DEP0047493DA - Gartenbearbeitungsgerät - Google Patents
GartenbearbeitungsgerätInfo
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Description
A. Weickmann, DiPL.-lNG. F. Weickmann & Dr.Ing. A. Weickmann, Patentanwälte
-Cl VJ IC "Il \ MÜNCHEN, BEUNNSTRASSE 8 u. 9
Johann Obergaulinger, Bubing - Hcumarkt -
St^11VeJt, Oberbayern.
Gr art enbe arb ei tunff sg erät.
Die Erfindung betrifft ein Gartenbearbeitungsgerät, das unter Einsparung von Zeit und Kraft ein bequemes Arbeiten gestattet.
ist in einem auf die Erde aufzusetzenden Rahmen eine von Hand oder motorisch ensutreibende Verti'.alwelle gelagert,
welche an ihrem unteren Snde exsentrisch ein oder mehrere ,'ferkseuge, z.B. Sinken, pflugscharähnliche Schaufeln oder dergl.
trägt, sodass durch Drehung der Welle das Erdreich um die Pflanzen herum bearbeitet wird. Die Werkzeuge können auswechselbar sein.
Die Welle ist höhenverstellbar, um die Bearbeitungstiefe regeln au können. Desgleichen ist die Exzentrizität des, bezw. der Werkzeuge
verstellbar, d.h. der Grosse der Pflanzen anpassbar. Vorzugsweise besteht der Eahinen aus einem zwei- oder mehrschenkeligen Bügel
mit einem oder mehreren lagern für die Welle. letztere ist an ihrem freien Ende als Gabel ausgebildet, deren Schenkel die Werkzeuge
tragen» Die Höhenverstellbarkeit der Welle erfolgt beispielsweise über einen an dem Rahmen angelenkten Hebel, der gelenkig (über e//?
Langloch) an einem Spurlager der Welle angreift. Zur Verstellung der Exzentrizität sind die Werkzeuge abstandsveränderlicli zueinander.
Die Figur zeigt schematisch ein Ausführungsbeispiel der Erfindung.
An dein bügelförmigen Rahmen a, der mit Spitzen b in d en Erdboden gestossen wird, ist eine Welle c gelagert, deren oberes Ende d
als Handkurbel ausgebildet ist. Das untere freie Ende der Welle ο geht in einen gabelförmigen Bügel e über; an d em freien Enden der
Schenkel sind ferkzeuge, ζ ,Β* Zinkenträger ft befestigt. Die
Werkzeuge sind an den Schenkeln des Rahmens a gegeneinander abs tands verändern cn verstellbar« An dem Rahmen a ist bei g ein Hebel
h angelenkt, der mit einem Lager i der felle c über/langloch in Verbindung steht. Das Lager i ist ein Spurlager-f d „tu die Welle
ist in diesem lager drehbar, jedoch nicht achsial verschiebbar. Durch Heben oder Senken des Hebels h kann somit die Höhenlage der
Welle c verändert werden. Die jeweilige Arbeitsstellung des Hebels h und damit der Welle c kann durch eine nicht geseichriete Sperre
gesichert werden.
Die Bedienung und Arbeitsweise sind ohne weiteres verständlich. Der Rahmen a wird über die Pflanze k, in deren Umgebung das
Erdreich bearbeitet werden soll, in den BoJen gestackt. Sodann werden die Teile c, e mit den Werkzeugen f, nachdem deren Abstand
auf das erforderliche, durch die Dimensionen der Pflanze k bestimmte Hass eingestellt ist, abgesenkt^ durch Drehung der
lieHe c mittels der Kurbel d erfolgt die Bearbeitung des Erdreiches um die Pflanze herum; die Becrbeitungstiefe kann mittels
des Hebels h geregelt werden.
Uiii zu verhindern, daß durch die Bearbeitung die Pflanzen aus dem Erdreich gehoben werden, können an den ',Terkzougen f befestigte,
auf dem Erdboden aufliegende Bleche 1 vorgesehen sein.
Claims (7)
1.) Gartenbearbeitungsserät, dadurch gekennzeichnet, dass in
Ca)
einem auf die Erde aufzusetzenden Sahnen eine von Hand oder motorisch, anzutreibende Vertikalwelle/gelagert ist, welche an
ihrem unteren Ende exzentrisch ein oder mehrere Werkzeuge ,&^ z.B. Zinken, pflugscharähnliche Schaufeln oder dergl. trägt,
sodass ä±E durch Drehung der Welle das Erdreich um. die Pflanze -herum bearbeitet ?drd.
2.) Gerät nach Anspruch l.J, dadurch gekennzeichnet, dass die
• (Φ
felle'höhenverstellbar ist.
3.) Gerät nach Anspruch 1. und 2.), dadurch gekennzeichnet, dass die Exzentrizität des, bezv/. der Werkzeuge/verstellbar ist. ·
4.) Gerät nach Anspruch 1. - 3.), dadurch gekennzeichnet, dass der lahmen aus einem ζ v/ei- oder mehrschenkeligen Bügel mit einem oder
mehreren lagern für die lelle'hesteht.
5.) Gerät nach Anspruch 1. - 4.), 'dadurch gekennzeichnet, dass die welle'an ihrem- freien Ende in eine G-abel'ubergeht. deren
Schenkel die Werkzeuge Ar ag en»
6.) Gerät nach Anspruch 1. - 5.), dadurch gekennzeichnet, dass die Eöhenvers.tellung der Welleuiber einen- an dem Rahm-en/angelenkten
Oll· . e/n^s ■ .
Hebel'erfolgt, der gelenkig -(über^anglochr an einem Spurlager fw der felle^ngreift.
7.) Gerät nach., Anspruch 1. - 6..), dadurch gekennzeichnet, dass die Gabeigchenkel"gelenkig - und durch Mne
■gegenläufige-Gewindespindel gekuppelt/sind.
Die 1. Ing. RWeickmann, Dx. Ing.AWeickniimB
Family
ID=
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