DEP0054971DA - Meßgerät zum Feststellen des Bohrdurchmessers für Bohrwerke, insbesondere Feinbohrwerke. - Google Patents
Meßgerät zum Feststellen des Bohrdurchmessers für Bohrwerke, insbesondere Feinbohrwerke.Info
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Description
PA 5 78 6 2 5*-1.9.50
Paul Je g eäo'r
Regens bttxg - Fareth 6 AIrt.JS. ρ 54971 13Cb/ 4213 B
betr®Messgerät sam. feststellen d©e BoJardurehmesosrs für BolirweAe insbesondere Peinbohrwertre«
Um die Bohrwervaeuge von Bohrwerven einzustellen,, verfährt man meiateBs bos dass mn das BohrwsrVsaug grob auf Untermaes einstellt,
die. damit gebohrte Bohrung genau misst, den stahl dann entsprechend nachstellt xmii dann fertigbohrt. .Dabei geht .man "beim Einstellen des
Stahles von der Bohrwelle aus» Is gibt auch 13 instell verfahren, wo bei man mit eines* an einem festen Funlrt des BohrwerVes angebrachten Messgerät
s. das entweder zur AUBsenflache der Bohrwelle oder au deren MittelP.ch.Fie justiert ist, arbeitet. Mb» verwendet auch Reiter alt
Anzeigegerät, uei das BohrwerVrgeug vom. Vorbohrmass aus auf fertig-MBSB
eier Bohrung nachzustellen. Weiter sind ?t ahleinst eil vorrichtungen bevannt, wobei eine Binst@ll-Lehre auf den livücdcimBev des später
in dem zu· "bearbeitenden Lagörs Zylinder" oder dergl·laufenden Zap fens j folbens, oder ctei"glE eingestellt wird das dann ψχβτ au" der
BohTBpindelaohse verBchielalich in das Bohrfieri" eingelegt wird ,wo seine Verschiebungen durch ©in .Anzeigegerät !"enntlieh geraaciit werden»
Ausser bei öeci Ie-festen Verfahren ist es dabei notwendig, Hehrere Messgeräte anzuwenden, zahlenmy.ssig au. mesfien und Hechenarböit su
leisten. Hierdurch ergeben sich die verschiedensten Fehlerquellen und ein erheblicher Seitaufwand insbesondere dann? wenn sehr genaue
Bohrungen hergestellt werden sollen.
Bas den Gegenstand dieser Patentanmeldung bildend© Gerät vermeidet alle diese laehte.ilS9 indeia nur ein Gerät gebraucht wird., us dae
Mass des Zapfens s ^olbenss oder dergl«,, die in der heraus teilenden Bohrung laufen sollen, oder eines Kalibers, abzunehmen und mit demselben
Gerät das Bohrwerkzeug an der Bohrwelle auf iSndaase einzustellen. Dabei ist eg möglich,, bei der Einstellung des Bolirwer^«·
zeuges die vorgeschriebenen Soleranse» a.B. das Laufspiel für Lag©rt ohne weitere Hilfsmittel einauetellen.
Sas Messgerät geiaäas der Erfindung bestellt aus s?»;ei gleichßiässig
gegeneinander verstellbaren MesabaoVsn und einem unabiiängig von den verstellbarem Anzeigegerät.
la der beigefügten Zeichnung ist das Gerät la einer beispielsweisen SOrrn dargestellt. Sie-'beateilt aus der BtUarungsstwage 1 von
sp rechendem Querschnitt, den beiden, MessteOea 2^ und gg » die der Hiö.pungsstange 1 dureii die mit Rechte - und LinVsgewinde
hene spindel 3 gegeneinander gleiohmäasig verstellbar Bind* Die Spindel 3 wird durch' das Hand, rad ehe η 4 betätigt und durch den
Halter 5 gegen Längsbewegung gesichert. Auf der Elihrungsstange 1 ist weiter der Anzeigegeräthalter 6 mit dem Anzeigegerät I9 beispiel
weise einer Messuhr,, angeordnet. Der Anzeigegeräthalter 6 varm unabhängig von den Messbacven 2-, und 2O auf der Führungsstange 1 wr«
schoben werden. Me Saatfläche des MeFssbacV-ens g„ ist durchbrochen bzw. geschlitzt^ sodas0 äer 'iaststift S dee Anzeigegerätes 7 in der
gleichen Ebene wie die i'astf lache des lespsbacVen 2„ wirv-sam werden
" mass ig wird noch aia Halter 5 ©ine stütze vorgesehen, die nicht g62eichnet iat und. dazu dient» die 2?astfläclian der MesrabacV-ea. 2, und
Srv mit Sicherheit über dera Durchmesser der abstitastenden Seile gu
Um mit des Gerat gleiche oder ähnliche Arbeitsvorgänge durchzuführen, \¥ie mit einer Schiebelehre, Vann einer der Messbacfeen 2-, oder
P0 von der Gewindespindel abvuppelbar und auj! der Führung3stange 1
feetviefflffibar eingerichtet werden, der Aaseigeg©rätaalter 6 dagegen mit der Meesbacl·-© 2% Vup-pelbar gemacht werden, sodass der Anzeigege
räthalter 6 Äiit des lessbacVen 2n gemeinsam dui'ch. die Spindel 3
schoben werden
Die Anwendung des Gerätes kann wie folgt ge sehehens Daf Gerät wird s&Ba auf den Lagerzapfen einör Kurbelwelle aufgesetzt,
die MessbacVea 2^ und 2|®-Slltels der Spindel 5 auf den Durchmesser der Welle' eingestellt in gleicher Weises wie man es bei einem MiVrometer
tut, um den Durchmesser der Welle saiileniaäßoig su messern Sann wird der Anae igeg erä thai te r 6 gegen den lies aba el-en 2,, so weit
verstellt;, bis die Messuhr einen Aufschlag, zeigt unä auf der führuagsstange 1 £estgeVleimt,e Die Measuhr wird in dieser stellung auf lull
gestellt« Dann wird das Gerät auf die Bohrwelle' aufgesetzt^ die Mess» backen 2^ uad 2^ eo -verschobene dass die fastbac^ea an der Bohrwelle
Anlage finden. Der Bohrstahl ¥Jird jetzt so gegen die SPastflachen des Anzeigegerät - Saststlftes verschoben, dass die liessuhr wieder auf
Hull zeigte baw. plus oder miaue anzeigt je na oh der gewünschten
Claims (1)
- PA 578625*49.30fassung* Soll die Welle 2*Ββ Mit einem gpiel von Q9Q 3 mm in der herzustellenden. Lagerbohrimg laufen, dann muss der Bohrst ahl so gegen das Anzeigegerät gestellt werden* dass die üeeauhr plus 0«o25 mmDas Messgerät ν arm auch für andere Zwecke verwendet werden^ SeB@ anstelle von "Rachenlehren 9 wotoei ©β eins gross© Anaahl Rachenlehren für die verschiedensten Durchmesser und Fassungen er1 «Messgerät sum Feststellen des Bohrdurchmeesers für Bohrwerlre ins beeondere Peinbohrwerfee„ gekennzeichnet durch 2 gleiahaässig suein ander verstellbare Messbacven und ein unabhängig von diesen Messverstellbares2a Messgerät naeh Anspruch Ijdadurch gevennselehnet? das« die Sastfläche des einen oder "beider Messsbaev-en durchbrochen oder geschlitzt sindg um äen Saststift des Anzeigegerätes mit der Wolle bzw· mit dem in d®r teile siteenden Bohrst aiii in Berührung zu bringen.3«Messgerät nach Anspruch 1 und 2, dadurch. geVennseiohnetj dass oder beide Mess backen von der- Gewindel spindel ablruppelbar und auf führ Dug β Bt aage |l] featviemmbar eingerichtet sind· 4.Messgerät nach Anspruch I5 2 und 3,dadu3:ch gekennzeichnet, dassder AnzeigegerHthalter v'uppelbar mit äea MeesbacVen(2o) eingerichtet 1st, 80da,33 der Anzeigegeräthalter gemeinsam alt dem SastbacVen/S durch die spindel/3) verschoben v»erdeη V
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