DEP0045342DA - Perforiermaschine - Google Patents

Perforiermaschine

Info

Publication number
DEP0045342DA
DEP0045342DA DEP0045342DA DE P0045342D A DEP0045342D A DE P0045342DA DE P0045342D A DEP0045342D A DE P0045342DA
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
paper
perforating machine
movement
perforation
marked
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Karl Nicolay
Original Assignee
Dürkoppwerke AG., Bielefeld
Publication date

Links

Description

Patentanwalt Ernst Haigis
rernspreaier Nr. 1^2 {MMPttefM Postidied-KontOs Amt Hannover Nr. 6B928 Bank-Konto. Commerz- und Privat-Bank, Bielefeld
Bielefeld, den 30. April 19 4?
Lfd.Akt..&05!4/.4S! Stapenhorststr. 4^A OiillU/« T-»
AlA-Z , ■
Dürkoppwerke Aktiengesellschaft, Bielefeld, Nikolaus-Dürkopp-Str. 2.
» Perforiermaschine »
S as s = sr xs sr a s s s β a ss s 3 ss-s s a a
In den Zusjßhneidereien moderner Kleiderfabriken u.dgl. ist es nicht mehr üblich, die einzelnen Zuschnitteile eines Bekleidungsstückes, wie Vorderteile, Ärmel, Kragen, Taschen usw., einzeln auf die Stofflagen aufzuzeichnen, sondern man zeichnet den ganzen Zuschnitt, also sämtliche Einzelteile eines Beklei äungsstückes, mitunter auch mehrerer, auf einen der Grosse der aufgezogenen^ Stofflagen entsprechenden Papierbogen auf, der dann den Schnittlinien nach perforiert wird. Mit dieser Papierschablone ist es dann möglich, den ganzen Zuschnitt auf einmal mit entsprechendem Puder, welcher durch die Perforation hindurchgetrieben wird, auf die Stofflagen aufzubringen. Zum Perforieren, der Sch ablon en sina Apparate bzw. Maschinen bereits bekannt geworden· So wird die Perforation mit entsprechenden Maschinen gestanzt, die mit Stempel und Matrize arbeiten und stationär sind. Der Vorschub des Papiere um den jeweiligen Loch ab st and erfolgt durch einem allseitig einschwejb&bd&ea Transportmechanismus. Wegen der Grosse der Papierschablonen und der zum Teil stark gewundenen und in allen Richtungen verlaufenden Zuschnittlinien ist es aber schwierig, schnell zu arbeiten und den Erfordernissen entsprechend die Perforation genau den Schnittlinien nach einzustanzen. Auch lassen sich nur run&e Locher einstanzen und nicht längliche, viereckige uew. Bei
eifiem anderen Verfahren wird das Papier ortsfest gehalten und mit einer· elektrisch beheizten, einem ganz schmalen Zahnrad ähnlichen Scheibe die Perforation ausgab rennt· Hierzu ist aber ein Spezialpapier erforderlich, was sich im^er wieder als Nachteil erwiesen hat.
Die Erfindung hat zum Zweck, die Perfo ri em eschin e so auszubilden, dass die Nachteile der ermahnten Verfahren vermieden v/erden. Die erfindungsgemasse Perforiermaschine vdrd in m sich bekannter Weise über das ortsfest gelagerte Papier- bewegt und 1 st so ausgebildet, dass die Bewegung des die Perforierung bewirkenden Locheisens in periodischen Zwischenräumen automatisch bei Führung der Maschine über den Bogen ausgelost wird.'/^"
In den Abbildungen ist die Erfindung in einem Ausfuhrungsbeispiel dargestellt, und zwar zeigt:
ibb. I die Gesamtlage,
Abb.2 die Papierführung,
Abb. 3 die Perforiermaschine,
Abb« 4 einen Teil schnitt durch die Maschine Abb.5 einen weiteren Schnitt durch die Maschine, Abb.6 einen Längsschnitt durch den Schlaghebel, Abb.7 einen Querschnitt durch den Schlaghebel und Abb.8 die Kiippiung·.
Wie Abb. 1 zeigt, "besteht die Gesamtanlage aus den Arbeitstisch, de» Antriebsaotor und den von Hand zu führenden eigentlichen Perfo ri er» asehine. Das Tisehgestell 1 tragt auf zwei gegenüberliegenden Seiten je eine Mulde 2 und 2' zur Aufnahme des auf geroll· ten Perforierpapiers 3 vor und **·** nach de» Perforieren. Das der BDlIe 3 entnommene Papier wird über die Tischplatte 4 gezogen. Federn 5 (Abb. 1 und 2), die in die Schienen 6 und 6* eingeklemmt sina, drücken das Papier an die Tischplattenkante· Dadurch «drd das Papier gespannt gehalten und liegt i»»er gut auf de» Tischplatte auf. Die Schienen 6 und* 6', die zum leichteren Einlegen
des Papiers einfach aus den Lagern 7 und 7' hereu sgehoben werden kennen, sind so geformt (s. Abb.2), dass die beim Perforieren abgeschlagenen Papierplättchen, die möglicherweise einmal nicht, vde ber vorgesehen, von der Maschine aufgenommen werden und auf der Tischplatte liegen, beim Weiterziehen der· Pa pier schablone um die Tischbreite in die Schienen 6 und 7r hinein und nicht auf den Fussboden fallen.· Die Schienen 6 und 6* werden" dann von Jßeit^ zu Zeit entleert· Zur Schonung der Tischplatte 4 wird diese erst sit einer Kartonunterlags 8 abgedeckt, die zweckmassig von Kleingleisten 9 gehalten wird, die ihrerseits in den -Klammem 10 ruhen» Der Motor 11 ist ausserhalb des Arbeitsbereiches an der ■Tischplatte 4 befestigte über eine biegsame Welle 12 treibt er die eigentliche, vo·; HaHd-ZU führende Perforiermaschine 13 an· Parallel zu der- bieg sam en Welle 12 läuft ein Kabel 14, welches eine Lampe I^ speist. Beisi Perforieren wird die STaschine 13 von Harid den aufgezeichneten Strichen entsprechend über die Papier schablone geschoben. Die .Wirkungsweise der Maschine geht aas den Abbildungen - 3 'bis 8 hervor. Die Maschine 13 liegt hinten auf zwei feetaja Punkten 16 (ii< Abb. 3 nur ein Punkt sichtbar) und vorne zunächst auf dem auf der Sohle gezahnten Sch alt fuss (Abb.4) auf. Der Puss 17 ist mittels'des Bolzens 18 in dem Hebel ±9 schwingend gelagert. Dei3 Hebel 19 ist seinerseits wieder drehbar auf dem Boden 20 gelagert. Die Feder 21 zieht des Puss 17 über die Pederöse 22 und den Sc halt winkel 23 nach vorne und bewirkt gleichzeitig, dass der Hebel ±9 mit sein -si freien Ende an dem Nocken 24 anliegt. Der Puss 17 liegt äach vo^ne an dem federnden Stift 25 an, der, desr Abstand der in die Schablone einzuschlagenden Löcher entsprechend, in seiner Längsrichtung mittels der Stellschraube 26 verstellt werden kann. Die Stellschraube 2ό wird durch die Feder 27 und den Stift 28 gegen Selbst verstellen gesichert. Der Schal twinkel 23 fasst, mit seinem
- 4 —
abgebogenen Snde 23* unter die Nase des Schalt ringes 2? und hält die Kupplung (Abb.8) is ausgesehen tetn r Stellung. Wird uie Masch ^e nun v* rschoben, so haffce-t der· Fuss 17 infolge der
H&hnung &3F Sohle auf der Papier»schablone und schwingt fladtareh ■as den Bolzen 18 nach hinten, wobei er über· die Stellschraube $0 den Sch al twin ic el 23 mi talent, und zwar so welt, Ms dessen abgebogenes Snf.e 23* die Nase des SxCheltringes 29 freigibt. Dadurch schaltet die Kupplung ein und setzt den später be sch pie t>eneil Schi af/«echanisnus in Bewegung. Gl*- ichz ei ti g, verdreht der· Socken 24 sich in Pf e~ 1 rieh tun 6 B. Der unter** der Wi rVan? der Feder 21 stehende Hebel ±9 verdreht sich, sobal-d die abgeflachte Stelle desNdc'cens 24 an seinem freien Ende vorbei!&uft, in Pfeilrichtuiif R^ um den Bolzen 20, wobei der Bolzen IB und daspLit der Puss 17 engehoben werden. Dadurch Ie^t sich die Maschine I3 vorne auf die Fläche 31 auf und der Puss 17 hebt sich etwas von der Papierschablone ab, so dass die Feder 21 ihn wieder bis zuin An schl ag sti f t 25 nach vorne in seine Au sg an ε s et ellung ziehen kann. Der Seh. alt winkel 23 'schwenkt dabei mit herum, so dass er alt seine?n abgebogenen Snde 23' wieder unter die Nitse des Schal triages 2^ fasst und die Kupplung sas-*· schaltet. Dieses Spiel wiederholt sich isimer wieder, sol enge die Maschine nach vorne geschoben wird. Durch Verstellen der Stellschraube 26 und öeaiit äes An schlag stift es 25 wira der Schaltweg des Fusses 17 verändert, wodurch es jaogliHh ist, den Abstand der in die Schablone einzusGh3 agenden Locher grosser oder IrI ei η 3/"» zu halten.
Sollen in die fapiersehsblone Nummern o.&gl. eingeschlagen werden, so kann dieses freihändig erfolgen, dt.h.* es braucht die Maschine nicht vorge zeichne te Linien esa ti an gge schoben zu warden. Dabei darf aber nicht das Schalten der Κυ ppluag
zwangläufig durch den Puss 17 erfolgen, und es wird deshalb der Hebel 32 (Abb. 3) noch oben gestellt, wodurch tier Hebel 33 (Abb. 4) im Innern der Maschine, der» durch eine Achse mit deaiHebel 32 verbunden ist, sich Mit seinem freies Ende nach unten bewegt und de-n Stift 34 bzw. dem Puss 17 einen festen Anschlag bietet, so dass letzterer keine Schalt^erregung mehr ausführen !rann. Der Fuss 17 wird dabei so weit nach vorn gedrückt, dass der gezahnte Teil der Sohle nicht mehr mit der P&pierschablone in Verbindung ist, so dass die Maschine nun nach allen Richtungen hin leicht bewegt werden kann.
Das Schalten der Kupplung erfolgt dabei über den Hebel 35 (Abb. 3), der beim Abwärt sd rück en unmittelbar» gegen einen Ansatz 23»· (Abb. 3) des Schal t wink eis 23 (Abb. 4) drückt. Der bereits erwähnte Schlagmechanismus wird von der Nockenscheibe $6 (Abb. ^) betätigt, die neben dem Nocken 24 engebracht und mit diesem durch den Stift <?2 (Abb· 4) feät verbunden ist. Es wird bei &eder Umdrehung der Nockenscheibe
36 ein Schlaf ausgeführt. In der in Abb.5 gezeichneten Grundstellung ist der auf der Achse 40 gelagerte Hebel 37 bereits auf der hohen Stelle der Nockenscheibe 36 angekommen. Er hat d? bei den auf den Achse 40 gelagerten Schlaghebel 38 mit angehoben und dio Feder 39 g: spannt. Wenn die Nockenscheibe 36 sieh nun in Pfeilrichtung R verdreht, springt der Hebel
37 von der !lohen Stelle de» Nee1-en scheibe 36 ab und die gespannte Feder 39 die an den Hebel 37 angreift, treibt diesen und damit den Schlaghebel JS'n&oh links gerum und schl'egt das Locheisen 41 in die Papiersehablone« Di© Stell schraube  JLtfcd-öjg Hebel 37 gelagert ist und gegen aen Schlaphebel drückt, ist so eingestellt, äbss das Locheisen 41 die Papierschablone noch nicht berührt, wenn mittels der Däsipfungsplat-
te 43 4er» Hebel 37 und. 00mit die an letzterem umgreifende Feder 39 einen festen Anschlag finden. Nur der Schwung des Seßl abliebele 38 treibt das Loch ei sen 41 in die Schablone, und zwar so weit, bis die m ihrer Hohe einstellbare, um ca. Papierstarke von der Lc cheisenschneidekante zurückliegende, An sohl ag schraube 44 auf den Papier liegt. Die »euer 55 sichert <3.ie An se hl ag schraube 44 gegen Selb st ν erst eil erä. Die Feder 45, die dabei etwas nachgibt, holt den Sehleghetel 38 sofort wieder bis an die &: 3 Anschlag dienende Stellschraube 42 zurü*ck. Diese Anordnung _i st deshalb getroffen, damit das Locheisen 41 nur einen Kurzen Moment in der Papierschablone sitzen bleibt und diese beim kontinuierlichen Weiterschieben der Maschine nicht eufreisst. Zu diesem Z^eck : st auch noch der Kloben 45' (Abb.6.), in den daß Locheisen 41 eingespannt ist, vermittels des Bolzens 46 in dem Schi aghebel . 38 drehbar gelagert, und zwar derart, dass er nach M>ite?i em b— sehwiagre/j karin. Die Feder 47 drueltt den Kiobea 45' an die Anschlagschraube 48 (Abb. 7), so dass das Locheisen beim Einschlagen stets senkrecht zur Papierebene steht. Das Locheisen schlägt je nach seiner Ausbildung runde, längliche viereckige Locher oder Locher einer beliebigen enteren Forsi, wie Buchstaben oder ZaM en. Die au sg θ schlag en en Papi ejetel at t ch eo schieben sich in dein Locheisen 41 hoch, wandern durch die Bohrungen"in dem Kloben 45' "und fallen in den hohlen Schla^- h'ebel 38 hinein, um diesen bei 38' wieder zu verlassen, w> sie vofj einem au ssen ander Maschine angebrachten Behalter aufgenommen werden. Die Feder 39 hangt auf einer Kurbel 49 (Abb. 5), die mittels des Hebele 50 (Abb. 3) 6"©schwenkt werden kanu, um der Feder 39 eise jrossere oder kleinere Spannung zu geben, entsprechend der Starke des zu durchschlagenden Papiers.
pie Maschine (Ab1D, 3) wird, wie eefeon eingangs erwähnt, von «fciner biegsamen Welle 12 angetrieben, und zwar üb ep die Schnecke 54 und daß Schneckenrad 51 (Abb. 5). Auf dem Schaft des Schneckenrades 5l{Abb.8> liegen η eben ein cad ei» die NeK-Keilscheibe j6, der· Nocken 24 und der Seh al tr· ing, 29. Die Nofc ken se hei be 3*> u^<3. eier Nocken 24 sir. a durch der! Stift 5 2 miteinander verbunden. Die Federschling, e 53 fasst mit ih-peai , An de 53' ii] einen der Schlitz® 24' des Nockens 24 und siit el S-Ti anderen In de 53" in der» Schiita 29' des Seh altri ;gee Im eingeschaltet*^ Zustand der- Kupplung legt sich die Federschlir. ge fest ua a en Schaft des Sehne eic en rad es 5^ und ninmt die anzutreibenden C3lieder mit. BeiBi Ausschalter; dsp Kupp» lung wird, wie bereits erwähnt, der- Seh&.ltriii^ 29 festgehalten. Di= Vfi^Velst»lli"iiig d^r No cVen echt Ibe 3^ z11 äe*i Schaltring 29 bewirbt, dass, we/^i der Seh altri nc 29 f est^eh &3 tea, wird, der Hebel 3? feurz v^r deai ersten Ei η schnitt 3^' ( Abt·. 5 ) der- Nockenscheibe 3^ steht. Durch Oen Schwang , den die Nockenscheibe 3^ bei» Ausschalten noch hat, digit die?.* sich noch ein wenig weiter, so dass der Hebel yt 'in den ersteil Einschnitt 3^* δ et* Nockenscheibe 36 einspringen Ic an η. Die Pedarschlinse 53 ¥>ir<* dabei aufgedrillt und hebt £5 el; von J031 Sch&rt des Schnedrenr-eicles ^l ab, bo dass dort !reine Mit-L ahne ?iehr· stattfinden Kaan. Beim Einschalt eis des Kupplung wird dann wieder dar Schal trin^ 29 losgelassen, rc bei die Pederschlinge 53 sich infolge ihrer Spannung wieder fest um ΰ.ΦΏ Schaft des Schneckenrades legt und" die »jizutreibenden Glieder aitaiimt.

Claims (1)

  1. Patentansprüche ϊ
    1.) Über einen ortsfesten Bogen von Hand zu fahrende
    Perforiermaschine, dadurch gekennzeichnet, dass die Bewegung des die Perforierung bewirkenden Schi agb«l*ens in periodischen Z v*i sehen raunen automatisch bei Führung des Gerätes über den Bogen ausgelöst wird·
    2,Y Perforiermaschine nach Anspruch 1, dadurch g eic enn ζ ei eh
    net, dass sie auf einem gezahnten Puss (17) ruht, der /~
    i der Fortbewegung der Maschine über das Papier- auf diesem festgehalten vdrd und -durch die dadurch bedingte RCi ek wart ßbewegung die Kupplung einer die Bewegung cles Schi sgbalfcens (38) bestimsieKden Nockenscheibe (36) mit eirei* durch einen Motor ang et rieben en, dauernd ro tie pesd es, Welle bewivfrt.
    PerforiermescMne nach Anöpruch 2, dadLt roh "gele , dass mit der die Bewegung des SchlagbellceK s (38) bestimmender* Noeice»scheibe (3^) eine zweite Noeic ejjselieibe (24) fest verbunden ist, durch dereri Uaidrehu^g Sei· unter Pederwii4cuKg stehende gezahnte Fuss (17) angehoben und in seine Ur sprung si age zurückgeführt wird, se dess er die BeweguiiL £er Nocksnscheiben nvcl- eirj^tiligei- Uudrelrang hetisit und ihre Ku pro.ung siit der· motoidsch*- ex<ß trieben en Ve!]& gelöst
    4.) Perfordenric-kcliiriö nach eiKem der Ansprüche 1 bis 3»
    öadrrch gekeniizeichB.et, d?re zwecks Einstellung der Entfernung ö-er" ^i η 2 el κ en Lochen der Perforotioii von ei r; e ir. ton der ein versstellb^rer AneclilEg (2^) vorgesehen ist, der- fies Bewegurjgs-B pi el raum des ^esehr. ter Fusses begrenzt.
    5») Perforiermaschine nach eihe^ der Ansprüche 2 bis 4,
    d&dureh. get einzeichnet, &&?s öei< die automat ie ehe Kv pplung der No ck en scheiben y<it der motorisch an£et riemen en Welle bewirf-er. de SehaltneehenisBius blockiert und die Kupplvüng durch Betätigung, sines Sehalthebels (?5) wil^.lCrllch äurel· H-acL "bewirVt werueii kansi.
    ^. ) Perxo ri e-r-w asehiκ e E ach An spr~> cb 5 5 δ a3u reh ρ sir or l -
    zeichnet, dass die Bloekierune öes automatisch wirkenden Schaltmechanismus durch Arretierunc Ces geztlintes Bosses (17)
    7.) Perfor-ier-naöchine j^ech e'iesi öer Ansprüche 1 bi s 6,
    dftJureh ε eke'"C ζ eich» et, de^sa die" Schi a^Vr^ft Ges Locheisens (41) ciur-ch Spar.nc-ij eiüer· Feder (4^) regulierbar i st. 8.) Perfor-iemuBcMie nach einest der Arjspr^c^e 1 bis 75
    dad'crch 5ekerj%;zeiehi3et,, dass der äen Ln cheiseiiVl<" be^ (45*) bzw. das Lr chei sen (41) trs-geiule Schiratb&lk en (38) ν s der Schi a-feäer- (3?) aaur so v^eit angetrieben wird, bis ^ es Lncheiserj tl^e Papieroberfleche berühr-t und clae Locliei sen alleiK infolge des ihm erteilten Schwundes, &isc; rhne beson lereari si e ch eil i sch en - Antrieb, das Papier ^urehdr-ingt und sofort wieder surückfeöert.
    9·) Perforierm&ßcMne nach sineri der Ansprache 1 bi s Ä,
    dadurch fei'einzeichnet, dass neben ö.em Lrcheigen ein verstellbarer Anschl apvvorgesehen ist, durch den die Ein sehl agtief e des Locheisens so begrenzt wirö, f5aes veved e nur das Schablonen papier- öurchschla^en wird.
    10.) Perforiermaschine nach einem der Ansprüche 1 bi s 9 -
    CW
    dadur h gekennzeichnet, dass der das Locheisen tree ei., de hinten federn k&
    - 10 -
    11.) Perforiermaschine nech eisern der Ans-ppueßö 1 bi s 10,
    dadurch g-ekerBzeiclmet, dass die von ßem Locheisenxau anschlag en en Pt* pi er platt ehe» in eine £Si &er15&seM»e angebrachte Selu-le geleitet werden.
    12.) Perforier* aseMne nach eisern der Ab Sprüche 1 bis
    dadurch gekennzeichnet, öess öer Kupplung zwischen den Hecken seheiben und der notorisch angetriebenem W«lle ©iiie FederschliKge (53) öiÄnt, die bei gelöster Kupilung eo weit aufgedr'llt geheilten ist, da&B sie nicht mehl1 euf der Welle aufliegt,
    13») Perforiermaschine nach einen der Ansprache 1 bis 12,
    dadurch geVennzei chnet, ä&e-s die dauernd «ml auf ende Welle vor. eines Elektromotor direkt oder ober ein* biegsame Weile sng e t ri eben ν j rd.
    14,) Perforiersiaschin© nach einen der- Anspru'cg-e 1 bi s 13,
    daduT-ch gekennzeichnet, dafes sie eine die Arbeitsstelle unmittelbar- beleuchtende Lampevtr&gt,
    15») Tisch fur die Verwendung eir>er P-r'forierm aschine
    nach ein sir. der*" Ansprüche 1 bis 14, dadurch . ^ek^Rnz ei chn et, dass an ihn abnehmbare, Klerapfedern^trsgende, Profil schisnen vorgesehen sind, die das zu perforierende Papier In gespannte® Zustand halten,
    16.) Tisch nach Anspruch 15, dadurch pekenrzelchnet.
    (6,0
    dass die Profilschieiie^viso geformt sind, flsss auf der Schablone lie£enae Papi er plättchen von ihnen beim "Weiterziehen der Schablone aufgefangen werden.
    - 11 -
    17.) Tisch nach Anspruch 1? und 16, dadurch gekennzeichnet, das β an sei κ en Seiten Kle?ml ei oterr/vorgesehen sind, zum Festhalten einer -up Schonung de? Tischplatte aufgelegten Unterlage.
    18.) Tisch nach eines der Ansprüche 15 bis 17, dadurch
    ' (2,*/
    gele en κ zeichnet, dass er mit Muldenvversehen ist zur· Aufnahme des Papiers vor und nach der Perforation.

Family

ID=

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2518779A1 (de) Verfahren und vorrichtung zum abnehmen und foerdern von stoffteilen u.dgl.
DE1610282B1 (de) Zufuehrvorrichtung fuer Waeschestuecke od.dgl.
DE2238654A1 (de) Geraet fuer die anbringung von taschen
DE1945501A1 (de) Verfahren und Vorrichtung zum schnellen OEffnen der Buchbindemaschinen zuzufuehrenden Druckbogen
CH634013A5 (de) Verfahren und vorrichtung zum verbinden von textilfaeden.
DE2541589A1 (de) Vorrichtung zum selbsttaetigen anspinnen
DE2720019A1 (de) Automatische naehmaschine
DE2721510C3 (de) Automatische Nähmaschine
DE1485296B1 (de) Kettelmaschine
DE596273C (de) Fadenschneid- und Klemmvorrichtung fuer Rundstrickmaschinen
DEP0045342DA (de) Perforiermaschine
DE2145816A1 (de) Verfahren und geraet fuer die automatische herstellung von bekleidungsstuecken
DE1535651B2 (de) Webmaschine
DE6910394U (de) Verfahren und vorrichtung zum naehen, insbesondere zum saeumen und zum annaehen von knoepfen
DE1510369B1 (de) Vorrichtung zum selbsttaetigen Anlegen der Baenderenden in den Einlauf von Streckwerken von Spinnereimaschinen
DE600726C (de) Fadenwechselvorrichtung fuer Rundstrickmaschinen
DE819035C (de) Perforiermaschine
DE2002750A1 (de) Umsetzvorrichtung fuer Textilstoffzuschnitte
DE2842993A1 (de) Vorrichtung zum umnaehen von werkstuecken
DE1800242C3 (de) Vorrichtung für Zweinadelnähmaschinen zum Annähen einer Paspel an Kleidungsstücke
DE440162C (de) Einrichtung fuer Knuepfteppichwebstuehle zum Vorbereiten und Zufuehren ver-schiedenfarbigen Knuepfmaterials an selbstaendig arbeitende Knuepfwerkzeuge
DE356679C (de) Kettenfadeneinziehmaschine
AT203344B (de) Verfahren und Vorrichtung zum Aufnehmen von Maschenreihen auf Nadelfonturen, insbesondere zum Ketteln auf Kettelmaschinen
DE1808793A1 (de) Maschine zum automatischen Falten und Sortieren von Struempfen
DE516210C (de) Ausgebevorrichtung