DEP0054324DA - Steinform mit Kernen und Druckplatte - Google Patents
Steinform mit Kernen und DruckplatteInfo
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Description
NlANWALT 3/145 (ΐ4α) STUTTGART-^.* August 194S
NG. WOLFF Kiei«5trOfee η
Fernruf; 66 400
Jirma Schenk Bau GUeueuH«, Schwab fordere- Sciimidgasse 21
Steinform mit Kernen und Druckplatte .
Pie iSrflndung betrifft eine Vorzugsweise mit Sohwingungsgerät verseilen© Steinform mit Kernen und Druckplatte»
Der Erfindung liegt die Aufgabe zu Grunde, das Ausdrücken des Steines aus der um 180° gedrehten form durch die Druckplatte
mit einfachen Mitteln zwangsläufig vorzunehmen, während bisher fax diesen 2!weck eine umständliche Torrichtung in Form
eines Hubgerätes verwendet wurde, das an die Form herangefahren werden musste»
Die Erfindung löst die Aufgabe dadurch, dass von Hand zu betätigende Hebel vorgesehen sind, die beim Umdrehen der form
um 180° auf die innerhalb der Form bewegliche Druckplatte in dem Sinne wirken, dass der Stein aus der form austrittβ
Dadurch geht das Herausnehmen des Steines zwangsläufig rascher und einfacher als bisher vor siehe
Die Handgriffe der form sind zweckmässig als Teile der auf" die Druckplatte wirkenden Hebel ausgebildet»
Dadurch, wird err©loiitf dass ausser das Anheben der Form keine zusätzlichen Handgriff© zum Ausdrücken des Steines erforderlich
sind, sondern beim Heben der form an den Handgriffen selbsttätig suok das Hinausdrücken des Steines aus der Form erfolgte
Die Hebel sind paarweise ai geordnet und kraft Schluss ig miteinander verbunden. Die durch eine Querstange srzielte Verbindung
der Enden eines Hebelpaares, die den auf die Druckplatte wirkenden Enden entgegengesetzt sind, dient als Handgriff,
Vielter sind <3ie Hebel nahe am Boden an der Form so gelagert, daBS "bei Ausübung eines Zuges auf die Handgriffe nach oben
die form getragen wird·
Die tertft Schluss ige Verbindung der Hebel besteht aus ineinander greifenden Zahnsegment en, die um ihren Mittelpunkt schwenkbar
gelagert und durch Hilfshebel mit den Hebeln verbunden sind»
Zur !Sri eicht er ung des Umdrehens der Form um 180° sind an einer Seitenwand derselben aussen Wälzbahnen angeordnet, die die
Form einer stetig verlaufenden Kurve aufweisen, deren Krurnmungabkalbe
radius an allen Stellen grosser ist als die^Töhe der "Form* Vorzugsweise weisen die Waldbahnen die Form eines Kreissegments
auf, dessen Durchmesser grosser ist als die Hohe der Form» Diese Gestaltung der Wälzbahnen hat den Vorteil, dass die für
die Umdrehung der Form um 180° benötigte Fläche geringer ist, als wenn die Kurve nach einem Halblireis mit einem der Höhe
der Forss entsprechenden Durchmesser gekrümmt ist, da der Umfang eines solchen Halbkreises grosser ist, als der eines
Kreissegmentes gemäss der Erfindung*
Auf der Zeichnung ist der Gegenstand der Erfindung beispielsweise dargestellt« Es zeigen ;
Abb, 1 eine schaublldlicke Ansicht der form, Abb« E eine Drauf sieht P
Abb« '£ eine Seitenansicht, von der Zahnsegment Seite
ge sehen j bei abgebrochenem Schutzblech, derselben,
Abb, 4. eine Seitenansicht der um 180° gedrehten Form mit hinausgecir&cfetem Stein,
ilbb* 5 eine Unteransicht der Form, Ab1O8 6. einen, senkrechten Querschnitt derselben land
Abb« 7 eine Ansicht der Druckplatte.
Die Form 1 gemäss der lürfindxang besteht aus einem oberj land unten offenen Kasten aus Leicht guss oder ','Stahl·
Der Boden < der form 1 wird durch eine Platte 2 gebildet und ist parallel verschiebbar derart angeordnet, dass der
Stein 5 durch die Verschiebung der Platte 2 aus der Perm iiinausgedrückt wird· Sie se Verschiebung vr' rß mittels von Hand
su betätigender Hebel 4 vorgenommene Die Handgriffe sind als Teile der Hebel 4 ausgebildet* die«©-paarweise angeordnet
und durch Querstangen 5 fest miteinander verbunden sind, die die Handgriffe der Porm bilden.
Die Hebel 4 sind doppelarmige Hebel, die um Querachsen β schwenkbar an den Seitenwänden der Form 1 gelagert sind*
Mit ihren in der form 1 liegenden freien Enden 7 wirken sie gleichmsssig und symmetrisch zu den beiden senkrechten Mittelebenen
der Fcrm auf die Druckplatte 2 und verschieben beim Schwenken der Hebel 4, wenn die Form 1 um 180° gedreht ist
und an den Handgriffen gehoben wird, die "Druckplatte 2 gegen die darm unten liegende Einitillcffnung, wodurch der Stein 3
aus der form 1 ü-inausgecsrüekt wird (/lbb»4)* Beim Hochheben der gefüllten Form 1, also vor dem Umdrehen derselben, können
die Hebel 4 nicht geschwenkt werden, weil sie in diesem Falle an den unteren Kanten der Querwände der form 1 anliegen (Abb«l)·
leim die Form 1 dagegen um 130° gearefct ist, sind die Hebel 4 naoli oben schwenkbar·
Die Hebel 4 der einen iieite sind durch Zahnsegmente 8 kraftöchlüssig miteinander verbunden* Die Sahnsegmente 8 sind an
der einen Seitenwand der form 1 um Zapfen 9 schwenkbar gelagert und durch Hilfshebel 10 und Lenker 11 mit den ilinen zugeordneten
nebeln 4 verbunden, so dass alle Hebel 4 mittels der Handgriffe 5 betätigt werden«
wenn Hohlsteine 3 hergestellt werden sollen, werden die ihren Hohlräumen entsprechenden lerne 12 in der form 1 auf Schienen IS
vorzugsweise auswechselbar befestigt (&bb* 5 und 6 ), 2.B. festgeschraubt, die unten an der Fora 1 angeordnet sind» Pie
Druckplatte 2 ist in diesem fall mit Durchbrächen 14 versehen, die in Lage und Form den Kernen 1£ entsprechen (Abb·?).
Vorzugsweise ist die For® 1 mit einem elektrisch, toe trie "be neu Schwingungtügerät 18 bekannter Art ausgerüstet«
Um das Umdrehen der Form 1 um 180° zu erleichtern, sind aus sen auf der den Zahnsegmenten 8 gegenüberliegenden Wand der Form
W&lzbahnea 19 angeordnet, aber die die Form 1 gewältt wird« pie iSälzbahnen 19 hadert einen.Irilmnmngsradius, der an allen
halb©
Stellen grosser ist als die JTohe der Form I9 Vorzugsweise ist die Kurve nach einem Kreisbogen gekrümmts dessen Durchmesser grosser ist, als die Höhe der form le
Stellen grosser ist als die JTohe der Form I9 Vorzugsweise ist die Kurve nach einem Kreisbogen gekrümmts dessen Durchmesser grosser ist, als die Höhe der form le
Mit der Form 1 können Hohlsteine 3 hergestellt werden, die auf "beiden Seiten offen oder auf einer Seite geschlossen sind«
Im letzteren .?all dürfen die Kerne 12 nicht bis zur Oberlrante der 5>orm 1 2-eichen*
Die lcraf tsohlüsslge Verbiadusg der Hebel 4 kann anstatt mittels JjSahnse^nenten nn& Hilf shebela such durch, ineinander
greifende 2ahnräder erfolgen»
ferner ist es aö^liaü, die feile für die kraftschlüssige Verbindung der Hebel 4 im Innern der form 1 unterhalb äer
tiefsten Stellung ^er Druckplatte 2 anzuordnen β
Claims (1)
- J», μ t ® a .t. ft .& s ρ ^. ü qait seat&agttag*g«r&t ¥©? sato cm, mit Kerala uni Druoltplatt«» ofidytrofr gekeaazelohaet»Head sa* bet&tl&eaA* H«b@l (4) s »fora {1} im 180® auf dl« iaaerhalfe äer foyia (1) tttifcplett· (2) la am si mit wijkei3s Steis (5) aas d·* Form (1)2«) Stainform asch Anspruch X9 dadurch eelcennselchaet, di« Baadgflft· ά*ϋρ Form (I) ale Teil© der euf <3i® (2) wttkeßatiü R©%el {4) Ausgebildet|#) Steinf03f» aaoh Mspruohen 1 mal 2Sa siaä im^ die dürft @ln# ^uereteag« (5) de» Sadfla alanes E«belpea*#8 ί4)8 die ö« smf dl* SirifOkplatt· (2) wivkmüm Müm (7)ali Hßtaigyiff für dieJ,? ä&ss öie Hab si (4) aeiae esa Bod aß en der Form (X) gelagert sino.p dass bei Ausübung eines 2äig@@ auf al© aaoh obw dl· F©j?ib {I) voa Üub^a g©tiag«astelAfom »ash Aas^tohea I bi® «*>» aaü«rijh ββ dl· kj?©ftsciiMsai@« Ve^biBduBg dtr Mebsl (4)ia«*a*ae«jpg3reifead«ii £ahii«*ejneat«a (S)9 öl® am llivea(9) soa»«ttVbar gelaeert usi äureh Hilfshöiiel(IO»ll)mit um Bebela U) v«rtw»öie «lad, ©aer ms 2&ha»äd«rn6«) st ©Inform &aon Ansprüchen i bi® 5, mit (19) al© F©ra eäfier etaa alls» dtellan gross©? 1st ©is ai® Halb« Höh»
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