DEP0046228DA - Verfahren zur Herstellung von Küpenfarbstoffen - Google Patents

Verfahren zur Herstellung von Küpenfarbstoffen

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DEP0046228DA
DEP0046228DA DEP0046228DA DE P0046228D A DEP0046228D A DE P0046228DA DE P0046228D A DEP0046228D A DE P0046228DA
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DE
Germany
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radical
parts
vat dyes
halogen
production
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Expired
Application number
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English (en)
Inventor
Walter Dr. Kern
Paul Dr. Sutter
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
BASF Schweiz AG
Original Assignee
Ciba AG
Publication date

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Description

CIBA A7Jy^1EJiGESELLSCHAFT, BASEL (SCHWEIZ) Dip!.-!ng. E- Spbnemcnn
Harnburg 36 Hamburq 36
Neuer Wall 10,4. Stock MOücr v/a;| iö, 4. Stock 1 3. Juni 1949
MW900
Verfahren sur Herstellung von Küpenfarbstoffen«
Es ist» bekannt8 öasis sich unter &&n Chlnasollnäerlvaten wertvolle Zwischenprodukte für die Herstellung von Küpenfarbstoffen finden (sleiie\/#raos^r Patent« 822ti94 und 822/(428). Bisse Chinasoline wurden jedoch bisher nach einem umstänälichsn ¥erfahren hergestellt s das überdies sim Teil schwer' sagärigliche Ausgangsstoffe beaötigt« (P(Uw^**
Gegenstand des deutschen Patentes Nr-«. »« iat ein vereinfachtes Verfahren aur Herstellung solcher sum Teil bekannter Ghinaaolinderivate s das darin besteht „ Acy.lasiao=aryl= o-nitrile mit solchen Mittels, au behandeln j, die eine Hydr durch Halogen su ersetssn vermögeη0 Als solche Mittal kommen öle bekannten Stoffe in Betracht8 die B0B0 eine Säure in das entsprechend© Säurehalogeniä üb *3Psuf uhren im Stande sind« Beecmeiars !Swscki&äQs is ist Gis Vers'iäxicbiAiG' νοπ. PI'iospl'iCi'OQivijiiciilopicio Kf, isrivfn^i τι cits [-Τ(?)ΐΡί;ί?"5ί"'ί β. Tt. öpi'p'fs w-oT't vol 1 ρ Fviim^fi^P τ'^π ·!»! "hfyi'-fV.
hes-gestellt werden könne η s wenn. man. B3eäin&soline 3 äie äie
Halogep gruppierung Λ 0
.^
O W
1
O Halogen
aufweisen8 worin R einea Res'ii ait sdi bestens eiassi arosnatdLeuhuii Kern bedeutet« wobei eile beiden Binöiutgön swig.cb.sn ä@a Best R uad asu entepraeaanäsn Kohl scsxoff'atoaan dar Chlnasol 'arsifae arub. an den Rest R ges^inciesi aisidj mit yerkfipbareia Aminen
Die füxa das vorliegencla 'iferi'ehren benötigten Bi^
chinazoline können s.B» ©us Amiaoaathrachinoneaj iasbescmciere 2=Aminoanthrachii'ion arh.al.tea wax-äea« die in Umstellung sur Amino~ gruppe? insbesond'sra ihrar 3™st,ellung eine Gruppe mit der Atosgruppierung ^c =Ή" ζ,JL3 eine Cyangrappe odsi5 sine Säureaaiögruppa aufweiserio Als ISee'te voa OiosiTbViUBSxay&n^ die die beitSas AsKlayaatb.x"aehinoß-Reste vex''binä.Es<, fcosüsea SnB0 die Reste der sa®ia arosatischea? d Ji0 von feeteroeycliechen oäei4 hydriertes Ringen freien^ insbesondere mearkernigea aroaiatischea Dicarbonsäuren In Betracht« sowie auch Ees'ts -iron aroöia ti sehen Diciarfcoasti:irea}! die noch hetsrocycliscfee Binge issitlialten Ιοώεϊαϊϊο Als Belspialc von reis. aröi'Qatischea Dicarfeoasäarsa ge:l.en die leo= und Tere =■
phthalsäure als aialoarnige> und die Fluoraatiisaäiaßs^oßsäur© ααα ias ' boaoalifX'e dis D:ipii«md.=-4T.48-dic:arino!:;.aßlure als f^hrkfiraiKe se mannte Ein© b^EllCJi^bSPS I)XCR^bOiIS1?-'-=.?'S S'.It Ό ill";JiS Ei'St. 1S!TT!Γ''?."'ίιί'1 Is'fc a«B(, CÜ6 DiphsHyl® iiO3£(Td™3 ? fe™;ii eas5DOBsäo,r:s 0
Die sun6 ¥s5:r^'Sr»tiiu.ag gelav^pvr^clera r';lngoc;i).liesser:ae« Mit^tsl seräeü sweckfsäesig J?? nach ckni '>"©ri!fo:aä.>s1:.en Aue.g-ajsgsprodufcten ysp= esfeieäea. gewählte So közumn ssBo bsi Ferwenciürfg von solchen Acylaainaaa1;,ar&ehi.H,oß®2^s die t^-fa in G=f!Mj4l":.ußg sar Aejlaaiftogrupp©
ein® Säuroatüidgrupps enthaltenΣ Iu laaECheu. Fallen mit Vorteil alkalisch© Kondensat:!, onsraittel sar Harfeeifiiiar-uixg das Hiagsc^lusee» verwendet werdeηs während im Falle von Cyajiaejlamino-antirraehi" none η mit Vorteil Phoaphorpentachlorid verbandet wird*
So erhält oiaji beispielsweise clutch Eonäensatiosi von 2 Mol 2-AEino™'3'=cjaa-'anthrachinoa ait Dlphenyl-^j^^-dlcarbon·« aäurechlorid ein geaiäss vorliegendes Verfahr®η ver^eacifcares ÄusgangsprcKüaktf) unä durch · na c hf ο Ig erodes Bebanclela mit Plioapfeor« peiitacfeloxeiä la Hitrobeosol unmittelbar eis in 4=St©lluag beider CaiE.asoliE',peste üxitcü Chlor· ßubstitaiertse DichinasoliOg ctes als Äusgacgsstoff für die Herstellung vozi Farbstoffaa geiEäaa vor™ llagencliS!3 VerfalirsiA äisnsn saaru
Semäiss vorliegendem ¥erafahpea werden solche Diehinasolin mit verküpbaren ÄEinen,, insfoesonaare AmiaoantJarachinonen uiagesetzt8 die noch wsitera „ta Eüpsnfarbstoffea vorkoKimen-·-
de Substituenten wie Halogenated-, Alkoxygruppen und Acylaminogruppen enthalten können. So erhält mexi durch Um.setzen mit 2-Aviiinoanfchrachinon besw. 1-Amino-S-^-nsoylaminoanfchrachinon Farbstoffe Im Bereiche von Gelb bis Orange.
Die hauptsächlichste Bedeutung der obigen Dichinazoline dürfte darin z-u finden sein» dass man durch Umsetzen mit -!--Aminoanthrachinonacridonen Farbstoffe von wertvollen grünen Farbtönen und guten1 Echtheiten erhält} vfie sie in gleichen Farbtonen bei. gleichen Echtheiten mit anderen Komponenten nicht leicht erhältlich sind. Die zxx verwendenden thif^'lBl ''^^Ri^'hT^'fTlo'"""*U
tere Subsfeituenten,., z.B. Halogeniitoine,, insbebondere im Bz-Kern aufweisen... ε. B. ein Ohloraöos in ρ-Stellung zum Stickstoffatom des Acridonringes,
Die ümsetsung der Dichinasoline rait den verkilpb Aminen wird sxveckmässiy se 7oi'g,anciiiw.eri. dass beide Halogen™ atom& des Dichinas·:,;.!ins mit je eiaen "SoI eines Arains reagieren, Die ReaVri-icn. ky-nr; :■· T'» "ra acel·?).-, -ic-·, --n ^:it;u:agsinitteln wie Hitrc-bensoly Dichlorbenzol i,iad Plienol bai ernönter Temperatur, s.B. bei der Siedetemperatur des b; trei'i'ciidcvi LösungsmittelSy durchgefünrt werden. Es kann Euch mö;:"'; ich sein, in einem Ueberschuss des betreff enden Aminß ε Ib T.iösungSBiittel si>. aΓιε iteri.
Die nach dem vorliegenden Verfahren erhaltenen Küpenfarbstoffe sind neu* Sie Können in bekannter Weise sum Färben und
Bedrucken eier v-errsehiadenstcn Haterialien wie Molle, Seide Una Insbesondere sum Färben und Bedrucken von. cellulosehaltigen Fasern* wie Baumwolle und Kunstseide sowie Zellwolle aus regenerierter Cellulose verwand st wescleri» Sie körmen auch, nach bekannten Verfahren in Salse der Leukoschwefelsäureester und äün2.io.hs 7er'hiTiuUii(^en übergeführt und rttiu'a def?v Tür ßiese ParbstoffklGsse üMioheu ^ethodeu. verwenäec w^v'ds'n = Die na.ch}:'ol/?enden E«ispiele erläutern die vorlie-
gen.de Erf incamg^ila
V:j.ortc·! ^~'s Teile Gewicht pst 5.^ Ie^-=~-r Pr-c?;ent
i'3'C j B Kl* X '^ 1 1
4 Teile des durch "Lonäer:.uation von 2-^ä-ino -3-cyananthraohinon mit Diphenyl-4.4s «Ucarbonsäurschlorid. erhält"-lichen Säureamides der Forvael
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f'TTV";^Ct ^ - uiv, ΓΓΎ] VsA/ \aa/
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werden susarasen mit 4.,8 Teilen Phosphorpentachlorid ιώ 259 Tel leu Hitrobensol 3/^· Stuncien suv>: Sit-deg ^rhitst. Kach aeiK Sr-
JIjLJlA ßi i A Ji rtid Ja <&
kalten wird abgesaugt ^ mit Mitrobeiisol]y claRnyBenzol ausgewasch und getrocknet. ?ian erhält so I^ fnra einef; scvhwerlöEiliohen Erlstall.piilvers cias entsprecher^le Diehinasolin der Formel
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2,5 Teile de;··, bescbriübevian iJicriinaKoii^^ wänden susaiinTiert mit 2„3 l'eilän 4-ΑϊηϊκοΗϊΐΐϊι,.!3αϊιΐηονί--£ί IiMi! "bsiicol·™ acrjdon in 50 Teilen Phenol l/? Stunde uutä Sisclen ε-rhitst» Hierauf gibt man 50 Teils wasser regies Fyr-icliv. sa\f. lässt auf ■sr«ra 60u ei'kaltenj saugt ab, Kosoht mit BeriKol aus 'iii.-"?. t;eoekstat,
Dieses Hob.produkt lcenp folgsncle^sasseii. lisvsinigt w er da 11 ι «.-,I
Schwefelsäure., bis-die Konzentrat;», o?, der Scihwa fels sure auf etwa 72 % gesunken Isf und der Farbstoff als kristallisiertes,, braunes S-uliat ausgefällt «ircL i-'iar? s&v-gt via^h ;:Ura £r":-:alten ab, zersetzt das Sulfat siit iVaßöerF f:' ifcrierb f wäscht Hit WaDser aus UKd trocknsv", Maa erhält go oln ,·:ί.ιΊΙηε8 Pulver ;'er Forste!
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das Baumwolle aus vio ™än.en färbt.
aaniev /'dye In ocnten,
Beljspie_l_ 2„ 1 Te j.) des SS-iirs-s-äitc: st? csr ?ovmel
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ΐ-^ΐΏ. m:i% 'Kj„>,py;!er(T)crania und
äeutschej °atentnc.b!v τ τ 729.492 fe Teile PhosphorpentL·.-,hlo-/Ici werd.3;· .1/2 Stun.de zum Sieden ^rhitat, 3m wäscht mit Nitr'obenzoiy öan.af 3e.-.·; hält ein eeii'broths Fa i ν er·.- C.&.t t-i-:
"li't1 öO To'-' Is'-'' ^-'-^ t""' ^r 1^-'''1 β' T*^ ^ ί"* "^ 2oh den KAalten suugfc san abf, iol aus ivrid tLOcOtnet„ Man er-
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'l.iriClerlViä.ta'i·. wardeη
ab. Der .Rücksts?..ä wird ml'~ Alkohol autigewesaaen und getrocknet Zur Reinigung löst mari naä Produkt In 1.1 ti ge fähr 100 Teiles QS^iger Schwefelsäure,, gibt allmähJcih 35 Teile 50$ige Sehiirsfelsä'uv'e i;u lind saugt daf; b.rauv;.o; kviiatav:',i:v: ivjir'te schwefelsaure Salz des Farbstoffs ab. Nach der Zersetzung desselben mit Wasser wird filtriert;, gründlich mit Wasser ausgewaschers ■und getrocknet. Plan erhält den Farbstoff der Formel
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der Bsuinwolle a·κ:·, braunviolettar iCüpe in gelbgrnlnen TöJien
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2 Teile ds a S fvure amides oar PoriaaJI.
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(darstellbar aus 2-»Amv.no-3 -oyananthraciiinon ^mI I soph, thai säurecliaüloriö) ne.^de'1; "asäM^-ra ki: 2s,'v Te:'":· er* Phosphorpe;
Chlorid in βθ Teilen wasserfreiem Bi Io r ob w ns öl 1./2 Stunde s-urn Sieden, erhitst. Mach clsiu EricaIt-::η wird fillriert, mit Eltrobensolj dann ntit; Benaol aufägewaac'nen ν.ηά getrocknet. Man. erhält ein gelbliches Pulver, das eier Fors^l
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entspricht „
4 Teile dieses Ghiriivioiiriderivat.es werden alt
3*7 Teilen ^■-Affllnosnthrac-hln.ori-'^/ I(V\t | -"ΟοίίΕοΙ&υχΊοΙοΓΐ In 70 Tsilen Phenol 1/9 Stunde sum Sieden ei'bitzt,, ¥iaxi lässt auf im ge·= fähr 6'Γ' ericalten» gibt 70 Teile PyricUn zu und filtriert he if; η ab. Der ntiek3t«.r\ü w'j ?;-c'. Kit' π Prukol a\;:s:gei;i;-s,;.5chen und getrocknet»
Dieses Produkt kann, wie in Lelspial 2 beschrieb en.» durch fi'aktioniex-'-te .FslXi-ing aus Hehv-jefcu.yeure gereinigt werden. Man erhält so äen Pa.2ibi?itof:? der FOraal
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Γ T j Y i"" ™"f I"™ "T sf f T j
eier Baumwolle axis br&unvIoXetter Küpe In gelbgrünen Tönen färbt.
Bin,BgIti ^ 4„_ ö Teile ass Säureamlci-js r.er Forüisl
I Ml
VVVVjn VvV i!,>-VvV
{darstellbar aus BlphenyXenoxjrd-3?ö -alc^yorkssxire ohlorld und 2=Ämino--3-=cjananthrachInori5 und 5;6 Teile Phosphor-pentachlorid werden in 2^0 Teilen Kitroben.;scl 1 Stunde aus Sieden eshitist „ Hach des* Er2:alten saugt man ab,, ifäecht mit Nitrobensoll/dann ensol aus und troolcnet. Man arliält ein gelbrotes Produkt; das der Formel
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f XII -I T ΓΤj""T Il 1
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entspricht ■.·
^-.5 Teile d^^r^ec--■Qhla.i.z-.y'il-uc.c-'Civ&lB'o warden Kit 3?6 Teile?! li--A??iinoaYit!irai;lii.-'K,Ti--2.l(:1 j "bsnaolacrisiori in 80 Teilen Phenol l/2 Stunde zus Bieder; e ;:shl.ti-;t „ Man" gibt hierauf 80 Teils rvridii1; ?;u isssS auf i.in,'T;G.fä'"ir 60'"' evJz'&lten und saugt a.b, Dar ftneii-Bteriü wird r/::·1!: --; "U.:;;'-'",-]: aurifj-^f-.r'i5';:.·:=;^ iind getrocknet,
Zur Reinigung löst mau das Produkt In. der genügenden Menge Qß^iger Sahm^iVlüä/are,, ver'aä.ant allmählich, soweit mit Wasser, bis noch eine 72;f'lp:e S.^hwefelasvure vorliegt uo.ct saugt das abgeschiedene,, bramu; Sulfat ab« Mach dev Zersetzm rs.It Vasser wird filtriert., mit Wasser aiwjgewaschen 'und getrocknet. Man erhält clsn farbstoff der Forael
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der Eauöiwolle aus braui;.vIoÄette--' Küpe in ge Ib grün ε η Tönen färbt.

Claims (1)

  1. lo) Verfahren sur Herstellung von Küpenfarbstoffen,; dadurch
    ge kennzeichnet j dass naan Diehinasolinej, die die Atosignippierung
    Halogen O
    Ö Halogen
    aufweisen, worin, R einen Rest mit minaesteaa einem aromatischen Kam badeutetg wobei die beiden Bindungen svflschan dem Rest R und den entsprechenden Kofelenstoffatoßien der Chinas öl larslhe
    aromatisch an den Rest R gebunden sind;, alt irerküpbar®:a Aminen umsetzt»
    2„) Verfahren gemäss Patentanspruch X-. dadurch gakeiuissicli=
    netj, dass dian als verk&pbar-e Aaiin.e 4-AäiinoanthrachinonacridQne wähltο
    AKtIENQESELLSCHAFT χ
    X t fs$tete£f gea!» lei©pi@l X «■ 1 Jt «· f&rim&g 2 ι Fsrtsteff g©aäs© Beispiel 2 · 1 # *·
    aaf Bsomwollt» T@rMpM^g des fmfkmt©fte& tn mit IstriuÄyiro^i tsni latrlma^ärseulflt bei 40 bis
    50®» Färbets. b«l i@r glsieksa tsmperatar mater Sasats v@& Istriu©«-

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