DEP0054947DA - Auslaufventil und Verfahren zu seiner Herstellung - Google Patents

Auslaufventil und Verfahren zu seiner Herstellung

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DEP0054947DA
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Franzisco Fernandez Agudo
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Description

Do Francisco Fernandez Agudo Madrid» Avda» Felipe II, No0 : 11
WASSERHAHN'
Die Erfindung betrifft ein Auslaufventil für Wasser, das aus einem Zuführungsrohr mit Aussengewinde und einem darauf äufschraubbaren Auslaufstutzen mit Innengewinde besteht«
Bei den bekannten Vorrichtungen dieser Art besteht der Auslaufstutzen aus mehreren komplizierten Einzelteilen aus Metallen., die vorwiegend durch spanabhebende Bearbeitung'.hergestellt sind« Hierdurch wird einerseits der Preis sehr hoch, andererseits verschlingt die Herstellung eine grqsse Menge relativ wertvoller Werkstoffe 9 welche an sich nicht erforderlich sind, um den Auslaufventilen von Wasser die Haltbarkeit zu verleihen, die für die SrSiIllung ihrer Aufgabe erforderlich isto
Diese Hachteile werden behoben9 wenn erfindungsgemäss der Auslaufstutzen aus. einem einzigen Stücke besteht, das vorzugsweise in Gies:s-s Press- oder Spritzverfahren hergestellt ist« Hierdurch wird es möglichj, den Auslaufstutzen ohne Anfertigung, Bearbeitung und Zusammenbau von Einzelteilen herzustellen? so. dass der Herstellungspreis auf ein.Minimum herabgedrückt wirdo Es können ferner billige; Werkstoffes, wie Kunststoffe oder Legierungen, die in reichlichen Mengen greifbar, sind* verwendet ■ werden«,
Gemäss. der Erfindung trägt das Zuführungsrohr innen den Ventilsitz;
und der dazu konzentrische Auslaufstutzen'dient' als Betätigungsglied für den 'Ventilverschlusso Hierzu ist der Auslaufstutzen im Innern mit einem Ventilverschlußstück versehen, das beim Aufsehrauben des Stutzens■in das Innere des Zuführungsrohres eintritt und in seiner einen Grenzlage gegen den Ventilsitz gepresst wird ei
Käs Ventilverschlusstück trägt vorzugsweise eine ringförmige? elastische Dichtung» die zweckmässig durch einen zentralen Stift gegen seitliche Verschiebungen gesichert ist» Eine andere. Ausfüh-
·.■■.·■ auf d er· Ve nt i_l s i t zge. ite rungsform des Verschlußstückes kann auch darin bestehen^ "TTäss es / anstelle des zentralen Stiftes eine zentrische Vertiefung oder Pfanne besitzt*, Die elastische Dichtung ruht dann auf einem Teller, der mit einem kugelförmigen Vorsprung, zentrisch in, der Pfanne das Verschlußstückes gelagert isto
Das Betätigungsglied für den Ventilverschluß kann derart ausgebildet sein, dass es aus einem im Auslaufstutzen zentris ch angeordneten Stö&sel besteht» der beim Aufschrauben .des Stutzens durch die Öffnung des Ventilsitzes hindurchtreten kann/ um eine lose auf dem Sitz ruhendes nur durch den Wasserdruck aufgepresste Ventilverschlussplatte 'abzuheberu , ■
Im Innern des Auslaufstutzens sind radiale. Rippen vorgesehen, die das .Verschleißstuck 'bzw» den den Verschluss betätigenden Stöpsel mit dem Auslaufstutzen verbinderu Das Verschlußstück dient als Ver-
teiler der WasseradeiO Der Aussendurchmesser. des- Verschlußstüokes
(•'cith utesscL
ist kleiner als der Durchg= am Ende des Zuführungsrohres0 Ea ist aÜJelT'dimensioniertj dass die Flüssigkeit t die den vom ,Verschlusstuck und vom Zuführungsrohrende gebildeten Hingraum durchfliessty nicht ihre Adhäsion verliert, so dass ein gleichmässigerv ringförmiger Flüssigkeitsstrahl hervorgerufen wird.» Durch die Anordnung der Radialrippen, die vom Verschlußstück nach dem Austrittsende des AuslaufStutzens verlaufen, wird ein glatter 'Ausfluss erzielte Der Strömungsquerschnitt am Austrittsende des Auslauf Stutzens, ist kleiner als der freie Durchflussquerschnitt am Ende des Zufüireungsrohres« Ebenso ist der lichte Durchmesser des Auslaufstutzens etwas kleiner als der lichte Durchmesser.am Ende des ZuführungsrohreS0 Dies dient zur Dämpfung.de3 Wasserdruckes ο Der Widerstand darf aber nicht aa gross sein,, da sonst die Gefahr besteht, dass das Wasser durch die Gewindegänge nach aussen tritt»
Der Auslaufstutzen trägt an dem dem Zufluss zugewandten Ende einen Anschlag, ζ«Β* eine kleine Schraube, einen Stift oder einen in eine Hut eingelassenen Hing, der den Ventilhub begrenzt und unbeabsichtigtes Abschrauben beim Öffnen des Ventils verhindert9 indem er gegen den obersten Gang des Aussengewindes auf dem Zuführungsrohr anstösstt- . ..■■·■
Im Zufuhrungsro.hr besteht der Strömungsweg des Wassers aus drei
Abschnitten, einem in Strömungsrichtung sich verjüngenden Teil, einem sich daran anschliesäenden zylindrischen Teil von iöngem Querschnitt und einem sich daran anschliessenden zylindrischem Teil von weitem Querschnitt, wobei der Übergang vom engen zum weiten Querschnitt als Ventilsitz dient» ■.
Per besondereVorteil des Erfindungsgegenstandes besteht darin, dass·die'Charakteristische Gestalt des aus einem einzigen Stück bestehenden. Auslassstutzens. sich zum Gi esa en-f Pressen oder Spritzen eignet„/ Die dazu nötige Form besteht'aus zwei Teilen mit je einem Kernj wobei die Trennfuge quer zur Achse 'des Auslaufstutaens verlauf t· und., der eine Kern für das Innengewinde, der andere Kern für das Auslaufende mit seinen Radialrippen dient* so dass das Yerschlußstück bzw'« der. Betätigungsstb'psel: für di-e lose auf dem Ventilsitz liegende Ventilversehlußplatte/zwischen den. beiden Kernen geformt wird,, ·
Das Zuführungsrohr mit Aussengewihde wird zweckmässig gegossen oder gepresste.
Die Anwendung des Guss-, Press- oder Spritzverfahrens zur Herstellung von Zuführungsrohr und Auslaufstutzen'bietet Z0B= bei der Verwendung von Kunststoff als Y/erkstoff den Vorteil äuaserst niedriger Kosten»
Das Auslaufventil zeichnet sich durch eine hohe Lebensdauer aus, insbesondere bei. der Kombination von Metall mit. Kunststoff» da
hierbei die Heibong der Gewinde sehr gemindert wird ο
Pas Auslaufventil kann gans durchsichtig (transparent) oder farbig in Anpassung an die Tönung des Badezimmers usw» hergestellt werden» In Anbetracht der einfachen Form kann das Auslaufventil aus keramischem Material oder aus Glas hergestellt werden«
In der Zeichnung sind ein Ausführungsbeispiel des Zuführungsrohres und verschiedene Ausführungsarten des AuslaufStutzens dargestellt»
FIg0 1 veranschaulicht das Aussere des Zuführungsrohres 1, welches in einer mit. einem Gewinde 2 versehenen Ausmimdung 3 endet, worauf der Auslaufstutzen aufgeschraubt wir'd«
Figo 2 zeigt das Zuführungsrohr im Querschnitt» Sein ,inneres Profil wird durch den 9-Θ—o S c hni 11 der beiden leicht konischen Gusskerne 4 bzw» 5~~und 6 bestimm^. Zwischen den Räumen 5 und .6 befindet sich, der "ventilsitz 7v
Andere Ausführungsformen des Zuführungsrohres kann'man durch Kombination von geraden oder kreisförmig gebogenen Gusskernen oder auch durch Atr< der Winkel erzielen*
Figo 3 zeigt den Auslaufstutzen im Längsschnitt» 33er mit Linksgewinde 8. versehene zylindrische Yerschraubungsteil 9 ist aussen mit Flügeln 10 versehen, setzt sich in konischer Form fort und endet in den Auslauf teil 1.1, der innen zylindrisch ausgebildet ist.
In diesen Auslaufteil sind Hadialrippen 12 angegossen, welche schrägkantig enden (13). Die Sadialrippen unterteilen den. !Flüssigkeitsstrom und gewährleisten einen glatten Ausfluss, Die Rippen verlängern sich nach oben in Form einer zylindrischen oder konischen Säule 14 und enden in ein Ventilverscblußstückj . das zylindrisch (15) oder konisch ist (16, Pig» 5)? Das VeAMI-verschluß3tück 15 bzw=, 16 bewirkt den "verschluss durch Anpressung an einen zweckentsprechenden Sitz 7 ini Sufüb.rungsrolir 1.
Das Ventil verschlussstück dient gleichzeitig als Verteiler der Wasserader, welche um ihn hsrumfliesst und durch Adhäsion konsentriert wird« Sein Durchmesser ist kleiner als derjenige der Ausmündung 17 des .Zuführungsrohres 1. Durch Abstimmung dieser beiden Durchmesser mit der Durchlassoffnung 5 und dem Durchmesser der Ausflussoffnu&g 11 des Auslauf Stutzens wird die maximale Waaserjnenge einreguliert, bei der ein Rückschlag des fassers durch die Gewinde vermieden wird»
Eine Dämpfung des. Wasserdruckes wird durch einen kleinen Absatz bewirkt, der dadurch gebildet wird, dass die Ausflussöffnung 11 des Auslaufstutzens kleiner ist als die Auslassöffnung 17 des Zuführungsrohres ο
18 bedeutet einen im Innern eines Flügels 10 eingelagerten kleinen Draht t welcher ds.su. dient, ein unbeabsichtigtes .Abschrauben des Mundstückes bei etwa zu starkem Aufdrehen des Auslaufstutsans
aa Verhindernο Er stösst beim öffnen des Tentils gegen den Anfang des Gewindeganges 19 und arretiert 'damit den Auslaufstutzen«.
4 stellt eine Ansicht des Auslaufetutaens von unten gesehen darο Die Raäialrippen 12 sind sehr dünn ausgeführt,, aa den Durohflusswiderstand möglichst klein au halten« Die dunkle Stelle stellt dae Ventilverschlußstück dar«
5- zeigt im Querschnitt die beiden Teile des Auslaufventils i.ia betriebsfähigen Zustand«. Im oberen Teil des Aua lauf Stutzens ist ein in eine Hut eingelassener Ring 20 angeordnet, welcher den glei chen Zweck erfüllt wie der Draht 18 9 Figo 3=
Das gleiche Ergebnis kann mit einer kleinen (nicht dargestellten.) Schraube erzielt werden, die zweckmäsgig zwischen zwei G-e win de gangen im oberen Teil des AuslaufStutzens angebracht wirdo
Die Flügel des Auslaufstutzens sind in diesem Falle trapezoidal und der Verschluss erfolgt durch Anpreesung des Eonus 16ο
Die Pigü 6 zeigt im Querschnitt einen, Aus lauf stutzen,, 'bei dem der Verschluss mit Hilfe eines elastischen Dichtungsringes 21 bewirkt wird, der durch, einen zentralen Stift des TentilTer. gegen seitliche Verschiebungen gesichert ist»
7 zeigt im Querschnitt eine Variante des Verschlüsse?? f "bei der das elastische■Dichtungsstück 22 in diesem Falle frei oder beweglich istj wodurch dessert Verschleiss gemindert wirdo v?eil es jedes-, aal eine andere Stellung einnimmt0
!Figo 8 veranschaulicht im Querschnitt eine andere Variante des Verschlusses, bei der die elastische Dichtungsplatte 23'auf einem Teller ruht, der mit einem kugelförmigen Vorsprung zentrisch in einer Pfanne des Ventilverschlußstückes gelagert ist-
Wie !Pig» 9 im Querschnitt zeigt9 kann das Betätigungsglied für den Ventilverschluss aus einem im Auslaufstutzen zentrisch angeordneten Stöpsel 24 bestehen, der beim Aufschrauben des Stutzens durch die Öffnung des Ventilsitzes .hindurchtreten kanne, Dabei wird dann die lose auf dem Sitz ruhende, nur durch den Wasserdruck aufgepresste Ventilverschlussplatte vom Ventilsitz; abgehoben Q

Claims (1)

  1. Patentansprüche;
    I0) Auslaufventil für Wasser, das aus einem Zuführungsrohr mit Aussengewinde und einem darauf aufschraubbaren Auslaufstutzen mit Innengewinde besteht, dadurch gekennzeichnet, dass der Auslaufstutzen aus einem'einzigen-Stück besteht» das vorsugs» weise in G-iess-, Press- oder Spritzverfahren hergestellt isto
    2=) Auslaufventil nach Anspruch 1» dadurch gekennzeichnet 9 dass das Zuführungsrohr innen den Ventilsitz trägt und der dazu konzentrische Auslaufstutzen als Betätigungsglied für den. Ventilverschluss dient»
    '3o) Auslaufventil nach Anspruch-1 und 2$ dadurch gekennzeichnet ^ dass der Auslaufstutzen im Innern mit einem Ventilversch.lu.S-atück versehen ist, das beim Aufschrauben des Stutzens in
    das 'Innere des Zuführungsrohres eintritt und in seiner einen Grenzlage gegen .".den Ventilsitz gepresst wird..
    4°) Auslaufventil nach. Anspruch 3> dadurch gekennzeichnet, dass das Ventilverschlußstück eine ringförmige, elastische Dichtung trägt, die durch einen zentralen Stift gegen seitliche Verschiebungen gesichert ist*
    ?u) Auslaufventil nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet,.' dass die elastische Dichtung auf einem Teller ruht, der mit einem kugel-. formigen Vorsprang zentrisch in einer Pfanne des Verschlußstückes gelagert ist.
    D0) Auslaufventil nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Betätigungsglied aus einem im Auslaufstutzen zentrisch angeordneten Stössel besteht, der "beim Aufschrauben des Stutzens durch die Öffnung des Ventilsitzes hindurchtreten kann, um eine lose auf dem Sitz ruhende, nur durch den lasserdruck aufgepresste Ventilverschlußplä-tte vom Ventilsitz abzuheben»
    7o) Auslaufventil nach Anspruch 3 oder ,6,, dadurch gekennzeichnet, dass im Innern des AuslaufStutzens radiale. Sippen vorgesehen sind, die das Verschlußstück bzw» den den Verschluss betätigenden Stössel mit dem Auslaufstutzen verbinden»
    S.) Auslaufventil nach Anspruch 7». dadurch gekennzeichnet, dass der Strömungsquerschnitt am Austrittsende des Auslaufstutzen» kleiner
    ist-,; als der freie Durchflussquerschnitt am Ende des Zufänrungs-
    ' ro.hres0
    0 Auslaufventil nach Anspruch. 8/dadurch, gekennzeichnets dass der lichte'Bürohmeisser des AuslaufStutzens etwas, kleiner ist,- als der lichte Durchmesser am Ende des. ZuführungsrohreS0
    "ΐ.Ο.,) Auslauf ventil nach. Anspruch 1 und 2y dadurch gekennzeichnet^ dass der Auslaufstutzen·an dem dem Zufluss zugewandten Ende einen - Anschlag trägt,." 2ΙΒ-«.-. eine'kleine Schraube,, einen Stift oder einen in eine Nut eingelassenen Ring,·' der denVentilhub "begrenzt und unbeabsichtigtes Abschrauben beim öffnen deslfentils verhindert, indem, er gegen den obersten Gang des Aussengewindes auf dem Zu-. f uhr uns; sr ohr anstöss'to
    HZ) Auslaufventil nach: Anspruch. 1. und 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Strömungsweg 'im -Zuführungsrohr aus 3 Abschnitten besteht, ei210ja in Strömungsrichtung sich verjüngendes TeIl9 einem sich daran, anschliessenden; zylindrischen Teil von engem Quereohnitt und einem sich daran anschliessenden zylindrischen'Teil von weitem Querschnitt, wo-bei der Übergang vom engen, zum weiten Querschnitt als Ventilsitz diente
    12u) Verfahren zur Herstellung eines Auslaufventile.nach Anspruch 7?
    : dadurch gekennzeichnet» dass der Auslaufstutzen gegossen oder gepresst wird und die dazu nötige Form aus zwei Teilen mit je einem Eern besteht, wobei die Trennfuge quer zur Achse des Auslaufstutzens verläuft und der eine Kern für das Innengewinde, der andere Kern für das Auslaufende mit seinen Radialrippen dient, so
    dass das Verschlußstück "bzwo der Betätigungssto>sel für die lose auf dem Ventilsitz liegende Ventilversehlussplatte zwischen den beiden Kernen geformt wird«
    13°) Verfahren zur Herstellung eines Wasserauslaufventils nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Zuführungsrohr gegossen oder gepresst wird»

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