaus schwenken, v;/oniit das Bohr aas der Anpresaang zwischen den Eollan frei wird und ein vom Antrieb unabhängiges and ungehindertes Bewegen des Tores ermöglicht ist»
in der Zeichnung ist eine Öffnungsvorrichtung für üchiebetore
nach der !rfindang beispielsweise dargestellt» Abb. 1 zeigt eine Ansicht der Yor.richtung, Äbb, 2 einen Querschnitt nach der Linie II - II der Ab'b.1 und Abb ο 3 einen Längsschnitt nach der Linie III-IIT der Abb,
Das Bohr 1 ist zweckmäßig unten an der inneren lorseite mit dem. Tor und zwar der Höhe nach etwas auf- und abbesireglich verbunden. Das- Sohr liegt zwischen iiaer kraftgetriebenen Solle 2 and awei seitlich davon an eineai U-förmig gebogenen Stützgeatellteil 3 gelagerten losen Gegenrollen 4 und 5» Die Ers.f trolle-2 ist auf der
bit ta wenden.
Senneafcenradachse 6 eines voa einem Motor 7 getriebenen Scimeckengetrieb«s 8 aufgekeilt« Der Motor 7 and das Schneckengetriebe S Sitzes aaf. einer gemeinsamen Grundplatte 9-· An ihrer Unterseite sind Lageraugen 1.0 vorgesehen, die aaf ia Flacht miteinander liegenden Kippaohsen 11, 12 aaf geschoben sinäs -Oi s Sippaehsen 11, 12 sind von Lagerbocken 13 aaf einer fundamentplat te Ή getragen*
Wie Abb* 2 erkennen läßt, liegen die Kippachsen 11, 12 seitlich Schsverp'ankiebene des aas. Motor 7 aaü Sahneckengetriebe 8 bestehenden Ant.rieb.es, seidaδ die £raftrolle 2 durch das Kippmoment des Antriebes 7, B gegen das Betätlgungsrohr 1 dea lores geschwenkt wird aod so das Bohr infolge seiner Höheübewö&iichiteit an den Gegenrolleii. A9 5 sur Anlage bringt»
An der aabe 15 des Schneokengetriebegehsases greifen 2sei V-förrai£ ■zaeina.ndersteh.ende sagfeste i)ia^analaireben 16, 17 an, die-einerseits gelenkig siit der Habe 15 and anderseits gelenkig mit Angriffbolzen 18, 19 der ü-förmigen Stütze Z verbanden sind,
Aaf der Fundament platte 14 ist ein Hebedaamen 20 gelagert, der liber eise Welle 21 mit Hilfe eines Hebels 22 gegen die Grundplatte 9 . des Getriebes eehaenkbar ist and sie am die Eippachsen 11, 12 des Getriebes in oder etwas aber die waagerechte Lage hinaas einzustellen gestattet« Da fait räckt die Üraf trolle 2 vob dem Betätigangs« rohr 1 so weit ab, .daß dieses zwischen den EoIlen. 2 and 4- b|zw9 5 lose liegt.
Di© nfirkangsiveise der Yorrichtang ist folgende: Bei geöffnetes, oder geschlosseneis i-or legt giöh. die Kraftrolle 2 durch das Eippm.om.ent des Antriebs 7., 8 gegen das Mptätigaagsrohr 1 a:a und hebt es infolge seiner Höenenbeweglichkeit Ms zur Abstützang an die &egearollen 45 5 se. Wird jetzt der Motor 7 ζ am öffnen oder
bitte »enden
Schließen des Ier.es «iiagstselraltet, so läuft die Kraftrolle 2 ■entsprechend im» Die Trägheit des Tores ist aber dabei is vielen lallen so groB, aa.2 die durch das Xippaaoaiesit des Antriebes 7? 8 gegebene Vorspannung nicht zur Bewegung des 'fores ausreicht. Infolgedessen sucht die umlaufende Kraftrolle 2 sich auf dem. Rohr 1 aba ar ο ließ, uad verschiebt dabei den gegenüber desi Tor bedeutend leichteren Antrieb '[, 8 auf den Kippachsen 11, 12, Dar eh diese Verschiebung kommt jatat jedoch die eina oder andere Zagstrebe 16, 17 sur Wirkung and kantet entsprechend des Yerschiebongsweg den Antrieb um die eins oder andere Lagera-ageaabStützung dem. vorhandenen Spiel <c;effiäß etwas hoch.» Entsprechend dieses Anheben verstärkt sich die Anpre-ssung des Rohres 1 zwischen den Hellem· 2 und 4 bezw.· 5 und erschwert gleichzeitig die weitere Längs verschiebung des Antriebes durch die horizontal wirkende ü-raftfcorapoBents der ^ägstrebe 16 bJsw. 17. Damit kommt es zwangläafig 2or Yerschiebang des Rohres 1 zwischen uen mit ausreichender Anpressung dagegen anliegenden Hollen.
Mit der Kippbewegung des Antriebes 7, 8 und seiner längsbeweglicfaen Lagerung ist man somit iaistands, eina aunächst an sich lockere Lagerung des Bohres is äen Eolleatriebe^n sich selbsttätig, bis ζ a. der für die i'orver st ellung nötigen Anpressang verstärken za lassen« Durch dxess selbsttätige Anpassung sind auch Ungenaaigkeiten oder eintretender Verschleiß von ^oHe oder Bohr ohne Einwirkung auf die Wirksamkeit der Yorrichtun.s.
Falls aus irgendwelchen Gründen der kraftantrieb aasfällt, läßt sich das for leicht von Sand öffnen-, indem a.aa dem Kippmoment
bitte wenden
des Antriebs durch Hochstellen des D&aaiens 20 begegnet and dadurch das Bohr aas der Klemmwirkung der Bollen befreit»
Katarlieh läßt sich außer für Schiebetür© die Antriebsvorrichtung nach äer BrliBöang überall da anwenden, wo eine Schiebebewegung erzeugt werden soll, z. Be bei Stoßöfec oder ζάτ Bewegung von Schieber plat τ en oäer dergleichen,»

Claims (1)

  1. t t m 25440 6Η1450
    ^^g-^f^^^^^^e^a, dadurch"gekennzeichnet, daß
    Crt ^
    längs des Tores sine Stange oder ein Rohr befestigt and durch
    einen -kr aft getriebenes "Bo Ilen trieb verschiebbar· ist.;
    2>* Vorrichtung nach Atrasprüch 1* dadurch, gekennzeichnet« daß der
    ßüllentrieb aas einer von dem dchneekenrad eines mot or ge-tr ie besen
    (g) m
    Schneckentriebes angetriebenen iLraftrolle -and zwei seitlich davon, ortsfest gelagertes cma höhenmäßig entsprechend dem Darchmesser des Betätigangsrobres Tersetztea losen G-egenrollen besteht, von deBen die eine beira öffnen, die andere beim. Schließen des Tores mit dar kraftgetriebenen Solle sasaruEenwirkt.s
    Vorrichtung aach Afisspruch, 1 and 2. dadurch aekennzeichnet, daß
    ίΖ8)
    der aas Motor- and Schneckesgetriebe bestehende Antrieb der Kraftrolle am eine seitlich des SclTA'erpunfctes des Getriebes liegende Aoh.se kippbar gelagert ist, sodaß infolge des Kippmomentes des
    Antriebaggregates die Kraftrolle rait entsprechender Vorspannung an das Betätigun-gsrphr angedrückt wird«
    4i Vorrichtung nach Aufsprach 1 bis ■?„ dadurch gekennzeichnet, daß der Antrieb auf der jCLppachse längsverschieblich gelagert and
    durch in Abhängigkeit von der LäögsverSchiebung wirksame Spanaelemeiate eia verstärktes im pres sen des "Eo 11 en triebe s an das
    Betätiguagsrohr hervorgerufen ist.
    Vorrichtung nach Aß|epra.ch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Antrieb durch eisen Hebedaamen aus der Kipplage in die
    waagerechte■Lage oder etwas darüber hinaus verstellbar ist.

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