DEP0041554DA - Verfahren zur Herstellung verfestigter Faservliese. - Google Patents
Verfahren zur Herstellung verfestigter Faservliese.Info
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Description
Die Erfindung betrifft die Herstellung von ein- oder mehrschichtigen Flächenerzeugnissen aus lockeren Textilvliesen durch Verfestigung des Faserflors mittels eines Bindemittels.
Bekanntlich erfordert die Verarbeitung lockerer Faservliese zu Kunstleder od.dgl. eine mehr oder weniger weitgehende Verfestigung der Vliesbahn. Dies erfolgt üblicherweise derart, dass auf das lockere Vlies oder zwischen zwei Vliesbahnen ein flüssiges Bindemittel aufgegossen oder aufgespritzt wird, welches jeweils seiner Konsistenz und der aufgebrachten Menge entsprechend in das Vlies eindringt und nach anschliessender Pressung die einzelnen Florfasern zu einer zusammenhängenden Fläche miteinander verklebt. Es ist auch schon vorgeschlagen worden, das Vlies in einer mit Bindemittel angefüllten Wanne zu tränken und das überschüssige Bindemittel abzupressen. Diese bekannten Verfahren sind ausschliesslich auf eine vollständige Durchdringung des Vlieses mit Bindemittel gerichtet, so dass eine genaue Dosierung des Bindemittels nicht erforderlich, aber auch nicht möglich ist. Jedenfalls geschieht die Aufbringung
des Bindemittels in einer Menge, die den notwendigen Verfestigungsgrad übersteigt, sodass ein grosser Teil des Bindemittels wieder entfernt werden muss. An die Verfestigung des Vlieses schliesst sich die Trocknung des Bindemittels und eine wahlweise Ausrüstung des Erzeugnisses (z.B. Grundierung oder/und Lackierung) an. Die Verdunstung des nach der Einbringung des Bindemittels in dem Vlies enthaltenen hohen Feuchtigkeitsgehaltes mach eine intensive Erwärmung des Faserstoffes erforderlich, die über mit Rücksicht auf das Bindemittel nicht zu hoch getrieben werden darf und daher langwierig und umständlich ist. Die bisher gebräuchlichen Verfestigungsverfahren sind somit zeitraubend und verhältnismässig unrentabel.
Gemäss der Erfindung wird ein Verfahren zur Herstellung verfestigter Faservliese vorgeschlagen, bei dessen Anwendung einerseits die vorerwähnten Nachteile der bekannten Verfahren nicht auftreten und zum anderen eine erhebliche Leistungssteigerung durch Verkürzung des Trocknungsvorganges, sowie die Möglichkeit einer vorteilhaften Variierung der erzielbaren Erzeugnisse gewährleistet wird. Das kennzeichnende Merkmal des Verfahrens nach der Erfindung besteht darin, dass auf das lockere Vlies ein zähflüssiges oder pastenförmiges Bindemittel in jeweils einstellbarer Schichtstärke aufgestrichen wird. Durch die pastöse Form des Bindemittels wird die in das Vlies eingebrachte Flüssigkeitsmenge auf ein Mindestmass beschränkt, sodass der nachfolgende Trocknungsprozess in kürzester Zeit erfolgen kann. Darüber hinaus ermöglicht aber das Aufstreichen des Bindemittels die Erzielung eines genau voraus bestimmbaren Verfestigungsgrades, d.h. das Vlies wird
nicht - wie bisher - mit einer beliebigen Menge des Bindemittels vollständig durchsetzt und ein Ueberschuss an Bindemittel entfernt, sondern es wird jeweils nur soviel Bindemittel aufgestrichen, wie maximal zur Verfestigung des Vlieses notwendig ist. Das Bindemittel kann aber auch nur so stark aufgetragen werden, dass ein Teil der Vliesschicht nicht von diesem durchdrungen wird. Da sich das Bindemittel auf der Oberfläche des Vlieses befindet, nimmt naturgemäss der Grad der Verfestigung in Abhängigkeit von der Menge des Bindemittels und dem jeweiligen Pressdruck der Walzen, durch die das bestrichene Vlies wie üblich geführt wird, nach der Unterseite des Vlieses hin ab. Beide Faktoren können erfindungsgemäss derart aufeinander abgestimmt werden, dass die Erzielung eines bestimmten Verfestigungsgrades mit grösster Genauigkeit erfolgt. Dies ist besonders dann von Vorteil, wenn das angestrebte Erzeugnis auf einer Seite einen flauschigen Charakter behalten und auf der anderen Seite eine verfestigte Schicht haben soll. Hierzu ist vor allem die Einhaltung eines ständig gleichbleibenden Bindemittelfilms auf der Vliesbahn von Wichtigkeit. Dieser ist aber mit Sicherheit nur dann zu erzielen, wenn das Bindemittel gemäss der Erfindung aufgestrichen wird, indem das Vlies in seiner ganzen Breite unter einer Anhäufung des in beliebiger Menge auf die Vliesbahn aufgebrachten und vor einer Streichvorrichtung aufgestauten Bindemittels kontinuierlich und gleichmässig fortbewegt wird. Hierbei nimmt das Vlies eine dünne Schicht des Bindemittels mit, deren Stärke von dem Zwischenraum zwischen der Vliesoberfläche und dem verstellbaren Abstreicher der Streicheinrichtung bestimmt wird. Die ursprünglich gegen eine derartige Arbeitsweise geheg-
ten Bedenken, das Vlies würde unter dem Gewicht der Bindemittelanhäufung beschädigt werden oder gar abreissen, haben sich nicht bewahrheitet, sondern vielmehr hat sich gezeigt, dass das Vlies dem Widerstande, der massgeblich von der Konsistenz des Bindemittels abhängt, Stand hält und einen zuverlässigen Bindemittelaufstrich gewährleistet.
Nach dem erfindungsgemässen Verfahren können sowohl einschichtige wie auch mehrschichtige Erzeugnisse hergestellt werden, indem auf die mit Bindemittel bestrichene Vliesseite eine weitere Vliesbahn in an sich bekannter Weise aufgelegt und diese gegebenenfalls wiederum in der gleichen Weise mit Bindemittel bestrichen wird.
Eine weitere Ausgestaltung des Verfahrens nach der Erfindung besteht darin, dass dem Bindemittel ein Treibmittel zugesetzt wird, wodurch die verfestigte Vliesschicht einen porösen Charakter erhält, der das Erzeugnis besonders zur Herstellung von Decken oder Bekleidungsstücken geeignet macht. Das Treibmittel kann nachträglich aus dem porösen Stoff durch Auswaschen wieder entfernt werden.
Ferner kann die übliche Ausrüstung des verfestigten Vlieses erfindungsgemäss dadurch vorteilhaft vereinfacht werden, dass nach dem Aufsaugen des Bindemittels im gleichen Arbeitsgang ein Grundierungsmittel auf die Oberseite des Vlieses aufgestrichen wird, wobei man sich gleichermassen einer Streichvorrichtung bedient, wie bei dem Auftrag des Bindemittels. In ebenderselben Weise kann auch im gleichen Arbeitsgang eine Lack- od.dgl. Schicht
auf die Grundierung aufgetragen und die Vliesbahn wie üblich geprägt werden.
Nach der erfindungsgemässen Behandlung des Vlieses wird die Vliesbahn in an sich bekannter Weise durch ein Walzenpaar geleitet, die durch entsprechende Einstellung ihres Abstandes eine Herabminderung der Vliesdicke auf die gewünschte Stärke und ein entsprechend tiefes Eindringen des Bindemittels bewirken. Hieran anschliessend erfolgt die übliche Weiterbehandlung, z.B. Trocknung usw., des Vlieses, dessen Oberfläche gegebenenfalls ein- oder doppelseitig in einer Rauhmaschine aufgerauht werden kann.
Zur näheren Erläuterung des erfindungsgemässen Verfahrens ist auf der Zeichnung beispielsweise eine Vorrichtung schematisch dargestellt, die die Anwendung des Verfahrens bei der Herstellung eines doppelschichtigen, vollständig verfestigten Faservlieses mit grundierter Oberfläche veranschaulicht.
Abb. 1 zeigt eine Seitenansicht und
Abb. 2 eine Aufsicht der Vorrichtung.
Auf dem endlosen Transportband 3 wird eine lockere Vliesbahn 5 von bestimmter Dichte und Dicke an die Vorrichtung herangeführt und gelangt auf das endlose Förderband 6, von dem sie in möglichst gleichbleibender Geschwindigkeit unter einer Streicheinrichtung für das Bindemittel fortbewegt wird. Die Streicheinrichtung besteht im wesentlichen aus einem Abstreicher 7 (Scheibe, Rohr oder Walze), der quer zur Bewegungsrichtung der Vliesbahn über eine ganze Breite angeordnet ist und dessen Unterkante sich in einem verstellbaren Abstande über der Vliesoberfläche befindet. Vor dem Abstreicher 7 wird das dickflüs-
sige oder pastöse Bindemittel 8 in beliebiger menge auf das Vlies gebracht und aufgestaut. Unter der Anhäufung des Bindemittels wird das Vlies kontinuierlich weggezogen, wobei der Abstreicher 7 das Bindemittel in einer Schichtstärke, die dem Abstande zwischen der Unterkante des Abstreichers und der Vliesoberfläche entspricht, gleichmässig auf das Vlies in seiner ganzen Ausdehnung aufstreicht. An den Seiten des Abstreichers befinden sich Begrenzungsbleche 9, die ein seitliches Abfliessen des Bindemittels verhindern. Das Förderband 6 wird unterhalb der Streicheinrichtung durch eine Rolle 10 abgestützt, um ein Durchhängen des Bandes unter dem Gewicht der Bindemittelanhäufung zu vermeiden und die Schichtstärke des Bindemittels konstant zu halten. Auf die mit Bindemittel bestrichene Vliesseite wird eine zweite Vliesbahn 5' durch das Transportband 4 aufgelegt und mit der Vliesbahn 5 gemeinsam den Walzen 11, 11' zugeführt, die das Doppelvlies in an sich bekannter Weise auf die gewünschte Stärke herabmindern und dabei das Eindrücken des Bindemittels bewirken. Ueber dem Doppelvlies ist vor den Walzen 11, 11' eine weitere Streicheinrichtung, die wiederum aus einem verstellbaren Abstreicher 7' mit seitlichen Begrenzungsblechen 9' besteht, angeordnet, um hiermit im gleichen Arbeitsgang ein Grundierungsmittel auf die Oberseite des Doppelvlieses aufzubringen. Das Grundierungsmittel 12 wird vor dem Abstreicher 7 angehäuft und in Form einer dünnen Filmschicht auf das Vlies aufgestrichen, indem dieses unter der Streicheinrichtung fortgleitet. Unter der Streicheinrichtung 7', 9' befindet sich wiederum eine Stützrolle 13 für das Förderband 6. Eine dritte
Streicheinrichtung kann für die Aufbringung einer Lackschicht vorgesehen sein. Je nach der Anzahl der zu verarbeitenden Vliesbahnen können mehrere Streicheinrichtungen in entsprechender Weise stufenförmig übereinander angeordnet sein.
Claims (7)
1.) Verfahren zur Herstellung verfestigter Faservliese, dadurch gekennzeichnet, dass auf das lockere Vlies ein zähflüssiges oder pastenförmiges Bindemittel in jeweils einstellbarer Schichtstärke aufgestrichen wird.
2.) Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Schichtstärke des aufzustreichenden Bindemittels jeweils genau der zur Erlangung eines bestimmten Verfestigungsgrades des Vlieses erforderlichen Menge des Bindemittels entspricht.
3.) Verfahren nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Vlies in seiner ganzen Breite unter einer Anhäufung des in beliebiger Menge auf die Vliesbahn aufgebrachten und vor einer verstellbaren Streicheinrichtung aufgestauten Bindemittels kontinuierlich und gleichmässig fortbewegt wird.
4.) Verfahren nach Anspruch 1 - 3, dadurch gekennzeichnet, dass auf die mit Bindemittel bestrichene Vliesseite eine weitere Vliesbahn aufgelegt und diese gegebenenfalls in der gleichen Weise mit Bindemittel bestrichen wird und so fort.
5.) Verfahren nach Anspruch 1 - 4, dadurch gekennzeichnet, dass dem Bindemittel ein Treibmittel zur Erzeugung eines porösen Stoffes zugesetzt wird, welches nachträglich durch Auswaschen wieder entfernt wird.
6.) Verfahren nach Anspruch 1 - 5, dadurch gekennzeichnet, dass nach dem Aufsaugen des Bindemittels im gleichen Arbeitsgang auf die Oberseite des Vlieses ein Grundierungsmittel aufgestrichen wird.
7.) Verfahren nach Anspruch 1 - 6, dadurch gekennzeichnet, dass nach der Grundierung des verfestigten Vlieses im gleichen Arbeitsgang eine Lack- od.dgl. Schicht aufgetragen wird.
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