DEP0051528DA - Elektromagnetischer Motor mit einem entgegen der Wirkung einer Feder angezogenen Teil zum Fortschalten eines mit einer Sperrverzahnung versehenen bewegten Teiles, insbesondere für Spielfahrzeuge - Google Patents

Elektromagnetischer Motor mit einem entgegen der Wirkung einer Feder angezogenen Teil zum Fortschalten eines mit einer Sperrverzahnung versehenen bewegten Teiles, insbesondere für Spielfahrzeuge

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DEP0051528DA
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DE
Germany
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spring
electromagnetic motor
action
switching
locking teeth
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Application number
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English (en)
Inventor
Franz Regensburg Czempiel
Martin Regensburg Dietz
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Description

Patentanwalt Dipl.-Jng. Hans Begrich
djp.: Montcg bis f roiiag ntinslg
Telefon 470?
@ Landshut, Annaberg 170
Spred][t.: Freitag mittajjbisSamsts^
Telefon 2262
DO/ρ 611 22August 1950
Martin I) i e t ζ , Regensburg, Walderdorffstr« 17
ffranz Czerapiel, Regensbürgs S* aider äo rf fs tr, 17
Elektromagnetischer SÜoteor mit einem entgegen der Wirkung einer
feder angezogenen feil aua 'fortsqiialten eines mit einer Sperr·»
verzahnung versehenen "bewegten S
Bei den bekannten elektromagnetischen Moboren wird das Schließen und öffnen des Spulenstromkreises von einer durch, die ßperrversanuiig des Intriebssahnrades ausgelöst en Konfcaktvorriehtung veranlaßt ι so daß der Fortschalbhub des von dem Klektromagneten angeaogeaen Teiles, der unter der Wirkung einer BÜQfcholefoder
steht» immer nur gleich einer 2ahnteilung des iiitrieosaannrades
ist. Da die Kontakte für den Spulenstromfcreis aus einfachen Be~
rühruagskontakten bestehen, arbeiten diese Motoren nicht mehr,
sobald nur einer der einen solchen Kontakt tragenden Hebel seine Ii&ge beispielsweise duroh Abnutzung der' ^ahne des Zahnrades oder des Eotitaktheböls oder durch tferlagerong oder Verbiegen der 2aim« radwelle verändertο,
Gegenstand; der Erfindung ist ein elektromagnetischer Motor» desse Anaiehub von der SSahntellung des fortg@sehalteten Teiles unabhängig ist, bei dem die Spulen der Elektromagneten vom üe^inn bis aum Ende des Aa.ziehh.ubes unber Strom stehen, der ganae Anaiehhub also unter der vollen magnetischen Kraft des Rlektrostagnetien aus«· gefuhrt wird und bsi dem sich das fortgeschaltete ,Zahnrad bei
geöffnetem Spulenstromicreis frei drehen kann« Dies wird gemäl dex Erfindung dadurch erreiches daß die beiden Kontaktglieder des
Schalters zum Offnen and Schließen des Spttienstroakrtsisee aus | einem hin- und herbewegten ociiieber and einem in dessen Fuarun^ üixhii Xi^äencitiii fuston Kontaktglied toastehen» wobei der Schieber! von den bei.!;) Aaaughub bewegtet! teilen verschoben wii*d» iav Bin— und Kerhevre:-rap4~ des Schiebers durch die beim Anaughub bewegten 'xoilc iö'C t-inoi' von (ließen beiden, xoilc/i crib' gv.voL in der. .üeweguai 'bann des iichiVUüiJö liögeuden aaboiildL^xi uxxd der anlere Teil mit; ί;1ηοτη awi&cüon bside Aaachli.^e reiühenden Mitnöhiaer veraeUea, wobei jv-jida AaaühlääO ia einen solchen äbsäband derart angeordnet £iind, daß aer oculeuex1 gegen dt?u Ceiäüeü Kont-alctceii erst am t'nde des imber dor B^aderwirkun^ eri'o lösenden iLücidiubes (gescliobea ■ und damit de?:- Opulsrisürornkreis ß;e,3c;ilos3en und voa diesem am Ende des A-nz-ugiiubea getreimt und d-omic der Spulöastromkreis unter brachen wird»]>abei gleitet der Schieber schleifend auf den quer zu seiner Führungsbahn angeordneten foaten Konba-ktbeil« "Die beiden Anschläge sind sweolanasr.i:}; am ßcliiebei· und der Mifcneluafex* an dew im^e^o^orieii 0?eil vcrseEehen. Die Li-in^e des llubwegee des angezogenen I®iles wird alBO nox- duisch den Äbataad der Anschläge besciiJtmbo Infolge der Anordt'iuny eines Gchlei£koin;afc!:-es vvird die laifc dem nngniiv&v:ieii Veil verbiuidüne Porüseiialtklirilic- bei aua^eüchalbeUexf. npuXfiifuUroiflferoiu durch, die uüclrtiolei'ü&er aus dem Berc.tcb dar- yperrveraahnun^ gebcacaii s uo daö aicli^ das Zahnrad fx'ti ilroiion kaan.s ^-j-ü inabeaündore 'bsi i/üxrffe;iiun:5 uoloaer ioDoren .t'iir ooißlaeui-:® ^ichtir; lev·
■xiit der J'iüiz.bmxng iut <Ή« .T-irfiiiJuaj; iu .l.vA'ifiutua:; 'auf oiix ü in hinein
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Abb"»2 ist öine beilieuiüiöic ;l; von rGOiiüa, ,\fcb.3 ßino Seiteiv-uisicht; von links,
Abb.A- ist nine Drauf ei cat auf sin ΠρΐΏΐ.ϋ&α..^.^υ.τ.ο mit teilweise
Karosserie ·
Her aus zwei Spulen mut festem Eisenkren bestehende Elektromagnet 1 ist an dem einen Schenkel 2 des Winkelstückes befestigt. Dieser Schenkel 2 trägt eine mit dem Elektromagneten zusammenwirkende Eisenklappe 3, die bei 4 schwenkbar an ihm angebracht ist. An dieser Eisenklappe 3 ist unten bei 5 schwenkbar eine Klinke 6 angebracht, welche mit ihrem nach rückwärts abgewinkelten Ende 7 in die Verzahnung eines Zahnrades 8 greift. Dieses Zahnrad ist e'jels in an sich bekannter Weise mit einer Sperrver-
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zahnung versehen und in Lagern 9 des anderen Schenkels 10 des Winkelstückes mit· einer Welle 11 drehbar gelagert.Die Klinke 6 wird von einer an der Klappe 3 befestigten Feder 12 in die Verzahnung des Zahnrades 8 hineingedrückt.Durch eine auf dem Gelenkbolzen 13 der Klappe 3 angeordneten Feder 14 wird die Klappe von dem Magneten weggedrückt.
Auf dem Schenkel 10 ist an der einen Seite der Klappe 3 eine aus zwei übereinanderliegenden Isolierplatten 15,16 bestehende Isoliwrung befestigt. I^ der oberen Isolierplatte 16 ist bündig mit ihrer Oberfläche abschliessend ein fester Kontakt 17 angeordnet, über dem senkrecht ein Schieber 18 schleift,der in einem Schlitz der oberen Isolierplatte 16 geführt ist. Dieser Schieber wird durch eine Feder 19 in den Schlitz gedrückt und gegen Herausgleiten gesichert.Der Schieber ist nach oben mit zwei Anschlägen 20,21 versehen, in den die Klappe 3 oder ein Ansatz der Klappe hineinragt und den Schieber bei ihrer Hin- und Herbewegung
'verschiebt.Die Entfernung zwischen diesen beiden Anschlägen 20, 21 ist so bemessen,dass der Schieber am Ende der Anziehbewegung· des Elektromagneten durch Anschlag der Klappe 3 gegen den Anschlag 20 von dem festen Kontakt 17 gleitet und damit den Spu-'lenstromkreis unterbricht.Der vordere Anschlag 21 ist in solch
einer Entfernung von dem Ansehlag 20 angebracht, dass die Klappe! 5 unter der Wirkung der Feder 14 ihre Rückwärtsbewegung weg vom Magneten ausführen kann und erst am Ende dieser Rückwärtsbewegung gegen den Anschlag 21 achlägt,den Schieber 18 auf den Kon- ■ takt 16 führt und damit den Spulenstromkreis für ein neues Anzie; hen schliesst.An den festen Kontakt 17 ist der eine Pol einer ■ Stromquelle eingeschlossen.Der änderet Pol der Stromquelle ist ; über dieMagnetspulen an einen Kontaktpunkt 22 angeschlossen, der zwischenboden beiden Isolierplatten 15,16 zu dem Befestigungs punkt 23 der Feder 19 geführt und über diese Feder mit dem Schieber 18 in elektrischer Verbindung steht, so dass der Stromkreis durch den Schieber 18 und den gesten Kontaktteil 17 geschlossen wird.
Die Vorrichtung arbeitet folgendermassen:In der gezeichneten Stellung ist gerade der Schieber 18 auf den festen Kontakt 17 geschoben worden und damit der Spulenstromkreis geschlossen. Der Magnet zieht an und zwar unter Strom,da die Klappe 3 erst am Ende 4 ihres Hubes den Schieber 18 über den Anschlag 20 von dem festen Kontakt 17 löst.Bei dieser Anziehbewegung der Klappe 3 wird das Zahn-oder Sperrad 8 durch das abgebogene Ende 7 der Klinke 6 mitgenommen. Am Ende der ,tnziehbewegung stösst die Klappe 3 gegen den Anschlag 20 und der Schieber 18 gleitet von dem festen Kontakt 17 ab und unterbricht den Spulenstromkreis. Die Klappe 3 wird nunmehr unter der Wirkung der Feder 14 zurückgeführt. Dabei gleitet die schwenkbar angebrachte Klinke 6 über die Verzahnung, ohne das Zahnrad mitzunehmen. Am Ende dieser Bewegung der Klappe 3 wird der Schieber durch den Anschlag 21 auf den Kontakt 17 gebracht. Der Stromkreis schliesst sich.
Für Spielzeuge,beispielsweise für ein Automobil,kann man eine solche Vorrichtung zu einer stetigen Fortbewegung des Autos benutzen,. Für den Antrieb genügt eine gewöhnliehe Tas.chen.lam« penbatterie 24, an die einerseits der feste Kontakt 17 und andererseits die Spule des Elektromagneten angeschlossen wird. Gleicherweise kann man auf diese Art alle bewegten Teile von Spielzeugen aber auch von arbeitsmaschinen fortschalten. Die geleistete Arbeit hängt in jedem Falle von der Stärke des Magneten ab. .

Claims (1)

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    tu) Slefctromagaetiaclier äotor aacii Anspraoli 1—5» dadu gekeiaaaiaiclaiets daß a€t fech.ie'ber· (IS) Εϊί'ΐί einer Eoniiali (19) Ia Borührang steht s die sii die Stromquelle angeBC ist. '
    7.) Elektromagnetischer Motor n&eh rHuBpruen 1-6, dadaren. gekennzeichnet, ciaS ä©r vom Elefctroaiäsaöt (1) ^jagesogene fell (3) sit äiaer KliÄeaaiiorfeuiig Ter&eiiexi XBt5 welche asfeei? g einer Feder iß ©ixi© Sparrvaraaüjaung dss
    feiless iBBtieseiider© eiaas 3aimrad@B. greift»
    d.) ;nieirfcx'O3iac;u€itiöcäsr ilotor aaoii iiasprueh 1-7* d
    tg daß tue Eliiakeii&ao^dauag; kms eiaer an ά&& a Teil (J) sohsffeak'bar iAiigeürachtieas uacei? Fedsrsaiikuiig la die Sperrve^aahriuag geiäjKicJifeea Elinke (6) bestellt«.

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