DEP0045922DA - Schaltungsanordnung zur selbsttätigen Verteilung von Anrufen auf freie Arbeitsplätze. - Google Patents
Schaltungsanordnung zur selbsttätigen Verteilung von Anrufen auf freie Arbeitsplätze.Info
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Description
Mix & Geneat Ae-Qe lÄ.5 Q 4 8 O 7*1 R /,50
Stuttgar t-Zuffenhau son
Hellmuth-Hirth-- Btr ,41
Hellmuth-Hirth-- Btr ,41
Schaltungsanoranung zur »elbsttatigen Verteilung von Anrufen auf freie. Arbeitsplätze.
In fe-rnsprechanlai;;en, Vjei denen Arbeitsplätze vorgesehen sind, an weichen s.r*. νοΛ einem ;f*Iileraffit einlaufende Anrufe
entgegengenommen und ^egebe^nfalls ^ei torverTni ttolt ινύχάοη, ist erwünscht, die Anrufe auf die einzelnen
Arbeitsplätze so zu verteilen, disa j^der Anruf sofort erled j st werden kann. £ine •'•.nr uf s pol che r uni? soll erst d-mn
erfolgen, mm alle ledienangcpersonen'mit der Abfertigung von Anrufen beschäftigt sind.
Bsi bekannten ^noranon/·:en, bei denen die seIbsttTtige Verteilung der Anrufe durch vorwärts gerichtete Miach.*- bzw,
Varteilerw^hler erfolgt5 ist keine Gewehr für eine gleich.-mässige. Belastung der Arbeitsplätze gegeben* Bs kann daher
VorkoriSmens dass mit einem gewissen Abstund nacheinander ein- ■
laufende Anrufe, an einem Arbeitsplats abgefertigt werden, während die !^edienungapersonen an anderen Arbeitsplätzen
in dieser Seit unbeschäftigt .bleiben.
Die .Erfindung sieht eine Son iItungeanordnun^ aur ^albsttMti ;~n Verteilung von Anrufen auf freie. Arbeitsplätse vpr, die eine '
gleichmMssigo 3e laatung der 'Bedienun personen Gewährleistet* Sie erreicht dies dadurch, dass der Anrufverteileinrichtung
zwei Wähler zugeordnet sind, von de non der eirse- sich auf die anrufende Leitung einstellt una die AnsoIiaifcung einen Ver-Mndan^eeatzee
vorbereitet und der andere mit den VerbinJun^s-Sätzen der einzelnen Arbsitsplatae derart verbunden iat, d^ee
sowohl die Arbeitsplätze ^ls auch die eins ,.■Inon Verblndun.,;3S*itze der Arbeitsplätze der fteihe nach in Anspruch genorusen werden.
Bine solche Anordnung üewäurbist ΐ nicht nur ein;- gleichmäßig* Belastung der Arbeitnylhtze , sonder;.: sorgt auch dafür, dass die
einzeln3π V-rroindungrsät;:© der Arbeitsplätze der Ivaihe nach benütnt und somit gleieiimäseig abgenützt werden»
In der Seichnung ist ein AusfLlhrungsbeispie 1 der Erfindung dargestellt. Aub0I zeigt einen V.-roii:dungsplan, in ^e Ichem
mit a., eine ankommende Fernlci;,ung bezeichnet ist, der ein ^aufsata ArS sageordnet UA . Liegt ein Anruf auf dieser
Le it a ng vor, so stellt sich ei:- Am ■f sucker AS einer Anrufvert ·:. ilsiuri cht ung auf die Lei tang eäi. and kennzeichnet
diese /ηix seinem Ari.. f i-il Lontrhtfcld der Ket i,g * app enwähIer L1GhJ0
i!erwähler V der An-
ruf vert eileinri c; tu ng A? yngelacsec und sucht .•in ·. frej .■n Verbindung
s sals Vh d:-r Llatsgruppe Levtus* Ist dies geschirr;--!, dann wird der ile t ssgr uppeuwähler KGr.YI des oenut^ten Veroinaurg e-sat^es
angelassen und prüft auf die durch den Arm f des Anrufsaoners Adl gekennzeichnete Leitung auf. Anrufsucher und Verteil =rwähler
werden darauf freigegeben und stehen für einen neu einlauf-aden Anruf aur Verfügung. An de«; V e rmi t « Iu ng spIat a Vl5, zu a ei« der
Oel»wte Verbindungssatz Vio gehört, wild die anr.<r.cc e L Llung durch Jmligen des Sc .alters A abgefragt und bei umgeh el m Vorbiudah
.sser.slt er V die gewünschte Verbinaang durch Steuerung: des de;;i Veroinuui.gseuta zugeordneten Let«gruppcnwählers *;ü»vil in die
gewünschte Vern c-rbi .i ent ung lierge ε -eilt. Dei weitere VernincUingi raufuau
ist für die ,Erfindung ohne .belang. Lhit hi1 ist ein wartefeld angedeutet , auf das ein Verteiicrwäliler gelangt , wenn alle
Arbeitsplätze der X jIatagcuppe mit der Lrledigung von Aucui'en
beschäftigt sind.
Ado.2, 3g 4 zeigen die Schaltungen für die in Abb.l nur schematise!.,
dargestellten Verbindungsein:-ichtun^en soweit, wie es auiü Ve:· 'ändnis der Erfindung erforderlich ist.
In Abb.2 ist angenommen, dass eie ankommenden leitungen in Ο "uppen unterteilt und für Ieee O ; upps mehrere Aa1; ufve rt eilein
·· ν·.].tung•e·η AVI - III vorgesehen sind, von dsn...: j-.de die Anrufe auf cine Destimrute Platng-up pe veiheiJt.
In Abb.3 ist eic. I ^erwa.rungsplat ζ gezeigt, vn der = die Lberwacnungsoöyietin
den Ver: »Lr ±& den einzelne/, rlatagrupfen
beobachten and durch entερ·eelende Betätigung dor Schalter GT
je nach Iiedawf auf die Platzgruppe η verteilen kann. :Zs können
Z,B. bei schwachem Vehkehr während dar β acht du? ch hetätigung aller Schalter auf dem rechten Fold (.Platz Gr. n) die Anrufe
sämtlicher ,^•itungsgruppen einer I-'· Iat ^gruppe zugewiesen werden.
Ao b. 4 iseigt einen ArDsitfrpletss Vi-I einer Platzgruppe, die init 4 Veι·οinuungs sä t l, e ω Viii, 4, T5 IC ausgerüstet 1st. Die daneu ;·η
angedeut ?te<i Verbinde ....jSsätzs ViS 2, 5, 8, '11 gehören zu einem
anderen Aro·. it ερIat2; der gl •lchen Platzgruppe. Jedem Verbi ü Jung4-sat
a Bind zwei Ketzg' Uppenwähler ImG .«'I und RGhII zugeordnet , von.
dene ti der ers-te die anruferde ^e itung auf&ucet und der κ weite in die gewünschte Yerc - ;;r «rieht ang 3 e et 3 η ort v-.lri . Die ..i-'-kungE+
weise der in Ab b. 2-4 gezeigten bc η el tuneeauo Kinunge η ist folgende:
„Iec;t ein Anriii' vor, dann spricht ein der ankommenden ^yitaiig
zugeordnetes, nicht a arge st eilt es relais Ah an, das mit seinem iior.it lekt ar Zelcie AK des Am ..f sat&es und das Gruppen-· e laite Gr
einschaltet. Relais Ali bildet sich -über Koutckte ah I, cIII und bereitet mit Koiitiht ah II des Auf prüf en des Anraf sue hare vor.
Durch Kontakt gr 1 des Gruppenrel ois wird über zeitung 1 'suia ;berwaoiuingsplatζ AbbeJi Schalter Gxl I der Platzgruppe 1
(dieser ist als betätigt an .sno^.n), eeituug 4 zur Aß': ui've: t-iH-eiti:
i clitung AVI (Abü.2), Kontakt u, Sper-' taste SpT, Kontakt pi 1 der mit einer Dnte · b-echereinrichtung Rü verbundene haenet
AS des Aax uf «uc-hers AS angelassen. De? Anruf sucher sucht uie an-«
xufende «eitung. Jfihdet· er riete , dann wird folgeuäer Prilf Btrom-* kreis gescnlo.-.L-en ;
+,GTlII (Abb.3), Leitung 7, Arm e von AS (Abb.2), u I, P 1 (1,2 u. 5 ,t-}, eil beevi, hl, Arra c von Ab, ah II, c1, C(h,6),-
Selais P 1 spiic.-.t an und untartfTlavfc mit Kont. ist pll die
weitere i'ortscnaltuiig von AS, Kontakt ρ 1 Il sperrt du:eh K ι rü Schluss der hoeeohmigen '«ic i·; lung des rrüfrelais. Im Anruf-Si,;tz
Are Se:ient Relaifc Q an, roduroh die : eis ie AH und Gr 1 euni Abfall. kommen, hach .'.üi η stellung des Ani uf such rs wird der Veihteilerwähler
V angelassen, bein Llaguet V eird nach Antprechen von c. e la is χ 1 ab ; r
+ , c 1 Ii, ρ 2 II, ο 1 III, V, Rtj, eiuge schul wt„
Am Koutaktfeia des Verteil erwähle rs sind die Varoinauai;- ssätze
VS (Abb.4) in der Keise angeschlossen, dass nacheinander der Ve. uinaiinggsasz V£ 1 des Arbeit splat s^s Vr 1 dar Platzgruppe 1, der.. VerbindungFsatz VS 2 des Arbeit splat as s TP 2
( nic.it dargestellt ) der Ply.tzg'/lippe 1, der Turuinda<{:.eet:z
( nicht daigestellt ) des Arbeitsplatzes Tj? 3 ( nicht· oar-.•EtelJt)
der PlatEguppe 1, dann VS 4 von VP 1, TS 5 von Vp 2 und »0 fort
in Benutzung kommen. Da der Verteile:wähler V kei:.e nullstellung hat, wi χ α ei i e; .L- «eise errei /.t, dass di;- Aarane auf die
Ar D - χ t £5 ρ IMt ζ 6 der Γ latzgruppe gl.: ichmä - Sig verteilt und die
einzelnen Vevuineuiigssät::,e der Arbeitsplätze der J:-;eihe nach in Ane·; uch gsnocsuen we: der . Ica vorli^ "Tiden Fall wiru .:.·η :,3-nüiußien,
dass der VeiteiloiwPhler zuerst auf die Leitung gelangt, an welche der Veroinauη seetζ Vb 1 des Arbei tsplavzes
VX 1 angeschlossen ist , und dass diener Vei binuun.. ssatz frei unfc.
de' Arbeit splat ζ geraae unbeschäftigt ist. bis kommt da-n folgender
Stromkreis zustande:
+ , sp, Arm f von V, pi IV, P 2 (1,2 und ρ ,ο), c 1 III bzw.
h II, Arm e von V, Leitung 14, An (Abb,4), ρ 4 I, HJ, ab 1 III,
Äü, & (1,2) - .
iis ßpiechen die Kelais P 2, An, AC und G an. JJai cb Kontakt p2 It
witd die weitere Jj'ort scha Ituug des Vert ..Ί!.erwählers unterbunden Im Verbindung ssatz VS 1 wird dui oh Kontukt anl der Magnet LPG;. ;
eingeschaltet. Die Arme des i(e t zgru ρ pe η wäh Iers MG··.·,' I werden, solange
fortgeschaltet,, bis der Arm d die durch Arm f des Anrufsucher s AS gekennzeichnete Leitung erreicht, Ks kommt in diesem
Pail folgender Stiomkreis zustande:
-> C 1 (5»6)> ρ 2 II, Arm f von AS, Leitung d, Arw d von mu I,
an II, P 3 (5,6 und 1,2 ), +
Im Verbindungasetz spricht Selais P 3 an, das mit Kontakt ρ 3 I die weitere Portschaltung des ^etsgruppenWählers unterbricht und
mit Kontakt ρ 3 II Erde, an die Leitung 12 zur An.ufverteileinrichtung
anlegt, sodass über Arm d von V Belais K anspricht. Da über Arm f von AS auch Relais C 1 in AV I erregt wird wild
der PrüfStromkreis des AnruPsucKerS an den Kontakten h I und c1 aufgetrennt t sedass Keleis Pl abfällt. Dei Anrufsueer wird f ·
Da an den Kontakten c 1 III und h II au en der PrlifstiOakrvis für den VevteiLerwahler geöffnet und damit KeVis P 2 zum A,JPall
gebrecht uii d, erfolgt auch eine PreiciUee o-'S Vevt-eilυrwählers V|,
Pie Aur ;if verfc e i 1 e i η r icht.ung steht soi&it für die Verteilung
ui;jee neu..n An--Pus aus der gleiche η ^eltw'.ge-ruppo v'i ?der zur
Verfa tIUi;,·..
Ira bale st-en Verbindun.,*eats fällt Eelais An ab. hierdurch wird Relais V 3 Von Ann ά auf den Avm c dss Ks l2 örappeuwählers LrGWI
unices.. :,·.: ,oi und damit aie anrufende Lsituag gesperrt gehalten« um diese Sperrung auch während de· Abfallzeit von Eslsie An aufrecht
zu Laltenf wird üb ^r ',Vi, ρ ? IV, an IVr vorüber^eh .-ad
ir-perr-pot'.iitial au den Arü c von ivC .,I .angelegt.
Durch Kont a:ct ρ 3 VrII aird am Arbeitsplatz die dem Ve-Liniun ^
satz zugeordnete Anruflampe AL 1 oiugeechar-öl» Aa dies,-;; Hat ζ wurde durch Kolais LQ bereits aie Au ,S- Auffοro.erungslampe AAL
eingeschalt <Λ. hie ieaiüiiin fragt durah 'Uffllogen des Abfrage-ScnalvevS
Al ab, wodu- c/.- im Verbindung asat a he Iais 'ü !«^spricht und aie Arn uf latape ^fJ4 1 ausschältet, Kolais A3 1 des Arbeitsplatzes
spricht ebenfalls an und unt .*r or ic J;t am Kontakt ab 1 Iii den St .-Oiiifcr.-is für die Leibis AC und G. Kelais AO fällt ab und
loscht die Lampe AALo Relais G hält sich über Wicklung 5,5. DurAh Kontakt abl II wird am uberwachuugsplutz die Lawpe UJ1 von Llatzll
der ..latiigruppe 1 eingeschaltet. IContwfct abl I sch lies st einen Stromkreis für Relais Al, dessen Ansprechen in diesem i'all ohne
Ledeutung ist.
In nicht näher aarg-stellter »-eise steuert die Beamtin bei umgelegtem
Verbindungssehalter Vl den aet asgruppenwähler BGit II in die gewünschte Verkehr8ricntung. Lach einstellung des ■AahlerJ
spricht das i ruf relais L 4 an, das mit Kontakt ρ 4 I die Sperrung des Verbindungssat zes auf je cht hält, wenn nach Zurückleg. en von
Abfrage- und Veruindungsschalter Relais ALI wieder abfällt. Durdh Kontakt ρ 4 III wird oie Besetatlampe BL 1 as Arbeitvplats eingeschalt st β
Läuft -in weiterer Anruf aus der gleichen Leitungsgruppe ein so belegt der Verteilerwähler den Verbindungssatz VS 2 des
Arbeitsplatzes VP, 2» vorausgesetzt, dass jieser Verbindungssatζ noch frei und der Aroeitsplatz VP 2 gerade nicht mit der Abfertigung
eines Anrufes beschäftigt ist. gin weiterer Anruf belegt unter entspveehendeη Voraassetaungen den Veruindunges
at ε 3 des ^rbeiv splat ^es VL 3. drst dann kommt Wied .-r der
Arbeitsplatz VL 1 an die Leihe, dessen nächstfolgender Ver· Inda* ε. satz VS 4 au on dann in Lenutautig kommt, wenn der Ver uindäüg^sata
VS 1 indischen frei gewurden ist. Das rf'echseln der Arbeitsplatz einer ,laiagruppe und die naci^-iiuaider erfolgende Inausarueh-
nähme äor einzelnen Verbindung a sät <2e wird, wie bereits oben
erwähnt, durch entsprechende Verdrahtung des VerteiIorwählors erreichte
Ks ist nunmehr der Sonderfall zu b α tr acht an, dass ein Anruf einläuft, wenn gerade alle Arbeitsplätze der in Betracht koKmienöen
x-latagiuppe mit der Abfertigung von Anrufen beschäftigt sind|« In diesem Pail kann der Verteilerwähler V auch dann nicht aufprüf an, wenn no on Verbindungssätze zur Verfügung stehen, -weil afl
allen iselcgungsleitungen (14,15 usw.) das üinuspot«ntial abgesohalt et ist· Der Verteilerwähler gelangt daher in das sogenannte
Wartefeld, das in Abb ,2 unten rechte d arge ^t .'lit ist und im we se-it liehen aus den Kslais JJ,I ,II,III besteht · Da angenommen
ist, dass alle Arbeitsplätze beschäftigt sind, sind auoh alle Iielais a1 erregt, sodass im Wartefeld die Kontakte al,a2,a3,
geschlossen sind» Es sei ·angenommen, dass al ein Kontakt des Helais Al von Hätz 1, a2 ein Kontakt des Kelais Al von i-lsiz
und a3 ein Kontakt des HeDais Al ssxxSiaxasxSxKfitfifcxftix&iSx^&^Slü;^ xsxxXsXxxxxxx «on rlatz 3 ist*
Gelangt der Verteilerwähler auf den mit 43 bezeichneten Kontakt, dann wird der Praf stroinkreis über die Kontaktkette al-a3 und
über Iielais D ge schloss.· η ♦ Der Verteilarwähler wird stillgesetzt.
Kelais i) spricht an und unterbricht mit Kontakt d I den HalteStromkreis von Relais G (Abb.4), sodass dieses Relais
abfällt. Durch Kontakt d III wird Kelais I an den vor ge ordne ton
Kontakt 42 des Verte ilsrwählere angeschaltet. Da die Kontakte aller die selbe Jbeitungsgruppe bedienenden Vert ^i Ier wähl er viel-.fach^esch^ltet
sind, prüft ein zweiter Verteilerwähler auf Kontakt 42 auf. Kelais I spricht dann an und bereitet mit Kontakt 1If
das Auf prüf en eines weiteren 'Ve r t -j i 1 ο r wäh la r s auf Kontakt 41
vor und u-o fort ο Ks ist noch zu erwähnen, dass im 1: ruf st ro rakr 3 i s
dos v ;e>-t Ji Ie τ wähler ε, sofarn dieser im eartsfold auf'prüft, Kelail
« an ε-,rieht, das sich über eine gleite Wicklung hält und mit Kontakt W'I ein buervelais Sp einschaltot, welches mit meinem
.-.oat ak t sp von sämtlichen Vert eile r wähler a die Krde von ueni von. jvrm f besl.ichoaen Kon u.-kt—segment abschaltet. Kies hat den £wec][«
dass .in Verteilevwähler, der noch nicht im /rtrtef :-ld aufhilft hat, nicht auf «inen Ver .Knfiuii s :aats auf prüfen kante, eenn bei
seinem anlassen gerade ein Arboi I- splat ζ frei wire« Js solion vielmehr zuerst die am 'wartefeld -speichert π Arrufe der T:ire;
nach abgefertigt w--rd';n.
Der Aolaaf aus dem Wartefeld vollzieht sich in folgender seise-: Wird nach Speicherung eines oder mehrerer Anrufe ein Aroeiteplafcg
frei, dann fällt Relais Al dieses I1Isiaes ab, sodass auch ?;Ialfc V'2 in der Anrufve!-teileinrichtung Av und :-elaifc D im vVartef :*lä
stromlos werden. Der Vert^ilerwahler V wird daher erneut ablassen and prüft auf einen freien Veroinduugssatz des fr i gewordenen Arbeitsplatzes auf. Der prüfst romkvai s körnet V et ζ
geöffnetem κοηΊ^κΐ ep zustande, weil bei deei betreffenden Verteiler
Iir durch Kontakt wll Erde über den Sole?Itarni f em Jriif relais .2 lie t, Da der f rei-,ewördena Arbeitsplatz sou it
erneut iKile.pt wird, sprechen Keleie Al und G ',vie de ν a, In; ',VartefeId fallen daner nacheinander Jielaifc IjII lMsvi e ab. Die
Vert -ilerwähler, welche Anru Γ β ^esp sichert halten, wards,-; in
G ans ge-., .--tzt und rliciien ata einen Sclvitt vov-. Bo gjlaryt der auf
Kontakt 42 stehende Vert.ilarwähler auf Kontakt 43 und prüft, sofern noch alle Arbeitsplätze öesonäi'tigt sind, suf die,£.m
ach itt auf, wodurch Kelaifc D anspricht und tait Kontakt dlll Eelais I anschaltet 0 Der bisher auf Kontt*kt 41 stehende Ve·. -teilerwähler
prüft daher auf Kontakt 42 auf und so fort. Der Ablauf der gespeicherten Amufe aus dem. Wartef-Id erfolgt also
in der Seihenfalge, in der die An.ufe gespeichert werden. Die Speienerung der Anrufe und deren Ablauf wird der υ berwachungsbeamtir»
durch Signallampen ang^^igt, die durch die Kont .-.icte d V", 1 III, 2 III usw. gesteuert werden.
3s ist noch die Punktion des Heleis U in Abb.2 ζμ erläutern,
Zu diesem Zweck sei angenommen, dass die Plätse der Platagruppe 1, die durch die AnruiVerteil .dn? Iohtao0 ?n AVI be dia-; t
werden, nicht durch UeamtiJfen t>aset:3t sind. In die>. Pail sind
alle Schalter PU geschlossen. Damit ist das Relais ü an Kontdct der /örtiilUrwähler angeschaltet«, 5s sei weiter angenommen, das.^
am ÜberwachungEplatz der eine oder andere Schalter G2 der Plats-•gruppe
1 betätigt ist. 3s wird daher bei \?iriem Anruf in der ent s;p rächend en Leituugsgruppe eine An ru ^rt e i 1 ei nr ioht uug b . 1 egtp
die die nicht besetzte platsgruppe 1 eedierrt« Der in Gang .--·=- setzte Vertiii lerwühlsr ν gelangt in die tem Pali auf Kontakt 44,
über we Ic:-en er auf prüft. Relais D spricht an,- scualtet auf die
iüiiufverteileinrichtung Av III um, die die letsie Platzgruppe Grn bedient und auch für Aacht ver.-.vhr vorgesehen ist..
Claims (3)
1) Schaltungsanordnung zur selbsttätigen Verteilung von Anrufen auf freie Arbeitsplätze, insbesondere für
Fernämter, dadurch gekenn.3«iohnet, dass der Anruft verteileiatichtunL; { AV ) zwei Wähler zugeordnet sind,
von denes der-eine ( AS ) sieh auf die anrufende Leitung einstellt und die Anschsltuac eines Verbindungssatses
( IGW I ) vorbereitet und der andere ( ? ) mit den Verbindungss:'tsen dar einzelnen Arberosplatae
derart verbunden ist, d--isa sowohl die Arbeitsplätze flö r.ucl"d die - einzelnen Ve r b 1 η α un q. a s M t se deg Arbeitsplatte der Reihe nach in Anspruch genommen werden.
2) Schaltungsanordnung nach i.nsprucn 1, da durah gekennzeichnet, dass die enrufenden Leitaniien in Gruppen
unterteilt und jeder Leitungsgruppe· mehrere Anrujjixr teilei.nrichtungen (AV) zugeordnet sind.
3) schaltungsanordnung, nach Anspruch 1 oder 1*2, dadurch gekenßsei-jimet, dass die Anrufverteileinrichtun^en (AV)
nach Ausgeh! eines freien Verbindunges:.itses und dessen" An ο ch ü Ituiiv· an die anrufende leitung freigegeben werden.
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