DEP0052475MA - Verfahren und Vorrichtung zum Herstellen von Stahlfachwerkwänden. - Google Patents
Verfahren und Vorrichtung zum Herstellen von Stahlfachwerkwänden.Info
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Description
m-Ingenieur
. FrIf2 Henfling Pi i R Ί H B W B fi
Qberregierungsrctu.Mitglied '^ D J L ' D'
des früh. Reichspatentomtei
Dortmund, Mühlenstraß® 9
Dortmund, Mühlenstraß® 9
Firma Sortmunäßr Brückenbau G0S* Jueh&^
Patentanmeldung« _ 'Yerf&Hran unä WorrtaUtung zum Serstellen non Stahlfaon-
Bie wrltegena* Erfindung bextebt Mieb auf Stahl fachwerk"
wünae* wi& ®u außer mi goka- insbesondere auch für jnäuztrietoauten UbIUh stm, BUm Stmf&ehwerkwäna® beutle®
im allgemeinen aus Sfalzproftien mit einer Atmmsuettmff mm Zteaelsteinm, moMt ate falxproftle im Querschnitt stärker
gelalten seräm als äas Mauerwerk, äter&ue mr^nt sich äer Sechtetl, daß Me Über Ms Mm&rmerK mrsUimmüm &äer auch
mti iUm im glsieUßr Mitm® Itegemäen Außenflächen 4&r profile s&rrmtmmirmmg ausgesetzt $iM unä mMmrmit®
sie, wie vomelmlich &^S soimMutem* nvr äüm uMrputst jrfnC £ültmrüß%&® Ml&eu* Mezea Uebelstand soll nacM ä@r vorliegenden Erfimäuuß tfs-
werden», daß &gr tragende SisMl ein® §erln«*
h®®it%te ®2® die zu erstellenden er ml!ig im inneren äar Wünüs liegt. Zu diese»
werd&n uie WSn&s »test au$gmm@rt, sondern unter ffin&s besonderem sottalgerätes üusbßtoniert$ welches mittels
besonderer Attft&ngeOorricßtungen mit äem fortschreitenden Aufbau äer Bämde an äen in dm Wänäen mrfylei$m£m stahl™
imüMgezogm wird. Abgesehen άαΌοη3 daß damit die Stahl
teil* jeglichen kQrr&dtermden'iinflüBsen entzogen $fnä unä üuüU keine Kältebrücien meW btldens lassen steh
Wänüe öör ungelernten Arbeitern herstellen» der Zeichnung ist der Gegenstand der vorliegenden Sr °»
findung in einem dmfUftrungsbei&pteul tn pergpektiwisüfier Bars teilung verarme haul to UU Die Stützen lt welche *1κ
m&leMnä mn aem tn der zeichnung gewählten Melagprefti auch aus etnäeren geeigmtsn profilm, bestehen können,
*tnä auroUlauf&nä im Steg mit Wehem 2 vergehen, welahe zum MinMngen äer Traversen 3 almm» in denen die aus
gelmnteten Bisohm k&rgmtelltem Solmlbohlen 4 Mngsn* Bin Tr^ er sen 3 sind zu diesem %®mk beidseitig mit gluue
δ amgerüstetg welche zur Srzielung unterschiedlicher Wandstärken seitlich mrmhtebMr $tnä* Sie kurm&u aber
mit Löoitern 7 O@r®eMn sein, wel&h@ eine Befestigung Klauen 5 in mmohieäenen Lagen je nsoh gemünsGMter
ermögltohen« Die Klaue 5 wird wit SoUraube unä Flügelmuttsr 8 und einen konim&en Bolzen 9 befestigt*
BurüU MerauM%teUm des Bolzens 9 kann die Kl&ue 5 um die Schraub® B geschwenkt w@rdens souaß die MUIe 4 ©0H um
friscU gestampften Beton abgehoben werüen kann, Es können natürlloh auoU für jede gängige Wandstärke fraoersen mit
feat ungeordneten flauen verwendet werfen* Zweckmäßiger«* weiMß simä atese Klaue® m der Innenseite mit seUuhen 6
versehen, meloUe der Stärke der sbgewimkelten Kanten der Schal ho hlm entspreahen»
Bie Bohle 4 wird in vertikaler Richtung w@iterge@üh®ben, wobei üie AufMngeOorricfttungm am dem bereits fertig
Claims (1)
- PM53885.2fi6.50gestampften WaMfeld entfernt uM fs dms näctwte Wand fei 4 in gleicher Möiis gehängt meräen* Ms genügt daher ein gerim* ß®r Omf®&g ** Schülgerätp da die einzelnen WmMfelder mfort mücU de« Ausstetmpfen entschalt werden Ärömtes*Mal» wenn eine BeUiuUt aufgestampft ist umä kai, mirä its fertehalimg mit den Traversen mm #in Wher in dem Stützen eingeMmgt, sodaß uer AufMu äer Wand Zug um ZuS fuTtsGhreitets »te ate» im gem ic hm® tm Beispiel üuroh die Sckiohtl intern der Schichten μ umd b angedeutet ist* um eiumgl etatmäßige Au»®itt/wt§ 4er StMtMm im am mmäen xu M%9®m&ue könmm Abstandhalter verwendet mramg welche später wieder entfernt werüm können* In gleicher SeUe könmu Kernformen zur ämbilämg ©on Mohlrsumem «tagesetzt umä m&&h dem Amsimpfm emtfernt wer dm« Auch können zwischen dem ßtütsm SeweWungBeisern eingelegt wer*- üm, welche in der Jeweils zu stampfenden Sehi&ht mit ihren ent&preciwnd ausgebildeten Enden in die Mch&r der StühlEtützen greifen umd so den Abstand steuern* Je nach* dem die testen ®&® Meton** Quer warn Stahlgeriist getragen werden sollen, muß der Beten aus fetter oder mmgerer Mischung hergestellt werden»Paten tarn Brüche«1*) Verfahren zum Bergtelim won Stahlfachwerftwämäem, dadurch gekennzeichnet, daß die Wände mit Milfe eimer WandOemcUalumg mmMetoniert werden» welche mn den im den Münden oerbletöenden Stshlwtützen mit fort$c%rettemdem tn der entsprechenden Sölmnlagm befestigt wird*wobei ate zueinmmdergehörigem ßehalbühlem im eimern BölsUen Abstand geholtem mrdena daß ate Stahlstütgen macU am Aufstampfen allseitig mn Metom wägeten $tmd« 2*) forrtehtimg zur Bure^fUhrung am Werf ahrens na.ßh imtpryei? I1, aaduren g&kenmelülmet* üaß die StaUlstützm (1) %w Befestigung '4er Wandschalung mti übergtn&wlar mgeordnetm Löoheru (2) mrmimn stud* derm Ahsictnä der Höhe äer jeweils aufzustampfenüm Schickt *nt-3») Vorrichtung nach Anspruch 2S dadurch gekennzeichnet» §aß ate Söhalhofilm (4) a«# abgekantetm Siechen t>e~*4*) Traverse zum Aufhängen der Behalhohjien naeh Anspruch dadurch gskennxslehnet» daß sie %m% MeiilieU verschiebbare Klauen (5) aufweist*δ*) Tramrse nmcU Anspruch 49 dadurch geh&tmzelehnet0 daß Mis sine Anzahl Löcher (?) zum Befestigen der Klaue (S) in verschiedenen Stellungen aufweist« ß») Klaue nach Anspruch 4, dadurch gekAnnxeictinet0 daß nie mit Schuhen (6) versenen tsts deren Stärke der Tiefe aßr abgewinkelte® Kantern d&r ßchalochlen (4) entspricht, 7«) Worrtohtwig mm Befestigen der Klaue es der Treverse mach Anspruch 4 big 6t gekennzeichnet äurch die Anordnung $imr Schraube mit Flügelmutter (B) umu eines kOnl&ohen Bolzen® (9)f derart, daß üte Klaue (5) moh Herausziehen des Bolzen® (9) um die Schraube (B) $eUw&nkbur ist.
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