DEP0045342DA - Perforiermaschine - Google Patents
PerforiermaschineInfo
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Description
rernspreaier Nr. 1^2 {MMPttefM Postidied-KontOs Amt Hannover Nr. 6B928 Bank-Konto. Commerz- und Privat-Bank, Bielefeld
Lfd.Akt..&05!4/.4S! Stapenhorststr. 4^A OiillU/« T-»
AlA-Z , ■
Dürkoppwerke Aktiengesellschaft, Bielefeld, Nikolaus-Dürkopp-Str. 2.
» Perforiermaschine »
In den Zusjßhneidereien moderner Kleiderfabriken u.dgl. ist es nicht mehr üblich, die einzelnen Zuschnitteile eines Bekleidungsstückes,
wie Vorderteile, Ärmel, Kragen, Taschen usw., einzeln auf die Stofflagen aufzuzeichnen, sondern man zeichnet den ganzen
Zuschnitt, also sämtliche Einzelteile eines Beklei äungsstückes, mitunter auch mehrerer, auf einen der Grosse der aufgezogenen^
Stofflagen entsprechenden Papierbogen auf, der dann den Schnittlinien nach perforiert wird. Mit dieser Papierschablone ist es
dann möglich, den ganzen Zuschnitt auf einmal mit entsprechendem Puder, welcher durch die Perforation hindurchgetrieben wird, auf
die Stofflagen aufzubringen. Zum Perforieren, der Sch ablon en sina Apparate bzw. Maschinen bereits bekannt geworden· So wird die
Perforation mit entsprechenden Maschinen gestanzt, die mit Stempel und Matrize arbeiten und stationär sind. Der Vorschub des Papiere
um den jeweiligen Loch ab st and erfolgt durch einem allseitig einschwejb&bd&ea Transportmechanismus. Wegen der Grosse der Papierschablonen
und der zum Teil stark gewundenen und in allen Richtungen verlaufenden Zuschnittlinien ist es aber schwierig, schnell
zu arbeiten und den Erfordernissen entsprechend die Perforation genau den Schnittlinien nach einzustanzen. Auch lassen sich nur
run&e Locher einstanzen und nicht längliche, viereckige uew. Bei
eifiem anderen Verfahren wird das Papier ortsfest gehalten und mit einer· elektrisch beheizten, einem ganz schmalen Zahnrad
ähnlichen Scheibe die Perforation ausgab rennt· Hierzu ist aber ein Spezialpapier erforderlich, was sich im^er wieder als Nachteil
erwiesen hat.
Die Erfindung hat zum Zweck, die Perfo ri em eschin e so auszubilden, dass die Nachteile der ermahnten Verfahren vermieden v/erden.
Die erfindungsgemasse Perforiermaschine vdrd in m sich bekannter Weise über das ortsfest gelagerte Papier- bewegt und 1 st so ausgebildet,
dass die Bewegung des die Perforierung bewirkenden Locheisens in periodischen Zwischenräumen automatisch bei Führung
der Maschine über den Bogen ausgelost wird.'/^"
In den Abbildungen ist die Erfindung in einem Ausfuhrungsbeispiel dargestellt, und zwar zeigt:
ibb. I die Gesamtlage,
Abb.2 die Papierführung,
Abb. 3 die Perforiermaschine,
Abb« 4 einen Teil schnitt durch die Maschine Abb.5 einen weiteren Schnitt durch die Maschine, Abb.6 einen Längsschnitt durch den Schlaghebel, Abb.7 einen Querschnitt durch den Schlaghebel und Abb.8 die Kiippiung·.
ibb. I die Gesamtlage,
Abb.2 die Papierführung,
Abb. 3 die Perforiermaschine,
Abb« 4 einen Teil schnitt durch die Maschine Abb.5 einen weiteren Schnitt durch die Maschine, Abb.6 einen Längsschnitt durch den Schlaghebel, Abb.7 einen Querschnitt durch den Schlaghebel und Abb.8 die Kiippiung·.
Wie Abb. 1 zeigt, "besteht die Gesamtanlage aus den Arbeitstisch, de» Antriebsaotor und den von Hand zu führenden eigentlichen
Perfo ri er» asehine. Das Tisehgestell 1 tragt auf zwei gegenüberliegenden Seiten je eine Mulde 2 und 2' zur Aufnahme des auf geroll·
ten Perforierpapiers 3 vor und **·** nach de» Perforieren. Das der BDlIe 3 entnommene Papier wird über die Tischplatte 4 gezogen.
Federn 5 (Abb. 1 und 2), die in die Schienen 6 und 6* eingeklemmt sina, drücken das Papier an die Tischplattenkante· Dadurch «drd
das Papier gespannt gehalten und liegt i»»er gut auf de» Tischplatte auf. Die Schienen 6 und* 6', die zum leichteren Einlegen
des Papiers einfach aus den Lagern 7 und 7' hereu sgehoben werden kennen, sind so geformt (s. Abb.2), dass die beim Perforieren
abgeschlagenen Papierplättchen, die möglicherweise einmal nicht, vde ber vorgesehen, von der Maschine aufgenommen werden und auf
der Tischplatte liegen, beim Weiterziehen der· Pa pier schablone um die Tischbreite in die Schienen 6 und 7r hinein und nicht auf
den Fussboden fallen.· Die Schienen 6 und 6* werden" dann von Jßeit^ zu Zeit entleert· Zur Schonung der Tischplatte 4 wird diese
erst sit einer Kartonunterlags 8 abgedeckt, die zweckmassig von Kleingleisten 9 gehalten wird, die ihrerseits in den -Klammem 10
ruhen» Der Motor 11 ist ausserhalb des Arbeitsbereiches an der ■Tischplatte 4 befestigte über eine biegsame Welle 12 treibt er
die eigentliche, vo·; HaHd-ZU führende Perforiermaschine 13 an· Parallel zu der- bieg sam en Welle 12 läuft ein Kabel 14, welches
eine Lampe I^ speist. Beisi Perforieren wird die STaschine 13 von Harid den aufgezeichneten Strichen entsprechend über die Papier
schablone geschoben. Die .Wirkungsweise der Maschine geht aas den Abbildungen - 3 'bis 8 hervor. Die Maschine 13 liegt hinten
auf zwei feetaja Punkten 16 (ii< Abb. 3 nur ein Punkt sichtbar) und vorne zunächst auf dem auf der Sohle gezahnten Sch alt fuss
(Abb.4) auf. Der Puss 17 ist mittels'des Bolzens 18 in dem Hebel ±9 schwingend gelagert. Dei3 Hebel 19 ist seinerseits wieder
drehbar auf dem Boden 20 gelagert. Die Feder 21 zieht des Puss 17 über die Pederöse 22 und den Sc halt winkel 23 nach vorne und
bewirkt gleichzeitig, dass der Hebel ±9 mit sein -si freien Ende an dem Nocken 24 anliegt. Der Puss 17 liegt äach vo^ne an dem
federnden Stift 25 an, der, desr Abstand der in die Schablone einzuschlagenden Löcher entsprechend, in seiner Längsrichtung
mittels der Stellschraube 26 verstellt werden kann. Die Stellschraube 2ό wird durch die Feder 27 und den Stift 28 gegen
Selbst verstellen gesichert. Der Schal twinkel 23 fasst, mit seinem
- 4 —
abgebogenen Snde 23* unter die Nase des Schalt ringes 2? und hält die Kupplung (Abb.8) is ausgesehen tetn r Stellung. Wird
uie Masch ^e nun v* rschoben, so haffce-t der· Fuss 17 infolge der
H&hnung &3F Sohle auf der Papier»schablone und schwingt fladtareh ■as den Bolzen 18 nach hinten, wobei er über· die Stellschraube
$0 den Sch al twin ic el 23 mi talent, und zwar so welt, Ms dessen abgebogenes Snf.e 23* die Nase des SxCheltringes 29 freigibt.
Dadurch schaltet die Kupplung ein und setzt den später be sch pie t>eneil Schi af/«echanisnus in Bewegung. Gl*- ichz ei ti g, verdreht der·
Socken 24 sich in Pf e~ 1 rieh tun 6 B. Der unter** der Wi rVan? der Feder 21 stehende Hebel ±9 verdreht sich, sobal-d die abgeflachte
Stelle desNdc'cens 24 an seinem freien Ende vorbei!&uft, in Pfeilrichtuiif R^ um den Bolzen 20, wobei der Bolzen IB und
daspLit der Puss 17 engehoben werden. Dadurch Ie^t sich die Maschine I3 vorne auf die Fläche 31 auf und der Puss 17 hebt
sich etwas von der Papierschablone ab, so dass die Feder 21 ihn wieder bis zuin An schl ag sti f t 25 nach vorne in seine Au sg
an ε s et ellung ziehen kann. Der Seh. alt winkel 23 'schwenkt dabei mit herum, so dass er alt seine?n abgebogenen Snde 23' wieder
unter die Nitse des Schal triages 2^ fasst und die Kupplung sas-*· schaltet. Dieses Spiel wiederholt sich isimer wieder, sol enge
die Maschine nach vorne geschoben wird. Durch Verstellen der Stellschraube 26 und öeaiit äes An schlag stift es 25 wira der
Schaltweg des Fusses 17 verändert, wodurch es jaogliHh ist, den Abstand der in die Schablone einzusGh3 agenden Locher
grosser oder IrI ei η 3/"» zu halten.
Sollen in die fapiersehsblone Nummern o.&gl. eingeschlagen werden, so kann dieses freihändig erfolgen, dt.h.* es braucht
die Maschine nicht vorge zeichne te Linien esa ti an gge schoben zu warden. Dabei darf aber nicht das Schalten der Κυ ppluag
zwangläufig durch den Puss 17 erfolgen, und es wird deshalb der Hebel 32 (Abb. 3) noch oben gestellt, wodurch tier Hebel
33 (Abb. 4) im Innern der Maschine, der» durch eine Achse mit deaiHebel 32 verbunden ist, sich Mit seinem freies Ende nach
unten bewegt und de-n Stift 34 bzw. dem Puss 17 einen festen Anschlag bietet, so dass letzterer keine Schalt^erregung
mehr ausführen !rann. Der Fuss 17 wird dabei so weit nach vorn gedrückt, dass der gezahnte Teil der Sohle nicht mehr
mit der P&pierschablone in Verbindung ist, so dass die Maschine nun nach allen Richtungen hin leicht bewegt werden
kann.
Das Schalten der Kupplung erfolgt dabei über den Hebel 35 (Abb. 3), der beim Abwärt sd rück en unmittelbar» gegen einen
Ansatz 23»· (Abb. 3) des Schal t wink eis 23 (Abb. 4) drückt. Der bereits erwähnte Schlagmechanismus wird von der Nockenscheibe
$6 (Abb. ^) betätigt, die neben dem Nocken 24 engebracht und mit diesem durch den Stift <?2 (Abb· 4) feät
verbunden ist. Es wird bei &eder Umdrehung der Nockenscheibe
36 ein Schlaf ausgeführt. In der in Abb.5 gezeichneten Grundstellung ist der auf der Achse 40 gelagerte Hebel 37 bereits
auf der hohen Stelle der Nockenscheibe 36 angekommen. Er hat d? bei den auf den Achse 40 gelagerten Schlaghebel 38
mit angehoben und dio Feder 39 g: spannt. Wenn die Nockenscheibe 36 sieh nun in Pfeilrichtung R verdreht, springt der Hebel
37 von der !lohen Stelle de» Nee1-en scheibe 36 ab und die gespannte
Feder 39 die an den Hebel 37 angreift, treibt diesen und damit den Schlaghebel JS'n&oh links gerum und schl'egt
das Locheisen 41 in die Papiersehablone« Di© Stell schraube  JLtfcd-öjg Hebel 37 gelagert ist und gegen aen Schlaphebel
drückt, ist so eingestellt, äbss das Locheisen 41 die Papierschablone noch nicht berührt, wenn mittels der Däsipfungsplat-
te 43 4er» Hebel 37 und. 00mit die an letzterem umgreifende Feder 39 einen festen Anschlag finden. Nur der Schwung des
Seßl abliebele 38 treibt das Loch ei sen 41 in die Schablone, und zwar so weit, bis die m ihrer Hohe einstellbare, um ca.
Papierstarke von der Lc cheisenschneidekante zurückliegende, An sohl ag schraube 44 auf den Papier liegt. Die »euer 55
sichert <3.ie An se hl ag schraube 44 gegen Selb st ν erst eil erä.
Die Feder 45, die dabei etwas nachgibt, holt den Sehleghetel 38 sofort wieder bis an die &: 3 Anschlag dienende Stellschraube
42 zurü*ck. Diese Anordnung _i st deshalb getroffen, damit das Locheisen 41 nur einen Kurzen Moment in der Papierschablone
sitzen bleibt und diese beim kontinuierlichen Weiterschieben der Maschine nicht eufreisst. Zu diesem Z^eck : st auch
noch der Kloben 45' (Abb.6.), in den daß Locheisen 41 eingespannt ist, vermittels des Bolzens 46 in dem Schi aghebel . 38
drehbar gelagert, und zwar derart, dass er nach M>ite?i em b— sehwiagre/j karin. Die Feder 47 drueltt den Kiobea 45' an die Anschlagschraube
48 (Abb. 7), so dass das Locheisen beim Einschlagen stets senkrecht zur Papierebene steht. Das Locheisen
schlägt je nach seiner Ausbildung runde, längliche viereckige Locher oder Locher einer beliebigen enteren Forsi, wie Buchstaben
oder ZaM en. Die au sg θ schlag en en Papi ejetel at t ch eo schieben sich in dein Locheisen 41 hoch, wandern durch die
Bohrungen"in dem Kloben 45' "und fallen in den hohlen Schla^- h'ebel 38 hinein, um diesen bei 38' wieder zu verlassen, w>
sie vofj einem au ssen ander Maschine angebrachten Behalter aufgenommen werden. Die Feder 39 hangt auf einer Kurbel 49
(Abb. 5), die mittels des Hebele 50 (Abb. 3) 6"©schwenkt werden kanu, um der Feder 39 eise jrossere oder kleinere Spannung
zu geben, entsprechend der Starke des zu durchschlagenden Papiers.
pie Maschine (Ab1D, 3) wird, wie eefeon eingangs erwähnt, von «fciner biegsamen Welle 12 angetrieben, und zwar üb ep die
Schnecke 54 und daß Schneckenrad 51 (Abb. 5). Auf dem Schaft des Schneckenrades 5l{Abb.8>
liegen η eben ein cad ei» die NeK-Keilscheibe j6, der· Nocken 24 und der Seh al tr· ing, 29. Die Nofc ken
se hei be 3*> u^<3. eier Nocken 24 sir. a durch der! Stift 5 2 miteinander
verbunden. Die Federschling, e 53 fasst mit ih-peai , An de 53' ii] einen der Schlitz® 24' des Nockens 24 und siit
el S-Ti anderen In de 53" in der» Schiita 29' des Seh altri ;gee Im eingeschaltet*^ Zustand der- Kupplung legt sich die Federschlir.
ge fest ua a en Schaft des Sehne eic en rad es 5^ und ninmt die anzutreibenden C3lieder mit. BeiBi Ausschalter; dsp Kupp»
lung wird, wie bereits erwähnt, der- Seh&.ltriii^ 29 festgehalten. Di= Vfi^Velst»lli"iiig d^r No cVen echt Ibe 3^ z11 äe*i Schaltring
29 bewirbt, dass, we/^i der Seh altri nc 29 f est^eh &3 tea, wird, der Hebel 3? feurz v^r deai ersten Ei η schnitt 3^' ( Abt·. 5 )
der- Nockenscheibe 3^ steht. Durch Oen Schwang , den die Nockenscheibe 3^ bei» Ausschalten noch hat, digit die?.*
sich noch ein wenig weiter, so dass der Hebel yt 'in den ersteil Einschnitt 3^* δ et* Nockenscheibe 36 einspringen Ic an η.
Die Pedarschlinse 53 ¥>ir<* dabei aufgedrillt und hebt £5 el; von
J031 Sch&rt des Schnedrenr-eicles ^l ab, bo dass dort !reine Mit-L
ahne ?iehr· stattfinden Kaan. Beim Einschalt eis des Kupplung wird dann wieder dar Schal trin^ 29 losgelassen, rc bei die
Pederschlinge 53 sich infolge ihrer Spannung wieder fest um ΰ.ΦΏ Schaft des Schneckenrades legt und" die »jizutreibenden
Glieder aitaiimt.
Claims (1)
- Patentansprüche ϊ1.) Über einen ortsfesten Bogen von Hand zu fahrendePerforiermaschine, dadurch gekennzeichnet, dass die Bewegung des die Perforierung bewirkenden Schi agb«l*ens in periodischen Z v*i sehen raunen automatisch bei Führung des Gerätes über den Bogen ausgelöst wird·2,Y Perforiermaschine nach Anspruch 1, dadurch g eic enn ζ ei ehnet, dass sie auf einem gezahnten Puss (17) ruht, der /~i der Fortbewegung der Maschine über das Papier- auf diesem festgehalten vdrd und -durch die dadurch bedingte RCi ek wart ßbewegung die Kupplung einer die Bewegung cles Schi sgbalfcens (38) bestimsieKden Nockenscheibe (36) mit eirei* durch einen Motor ang et rieben en, dauernd ro tie pesd es, Welle bewivfrt.PerforiermescMne nach Anöpruch 2, dadLt roh "gele , dass mit der die Bewegung des SchlagbellceK s (38) bestimmender* Noeice»scheibe (3^) eine zweite Noeic ejjselieibe (24) fest verbunden ist, durch dereri Uaidrehu^g Sei· unter Pederwii4cuKg stehende gezahnte Fuss (17) angehoben und in seine Ur sprung si age zurückgeführt wird, se dess er die BeweguiiL £er Nocksnscheiben nvcl- eirj^tiligei- Uudrelrang hetisit und ihre Ku pro.ung siit der· motoidsch*- ex<ß trieben en Ve!]& gelöst4.) Perfordenric-kcliiriö nach eiKem der Ansprüche 1 bis 3»öadrrch gekeniizeichB.et, d?re zwecks Einstellung der Entfernung ö-er" ^i η 2 el κ en Lochen der Perforotioii von ei r; e ir. ton der ein versstellb^rer AneclilEg (2^) vorgesehen ist, der- fies Bewegurjgs-B pi el raum des ^esehr. ter Fusses begrenzt.5») Perforiermaschine nach eihe^ der Ansprüche 2 bis 4,d&dureh. get einzeichnet, &&?s öei< die automat ie ehe Kv pplung der No ck en scheiben y<it der motorisch an£et riemen en Welle bewirf-er. de SehaltneehenisBius blockiert und die Kupplvüng durch Betätigung, sines Sehalthebels (?5) wil^.lCrllch äurel· H-acL "bewirVt werueii kansi.^. ) Perxo ri e-r-w asehiκ e E ach An spr~> cb 5 5 δ a3u reh ρ sir or l -zeichnet, dass die Bloekierune öes automatisch wirkenden Schaltmechanismus durch Arretierunc Ces geztlintes Bosses (17)7.) Perfor-ier-naöchine j^ech e'iesi öer Ansprüche 1 bi s 6,dftJureh ε eke'"C ζ eich» et, de^sa die" Schi a^Vr^ft Ges Locheisens (41) ciur-ch Spar.nc-ij eiüer· Feder (4^) regulierbar i st. 8.) Perfor-iemuBcMie nach einest der Arjspr^c^e 1 bis 75dad'crch 5ekerj%;zeiehi3et,, dass der äen Ln cheiseiiVl<" be^ (45*) bzw. das Lr chei sen (41) trs-geiule Schiratb&lk en (38) ν s der Schi a-feäer- (3?) aaur so v^eit angetrieben wird, bis ^ es Lncheiserj tl^e Papieroberfleche berühr-t und clae Locliei sen alleiK infolge des ihm erteilten Schwundes, &isc; rhne beson lereari si e ch eil i sch en - Antrieb, das Papier ^urehdr-ingt und sofort wieder surückfeöert.9·) Perforierm&ßcMne nach sineri der Ansprache 1 bi s Ä,dadurch fei'einzeichnet, dass neben ö.em Lrcheigen ein verstellbarer Anschl apvvorgesehen ist, durch den die Ein sehl agtief e des Locheisens so begrenzt wirö, f5aes veved e nur das Schablonen papier- öurchschla^en wird.10.) Perforiermaschine nach einem der Ansprüche 1 bi s 9 -CWdadur h gekennzeichnet, dass der das Locheisen tree ei., de hinten federn k&- 10 -11.) Perforiermaschine nech eisern der Ans-ppueßö 1 bi s 10,dadurch g-ekerBzeiclmet, dass die von ßem Locheisenxau anschlag en en Pt* pi er platt ehe» in eine £Si &er15&seM»e angebrachte Selu-le geleitet werden.12.) Perforier* aseMne nach eisern der Ab Sprüche 1 bisdadurch gekennzeichnet, öess öer Kupplung zwischen den Hecken seheiben und der notorisch angetriebenem W«lle ©iiie FederschliKge (53) öiÄnt, die bei gelöster Kupilung eo weit aufgedr'llt geheilten ist, da&B sie nicht mehl1 euf der Welle aufliegt,13») Perforiermaschine nach einen der Ansprache 1 bis 12,dadurch geVennzei chnet, ä&e-s die dauernd «ml auf ende Welle vor. eines Elektromotor direkt oder ober ein* biegsame Weile sng e t ri eben ν j rd.14,) Perforiersiaschin© nach einen der- Anspru'cg-e 1 bi s 13,daduT-ch gekennzeichnet, dafes sie eine die Arbeitsstelle unmittelbar- beleuchtende Lampevtr>,15») Tisch fur die Verwendung eir>er P-r'forierm aschinenach ein sir. der*" Ansprüche 1 bis 14, dadurch . ^ek^Rnz ei chn et, dass an ihn abnehmbare, Klerapfedern^trsgende, Profil schisnen vorgesehen sind, die das zu perforierende Papier In gespannte® Zustand halten,16.) Tisch nach Anspruch 15, dadurch pekenrzelchnet.(6,0dass die Profilschieiie^viso geformt sind, flsss auf der Schablone lie£enae Papi er plättchen von ihnen beim "Weiterziehen der Schablone aufgefangen werden.- 11 -17.) Tisch nach Anspruch 1? und 16, dadurch gekennzeichnet, das β an sei κ en Seiten Kle?ml ei oterr/vorgesehen sind, zum Festhalten einer -up Schonung de? Tischplatte aufgelegten Unterlage.18.) Tisch nach eines der Ansprüche 15 bis 17, dadurch' (2,*/
gele en κ zeichnet, dass er mit Muldenvversehen ist zur· Aufnahme des Papiers vor und nach der Perforation.
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