DEP0050117DA - Elektrischer Fadenwächter für Zettelgatter. - Google Patents
Elektrischer Fadenwächter für Zettelgatter.Info
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Description
"PATEA ", Patent-Administration and Trading Go/reg«Trust/
Vaduz /Liechtenstein/«
Elektrischer Fadenwächter für Zettelgatter»
Die vorliegende Erfindung betrifft einen elektrischen Fadenwächter für 2ettelgatter,bei welchem am Rahmen des Zettelgatteassi
für jeden Faden ein Unterbrecher angeordnet ist ι derselbe ist in den Stromkreis eines Relaisswelches die Zettelmaschine abstellt 9
wenn sein Stromkreis geschlossen wirdseingeschaltet und wirkt mit einem Fühler zusammentder zwischen einer am Gehäuse des Unterbrechers gelagerten Fadenbremse und einem ebenfalls am Gehäuse des
Unterbrechers angeordneten Fadenführer durch welche der Faden von der Spule am Zettelgatter zum Riet der Zettelmaschine verläuft,
auf dem Faden aufliegt»Solange dieser Faden intakt ist9wird der Fühler in einer Stellung gehaltenen welcher der mit ihm verbundene
Unterbrecher den Stromkreis des Relais unterbricht,während bei einem Bruch des Fadens der Fühler fällt und dabei den Unterbrecher
in eine Stellung verbringt, in welcher dieser den Stromkreis des Relais schliesst, dadurch die Zettelmaschine abstellt und gleichzeitig
eine in den Stromkreis des Relais eingeschaltetes am Gehäuse des Unterbrechers angeordnete Glühlampe zum Aufleuchten bringt»
Da der elektrische Fadenwächter ftJr Zettelgatter gemäss der Erfindung am Rahmen des Settelgatters angeordnet istfalso in
unmittelbarer Nahe der Spulet von welcher der zu überwachende Faden abläuft j wird bei einem Fadenbruch die Zettelmaschine abgestellt#
bevor noch der abgerissene Faden durch das Riet der Zettelmaschine hindurch gezogen und dann nur noch schwer auffindbar ist„Die Enden
des zerissenen Fadens liegen vielmehr immer zwischen dem Riet der Zettelmaschine und dem Zettelgatter9 wo sie leicht gefunden und
zusammengeknüpft werden können«, Die bei einem Fadenbruch aufleuchtende Glühlampe erleichtert dabei wesentlich das Auffinden des gettelgatter*
seitigen Endes des zerissenen Fadens,
In der Zeichnung ist eine beispielsweise Ausführungsform des irfindungsgegenstandes dargestelltes zeigen s
Abb«! eine Draufsicht auf einen Teil eines elektrischen Faden?» Wächters für Zettelgatter, teilweise im schnitt und
Abb»2 eine Ansicht hiezu von vornfebenfalls teilweise im Schnitt»
Der dargestellte elektrische Fadenwächter für Zettelgatter weist ein Gehäuse auf swelches aus einem Vorderteil J. und einem
rückwärtigen Teil S besteht; dieselben sind durch zwei Schrauben j| miteinander verbunden und auf einem in einer Ausnehmung des rSckwSrtigen
Teiles 2 liegenden Vierkantrohr 4 des im. weiteren nicht dargestellten Rahmens des Zettelgatters festgeklemmt«Der Vorderteil
1 ist zu seinen beiden Seiten mit je einer Ausnehmung versehen« Auf diesen Ausladungen ist je ein PorzellankSrper j>
einer Fadenbremse angebracht β Der Porzellankörper j| hat einen Mittelzapfen ^8 9
ober welchen ein ringförmiger Bremsteller 6 gelegt istsund weist überdies ein an einem seitlichen Arm sitzendes Einführungsauge £"
auf «An den seitlichen Ausladungen des Vorderteiles ist femer vor je dem der beiden Porzellankörper ^ ein unbeweglicher Fadenführer 2.
vorgesehen ? dieser ist mit einem nach oben gebogenen Schnabel £f
versehen* der das Herausfallen des Fadens verhindert«
Von einer jeden SSuIe des Zettelgatters wird der Faden von den Spulen 8 durch das linführungsauge ^ eingezogen? um den
Mittelzapfen J?8des Porzellankörpers j? -^«»©geführt 9 mit der
ringförmigen Bremsscheibe §> belastet s und über den Fadenführer 2
dem in der Zeichnung nicht dargestellten Riet der Zettelmaschine zugeführt„
Zwischen den? pprzellankSrper ji? der Fadenbremse und dem Fadenführer £ liegt ein Fühler £ in Form eines Bügels auf @a?m@« jeden?
<€Ü£r Faden auf „Diese Fühler <| sind durch Schlitze IO an der Vorderseite der Ausladungen"de® Vorderteiles 1 des Gehäuses hindurchgeführt
und sind in Oesen an den Enden der Jtusseren Schenkel zweier im Vorderteil I1 auf den Schrauben £ verschwenkbar gelagerte^
zweischenklige^Hebel^ll eingesteckt „Durch Zwischenwände 12 9 welche bis an die Haben der Hebel 11 heranreichen, ist der mittlere
Raum im Vorderteil 1 des Gehäuses nach aussen abgeschlossen und somit vor verunreinigung geschützt»
Im mittleren Teil des Vorderteiles 1 ist eine Konsole I^ aus Messingblech gelagert, welche die Schraubfassung für eine mitten
in die Vorderwand des Vorderteiles 1 eingesetzte elektrische Glühlampe 14 bildet ,net welche elektrisch leitend mit den vierkan»
trohr 4 verbunden iste
Am üttelkontakt der Glühlampe 14 liegt eine Feder Ij? aus Messing answelche an einer Eontaktplate 16 sitzt9die an der Decke
des Vorderteiles 1 des Gehäuses elektrisch-isoliert gelagert ist. An den Enden der inneren Schenkel der beiden Hebel 11 sind
Kontaktstücke !£ befestigt j dieselben sind mittels flexibler^ durch möglichst nah an den laben der Hebel II in diesen
vorgesehene Löcher Ig hindurch gezogener Säbel 18 mit einem im Vierkantrohr 4 verlegten! isolierten leiter verbunden»
In dieser leise wird erreicht, dass die flexiblen Kabel 18 die Bewegungen der Hebel 2JL möglichst wenig behindern«,
Wenn die Zettelmaschine in Ordnung läuft,so werden die an den Susseren Schenkeln der Hebel 11 sitzenden Fühler <£ durch die
von der Fadenbremse über den Fadenführer 2 Z}m Sie* ä·©^ Zettelmaschine
gespannt verlaufenden Fä*den in Hochstellung gehalten ι demzufolge ist der Stromkreis des Fadenwächte.rs,Ä. in welchem auch
die Glühlampe IA liegt %fs zwischen denf Kontaktstü*c3^^ 12, und der
lontafctplatte 16 untesebrochen ι dies ist in der linken HSIfte 4er Abb.2 dargestellt,Die auf die Hebel 11 einwirkenden Kräfte sind
nun so abgestimmt 8dass soforts wenn der Faden bricht f der zwischen
dem Porzellankörper jj und dem Fadenführer £ auf ihm aufliegende Fühler <J in seine Tief stellung fällt ι dabei wird der betreffende
Hebel 11 derart verschwenkt 9dass das an seinem inneren Schenkel Sitzende Kontaktstück Γ£ mit der Kontaktplatte 16 in Berührung
kommt«Diese Kontaktplatte ist an den Stellen, die von den Kontakt» stücken I£ berührt werden9 zweckmSssigerweise mit Silberpltttchen
belegt«Durch diese Berührung wird der Stromkreis des betreffenden Fadenwächters geschlossen seine Glühlampe JDjJ leuchtet auf und
gleichzeitig wird über ein in der Seichnung nicht dargestelltes Seiais die Settelmaschine abgestellt«,
Der Vorderteil 1 und der rückwärtige Teil 2 des Gehäuses werden vorteilhafterweise als Presstücke aus einem elektrischnichtleitenden Kunststoff hergestellt«
Claims (1)
- PatentansprücheIe Elektrischer Fadenwächter für Zettelgatter9 dadurch gekennzeichnet j dass am Rahmen des Zettelgatters für jeden Faden einUnterbrecher angeordnet ist,welcher in den Stromkreis eines Eelais^ welches die Zettelmaschine abstellt, wenn sein Stromkreis geschlossea wird Jjeinge schalt et ist| welcher Unterbrecher mit einem Fühlerzusammenwirkt ι welcher zwischen einer am Gehäuse des Unterbrechers gelagerten fadenbremse und einem ebenfalls am Gehäuse des Unterbrechers angeordneten Fadenführer^s durch welche der Faden von der Spule am Zettelgatter zum Riet der Zettelmaschine ^4läuftfauf den Faden aufliegt undssolange dieser Faden intakt ists in einer Stellung gehalten wirdfin welcher der mit ihm verbundene Unterbrecher den sti?omkreis des Relais unterbricht swä*hrend bei einen Bruch des Fadens der Fühler seine Lage ändert un& dabei den Unterbrecher in eine stellung ^s^bringt s in welcher dieser den Stromkreis des Relais schliesstf dadurch die zettelmaschine abstellt und gleichzeitig eine in den Stromkreis des Relais eingeschaltete9 am Gehäuse des Unterbrechers angeordnete Glühlampe zum Aufleuchten bringt,,2 β Elektrischer fadenwächter für Zettelgatter nach Anspruch I9 dadurch gekennzeichnet! dass mit einem Vierkantrohr /4/ des Rahmens des Zettelgatters 9 welches den einen Leiter des Stromkreises des Relais bildet 9 eine im Gfchtuse des Unterbrechers9 welches an diesem fierkantrohr befestigt ists angeordnete elektrisch leitende Konsole ,welche ate Schraubfassung für die Glühlampe /14/ bildet t elektrisch leitend verbunden ist,während am Mittelkontakt der Glühlampe eine Feder anliegt, die an einer an der Decke des Gehäuses elektrisch-isoliert angeordneten Xontaktplatte /IS/ sitzt9 mit welcher ein Kontaktstück /17/zusammenwirktjwelches @M einem! Schenkel eines im GehSuse des Unterbrechers verschwenkbar gelagertes zweischenkligen Hebels /Ll/ sitzt und welches durch ein flexibles label /18/ an ein den anderen Leiter des Stromkreises-des Relais bildendes,im Yierkantrohr des Rahmens des Zettelgatters verlegtesf elektrisch-isoliertes Kabel angeschlossen istf wobei der Fühler /9/ für den Faden am anderen Ende des Zweischenkligen Hebels /11/ angeordnet ist«3« Elektrischer Fadenwächter für Zettelgatter nach^mspruchen I und 2t dadurch gekennzeichnet 9 dass zwei Unterbrecher in einem gemeinsamen Gehäuse symmetrisch angeordnet sind und über ein und dieselbe Glühlampe A4/ in den Stromkreis des Relais eingeschaltet sind,4* Elektrischer Fadenwächter für Zettelgatter nach jkm»amamm <§AtafiäeWAnspruch Is dadurch gekennzeichnet 9 dass eine elektrisch leitende Hülse f die den ©tSSiiÄ einer elektrischen Glühlampe /E4/ bildet in eine^.Stromkreis eingeschlossen istf der durch das Maschinengestell hindurchgeht9 innerhalb dessen ein zum Tragen des Unterbrechers bestimmtes Yierkantrohr /4/ vorgesehen iste 5„ Elektrischer FadenwSchter für Eettelgatter nach Ansprüchen und 4? dadurch gekennzeichnet, dass der ,faft&@f§#®· sockel der elektrischen Glühlampe /Ϊ4/1 im Inneren des UnterbreehergehSuses angeord- ±e«s®® am Jb^ef^®®1 Vierkant rohr /4/ befestigt ist»6« Elektrischer Fadenwächter für Zettelgatter nach Ansprüchen I und-4f dadurch gekennzeichnet, dass der GlühlampenmitteIkontakt eine unbewegliche an einem kontaktstück /17/ im Gehäuseoberteil elektrisch isoliert angebrachte Feder aufweist,7» Elektrischer Fadenwächter für Zettelgatter nach Ansprüchen I und 4j dadurch gekennzeichnet 9 dass die Kontakt»5» /16/ mit einem an einem}mr*nmzr*k®r^Jl·^^«MatoiMlebel /Ll/ angeordneten Kontaktaabag* /C7/ zusammenarbeitet f während der andere Hebelana den Fühler /9/ trägt«8* Elektrischer Fadenwächter für Zettelgatter nach Ansprüchen I9A- und 7j dadurch gekennzeichnet 8 dass um?- Kontakt|«e?Ä®^> /17/ durch ein elektrisch isoliertes Kabel /18/ mit einem innerhalb des Vierkantrohres /4/ angeordneten elektrisch isolierten leiter in Verbindung steht« « P a t r a "vertreten, durch t
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