DEP0043160DA - Parkettfußbodenbelag - Google Patents

Parkettfußbodenbelag

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Publication number
DEP0043160DA
DEP0043160DA DEP0043160DA DE P0043160D A DEP0043160D A DE P0043160DA DE P0043160D A DEP0043160D A DE P0043160DA
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
asphalt
layer
lower layer
ice
topping
Prior art date
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Expired
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Walter Dr.-Ing. Bielefeld Herrmann
Original Assignee
Neue Baustoffe G m b H., Bremen
Publication date

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Description

Bre-»Iage v/alter
Parkettfussbo ύ. ©nbela
patent anme1dunga
Die Srfinfiuag betrifft ©is Verfanrea stellung eines neuartigen Pa:rk©ttfu8sbod©nb©Xag©s, der im Aussehea und in seinem Gebrauchswert den bekannten vielfach im Gebrauch stehenden Parkettfass= boden vollkommen gleich, ist®
Die Aufgab© der Erfindung besteht darin, Υοτ^ kehrungen zu treffen, die das Auftreten der bekannten aachteiligen -Erscheinungen und Auswirkungen unmög= lieh machen können und die Herstellung eines Par» kettfussbodenbelages.wesentlich, verbilligen·
Das wird gemassTHrvor liegenden Erfindung de,-durch erreicht, class zur Verlegung d©s Fassboden^ belages Einzelbauelemonte .Anwendung finden« deren untere dem Fu.ssboden siigekelirta ScMoW aus eine® wasserfreien und wasserundurchlässigen Material und die nach. oben, gekehrte Schicht aus einer dünneren Auflage aus Parketthols oder einen hochwertigen Austauschraaterial (z,B.Pressmassiv-,Presschieht-, Presspanhola oäer dgl.) besteht„ Dadureh soll in erster Linie wirksam verhindert werden, dass aas d@ia Bau b©zwe Fassboden irgendwelche feuehtigkeit aufsteigen uad durchtreten kann«
Dadurch» dass für die Unterlage eis wasserfreies und i'jasserundurehlässiges Material Verwendung findet4 ist es gemäss übt Erfindung iron ¥ort©ils' die fertigung eier Unterschicht und das Susaraüaenbringen mit der Oberschicht in einem in sich geschlossenen Arbeitsgang zu, bewerkst,©!li^en·
lPi Erfindung wird die Unters
schicht der Sia.se!bauelemente vorzugsweise aus phalt oder einer asphaltähnlichen iieaw* ©sphaltglei=
ehen Mischung hergestellt« Das ist von sehr grossc Vorteil, denn diese ürten iron Material haben den
Vorzug, dass sie feiiehtigiteiteabstosseaci wirken mad for allen. Dingen, dass sie nach, dem Erhärten vollüEOffimen trocken sind und bleibe»® Darüber hat abet soleb.es Material auch, noeh den forteile dass ©Sj so lange es noch laeiss ist, sehr leicht formbar ist und das Zusammenbringen mit der Purse nierholzflage wesentlich erleichtert®
Um die wärme dämmende Eigenschaft einer sols chen Unterlage der Einzelbauelemente noch su erhöss hen, ist gemäss dar Erfindung von Vorteil, den Ass phalt nook wärmeQMm,ende Stoffe, z.B. Sägespan© oder Holzabfälle., gegebenenfalls auch porenbildeade Stoffe baisumeagen®
Um die haftende Eigenschaft zwischen Unter= schicht und Oberschicht zu erhähen$ kann zwischen den. beiden zusammenzubringenden Schichten ein© ae Siebeschicht won lif ehe asphalt oder irgend anderen Klebemittel ©ingeschaltet werden«, ßemäss übt Erfindung ist die üntersehlcht am eis M ches stärker gehalten als die furnierartig taae Oberschicht,
la die dem IFussboaen sugelashrte Fläche der Unterschicht fa&nnen geaäss der Erfindung nooh fei- oder-wabenartige Vertiefungen eingepresst teig, uia das Gewicht der BaueXenenta an ¥erriag©ra@ Öegebenenfalls können aber auek0 um die Verbinduag Ewischeo. üaterechielit und Oberschicht wirksamer zu gestalten^ as der Unterseite der Furnierauflage l schwalbeaschwangförmige Binfräsungen forgesehen seiBg in die die Asphaltmasse oder das Ki©besiittele solaage sich, diese Stoffe aoeh in plastischen 2us staaä befinden! eindringen kann. ■
In der beigefügten Esieknung sind die zur Ausführung def BsppplKSg erforderlichen Einaelbafe= elemente in einigen beispielsweise» Ausführung®= formen gezeigte · ■ ■
1 seigt eine der üblichen rechteckig geformten Bauelemente, wie sie aum Verlegen der Par» kettfussböden gebräuchlich sind, la perspete= tivischer ,Ansicht»;
Fig. 2 geigt einen Schnitt bei einer form, bei dor der U as so fur die Unterschicht
Sägespäne beigemiscb-t; sind«, Fig* 5 seigt eine Ausfuhrungsform, bei der der Maos© für die Unterschicht porenbildendo Stoffe
beigemischt worden sind* Pig· 4 seigt eine Ausführung form, bei der ia die •Fläche der Unterschicht Vertiefungen eins·©=;
presst sind®
JIg8 5 zeigt eise AusführungsfOrM1 bei der In die untcro Fläche tier Furniorlege sebjJalbensQhtrans
förmigo Einfräsungez! eingebracht sind«, Jedes äer JSinze !bauelemente, wie sie aim Vorlogen des larkettfiissbodeabelagGs verwendet werden, be= stellt auo der Unterschicht 1 und der Obei'seliieht Bxe Unterschicht 1 ist nach, deftrerfindun^raus Asphalt gebildet, nährend die wesentlich dünner ge= staltete Oberschicht 2 aus eines iarlsettholsfta&ior beotehte Anstelle des ι arkettholsfuriiiers kann aueli ein anderer hochwertiger Austauschstoff Verwendung finden.Der I^asso der Unterschicht 1 können aneb. wärsiedisjs'ende Stoffe in "Ροτ-m won Sägespanes oder Holsfasera 5 (S5Ig^S) oder porenbildend© bekannte Stoffe 2ur Bildung ileiser HoMräuaio 4 beigemischt werden, v?i© das auo Pig.3 ersichtlich ist. ifeiseliGn Unterschicht 1 und Oberschicht 2 kann, uk/gIh bos= serös Eaften Krischen den beiden Schichten zu oi?= eheraf eise ii^ebeschicht $ eingeschaltet sein«, Eß könne?! aber auch an der Unterseite öer Auflage 2 schwalbenschxT&azförmige Einfräsuagsn 6 angebracht sein, in dia beim 'ansemwentv^en der unter*- und Ob or= aeliieht die iiasse der üntersehicht 1 eiadriagea kann. In die linterfläche der Unterschicht 1 können zwecks GewichtsveniiiBäoruag Vertiefungen 7 oinge^ presst werden.
Durch die Verwendung von Asphalt oder Asphalt mischung fü.rf aioJJnt er schicht 1 ist ©s ®öglieii0
"önter- mad Obersehicht ia
einem ia sieb geschlossenere Arbeitsgang ψ or a
.,Its Bahmen ·α©$*lrfindungffsina natürlich auch noch ferashi© dene .andere Kombinationen möglich,.
soweit si© durch die nachfolgeadea Ansprüche äem Sinn© naeto, umgrenzt siads ebenso, wie es aus trei·=. legVwchnischen Gründen empfehlenswert sein kann· di@ Unterschicht 1 in ihrer Fläch© etwas kleiner als die Auflage 2 auszubilden, ubj eines Binderaitt« arischen Bn.terscb.icht 1. usad dem Untergrund eine Fuge tischen d©n ©ins©Ine si Unterschichten 1 reit sau st© 1 lea.«

Claims (1)

  1. Pateatansgrüchg.«
    I9) larliettfussbodeabelaß aus clea larkettotäbon b©sw„ iarkettplatten gleichenden, aus sichreren Einzoleehichton bestehenden jiiazelbauole^Gnton, düäurch gekonnseicbiiet, dass aw Vorlegung des Fassbodea.belaßes Jüinsolbauelemont© (1,2) imweRüwif™, finden$ deren untere? des lussboden xreadete uehichtea (1) aus eixieia -/as so r frei en und undurchlässigen T(^,terial und die ob©Ei bofiadliolie Gchicht (2) bus einer dünne ras. Auflag® aas ι arketthols oder oiaefii
    iresspanhola ©fe^—ägi.) bcstoht, öle in
    2») Dolag naoh Anspruch 1, dadurch gokennaeiehaet, daos öl© Jntorschicht 1 aus Asphalt odor eiaor asphaltähalichoa b©sT?e aophalt^leichen Mischung b©stchte 3») 8olas aacb. öon Anspruchon 1 und 2# dadurch geiteno= 3©ichnotf dass aem Asphalt (Tarjnodam ende Stoffe, beispiela weis© Oägespäae oder iihnllehe "werkstoffο, gegebenenfalls auch ßoroabildcndo 2usätso boisomiselit sind.
    4.) Belag nach den tosprt'Chen. 1 bis 5$ dadurch ^ekenn= seicliaetg dass gegebenenfalls S77isch©a Unterschicht Z usd Oberschicht Jt eine dünne iiebeschicht 3 ^on K.i©b®= asphalt oder eiiaera anders gearteten Klebemittel ein= β®οehaltet ist.
    5«) $©la£ nach den Ansprachen 1-4, cladurcte ßolienngeichaet^ daoo üio Unterschicht 1 ue eis Fehrfachoo ctäi^ Izer sehaltea ist, als die furaierax'tig gestaltete Obers schicht 2®
    6.) Belog HB1Qh Anspruch 1-5» .dadurch g©kenns©iehii©tf dass ia die do π Fussbo&en augejsöhr-e- Tlächc der sohicht vJabea- oder riff eiförmige Vertief usages. 7 eis»
    7.) Belag nach Jöspruch 1-6, dadurch, gekeaaseichnet,
    dass di© der Unterschicht sogeicahrte Placke der soiiieht gewebeneafalIs schwalbansehwanaförmige gea 6 bsaitst»
    B9) . Belag-nach Msprueh 1-7* dadurch gelsennseichnet» dass die fläclienausdelrmoag der ünterscliieiit insgesamt oder nur mit ihrer den Oa'fcergrtiai suauk©hr©adea .Fläch©. etwas kleiaer gehalten ist, als die Flächenmaasse deckenden Oberschicht. ■ ' .

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