AT214110B - Heißluftgebläseheizung - Google Patents

Heißluftgebläseheizung

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AT214110B
AT214110B AT290959A AT290959A AT214110B AT 214110 B AT214110 B AT 214110B AT 290959 A AT290959 A AT 290959A AT 290959 A AT290959 A AT 290959A AT 214110 B AT214110 B AT 214110B
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AT
Austria
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heater according
housing
side wall
fresh air
furnace
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AT290959A
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Heinrich Lueger
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Heinrich Lueger
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   <Desc/Clms Page number 1> 
 



    Heissluftgebläs eheizung    
 EMI1.1 
 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 
 EMI2.1 
 wie Holz, Kohle usw. ausgestattet werden, wobei an Stelle des Brennstoffbehälters ein Rost 14 eingeschoben wird. Der Abbrand und Abzug der Abgase wird mittels einer Belüftungsvorrichtung 12 reguliert. Hinter dem Gebläse 5 kann mit einer Leitung 13 Zusatzluft entnommen und der Feuerung zugeführt werden. 



   Das   Frischluftansaugdruckgebläse   5 befindet sich in einem mit dem Wärmeaustauscher 6 zusammengebauten Lufteinlaufrohr 4 und hat eine Förderleistung von 30   m   in der   MifiTIte von 400   C   wanner Luft.   
 EMI2.2 
 durch die Zylinderanordnung im Wärmeaustauscher beruhigt, so dass kein Aufwirbeln von Staub u. dgl. erfolgt. Die Erfindung braucht kein Wasser, daher auch keine Radiatoren, da die Warmluft durch Röhren direkt in die zu heizenden Räume durchgeleitet wird. 



   Die Kapazität der Heizleistung ist jeweils von der Grösse der Anlage abhängig und es kann diese den Erfordernissen entsprechend gestaltet werden. 



   Die Erfindung wurde praktisch erprobt und hatte leitungsmässig in dieser   Alt   den Anforderungen entsprochen. 



   Minderwertige Brennstoffe wie   Säge-oder Hobelspäne   konnten bis heute noch nicht richtig rationell 
 EMI2.3 
 in ihrem inneren Aufbau mit hochwertigen Magnesitsteinen äusserst massiv ausgekleidet, well damit eine weitgehende und lang andauernde Speicherung der Hitze gegeben ist. Dementsprechend wurde auch die äussere Ummantelung so gehalten, dass kein Verlust von Wärme   stattfindet. Dsr Wärmeaustauscher   mit seiner Chromnickelstahlplatte und seinen Zylindern ermöglicht auf Grund der hohen Wärmeleitzahl. minderwertige Brennstoffe so auszunützen, dass mehrere Räume hintereinander oder übereinander gleichzeitig erfolgreich beheizt werden können. 



   Die Erfindung ist beispielsweise für das Tischlerhandwerk besonders   gesigne, weil   gerade da eine konstante Wärme von mindestens 180 C erforderlich ist. Die heute in diesen Betrieben zur Verarbeitung gelangenden modernen Materialien erfordern alle eine gleichmässig verteilte Temperatur von mindestens 180 C, weil Nitrolacke, also Nitrozelluloselacke, Polyesterlacke, Kunstharzlacke usw. sonst nicht verarbeitet werden   können. Gerade dieserGewerbezweig   leidet im Winter ganz besonders darunter, dass diese modernen Kunstharzpräparate und   Oberflächenmaterialien   zu grossen   ProduktMErstauungen   und Versagen infolge zu niedriger Raumtemperatur führen. 



   Weiters ist es möglich, durch Vorwärmung der Hölzer in einem besonderen Raum die Arbeitsgänge zu rationalisieren. Durch die Erfindung wird auch die Brandgefahr in solchen Betrieben auf ein Minimum reduziert, da die Anlage ausserhalb der   Werkstätten Aufstellung finden   kann. Im übrigen besteht bei der erfindungsgemässen Heizung keine Explosionsgefahr. Der Anfall von   mindemettigen Brennstoffen   wäre demnach erstmalig erfolgreich und rationell ausgewertet. 



   Besonders ist zu bemerken, dass eine erfindungsgemässe Anlage in den Sommermonaten sowohl in Werkstätten als auch in Einfamilienhäusern als Ventilation bzw.   Frischluftbringer   zu gebrauchen ist. 



   PATENTANSPRÜCHE : 
1. Heissluftgebläseheizung, bei der oberhalb einer Feuerung im Strom der Verbrennungsgase ein Wärmeaustauscher angeordnet ist, der ein Gebläse zur Hindurchbewegung der zu erwärmenden Luft aufnimmt, dadurch gekennzeichnet, dass der Wärmeaustauscher aus einem Gehäuse (6) mit einer Frischluft- 
 EMI2.4 
 eines Brenners für flüssige Brennstoffe eingerichtet und durch Türen verschlossen ist, wobei auf dem gegen die Feuerung gekehrten Boden (6') des Gehäuses (6) Zylinder (6") aufgesetzt sind, die unten offen und oben geschlossen sind und in das Gehäuse (6) hineinragen.

Claims (1)

  1. 2. Heizung nach Anspruch l, dadurch gekennzeichnet, dass der Boden (6') und die Zylinder (6") aus Stahl, vorzugsweise aus Chromnickelstahl, bestehen und dicht miteinander verschweisst sind.
    3. Heizung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass in der Bodenplatte (6') des Gehäuses Dehnungsschlitze angeordnet sind.
    4. Heizung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass das Geblase (5) in einem Frischluftansaugstutzen (4) untergebracht ist, der in eine Seitenwand des Gehäuses (6) eingesetzt ist.
    5. Heizung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass m der der Frischluft- <Desc/Clms Page number 3> ansaugvorrichtung (4,5) gegenüberliegenden Seitenwand des Gehäuses (6) eine Vielzahl von Heissluftabfuhrrohren (9) über die Fläche der Seitenwand verteilt angeordnet sind.
    6. Heizung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Seitenwände und die Decke des Wärmeaustauschers mit einer Chrommagnesitfeuerzementlegierung isoliert sind.
    7. Heizung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass der Wärmeaustauscher unter Freilassung von Zügen für Verbrennungsgase'und einer Öffnung gegen die Feuerung hin aussen ummantelt ist, wobei der Mantel (2) innen mit einer quarzitaluminösen Feuerzementlegierung mit Klinkersteinen, Magnesitsteinen od. dgl. ausgekleidet ist (3).
    8. Heizung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass im Boden des unteren Teiles des Ofengehäuses eine Vorrichtung (12) zur geregelten Zufuhr von Verbrennungsluft und im Deckel des Ofengehäuses ein Rauchgasabzugstutzen (1) angeordnet sind.
    9. Heizung nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass hinter dem Gebläse (5) an den Frischluftansaugstutzen (4) eine Leitung (13) angeschlossen und in die Vorrichtung (12) zur Zufuhr von Verbrennungsluft eingeführt ist.
AT290959A 1959-04-17 1959-04-17 Heißluftgebläseheizung AT214110B (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
AT377841B (de) * 1982-02-03 1985-05-10 Hirt Rudolf Mit festen brennstoffen, insbesondere holz, beheizbarer ofen

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