DEP0045535DA - Verfahren zur Herstellung von Alkalichromaten aus Chromatsintern oder Schmelzen - Google Patents
Verfahren zur Herstellung von Alkalichromaten aus Chromatsintern oder SchmelzenInfo
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Description
Verfahre» zur Karat ellung vom Alkalietiroaaten aas Chromatsintern
oder S slim© 1 ze a.
Die vorliegende Erfindung betrifft ein Verfahre» zur Herstellung
?oa Alkaliohromatea durch Ausladung der Schmelz- oäer Slnter-,
die duroh alkalische Röstung von OKromerssaa In oxy a HI·
Atmosphäre ia Oegeawart voa Sriiillcelioxydea erhalten, wur-
dea alt vertöaatsr g
■■■"erdea "3hroaofzo in c-erroianiirt von ua.«r«runp;sp'<itt«ln 'de !'n
o<3 3r Oolomit «.lloin otoa· unto γ zus''»tzlioiier Verwendung voa ton-
45 lt rd® Brmxit tait üoda
so out'.■■»!It das iöis-rtionavro'lukt n^boji Äl'-'^lioiH'onaten «.tote aaoh
n «rO'-'/'-to, sr*-Ίο von i^.ro^ovz o4or /iUs^.hlüp lr.ufb--;r« ('·lurainnto«
•Sa ist iwaiÄ» 'UiC^i ^-ihon Jiooseit^orffosoMlaf'en t'or^en,clas Oli er··; untor '.usatz von To norde und 'Ileaelsaure b-?.T?e itoner<ies.-.ionsl
säure ur;d .Italien -mti·*!t«rHen Roh.-toffen bsi "uoohlap '-o^outon 'er '.lenken von ii'Glkstein aea ^-Γ'οIisehen Aufsohlüss in o::yiif?reE
isr ;it"io3oh:;?"e ;'u unt-?r ο:-fen. ' ivrboi tritt nntur»^n!'o dar
'Calkafceio. in noah höhercr-i iierio ols ;-:onst ala 'innkt ions Partner
in ^r^oheinunj? und ea bilnet f?i«h u.ene rieben »«#®ö Ifetrium-
und '3.'<lo iu/Λί fronet --u^h unlfi^li^Zioa ^lolu^stli-itat und aus lautSololie
Aufsahlussprodukt© iroben nun bei einer Laugung lediglich. mit besser ihren Ohrotaatanteil au.r unvollständig as die Lösuag
ab* Mea hat daher bereits vorgey-^hIaCeB, die Auflösung θββ OaI-oituaolironates
^uroh iiu^abe von Alicalioarbonat ^a vervoll st ändi gea
Bieroei wird näailieh de» Calciumchromat di® Gelegenheit aur Un.sezt-υα. zu Alkalichromat gegeben, das wesentlich ».asserlösiXcaes·
ist. At.; dito® Massnah*« allein ist, meistens nicht, aus-
au ha*· deshalb sur weitere» Sfceigeruqjg&es
verlese blasen, die Lau^un^ des Ckrosiat sinters mit verdünnter AXfealicarwonatlöeung; unter Druck: im Autoklaven durchzuführen.
Auch dieses Vei-iahreu befriedigt vielfach, noch nicht» Ms v/urde nun zunächst gefunden, dass sich solcht Calciumchro- ■
mat €»ni:balt«ndi, schwex· auslaugbare Chvo mat sinter in . ini'acher
Weise bereits bei ieapei-aturen unt@r looü C auslaufen lasstns
%-!&an itsrj dafür Sorg« träfet, dass die Laugung, in ixs^euwart s© ^rosssr Mengen von Alkalicarbonat durck^efülart wi±ds dass iiifflei1
noch, ein Überschuss an Alkalicarbonat vorhanden ist.
Di©s© Forderung ist aber liei kalkkaltigen Sinttrn durchaus nicht stets zu erfüllen, d®.nn hier besteht sein'· leicht die icklich~
keit-i ä&Bä ein® Kausbialei-unfc^o A|SkaliG&rbönates zui AliEalihydroxyd
eintritt und kierfux· b®i hölit-ria Kalk^ehalt unvti'Mltnisittässi^ g,ross« AjUCalicarbonatmen^en. aufgewendet werden aiii.,sen.
Äudeia hai; slok widex* »rwarten g.eaein;c} dass das der L&u^un^ mit Wasser hartuäckig ftid@rsceiit.udt Calciunuchi-omat mit verdünnttr
AlealiiijdiOxydlöeuxig.» also auch iß /orlit^tndtn i.alit in deren (ie&errwart unvollständiger in Lösu®g zu bria^en ist, als mit Alte
al i c ar oo nat lös an% *
Is vi-urde nun weiterhin gefunden, dass sich die Benutzung von unwirtschaftlich
grossen Mengen Alkalijte-arbomat uia^ehea läßt,wenn man din Laugung so leitet tdaB wäiu-eud d^rscsloen ein hini*eiciiend
grosser Betrag von Carbonationen ih ■■.- öc-ua, ca halten bleibt, damit eine Kaustizierun^;. des Al^äiitca/,cj..uts zu Alkalihydx'O~
xyd weitgehendst vtrmitdei* werden kann.Bits kann auf ■verschiedene Weise erreicht werden. Man kann «dn® lüx· diese Zwecke hioreiehend
bea@ss#ne Meng,* von Alteal"^*aroonat, oder tine andere unter #@ti 'Vex'hältniesen d@s Pro/.essee in dei- Losung freie Carbonationen
bildende Substanz entweder von vornherein odtr und erforderlichenfalls während dts Lösunfesvor^anges in das
in
Qrior mnn knnn/nin -o"* -h-το ^«ls';h von ih^otriat'.intf?!? oder
Qrior mnn knnn/nin -o"* -h-το ^«ls';h von ih^otriat'.intf?!? oder
:*;>"!he.nlzo tine! ^mIa lösung iCohlen-jioxyd oier -::in ohl^nHlo^yd
onthiftltcndos ' ws einleiten«. Es »cannon nsitur^iaass ^uoh zv.-ai o-'V-^r r.iehr-">re flor "«^/'«nor-an ktassnehmen <:'!.-. iehzeitiß Λην-ndung
finden. Je nno)i -ler KusnMnenaetzuöi? des ijinters, innhosondere je ntu?h soinera Gehalt !:·β refiktioiisfüht^em 'UeIIc ist 41e ;.»enßo
ier IaY* '>n"tiionon, nie f?er Lösung *--inverl«ib·'.' ^«erfi«» muss,verschieden
-roB. («ra fi te orsiir-bts "irlcuag %u erzielen, ^asr das ;inimUßi -.lev einzuführenden (!ohlensiiur© v-;n Fall jju ;:;'ell festgestellt
orden» In nll^s -:ieaen Fällen f^stßltfsto sieh .1er 'jöMinrüvo-r'f.'piip; üqc OaIo3ure -hroraats r'eit ir'tnstip:er ein Ih Q®iienwart
¥©a Alkalicarbonat allein.
Als tttiere Grenaso ftii* die Konzentration der OarbonatIonen in 4er
empfiehlt sieh hierbei,den B©r©ieh einzuhalten, bei sieh das in. 4©r Lösung vorhandende Alkalialuminat unter
v©a weitere» Alkalloarbonat und Tonerdehydrat zn zersetzen
"ill ί.ίπη j».·ο^h ir, i'-l.nons ainziin^n .-vba* trjivsn^ ursfcor
■iuf die f-oi-innun,"; von TonisraRh.v-ij^at aino filur-dnntfroi© läsung orhülten, no ist flie In.noh;;lt;im«: .Ioa oben borcn
'-renzhGt'-'Aohs.. ni.-^it notv-^ndii?, dehe üle Iaiupg kann •■eit.i'oh
Gsrborii?iort !..or<Hon./..ion h«t bereits vop^c--cihlo^on, aus oiner
ohror-iatiiiilti/^βη 4lu-.-;in«tlösung kri-tolliPifjrtos /ilnnir)iutno;r\rah
örat cluro'ri v.iniaiton X=On ICohlondioxyd au fällon. Dies ist ,-jed rvtfita erst nac*i d^ra. Abtrennen dos nus^f-;l;ui^tön .".o
nun
nohöhen. ?r;s v?ar /reinoa\7o.-■■■;■: su orr:arten, dans äurcli äio ^lo Ilonsnaiira© ä^r tro-ilons^urftzuirMbe dio 4wöl^u-un^ flea :-iinters •ririjson untorstützit -'ird, ·1ί·>οΓ·"ϋοε in einer bevorzugten a anpsforra in einen ':licrJlitHtsl.»«roioh 'ier Loug©8 in -el oh era das Al^alialuminat nosh beständig, die soast angestrebte W also noali ixasaiolit ©iagetretea Ist»
nohöhen. ?r;s v?ar /reinoa\7o.-■■■;■: su orr:arten, dans äurcli äio ^lo Ilonsnaiira© ä^r tro-ilons^urftzuirMbe dio 4wöl^u-un^ flea :-iinters •ririjson untorstützit -'ird, ·1ί·>οΓ·"ϋοε in einer bevorzugten a anpsforra in einen ':licrJlitHtsl.»«roioh 'ier Loug©8 in -el oh era das Al^alialuminat nosh beständig, die soast angestrebte W also noali ixasaiolit ©iagetretea Ist»
Die gratet i s sti@ Durohfuhrus^ *®s Ye rf ahrens gestaltet si oh beispielsweise
bei l^omatarmen Sintern sos dass der Lauguageprozsse and die Wasehumg'd©s b@i äer Laagang zurückgebliebenen
Sehlaiiesi la rationeller, möglichst in mehrstufiger Fora daroh ^eführt wird,, wobei vorteilhaft das 0hro?iateathalten© Frodufet
einerseits tin-i die Lauge- bzw* 'Hisolifitlssiglcelt andererseits ia n-egenstrom zueinander geführt werden. Hierbei fallen aeben
relativ starkem Ohroraatlaugen Bestselilämae aa, die nur 1-4 f,H, von dem ia Sinter enthaltenen Gesamtbetrag voa Ohromat
auf weisem, und v?obei das auslau^bare Ghromat zu $6$ - 99$ abgegeben worden ist. laeti erfolgter Abtrennung des Rückstandes
wird aus der Ohromat'-Aluminat-Lauge zunächst Im bekannter Weis© das Tonerdehy&rat abgeschieden., iacleia öas Alkallaluaimat
duroh Einleiten voa Kohlendloxyd quantitatIy zersetzt wird· Die nunmehr verbleibend® Lauge enthält nabea Alkalieh.romat
fjrftssere Betrag© von Alkalioarboaat. Beide Salze lassea sian in gleichfalls brkannter Weise bei dem Eindampfen der
Laug® «ewinaea; und znir wird im (!©misch von uatriaaohrofinat·· HatriiiÄöiiat ziaaäohet die Soda aiisgesoggt mad das Satriaachroaat
duroh Auskrlstalliisierea aus der eingedampften Laug« erhalten· Haaielt ©ß si-oh um die entsprechenden Kalisalz®^ so
kristallisiert bei® liadaapfea zuerst das Kallumohromat aus, ?#fihr#iid die Pottasehe aus Äer verbleibend®» Lösuiig gewonnen
wird.
Das folgeade Ausfüliriiagsbeispi©!- maoht die Wirksamkeit d@r empfohlenen Maßnahme klar. Ua das Beispiel übersiehtHoher zu
gestalten, wurde die Laugung hier la der einfachsten Fora unter ¥©raieiit auf Sie {«©'»innang einer möglichst konzentrierten
Ghromatlösung durchgeführt:
Ausfübruagsbeispiels
Ton tinös aus Chromeisensteln, Hotsehlamm Toa Bayerverfahren, lallcsteia \3.&ü Soda hergestelltes Oliroaatsinters der neben de»
bekanntem Bestandteilen des öfarom@rzes uad Botsohlammes lle4?S OrOj { m 8efs4c| Qf205 ia Form toä OhroB»t)#p,37?6 ö^2°3 * 11·%
Al2 Oj9 3^e? i CaO8 11.1# Ia2 0 enthält, werden 85 leg alt 340 ltr.
Sodalusong, die 50 gr pro ltr. Ia2G% enthält, unter aatiraag Minuten, lang bei 80°0 «elaugtj wobei wlhread der Laagtiag eia
@a. 20 - 251» 0·©2 ©nthelteMee Abgas in dea Ansatz eimgeleit#t wird· öas LaaßttJigSfpi&isoli. wird sodann filtriert, fte* f.u.i* üpr
Filter zurückbleibende Sehla-aa wird mit 125 ltr· Wasser bei naohgewasohen. Im gewaschenen Sohle« liegt, bezogen auf die
Sintemen,ge? noch 0« 56$ Cr„CL als Chromat for« Hieraus er«*·
rechnet eich eine Laugungsausbeute von 95*8 1^*
Tiie auf ciese '-ifeiae erhaltene sodahaltige Matriom-Chrosiatlauge wird eingedampft, wobei sieb, die Soda größtenteils ausscheidet
and nach T^Af-»rmirjg dieser Ausscheidung eine hochkonzentrierte liötriumowew^tlauge zmriick^Jjleibt, Die Aufarbeitung
dieser Iiause auf festes latriamciiroaat "bzw, Satriumbichromat erfolgt ia der ttljlich.enf en siGh bekannten Weise·
Wirä beispielsweise die gleiche Mengest eines Gliromatsiiiters von d#r im Ausfuhrungebeispiel gegebenen. E«.samaeasetzungs lediglich
ait der gleichen Menge Soäalösung wie dort gelaugt. Jedoch ohne üohlendioxyd enthaltendes Sas einzaleiten? so enthält der iaufe·-
fttfigsrtt0i£atan.d nach dem Auswaschen, bezogen auf die sinteraenge» isner no.ch 3*4- 7« QtoQ% als Chromat, woraus sich eine nmr 60»β i»
ige Auebeute
Claims (1)
- Patentansprüche)Terfahren zur Herstellung von Alkali chroma ten durch Schmelz— oder Siaterprotaktt ? die ctareli alkalische löstung Gluromtrg in oxydierender Atmosphäre in Segenwart von ird-äcyden erhalten werden, ait verdünnter Alkalioarbonatläeung iadarcli ge3£ennzeichaet? dass die iaug^ung in &egenwert j&m so grosser Menge» von. Alkalicarbonat durchgeführt wird,dass immer noch ein Überschuss an Alkalicarbonat Torliandeii ist*Verfahren sech Anspruch 1 dadurch gekennzeichnet,dass der LaugmBgsvorgang &q geleitet wirds dass während desselben in der Lösung eine gewisse aber den zur Bindung des Kalke ausreichenden Betrag hinaus gellende Menge freier Carbonationea vorhanden ist©Verfahren, nach Anspruch 1 oder 2 dadurch, gekennzeichnet,dass in das Gfemisch von. ChroxSaxnter und $odal3sirag Sohlendioxyd oder ein Kohlendioxid enthaltendes fee eingetonsgexi wird*Verfahren nach Anspruch 1-3 dsdwrcii gekennzeichnet ,da as vor oder während des LaugungsVorganges in das Gteraiech Alkalibiearbonat eingei^ifraSi wird.,,Verfahren nach Anspruch 1-4 dadurch, gekennzeichnet,dass als ausaerste Grenze für die Konzentration der Carbonationen la dir LaugelSeung ein Bereich eingehalten wird^ bei welchem sieh, iss in otei* Ijösttßg vorhandene Alkalialurainat unter Bildung von weiterem alkali car boKtt and fonerdehydrat zu. aereetgsen beginnt»Verfahren nach Anspr^ch 1-5 dadurch gekannsieichnet, dass die Lauge weiteasgehend/carbonieiert wird, als v$t€ bis zu dea Bereich der Carbonationenkonzentration, bei welchem sich das in der. Lösung vorhandene Alkalialuminat unter Bildung tob weiterem Alkalicarbonat und ToneraehydrEt zn zersetzen, geginnt*Verfahren nach Anspruch 1-6 dadurch gekennzeioiuietj dass ier Laugungeprozese ies Sinters und gegebenenfalls auch ier Wasch— prose se des nach der tsugmag ei%alten€E Sctilaames in mehrstufiger Fora und vorteilhaft "mater 0-egenstroafüh.nuag des festen Ohroaerssproduktee und der Laugelusungißzw· ier Waschwä&ser durchgeführt wird«
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