DEP0044593DA - Holztrockenmaschine für direkte Feuerung - Google Patents
Holztrockenmaschine für direkte FeuerungInfo
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Description
Die Erfindung betrifft eine Holztrockenmaschine für direkte Feuerung.
Es gibt seither Holztrockenanlagen für direkte Feuerung und in den letzten Jahren Holztrockenmaschinen für Speisung mit Dampf oder elektrischem Strom. In den ersteren wird mit Temperaturen von ca. 65°C getrocknet, in letzteren mit Temperaturen über 100°C. Um den Bedürfnissen der Praxis Rechnung zu tragen und gleichzeitig den Fortschritten in der Trocknung mit Temperaturen über 100°C gerecht zu werden, soll die neue Holztrockenmaschine für direkte Feuerung ausgebildet sein in Form einer gasdicht geschweißten Doppelkammer, deren Innenmantel, der auch die Trockenkammer umschließt, und in den ebenso gasdicht das Heizaggregat mit seinem Wärmeaustauscherteil auf der Druckseite des Umwälzgebläses hineinragt.
Die Maschine besteht also aus dem vollständig und gasdicht geschweißten Innenmantel 1, der die eigentliche Trockenkammer 2, den Ofen 3 mit Wärmeaustauscher 4, das Gebläse 5, die Verdampferschale 6und die Luftlenkwand 7 umschließt, ferner aus der Isolierschicht 8 aus hitzebeständigem Material und dem Außenmantel 9 mit den Temperatur- und Feuchtigkeitsmess- und Regelgeräten.
Ofen 3 und Gebläse 5 sind an einer Stirnwand 11 angeordnet gegenüber der Kammertüre 10.
Diese Stirnwand 11 ist halbkreisförmig, um der Luft die Umkehr aus der Kammer 2 in die Kammer 2 zu erleichtern.
Das Gebläse 5 besteht beispielsweise aus einem Schraubenlüfter 5, dessen Welle 12 in Lagern 13 gefaßt ist, die sich außerhalb der Isolierschicht 8 im Freien befinden.
Der Schraubenlüfter 5 saugt Umluft aus der Kammer 2 an und drückt sie durch den Wärmetauscher 4 des Feuerlufterhitzers 3 hindurch. Im Falle von Undichtheiten wird also Luft in die Feuerung gedrückt und nicht Glut oder Funken aus dem Feuer gesaugt. Die erwärmte Luft gleitet an der Wölbung der Innenwand 11 entlang zurück in die Holzkammer 2, durchquert den Holzstapel und gibt die Wärme an das Holz ab, bis dessen
Feuchtigkeit verdampft.
Die Einschaltung des Schraubenlüftermotors 14 erfolgt beispielsweise durch einen Druckknopfschalter. Abschaltung ist erst möglich und erfolgt automatisch, wenn die Temperatur hinter dem Lufterhitzer 4 unter 100°C liegt.
An den Ofen 3 wird eine Wasserrinne 6 angebracht, die je nach dem Befeuchtungsbedürfnis vor dem Trocknungsbeginn mit Wasser beschickt wird. In diese Rinne 6 taucht ein Rohr 15, das mit dem Freien in Verbindung steht. Solange Wasser in der Rinne 6 ist, kann durch das Rohr 15 kein Dampf aus der Kammer entweichen. Ist jedoch das Wasser verdampft, so kann die unter Überdruck stehende dampfförmige Abluft durch das Rohr 15 ins Freie entweichen. In gleicher Weise kann auf der Saugseite des Schraubenlüfters ein offener Wasserbehälter 17 angeordnet werden, welcher mittels eines Rohres 18 mit dem Freien verbunden ist.
Die Temperatur des Feuerlufterhitzers 4 wird beispielsweise mittels eines Rauchgasthermostaten 19 über die Feuerungstür 20 geregelt. Durch Einbau einer Schaltuhr 21 in die Verbindungskette 22 wird der Trockenprozeß nach Zeitablauf selbsttätig durch Schließen der Feuerungstür 20 beendigt.
Claims (6)
1.) Trockenmaschine für direkte Feuerung, gekennzeichnet durch eine gasdicht geschweißte Doppelwand-Kammer, deren Innenmantel (1), der auch die Trockenkammer (2) umschliesst und in den, ebenso gasdircht, das Heizaggregat mit seinem Wärmeaustauscherteil auf der Druckseite des Umwälzgebläses hineinragt.
2.) Trockenmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Lufterhitzerofen (3) hinsichtlich seiner Temperatur beispielsweise durch einen innerhalb des Innenmantels liegenden Thermostaten (19) gesteuert wird, der die Feuerungsklappe (20) regelt.
3.) Tockenmaschine nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß beispielsweise in die Verbindungskette 22 zwischen Thermostat 19 und Regelklappe 20 eine Schaltuhr 21 eingebaut ist, welche nach Zeitablauf die Regelklappe 20 schließt.
4.) Trockenmaschine nach einem der Ansprüche 1 und 3, bei welcher ein offenes Wassergefäß 6 und 17 eingebaut ist, dadurch gekennzeichnet, daß ein Verbindungsrohr 15 zum Freien in das Wasser des Wassergefässes eintaucht und die Frischluft bzw. Abluftverbindung zwischen der Außenluft und dem Innenraum freigibt, wenn das Wasser verdunstet ist.
5.) Trockenmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Lager 13 der Gebläsewelle 12 im Freien angeordnet sind.
6.) Trockenmaschine für direkte Feuerung, dadurch gekennzeichnet, daß die Abschaltung des Gebläses 5 selbsttätig und erst dann erfolgt, wenn am oder über oder hinter dem Lufterhitzer 4 eine bestimmte Höchsttemperatur unterschritten ist.
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