DEP0044566DA - - Google Patents

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DEP0044566DA
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Aachen, den 27.Mai 1949
Heinrich Brandt, Aaehe, Deliusstr. 2 Konusschermaschine
Die Erfindung betrifft eine Konusschermaschine, bei der von der Schertrommel aus unter Zwischenschaltung eines Geschwindigkeits-Wechselgetriebes ein Verschiebungsantrieb zur wahlweisen. Verschiebung des Schersupports bei feststehender Schertrommel, und der Bchertrommel bei feststehender Bäummaschine angeordnet ist.
Der mit dem üblichen Scherblatt ausgestattete Schersupport solcher Konusschermaschinen muss beim Scheren der Kette auf die Schertrommel eine der G-arnstärke, der Fadendichte und dem Winkel des einstellbarem Konus entsprechende Seiten-oder Vorschubbewegung ausführen, die verschiedenen Anforderungen gerecht zu werden hat. Zunächst soll die Grosse des Vorschubs im Abhängigkeit von der jeweiligen Drehzahl der Schertrommel; zwecks Anpassung an die Stärke des jeweils zu verarbeitenden Games und an die Fa_ dendichte entsprechend verändert werden können· Dabeiist, besonders bei empfindlichem Material, die grösstmöglichste Genauigkeit und Gleichmä^-ssigkeit der Vorschubbewegung des Schersupportes anzustreben· Ferner soll der Schersupport an jeder beliebigen Stelle seiner Führungsbahn mit seinem Antrieb gekuppelt werden könne?i. und zwar mit möglichst grosser Genauigkeit, damit das in be- ' kannter Weise angelegte Scherband auch tatsächlich sofort seinen entsprechenden Vorschub erhält. Die genannten Voraussetzungen werden durch die bekannten Konusschermaschinen der vorliegenden Art nicht, oder doch nicht in'genügendem Maße erfüllt· Für die Veränderung des Vorschubs des Schersupports sind schon die verschiedensten Vorschläge gemacht worden, Z.Be hat man versucht, die Veränderung des Vorschubs durch Auswechseln von Stirnrädern oder Kettenrädern, oder durch Anordnung eines Zahnradwechselgetriebes zu erzielen. Die Auswechslung von Getrieberädern ist jedoch sehr umständlcih und zeitraubend und kann zudem in der Reg^el nur von einem Meister vorgenommen werden, dabei sind die einschaltbaren Geschwindigkeitsstufen meist nicht ausreichend, und die Betriebssicherheit der Maschine wird durch diese Arbeiten beeinträgt. Die Vorschubbewegung des Schersupportes wird stets mittels einer Transport-Gewindespindel herbeigeführt, ist also von dem eine gewisse Zeit beanspruchenden Einrasten der Transport-Mi tt er in einen Gang der Gewindespindel anhängig· Zudem kann eine solche Transport-Einrichtung durch in die Gewindegänge geratene Fremdkörper, z.B. kurze Fadenstücke blockiert werden, was Betriebsstörungen zur Folge hat und die Qualität der gescherten Kette erheblich vermindert· Die angeführten Nachteile der bekannten Konusschemaschinen werden durch die Erfindung vermieden. Die Erfindung besteht im wesentlichen darin, dass an einer der Seitenwangen des Maschinengestells ein von der Schertrommel angetriebenes 6-stufiges Ziehkeil-Geschwindigkeitswechselgetriebe angeordnet ist, dessen Abtriebswelle mittels eines auf ihr festen Kettenrades, mehrerer tfbertragungs-Kettenräder und einer über diese Kettenräder geführten Getriebekette sowie besonderer Mittel derart mit dem Verschiebungs-Getriebe für den Schersupport, sowie mit dem Verschiebungs-Getriebe für die Schertrommel verbunden ist, dass mittels je eines einfachen, auf je einer Welle der beiden Verschiebungs-Getriebe schraubbar angeordneten Kupplungs-Klemmhebels sowohl das Verschiebungsgetriebe fü-^r den Schersupport, als auch das Verschiebungsgetriebe für die Schertrommel mit der Abtriebswelle des Geschwindigkeits-Wechselgetriebes kuppelbar sind*
Vorteilhaft ist auf der den Kupplungs-ELemmhebel tragenden Welle jedes der beiden Verschiebungsgetriebe neben dem Klemmhebel ein die Kuppelbewegung des letzteren übertragendes Handrad verschiebbar, aber nicht drehbar angeordnet, mittels welchem bei nichtgekuppeltem Antrieb die Verschiebung des Schersupportes oder der Schertrommel auch von Hand bewirkt werden kann»
Infolge der gekennzeichneten Anordnungen kann der Antrieb des Schersupportes in denkbar kürzester Zeit ein-und ausgerückt und die Vorschubgeschwindigkeit des Schersupnortes der Umlaufgeschwindigkeit der Schertrommel, sowie der Stärke des jeweils zu verarbeitenden Ganres in bester Weise angepasst werden· Ferner kann der Schersupport an jeder Stelle seiner Fü hrungsbahn mit denkbar grösster Genauigkeit mit dem Geschwindigkeit-Wechselgetriebe gekuppelt und von ihm gelöst werden« Durch die Anwendung bestimmter Maschinenelemente für den Schersupportantrieb, und durch die Möglichkeit der geschützten Unterbringung seiner empfindlicheren Teile kann eine die Blockierung: des Antriebs verursachende Verunreinigung dieser Getriebeteile durch Fremdkörper nicht mehr eintreten· Zudem wird durch die neuem Anordnungen die Bedienung der Konusschermaschinen wesentlich vereinfacht und die Leistung derselben dadurch erhöht· Auf der Zeichnung ist eine Ausführungsform der Konusschermaschine gemä^ss der Erfindung in Abb.l im Aufriss, und in Abb. in einer Seitenansicht in Richtung des in Abb. 1 angegebenen Pfeiles dargestellt.
In grösserem Maßstabe zeigen:
Abb.3 und 4 zvei senkrechte Schnitte durch den Schersupport nach den Linien A-B der Abb. 1 und C-D der Abb. 4, bezw. nach der Linie E-F der Abb» 3·
Abb. 5 und 6 zwei senkrecht» Schnitte durch das Geschwindigkeit s—Wechselgetriebe mach den Linien Gr-H der Abb· 1 und I-K der übb· 6 bezw· nach der Linie L-M- der Abb· 5e Abb· 7 einen Querschnitt nach der Linie U-O der Abb. 6 und Abb. 8 einem waagerechten Schnitt durch den Verschiebungsantrieb für die Schertrommel nach Linie P-Q der Abb. 1· An der in Abb. 1 rechts gelegenen Seitenwange 1 des Maschinengestells ist das 6-stufige Geschwindigkeits-Wechselgetriebe 2 befestigt, das mit sechs, in. seinem Gehäuse auf zwei übereinander gelagerten Getriebewell en. 3,4 angeordneten Zahnrä/derpaaren 5, 11 bezw. 6, 12, bezw. 7, 13, bezw, 8, 14, bezw· 9,15 bezw. 10,16 von verschiedenen Übersetzungsverhältnissen bestimmter GrÖssen· ausgestattet ist und seinen Antrieb durch ein auf der Welle der auf der Zeichnung nicht dargestellten Schertrommel festes Zahnradritzel 17 erhält, welches mit einem auf der oberen Getriebewelle 3 mittels eines Keiles 18 befestigten. Zahnrad 19 von grösserem Durchmesser in Eingriff steht. Der Keil 18 dient gleichzeitig zur Befestigung der auf der Welle 3 angeordneten Getrieberäder 5-10· Die mit diesen in dauerndem Eingriff stehenden Getrieberäder^ 11—16 besitzen am Innenumfang ihrer labe je eine Läxngs^nut 20 und sind drehbar auf der Abtriebswelle 4 gelagert. Diese besitzt eine Längs^bohrung 21, die in einen Schlitz 22 für den Durchtritt der Fase des in der Längsbohrung der Abtriebswelle 4 verschiebbaren Ziehkeiles 23 zu den Nuten der Getrieberäder 11-16 übergeht. Der Ziehkeil 23 ist an der ins der Längsbohrung 21 der Antriebswelle 4 verschiebbaren Zugstange 24 angelenkt, die ein Stück aus dem Getriebsgehäuse herausragt und an ihrem dortigen Ende einen Knottf 2 5 als Handhabe bei ihrer Verschiebung trägt· An dem Ziehkeil ?3 ist unten eine sich mit ihren Enden auf die Wandung der Längsbohrung 21 der Abtriebswelle 4 stützende Bügelfeder 26 befestigt, die das Bestreben hat, den Zieh-
keil 23 mit seiner Käse durch den Durchtrlttsschlitz 22 der Abtriebswelle 4 hindurch in die B1Ut der Zahnräder 11-16 zu drükken und so dieses Zahnrad mit der Abtriebswelle 4 des Wechselgetriebes zu kuppeln· Durch entsprechend weites Herausziehen der Zugstange 24 aus der Abtriebswelle 4 bezw. Hineinschieben in diese kann daher nach Belieben jedes der Zahnräder 11-16 mit der Abtriebswelle 4 gekuppelt und dieser dadurch eine entsprechende Drehgeschwindigkeit erteilt werden. Die Zugstange 24 ist in Abständen, die den Abständen der Zahnräder 11-16 voneinander entsprechen, mit sechs Rasten versehen, in eine von welchen nach erfolgter richtiger Einstellung eine in'einer Querbohrung der Abtriebswelle 4 verschiebbare und unter der Wirkung einer Druckfeder 27 stehende Kugel 28 Jeweils einschnappt» Zwecks Kontrolle der richtigen Einstellung des Ziehkeiles 23 sind, ausserdem am Umfange der Zugstange 24 in, den Abständen der Kuppel-Zahnräder 11-16 voneinander entsprechenden Abständen sechs Markierungs-Ringnuten ?9 eingedreht, vor denen Zahlen eingestenroelt sind, die den einzelnen Geschwindigkeitsgängert entsprechen. Sobald beim Herausziehen der Zugstange 24 aus dem Getriebegehäuse, oder beim Hineinschieben in letzteres eine der Ringnuten 29 den Rand der Abtriebswelle 4 erreicht hat, gibt die neben dieser Ringnute angegebene Zahl an, welcher Gesehwindigkeitsgang in diesem Augenblicke gerade eingeschaltet wurde«. Zur Erleichterung des Schaltens ist auf dem aus dem Getriebegehäuse herausragenden Ende der Abtrieb swells- 4 noch ein Handrad 30 befestigt· Dessen labe besitzt eine Querbohrung, in der die auf die Einschnappkugel 28 wirkende Druckfeder 27 untergebracht ist« Die Anordnung der Kupp el-Zahnrad er 11-16 auf der Abtriebswelle 4, sowie des Ziehkeils 23 und der Zugstange in der Längsbohrung der letzteren hat gegenüber der sonst üblichen Anordnung der geannten Teile auf bezw* in der Abtriebswelle 3 den Vorteil, dass das Getriebe nicht so stark beansprucht wird und nicht so schnell verschleisst wie im letztgenannten. Falle» Auf der Abtriebwelle 4 ist hinter den KupOelzahnrädem 11-16 das Kettenrad 31 festgekeilt, das in Eingriff mit der endlosen Getriebekette 32 steht, die über zwei an der Seitenwange 1 des Maschinengestells gelagerte leitrollen 31a nach oben bezw. nach unten geführt ist, und oben mit einem Kettenzrahnrad 35 verbunden ist, das auf einer in Lagern der beiden Gestellseitenwangen gelagerten Zugspindel 33 für den Schersupnort 34 festsitzt, unten dagegen mit einem Kettenrad 37 in Eingriff steht, das auf der in einem Lager der Gesteil-Seitenwange 1 gelagerten Antriebswelle 36 des Yerschiebungsantriebes für die Schertrommel drehbar und verschiebbar angeordnet ist« Die im übrigen glatte Zugspindel 33 besitzt eine von ihrer einen bis zu ihrer anderen Lagerstelle reichende Längs^nut 38 und ist frei durch das Schersupt>ortgehäuse 34 hindurchgeführt, das auf den beiden an den Gestell-Seitenwangen befestigten Rundstangen 39,40 verschiebbar gelagert ist. Sie durchsetzt schließend eine innerhalb des SchersuTiortgehäuses in zwei an diesem lösbar befestigten Lagern 4?,43 gelagerte längstdurchbohrte Schnecke 44. Diese greift mit einer am Umfang ihrer Bohrung befestigten Gleitfeder 45 in öle Längsnut der Zugsrjindel 33 ein, ist mithin auf die ser verschiebbar, aber nicht drehbar. Die Schnekke 44 steht im Singriff mit einem Schneckenrad 46, das auf einer im Schersu^portgehäuse angeordneten Welle 47 drehbar und verschiebbar sitzt» Diese ist einerseits in einer seitlichen Bohrung des Schersupportortgehäuse, und andererseits in einer Lagerhülse 48 gelagert, die ihrerseits in einer Bohrung des ächersupportgehäuses drehbar und in geringen Grenzen längs^kerschiebbar ist und etwas aus dem Supportgehäuse }ierausragte Zwischen dem Schneckenrad 46 und
der Lagerhülse 48 ist auf der Welle 46 mittels einer Gleitfeder 49 ein Zahnradritzel 50 verschiebbar gehalten* welches mit einer Zahnstange 51 in Eingriff steht, die an der Rückwand des Maschinengestells befestigt ist und sich von der Seitenwange 1 bis zur anderen Seitenwange des Maschinengestells erstreckt. Neben_ der anderem Seite des Schneckenrades
46 ist ein ihm als Stütze dienender Stellring 55 auf der felle
47 befestigt. Diese ragt hinten ein Stück heraus aus dem SchersuOOriQtgehäuse und trägt dort ein mittels einer Gleitfeder 52 verschiebbar gehaltenes' Handrad 53· Das aus diesem herausragende Wellenende ist als Gewindezapfen mit Rechtsgewinde ausgebildet, auf dem der KupOel-Klemmhebel 54 schraubbar sitzt. Wird dieser auf dem Gewindezapfen der Welle 47 ein bestimmtes Stück im Uhrzeigerzinne gedreht, so wirkt er auf das Handrad 53 und verschiebt dieses mitsamt der Lagerhülse 48, dem Zahnradritzel 50 und dem Schneckenrad 46 entsprechend auf der Welle 47 nach dem Stellring 55 zu, wodurch das Sehnekkenrad 46 z^ircben diesen und dem Zahnradritzel 50 festgeklemmt und so mit der Welle- 47 gekuppelt wird» Bei laufender Schertrommel wird daher durch die über das Geschwindigkeits-Wechselgetriebe 2 in Drehung versetzte Zugspindel 33 unter Vermittlung des Schneckengetriebes 44, 46 und des Zahnstangengetriebes 50,51 der Schersupport 34 auf seinen Führungsstangen 39,40 entsprechend seitlich verschoben. Die sich drehende Schnecke 44 gleitet dabei auf der Zugspindel 33, und das Zahnradritzel 50 wälzt sich dabei auf der Zahnstange 51 ab· Soll der Schersupport wieder stillgesetzt werden, so braucht man nur den Klemmhebel 54 ein Stück im umgekehrten Sinne des Uhrzeigers zu drehen, wodurch das Schneckenrad 46 entkuppelt wird und sich dann um seine Welle 47 dreht« Bei stillstehender Schertrommel kann der Schersupport durch Drehendes Handrades 53 verschoben und genauestens eingestellt werden.
Die Kutdo el einrichtung des Yerschiebungsgetriebes für die Schertrommel arbeitet wie die des Vorschubgetriebes des Schersupnorts. Auf dem aus seiner Lagerstelle an dc-r Gestell-Seitenwange 1 nach aussen ragenden Teil der Getriebewelle 36, neben dem auf ihr drehbaren und fich gegen einen Stellring 56 stützenden Kettenrad 37 ist mittels einer in die Getriebewelle eingelassene Gleitfeder 57 ein Handrad 58 umdrehbar, jedoch verschiebbar gehalten, und auf dem aus diesem herausragenden ^lnde dfr Welle 36 ist der Kupüel-Klemmhebel 59 schraubbar angeordnet. Das andere Ende der Welle 36 ist als Schnecke 60 ausgebildet, die in ein Schneckenrad 61 eingreift, das fest auf einer an der Gesteil-Seitenwange 1, gleichgerichtet zu dieser gelagerten Welle 62 sitzt. Das die Rückwand durchsetztende eine Ende der Welle 62 trägt dort ein mit ihr fest verbundene? Zahnradritzel 63, das in ein grösseres Zahnrad 64 eingreift. Dieses ist auf der an der Gesteil-Seitenlange 1 gelagerten Achse des Laufrades|65 des Maschinengestells b__jefestigt, das auf der Laufschiene 66 rollbar ist. Das Zahnrad 64 steht im Eingriff mit einer neben dem Laufrad 65 auf der entsprechend breit bemessenen Laufschiene 66 befestigten Zahnstange 66a. Durch Drehung des Elemmhebels 59 im Uhrzeigersinne wird das Kettenrad 58 fest zwischen den Stellring 56 und das Handrad 58 geklemmt und dadurch mit der Welle 36 gekuppelt, sodass bei laufender Schertrommel durch Vermittlung des Schneckengetriebes 60,61 und des Zahnradgetriebes 63,64 die Achse des Laufrades augenblicklich in Drehung versetzt, und die Schertrommel entsprechend verschoben wird* Durch Drehung des Klemmhebels 59 im umgekehrten Sinne des Uhrzeigers kann diese Verschiebung der Schertrommel plötz-
lieh unterbrochen werden· Bei stillstehender Schertrommel kann die Verschiebung derselben von Hand durch Drehen des Handrades 58 bewirkt und die Schertrommel für das Bäumen der gescherten Kette genau eingestellt werden.

Claims (4)

Patent-Ansprüche
1. Konusschärmaschine, bei der von der Schertrommel aus unter Zwischenschaltung eines Geschwindigkeits-Wechselgetriebes ein Verschiebungsantrieb zur wahlweisen Verschiebung des Schersup-^ortes bei feststehender Schertrommel, oder der Schertrommel bei feststehender Bäummaschine angeordnet ist, dadurch gekennzeichnet, dass an einer Seitenwange (1) des Maschinengestells ein von der Schertrommelwelle angetriebenes 6-stufiges Ziehkeil-Geschwindigkeits-Wechselgetriebe (?) angeordnet ist, dessen Abtriebswelle (4) mittels eines auf ihr festen Kettenrades (31) sowie mittels mehrerer ttbertragungskettenwäder (31a,, 35,37) und einer über diese Kettenräder (31,31a,35,37) geführten endlosen G-etriebekette (3?) und durch besondere Mittel mit dem Antrieb dee Schersunnortes (34) und mit dem Verschiebungsantrieb (36) für die Schertrommel verbunden ist, und das mittels je eines auf je einer der G-etriebewellen der beiden Antriebe schraubbar angeordneten Kutralungs-Klemmhebels (54,59) sowohl das Verschiebung-Ge triebe des Schersumorts (34) als auch δί,Β Verschiebungs-Getriebe (36) für die Schertrommel mit e'er Antriebswelle (4) des Geschwindigkeits-Wechselgetriebe!=: kuppelbar sind.
2. Konusschermaschine nach Anspruch 1, dadurch geksnnzeicnnet, da.ß auf den die Kupplungs-Klemmhebel (54,59) tragenden Getriebewellen (47,36) des Schersupnort-und des Schertrommel-Verschiebung^ -Antriebes je ein die Kuppelbewegung der Kuppel-Klemmhebel (54,59) übertragendes Handrad (53,58) verschiebbar aber nicht drehbar angeordnet ist.
3· Konusschermaschine nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Verschiebungs-Getriebe für den Schersupport aus einer frei durch das Schersupportgehäuse hindurchgeführten Zugspindel·. (33) besteht die an dem aus seiner TLagerstelle an der Gestell-Seitenwange (1) herausragenden einen Ende fest mit einem in die Getriebekette (32) eingreifenden Kettenrad (3 5) verbunden ist, und aus einer auf der Zugspindel (33) verschiebbaren, aber nicht drehbaren, innerhalb des Supportgehäuses angeordneten Schnecke (44), die mit einem im Supportgehäuse auf ihrer Welle (47) drehbar und verschiebbar angeordneten Schneckenrad (46) im Eingriff steht, und dass auf der Schneckenradwelle (47) ausserhalb des Suüportgehäuses der Kupplungs -Klemmheb el (54) zum Kuppeln des Schneckenrades (46) mit seiner Welle (47) und das Verschiebungshandrad (53) angeordnet sind, während neben dem Schneckenrad (46) verschiebbar, aber nicht drehbar ein Zahnradritzel (50) sitzt, das mit einer an der Hü/ckwand des Maschinengestells festen und sich über dessen ganze Breite erstreckenden Zahnstange (51) im Eingriff steht, sodas? bei gekuppeltem Schneckenrad (46) das Ritzel (50) sich auf der Zahnstange (51) abwälzen und den Schersun^ort verschieben kann.
4. KonuFSchermarchine nach den Ansprüchen 1-3, dadurch gekennzeichnet, das? auf der den Kut)nlungs-Klemmhebel (59) und das Verschiebehandrad (58) tragenden Welle (36) des Ver-
Schiebegetriebes für die Schertrommel drehbar und verschiebbar ein mit der Getriebekette (3?) der Geschwindigkeits-Wechselgetriebes (?) im Eingriff stehendes Kettenrad (37) angeordnet ist, das durch Drehung des Kupplungsklemmhebels (59) mit seiner Welle (36) gekurbelt oder von ihr gelöst werden kann, und dass diese Welle (36) durch ein Schnecken-und Zahnrad-Getriebe (60,64) mit einem der am Maschinengestell angeordneten Laufräder (65) verbunden ist.
5· Konusschermaschine nach den Ansprüchen 1-4,dadurch gekennzeichnet, dass die auf ihrer Welle drehbaren, genuteten ^b-r triebs-Zahnrader (11-16) des Geschwindigkeits-Wechselgetriebes (?) auf der Abtriebswelle (A) angeordnet sind, deren Bohrung ("I) einen unter Feuerwirkung (?6) stehenden Ziehkeil (23), sowie die mit diesem gelenkig verbundene Zugstange (24) aufnimmt und in einen Längspchlitz {??) der Welle f^r den Durchtritt der Ziehkeilnase zu der Wut des jeweils mit dieser Welle (4) zu kugelnden Zahnrades fib ergeht.

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