DEP0048230DA - Verfahren zur partiellen Imprägnierung in der Erde stehender Holzpfähle, z. B. Leitungsstangen, und Gerät zur Ausübung dieses Verfahrens - Google Patents
Verfahren zur partiellen Imprägnierung in der Erde stehender Holzpfähle, z. B. Leitungsstangen, und Gerät zur Ausübung dieses VerfahrensInfo
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Description
Vorliegende Erfindung betrifft ein Verfahren zur partiellen Imprägnierung in der Erde feststehender Holzpfosten, z.B. Leitungsstangen.
Die Erfindung betrifft ausserdem ein Gerät zur Ausübung des genannten Verfahrens.
Die gewöhnliche Imprägnierung elektrischer Leitungsstangen wird im allgemeinen aus praktischen Gründen kurz nach der Fällung der hierfür benutzten Bäume ausgeführt. Die darauf folgende Austrocknung und Rissbildung und die durch Regen und andere Feuchtigkeit hervorgerufene Auswaschung der Imprägnierungsflüssigkeit, die nur unvollständig in die safthaltigen Poren hat eindringen können, haben zur Folge, dass die imprägnierten Stangen nach der Anbringung im Erdboden trotz der Imprägnierung an dem sich dicht über und unter der Erdoberfläche befindenden Teil leicht von Fäulnis angegriffen werden, was u.a. darauf zurückzuführen ist, dass das Schwammmyzelium hier am Boden der Risse die besten Lebensbedingungen hat.
Diese Schwäche, die man auch häufig bei Zaunpfählen sieht,
versuchte man früher durch Sengen der betreffenden Stelle des Pfahles vor der Anbringung desselben in der Erde abzuhelfen, oder dieser Teil des Pfahles wurde mit irgend einem Teerpräparat gestrichen. Diese Behandlung ist jedoch ziemlich oberflächlich, und besonders kommt man nicht ganz bis in den Boden der Risse hinein, von welchen einige obendrein erst nach der endgültigen Anbringung des Pfostens in der Erde entstehen, falls er nicht vorher erst lange Zeit genügend gelagert hat.
Es wird deshalb eine ökonomisch vorteilhafte Massnahme sein, nach der Entstehung von Rissen und Spalten eine tiefgehende Imprägnierung des Pfosten- oder Pfahlteiles auszuführen, der nach der Aufstellung dicht an der Erdoberfläche ist, und nur dieses Teiles, indem eine entsprechende Imprägnierung auch des übrigen Pfahlteiles unnötige Kosten bedeuten würde, da dieser Teil nicht so leicht der Fäulnis ausgesetzt ist. Es würde ausserdem ein Vorteil sein, falls die vorerwähnte partielle Imprägnierung ohne grössere Vorbereitungen ausgeführt werden kann, nachdem der Pfahl an dem endgültigen Platz angebracht worden ist.
Es sind Schutzmassnahmen für Leitungsstangen und ähnliche bekannt, wo an den der Fäulnis ausgesetzten Stellen behälterähnliche Ringe angebracht werden, die für die Stange passen und eine nach aussen geschlossene Kammer bilden, welche mit einer antiseptischen Flüssigkeit gefüllt wird. Diese Ringbehälter, die man an der Stange sitzen lässt, eigenen sich indessen nicht zum Schutz des sich in der Erdlinie befindenden Teiles, der ja von der umgebenden Erde fest gestützt werden muss.
Gemäss der vorliegenden Erfindung benutzt man eine ähnliche ringförmige Kappe, die um den Teil des Pfahles angebracht wird, der sich in der Erdlinie befindet; aber im Gegensatz zu der oben genannten bereits bekannten Kappe, die u.a. am Pfahl sitzen bleibt, ist bei der vorliegenden Erfindung nur von einer vorübergehenden Anbringung die Rede, nachdem der Pfahl in der Erde angebracht ist, im Zusammenhang mit einer Imprägnierung, im allgemeinen einer Nachimprägnierung des in der Erdlinie seienden Teiles des Pfahles, der hier besonders der
Fäulnis ausgesetzt ist.
Erfindungsgemäss wird eine derartig aufschliessbare Kappe benutzt, dass sie von der Seite über den betreffenden Teil des Pfahles geführt werden kann, wonach die Kappe nach eventuell wiederholtem Füllen und Entleeren der Imprägnierungsflüssigkeit wieder vom Pfahl entfernt und die zwecks Anbringung der Kappe entfernte Erde wieder draufgeschaufelt wird.
Das Füllen des Hohlraumes erfolgt zweckmässig in der Weise, dass die Oberfläche der Flüssigkeit mit passender, nicht zu grosser Schnelligkeit zum Steigen gebracht wird. Hierdurch schafft man die besten Bedingungen, damit die sich am Boden der Risse befindende Luft von der Imprägnierungsflüssigkeit verdrängt werden kann, sodass keine eingeschlossenen Luftblasen entstehen können, welche die Berührung des Holzes mit der Imprägnierungsflüssigkeit hindern und Angriffspunkte für die Fäulnis bilden.
Erfindungsgemäss kann das Füllen und Entleeren der Imprägnierungsflüssigkeit in der von der Kappe umschlossenen Kammer durch einen am unteren Ende der Kammer angebrachten Rohrstutzen erfolgen, der durch einen Kautschukschlauch mit einem Behälter mit Imprägnierungsflüssigkeit in Verbindung steht, und durch Heben und Senken desselben wird der Kammer Imprägnierungsflüssigkeit hinzugeführt bzw. entnommen.
Um eine tiefgehende Imprägnierung zu erzielen, ist es zweckmässig, in an und für sich bekannter Weise die sich im Hohlraum befindende Imprägnierungsflüssigkeit einem gewissen Überdruck auszusetzen. Zu diesem Zweck kann man gemäss der Erfindung eine Kappe benutzen, die sowohl am unteren als am oberen Ende dicht um den Pfahl schliesst und dadurch eine geschlossene Kammer bildet, in welcher die Imprägnierungsflüssigkeit einem Überdruck ausgesetzt werden kann.
In den meisten Fällen, wo der in der Erde angebrachte Pfosten oder Leitungspfahl, der in gewöhnlicher Weise imprägniert ist, aus recht frisch gefälltem Holz besteht, wird es besonders zweckmässig sein, die oben beschriebene partielle
Nachimprägnierung erst auszuführen, nachdem der Pfosten unter dem Einfluss von Wind und Witterung natürlich ausgetrocknet ist, z.B. ein Jahr oder noch länger nach der Aufstellung.
Es ist selbstverständlich, dass, wenn andere Teile des Pfahles als die sich an der Erdlinie befindenden besonders Fäulnisangriffen ausgesetzt werden, diese teile in entsprechender Weise imprägniert oder nachimprägniert werden können.
Das Verfahren wird im Zusammenhang mit dem auf der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiel eines Gerätes zur Anwendung des Verfahrens gemäss der Erfindung näher erläutert.
Figur 1 zeigt in senkrechtem Schnitt eine in der Erde angebrachte Leitungsstange, an welcher eine Kappe mit Füllvorrichtung für die Imprägnierungsflüssigkeit angebracht ist.
Figur 2 stellt einen Querschnitt der Kappe dar.
Figur 3 ist eine Seitenansicht eines Imprägnierungsgerätes gemäss der Erfindung in einer anderen Ausführungsform, an einer Leitungsstange angebracht.
Figur 1 stellt eine Leitungsstange 1 dar, die senkrecht mit dem unteren Ende in die Erde eingegraben ist. Die Erde ist von der Stange bis ein Stück unter der normalen Erdlinie 2 weggegraben, indem eine waagerechte Rinne 4 von einer tieferen Ausgrabung einwärts gegraben ist. Das in dieser Weise freigelegte Stück der Stange 1 mit der unmittelbar darüberliegenden Strecke ist von einer zylindrischen Kappe 5 aus geeignetem Material, z.B. Kautschuk, dünner Metallplatte oder anderem biegsamen und geschmeidigen Material umgeben, vgl. Fig. 2. Die Kappe wird längs einer Mantellinie mittels zweier winkelförmiger Metallschienen 7 mit Dichtungsliderungen 8 und Spannbügeln 9 mit Klemmschrauben 28 versehen. Am unteren Ende hat die Kappe 5 eine ringförmige Liderung 10, um zwischen Kappenwand und Oberfläche des Pfahles 1 zu dichten. Unten ist die Kappe 5 ausserdem mit einem Schlauchstutzen 11 mit einem Hahn 12 ausgestattet.
Der Schlauchstutzen 11 ist durch einen Kautschukschlauch 13
mit einer Kanne 14 mit Austrittsstutzen 15 verbunden. Die Kanne ist mit Imprägnierungsflüssigkeit gefüllt, die durch den Schlauch 13 in den Hohlraum zwischen Kappe 5 und Pfahl 1 hineinströmt und in die Risse und Poren des Pfahles hineindringt. Durch Heben und Senken der Kanne 14 kann man abwechselnd dem oben genannten Hohlraum Imprägnierungsflüssigkeit zuführen oder entnehmen, und dies fördert die Austreibung der Luft aus den Rissen und Poren des Pfahles und dadurch die innige Berührung zwischen Flüssigkeit und Holz. Durch Schliessen des Hahnes 12 kann man den Hohlraum längere Zeit hindurch mit Flüssigkeit gefüllt halten, selbst wenn man die Kanne 14 senkt und auf den Erdboden stellt oder sie entfernt.
Nach angemessener Zeit, eventuell nachdem der Hohlraum durch Heben und Senken der Kanne wiederholt gefüllt und entleert worden ist, wird die Imprägnierungsflüssigkeit aus dem Hohlraum gezapft, die Kappe wird vom Pfahl entfernt, und die Erde wird wieder draufgeschaufelt.
Damit ein und dieselbe Kappe für Pfähle verschiedenen Durchmessers und verschiedener Querschnittsform benutzt werden kann, stellt man den am unteren Ende der Kappe angebrachten Dichtungsring 10 zweckmässig aus einem sehr nachgiebigen, elastischen Material, z.B. schwammigem Kautschuk her.
In Figur 3 ist eine andere Ausführungsform des Gerätes gemäss der Erfindung dargestellt. Ein in der Erde feststehender Pfahl oder Pfosten 1 ist an einer Strecke über und unter der Erdlinie, die durch 16 angedeutet ist, von einer Kappe 17 umschlossen, die an beiden Enden mit einer Dichtung 27 dicht gegen den Pfahl 1 anliegt und in der zwischenliegenden Strecke einen Hohlraum um den Pfahl bildet. Die Kappe ist mit einem Füllstutzen 18 und einem Luftaustrittrohr 19 mit Hahn 20 ausgestattet.
Der Stutzen 18 ist mit einem Kautschukschlauch 21 mit einer geschlossenen Behälterpumpe bekannter Art mit Pumpenstange 23 und eventuell mit Manometer (nicht dargestellt) verbunden. Die Pumpe 22 wird mit Imprägnierungsflüssigkeit gefüllt,
die in den von der Kappe 17 um den Pfahl 1 gebildeten Hohlraum hineingepumpt wird, wo der Flüssigkeitsstand allmählich steigt und die Luft aus dem offenen Rohr 19 heraustreibt, bis der Hohlraum mit Flüssigkeit gefüllt ist und diese aus dem genannten Rohr herauszudringen beginnt. Wenn dies der Fall ist, wird der Hahn 20 geschlossen, und das Pumpen wird fortgesetzt, bis der gewünschte Überdruck erreicht ist, und dieser wird dann durch erforderliches weiteres Pumpen aufrecht erhalten. Nach angemessener Zeit wird die Imprägnierungsflüssigkeit aus dem Hohlraum entleert, und die Kappe 17 wird entfernt. Durch diese Imprägnierung unter Überdruck erzielt man, wie bekannt, eine tiefergehende Imprägnierung des Holzes.
Die Kappe 17, die ja wegen des im Hohlraum zwischen der Kappe und dem Pfahl erzeugten Überdruckes ganz dicht an den Kappenenden gegen die Oberfläche des Pfahles anliegen muss, ist zu diesem Zweck bei der dargestellten Ausführungsform mit zwischenliegender Dichtung an beiden Enden in ähnlicher Weise wie die in Figur 2 gezeigte Kappe versehen.
Ein und dieselbe Pumpe kann natürlich gleichzeitig mehrere Kappen bedienen, indem die Schlauch- und Rohrverbindung dann entsprechend angepasst werden muss. Ebenfalls kann der Füllstutzen 18 der Kappe mit Sperrhahn, eventuell einem Dreiwegehahn in Verbindung mit Abzapfungsrohr zur Abzapfung der Imprägnierungsflüssigkeit versehen sein.
Im übrigen kann die Gestaltung des Gerätes gemäss der Erfindung natürlich von den beispielsweise beschriebenen Ausführungsformen abweichen. So kann z.B. die in Figur 1 und 2 gezeigte Kappe gemäss der Erfindung einen wellenförmigen Querschnitt haben, sodass ein und dieselbe Kappe für Pfähle oder Pfosten von recht verschiedener Stärke benutzt werden kann.
Claims (6)
1. Verfahren zur partiellen Imprägnierung von in der Erde feststehenden Holzpfählen, z.B. Leitungsstangen, mittels einer nahe der Erdlinie an den Pfahl flüssigkeitsdicht angeschlossenen, ringförmigen und mit Imprägnierungsflüssigkeit zu füllenden Kappe, dadurch gekennzeichnet, dass eine aufschliessbare Kappe seitlich über den Pfahl geschoben wird, mit Imprägnierungsflüssigkeit ein oder mehrere Male gefüllt und nach deren Abzapfung wieder entfernt und dann der Pfahl wieder mit der zur Durchführung des Imprägniervorganges eventuell entfernten Erde umgeben wird.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Füllen und Entleeren der Imprägnierungsflüssigkeit in der von der Kappe umschlossenen Kammer durch einen am unteren Ende der Kappe angebrachten Rohrstutz erfolgt, der mittels eines Schlauches mit einem Behälter für die Imprägnierungsflüssigkeit in Verbindung steht, sodass der Kammer Imprägnierungsflüssigkeit zugeführt bzw. entnommen wird, wenn der Behälter gehoben oder gesenkt wird.
3. Verfahren gemäss Anspruch 1, gekennzeichnet durch die Verwendung einer Kappe, die sowohl am unteren als am oberen Ende dicht gegen den Pfahl anliegt und infolgedessen eine geschlossene Kammer bildet, in welcher die Imprägnierungsflüssigkeit einem Überdruck ausgesetzt werden kann.
4. Gerät zur Durchführung des Verfahrens nach Ansprüchen 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die zylindrische Kappe aus einem biegsamen Mantel besteht und längs einer Mantellinie mit Dichtungs- und Spannvorrichtungen, sowie an einem Ende zum Abdichten mit Liderung und Spannteilen, und ferner mit Einrichtungen zum Zu- und Abführen der Imprägnierflüssigkeit versehen ist.
5. Gerät zur Durchführung des Verfahrens nach Ansprüchen 1, 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, dass die zylindrische Kappe aus einem biegsamen Mantel besteht und längs einer Mantellinie mit Dichtung und Spannvorrichtung, sowie an beiden Enden zum Abdichten mit Liderung und Spannteilen, und ferner mit Einrichtungen zum Zu- und Abführen der Imprägnierungsflüssigkeit sowie zum Ab- und Einlassen der verdrängten Luft versehen ist.
6. Gerät nach Anspruch 4 und 5, dadurch gekennzeichnet, dass die zylindrische Kappe im Querschnitt gewellt ist.
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