DEP0046532DA - Rammgerüst für Brennkraft-Pfahlrammen - Google Patents

Rammgerüst für Brennkraft-Pfahlrammen

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DEP0046532DA
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DE
Germany
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internal combustion
winch
stand
pile drivers
driving frame
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Expired
Application number
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English (en)
Inventor
Max Kiecksee
Original Assignee
Kiecksee, Max, Bad Orb
Publication date

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Description

Beschreibung
Pfahlrammen müssen häufig den Arbeitsplatz wechseln» Daher ist es von grösster Wichtigkeit, dass ihre Montage und Demontage in möglichst kurzer Zeit und mit wenig Arbeitskräften durchgeführt werden kann.
Bei Brennkraft-Pfahlrammen wurde bisher so verfahren, dass man zuerst den fahrbaren Örundrahmen des Rammgerüstes und darauf das Windwerk montierte und dann die einseinen Schüsse der Gleitrute, die mit ihr®m unteren Ende drehbar an dem der WindeÄegenüberliegenden freien Ende des Grundrahmens «eingelagert t&x, auf dem Boden, vor ihm liegend zusammenbaute. Mittig auf dem Grundrahmen wärdiein Aufrichtebock mit Rolle montiert, über den die Gleitrute dann mit Hilfe des Windwerkes aifgerichtet wurde, wobei zwei am oberen Ende der Gleitrute befestigte Halteseile, die durch 2 Arbeiter nach seitwärts gespannt werden, ihr Umfallen verhinderten. Der Grundrahmen musste vor dem Aufrichten der Gleitrute mit schweren Gewichten als Gegengewicht gegen die ausgestreckt liegende Gleitrute belastet werden. Wach dem Aufrichten der Gleitrute wurde dann erst die Ramme selbst mit dem Windwerk an der Gleitrute hochgeaogen und daran anmontiert. Alle diese Arbeiten mussten also von der Seite ausgeführt werden, wo die Pfähle gerammt werden sollen und wo man mit losem Boden oft sofa^ «i**^ gar mit Wasser rechnen muss.
Bei dem Rammgerüst nach der vorliegenden Erfindung wird nun i .Gleitrute -^fWaex dem Windwerk <&$ liegend montiert^^lteei 9JMm_ oando) , t. doe dae-smetsteBiäg-ase aiLaaia1Rrf?n -Bad^-toaftgalo) snrfrgt-. Die Ständer 4£) sind sQ^gehalten, dass die Montagej^inJieqLuemer Höhe vorgenommen werden kann. Erfindungsgemäss zsvaqx^rojßdexe Ständer -f^-} aus zwei U-Eisen ausgeführt, die ihre Mi#^®»»_—^ nach innen kehren. Die Gleitrute -- besitat an ihrem unteren Ende Lager 4^-» die beide "nash aus sen vorstehen und sich mit έώ®&@Ά rund gehaltenen Zajpfen zwischen den Rippen des Ständers -ζ*ή führen. I "\*»s d>**y/ Ze*t^***».»*j /ίι4 4ΐκ JLmsi ^*ίτίΛ*».·-»-·/» (^c^^i^iX. cL&t ~R<u*t«~ ^\*ZnU* /ννβ^Ο οίίΛ^
DieMontage wird -bü» in folgender Weise ausgeführt: Nachdem der Grundrahmen £6) mit Windwerk ^2£ zusammengebaut ist, wird der erste Schuss der Gleitrute £1f am zweekmässigsten mit einem zweiräderigen Spezialkarren in der Pfeilriöhtung herangefahren und mit seinem unteren Ende auf die Laufrollen ^4£ des auf dem Grundrahmen $6f sitzenden Ständers ^3^ aufgelegt.. Dieser Ständer -£3): ist um(ifet] 7 schwenkbar und kann so der Karrenhöhe entsprechend leicht eingestellt w;erden. Darauf wird dieser Gleitrutenschuss soweit vorgeschoben, dass die Zapfen ^5X zwischen die Rippen des it-förmigen Ständers ^3^ eingeführt und durch einen Bolzen £8^ in der gezeichneten Lage festgesetzt werden können. Jetzt wild die Brennkraftramme 495er Etit dem zweiräderigen Karren in der Pfeilrichtung herangefahren und auf den über dem Windwerk 3(2£ ruhenden Gleitrutenschuss aufgeschoben, wobei das Windwerk ^2 £ über die Rolle j(10£ diese Arbeit «@te erleichtert, was noch dadurch safes' unterstützt werden kann, dass man die Führung der Brennkraftramme £9$ als Laufrollen ausbildet. Hierauf wird die Ramme j(9£ in dieser bequemen Lage auf dem ersten Gleitrutensehuss ruhend ^ix»^a4· fertig montiert. Htm wird der schwenkbare Ständer 43£ soweit hoch geklappt, dass der zweite Schuss der Gleitrute £1% eingefahren und angekoppelt werden kann, wonach man mit dem dritten Schuss in gleicher Weise verfährt. Hünmehr werden
die beiden. Streben £11 K die die Gleitrute nach hiaten und na«h der Seite auf dem Grundrahmen £6£ abstützen, nach hinten ausgeschwenkt, wie die Zeichnung zeigt, anmontiert und darauf der schwenkbare Ständer ^3^ i^ seipe senkrechte Stellung gebracht, was mit Hilfe des Windwerkes £2$ leicht zu bewerkstelligen ist.
Entfernt man jetzt den Bolzen X8f, dann wird das Gewicht der Ramme J(9^ die Gleitrute soweit aufrichten, dass die Lagera- @§&rfite|f Zapfen ^5£ vor der Bohrung 4^2£ zu sitzen kommen" uäd" tfer Bolzen"^8£ nunmehr an dieser Stelle eingeschoben werden kann. Hierauf wixd das Seil der Winde ^2£ am Kppfe der Gleitrute befestigt und'lÄÄ' mit leichter Mühe in ihre aufrechtstehende Lage gebracht, wobei zwei Mann, mit den, Streben :£11£ das Umkippen verhindern, die mit ihrem unteren Ende nach dem Aufrichten der Gleitrute £1£ im Punkte 13 am Grundrahmen ^6£ befestigt werden und dem Rammgerüst so die erforderliche Stabilität verleihen. ££ββ&^ neue Rammgerüst lässt sich demnach mit geringem Personal in kürzester Zeit montieren. Die Montage erfolgt stets auf festem Boden, und Sf&fcfiiur ©in ganz geringes Gegengewicht für die Belastung des Grundrahmens ^6^ E&^eaMg. Die Demontage geht ebenso leicht in umgekehrter Reihenfolge^ nio bohiob. ^, vor sich.

Claims (1)

  1. Pat ent ansprüche
    .) Rammgerüst für Brennkraft-Pfahlrammen -isttesefe gekennzeichnet^ die Gleitrute (1) über dem Windwerk (2) f ) rater®^—sa£montiert wird.
    Γ& tL^ktoliÄl) Rammgerüst nach AnspruchJU dadurch gekennzeichnet, dass der !r* >, _',Tordere Ständer. ^(3) aus^-Eisen^ äe^&n RenTnach innen
    ■d
    i-irag.
    am unteren Ende der Zapfen (5)
    Iqpp
    d ua:
    3·) Rammgerüst nach Anspruch 1 a»d 2 dadurch gekennzeichnet, dass der 1^WeJ=WStander (3) tτIm-f-eb^g-auf dem Grundrahmen (6) <gs
    4.) Raromgerü£j/t der (4)
    achy&nspruch 1 bis 3 dadurch gekennzeichnet, dass ^ Ständer ^(3) an seinem oberen Ende Laufrollen
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