DEP0040873DA - Verfahren und Vorrichtung zur Gewinnung von Kohle o. dgl. - Google Patents

Verfahren und Vorrichtung zur Gewinnung von Kohle o. dgl.

Info

Publication number
DEP0040873DA
DEP0040873DA DEP0040873DA DE P0040873D A DEP0040873D A DE P0040873DA DE P0040873D A DEP0040873D A DE P0040873DA
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
conveyor
daa
edge
old
following
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Erich Dr.-Ing. Marl-Hüls Tanner
Alfons Dipl.-Berging. Marl-Hüls Zigan
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Publication date

Links

Description

Verfahren und Vorrichtung zur Gawiaaums von Kohle oder dergleichen
Me Erfindung betrifft ein Verfahren, zur Qewin-
Dekannten
nung von !Sohle oder anderen Mineralien derjenlgen/äart» eel welchem das jsIGa aunächst mittels einer Sohriteaschine etwa parallel zur Johle untersehrämt wird und anschließend das Lösen der Kohle durch ein .ichüte« oder 3ehalwer&sseug erfolgt9 welches in einer etwa senkrecht sur Oohle und etwa parallel zur Eugrichtung gerichteten Ebene arbeitet« Eei diesen bekannten Verfahren ist das Oohlitzwerkseug Sm allgemeinen mit einer srhaufelartlgen leitfläche versehen, die das gelöste Out seitlich ausräumt und einem Jtrebförderer zuführt. Iiabei ha* man auch bereits Sehratssaschine und ^ohlltswerkseug au einer maschinellen Einheit gekuppelt· Kln Hachteil der bekannten Verfahren besteht in dem großen Kraft- !»tor* «er bonutsten MtwiMUM.^ Ser Erfiaaune wnrde erkannt9 daß man diesen -Craftbedarf erheblich verringern kann9 wenn mittels eines der Johrämmaschlne in größerem Abstand folgenden Johlita- oder jchiilwerkseuges von der untersehrämten Outschicht ein streifen gelöst Wlrd9 der eine geringere Breite als die jehräsi|iefe besitzt und gegebenenfalls durch eine Jchaufelflache dem Strebförderex sageführt wird* Olelehaeitig ermöglicht dieses Verfahren eine einfachere Bauart des ächlita- bzw« ^ehälwerkaeuges· Pie Siefe des Oohrämschlltaes kann Je nach Art der !Sohle ▼ersehieden gewählt werden und beispielsweise 1m bis 1920 m betragen» Pas MSJt um .welches das Sehllte- oder ^onalwerfc-
gegenüber der Scnramtxeie zeug mit seiner Senneldkante ^urttokspringt. sichtet sieh ebenfalls nach der HMrte der JCohl^Sm Verlauf der ^ehleehten new* Xm allgemeinen wird es am aweckmaßlgsten seIn9 das
Scbllts· oder iohälwerkzeug se anzuordnen* daß ed eine Snt-β ob teilt von etwa bis 2/3 der uchreatiefe löst* Me im Verhältnis zur SonrMatiefe geringere Breite der en lösenden Sntsenieht in Verbindung mit einem größeren Abstand (ζ»3.2m) zwischen Jchrämaria und Jchlitzmeseer ist die Ursache für den Uherrasehend geringen ^iederstand* den das achlitzmeeser selbst bei harter .Cohle au Uberwinden hat*
Im allgemeinen wird man auch bei der Brfindnng dem ichlitz- bzw* .iehälwerkzeug eine Eil ums chaufel nachechalten* die vorzugsweise als besonderes dem Johlitegerät la größerem instand nachgeschaltetes Gerät auszubilden 1st* Der zweckmäßigste Abstand zwischen dem Jchneidmesser Aee Sehl Itz- oder Johlilwerkaeugea and der rückwärtigen Begrenzung der iiäumo chaufel richtet sieh insbesondere naeh dent Verhältnis der Höhe der Häumschaufel zur .1 öamäohtigkelt♦ rfird der erwähnte Abstand genügend gros gewählt, m kann auch mit einer Musschauf el von Ib Verhältnis mm HUe ge** ringerer Höhe (s*B* etwa der Hälfte desselben) der IfaeJttell verhindert Werden9 daß das gelöste Gut zum fefl über dia Eäuas chaufel hinwegstürzt*
öelbstverstündlich ist es auch möglich, das Schlitz· bzw* ochetlgerät mit der Räumschaufel «a einer JSln*· heit 2a'verbinden, wobei ein entsprechender Abstand swlsehen iehneidkante und der rückwärtigen Eegrenaang de* Sehaufel zu wahren ist *
'Sie bei dem Verfaliren nach der I3rfindung benutzte Gewinnungsmasehine besteht im wesentlichen aus einer nor— aalen Schrämmaschine mit verhältnismäßig einfachem und bllli< gen Susatzwerkzeu^en* die mit der >chr ämasohine In ein— fαeher «eise (z*B* durch eine Schiene und vorzugsweise unter Zwischenschaltung von aelenken) gekuppelt werden kommen*
Es steht selbstverständlich nichtaim Wege Ver*»· fahren und Vorrichtung naeh der Erfindung so auszubilden* d&S zwei oder mehrere jchrünsehll%K»>.9rzeQ0 werden«, Aaen kann man mehrere jchlitsmesaer m der Höhe und/oder Hefe versetzt gegeneinander anordnen*
Xn vielen iällen wird der von der ^chrämmaeohlne hergestellte iichr&asehlita In gewissem Abstand Tem der sohle
liegen« 00 daß die Unt er kohle besonders he: eingewonnea werden suis* Man leann za diesem Zweck das lichlitjs&asaeir und/oder die Eätnechauf el Bit einem oder neareren bis nabe an das lie, ende IieranreieJbLeAdeileaaemTerselien9 welche diese Jnterkohle lösen und über Leitflächen der Murasehaufel anführen.
In der geichnung ist die Krfindunf an awei &αβ-führungsbeIspielan dargestellt»
Abb« 1 und 2 zeigen das Gewimumgagerät naeh aar Erfindung an zwei verschiedenen Ate fünriingsbeispi©lenf
Lbh»3 zeigt die Vorrichtung nach Alsb·! im Orund· riss beim -ineats im .:>treb«
Abb* 4 bis δ zeigen Atterschnitte gemäl den Linien A·»,,, 3-3« O-C nach Abb»
Gemäß dem Ausfuhrungsbeispiel nach Abb·! ist an der mit der chrtteaschine Λ gelenkig verbundenen Führungsschiene 2 das jchlitagerät 3 und die Bäu&aehaufel 4 ▼«frgesehen« Zwischen den uehr übst» der Jenreiraaecnine 1 und dec »ichlitzgerüt 3 sowie OTisciien letuterea und der &äum» schaufel 4 ist jeweils ein ,größerer Abstand vorgesehen« i&e aclilitagerät 3 ist aas einem etwa rechtwinklig gebogeaea Aüaj ger gebildet· dessen wagerechter Schenkel mit der Itlliruiigescliiene 2 starr ver undea ist« wehrend der senkrechte feil mit seiner vorderkante die .Schneide bildet« Bie Schneide ist durch Auftragseiweissiing hergestellt und kann gradli^nig ©der kurvenförmig verlaufend schräg rückwärts anatelf end angeordnet sein«
Die Mnge des Auslegers 3 ist bei daa dargestellten ;iunführungsbei3piel wesentlich kürzer bemessen als dia des ^chrasarmes cer üchräiamsschine
Lie üäuffischaufel 4 ist gleichfalls an der Führung» schiene 2 starr befestigt und kann in der Höh© s«B. se tee— messen sein, daß sie etwa die halbe .flöasächtigkeit erfaßt« Ilit der Awstregksnte 49 gleitet die luaschaofel auf der jeiten.mnde berfcante des Strebfürderers 5 während sieh die Aufneluaerkante 4* auf der Uhterkohle führt« Die Ahdrückfläehe 4c der Häumachuofel ist schräg sur Yoraohab— richtung angeordnet und wird aweclciäSig bogenförmig ausgebildet« Ebenso kann die Bodanfläche der Käumscaaafel gewölbt sein« so.daJ die XCohle ohne groBen vYider itaad daa Förderer
zugeführt wird«
Das Ausführungsbeispie 1 nach ;,bb»2 unterscheidet sieh von dea$enigen nach Abb»! nur dadurch, daß der Aafnehmerkente 4b der Käuis:.cfceufel ge.ren das Liegende garten*» tete leaser vorgeschaltet ain&f welche die von der schrämsaseiiine stehengelassene dünne .Jeliloht vom Lieg ndan lösen und über die Leitflächen 6a der Hfiua jchauf al zuführen· Aaetelle der beiden Messer kann auch nur oines vorgesehen sein* ebenso ist es möglich, dem schneidgerät 3 »esa©* «a·' ZUOTdRen9 welche die am LleBanden befindliche d&nat Xohleaehleht lösen»
:..-ie die ibb» 3 bis 6 zeigen, kann das VrOrfahraa nach der Erfindung in der Weise durchgeführt werden, da§ von der mittele des ichrämarmee in dar Breite χ uatereehrUferten Cohle durch das in größeres Abetand folgende Sehlitzgerät 3 ein streifen von der ilrelte y gelöst wfcNU Me ebenfalls in roß eres Abstand folgende ι üuaechaofel 4 hat eine um d&s /•.•IeS ζ geringere Breite als due Johneide*** rät, um ein festklemmen au verseiden, Die nach data üorettgang der Vorrichtung im Abbmfeld noch verbleibenden Kieala· reste können leicht von land gewonnen werden« Hierbei «tri es sieh in der Hauptsache um die unterhalb des 3chrämacfclitzes verbliebene Unterkohle handeln, welche aber durch die in Abb. 2 veranschaulichten Hilfsmittel ebenfalls daa förderer 5 zugeführt werden kann»
ie -ibb»3 weiterhin noch zeigt, kanajiie Jehiasa in der Länge aus mehreren *bschnitten bestehen, die durah Gelenke 2a mis einander gekuppelt sind* Zur.Talfahrt der ochräffiaaochine werden >c Imeidgerat und lSumachaufel swer abgekuppelt und aittula des otrebf örderera aurüekbefördart·
Wird d-iS Gerdt In steiler Iaga^Sfnttt at, so ist eia utrebförderer nicht erforderlich und es ist dann das Sew!*- nungsgerät in anderer »eise, a*B« an ...uabau au führen*
Die Hohe van 3chlitzaasser and fiäumseliaafal Is Verhältnis zur Flösstärke kann größer ader kleiner als totgestellt, gewählt werden*

Claims (1)

1.) Tertehren aar öewiattaag von Kohle oder dergleichen» bei weiche» daa Fltis zunächst mittele einer Seter***» maaoftine etwa parallel aur Bohle unter schrämt wird und ansohliesend das Lüsen dor Kohle durcli ein Selilita«» ader 3chälwerkzeug erfolgt» welches la einer etwa eeakreoht aar sohle aod etwa parallel aar Sagrielitiiiie gerichteten Sbene arbeitet* dadurch gekennsolohnet, daS mittele eines der Senrttraasohlne (1) In größere» j&etaad folgenden oohlltis- oder seh&lwerkeeagee (3) von der tmtereohräfflten Guteohicht (x) ein. Streifen (y) gelöst wird, der eine geringere Breite el» die äehräetlefe besitzt and gagebenenfalle daran eine johaufelfläohe (4) dem Strebförderer (5) angeführt wird«
2·} Verfahren naeh äaaprueh tA dadaren gekennaeioh- <U8 4« το» de SohUt*. ,4«· a.JUawrt««« (3) «*- löete Eohleaatreifen eine weaeatHeh geringere Breite (y) ale die Saiiramtiefe (x) (a.B. 1/2 bie t/% dereelbea) beeitet.
3*) Verfanren neon Aneprucfc 1 oder Z9 Aadureh ge~ JnaAseianaet9 dai die aar seitlichen Ableltaag (gegebenenfalle in daa förderer) dienende JohaofelfIfieae (4) der Sehaeiie (3a) daa aehlits- oder Sehalwerkaeagaa (3) la
4·) Verfahren nach Aaapraeh t oder folgende* dadurch goSrenngeiofraot, dal der Kohleeted ▼oa einer in am aiah bekannter Weise auf dem 3trehfÖrderer (5) geführten, Sehr**» siaaehlne (1) etwa in Höhe dee förderer« unteraohränrc and die am Xdegenden verbleibende Kohlesohicht durch an dem nachfolgendem Sohlitagerät (3) und/oder der Sehrteaaaafel (4) angeordnete !Ieaaer (6,6a) gelöat and auageräuat wird«
5·) Vorrichtung zur Darehftttirung &ee Verfahren« smh Iinsprueh 1 oder folgende» dadurch ^kennzeichnet» daS öehräsBaaocfcine (1), ehlitsgereVfc (3) und P.Soßsehaufel (4) jeweils in größerem Afestand auf einenderfol-end alteinaader zn einer ,einheit gekuppelt sind*
6«) Verriehtong nach Ansprach 5 β dadurch s> efcwinzeichnet» daß chxiI^.Jiachine (l)t c Iitz^sriit (3) und iiäuoschaafel (4) durch eine am «itrefcf WLetmr oder Am Aaehfta geführte «jtütsscbiene (2) - gegebenenfalls gelenkig — mitein— ©ader gekuppelt sind«
7«) Vorrichtung nach jaapruch 5 t dadurch gekennseieimetf daß hei uaaittölb&rer Verbindung von -chlltsgerät (3) iiäues chaufel (4) üie Ahdrilckfliiohe (4e) der -chaufel in größeren ,Abetand von dem ieiiiitzmeeser (3) angeordnet ist«
3$) Vorrichtung nach .nepruch S» dadurch ^ekenn-Seichiietlr daJ die kcr.lenatcwseitii;© Kante der Bätmach&el (4) Ga'ein geringes MaJ (a) gegenüber des cMitsaaeeeer (3) jbo~ rßeksprin^t*.
,9..) Vorrichtung nach 'nopruch dadorch gokenn-SSeichnet9 daß das oohlltsger&t (3) durch einen alt der führungsschiene (2) starr gekuppelten f etwa rechtwinklig geformten Ausleger gebilä t lot. dessen wagerechter chenkel im :JchräjB3Cülit2 cvd der iJntcrkohl· geführt Iatt während d«p. QUfv^irta gerichtete Cehenkel dee aeblltaaeseer (3a) bildet..'
1ty) Vorrichtung nach· ins.jsruoh dadurch gelcean» Seichntti., daß der aufr.itrte gerichtete schenkel des Jchlit»- seasers (3) mit einer schrie rtickwlärte geneigten» vorsuge— weise kurvenförmig Terlaufenden ichneidkante (3d) ▼ersehen ist·
11») Vorrichtung nach ■■,.nspruch 5* daduroh geleena* zeichnet, daß die :::äumschauf@l (4) tit der in Vorschubrleh- *ung liegenden Aufnehsierkante (4b) auf der Unterkohl«, alt BBiner Abwurfkante (4a) auf der Oberkante des Förderers geführt ist»
12·) Vorrlehtuag men Anspruch 5 and 11» daduroh gekeaneelohnett daß an der nifneh-nerkante (4h) dor Bftwso häuf el (4) mindestens ein hie mn dme Hepil· releheadee
Mfteaer (6) alt anseäUedender Leltf Utehe (6a) angeordnet tat«
13«) Torriontoag aaeh Anspruch 5 Odar folgende, dadurch gekennzeichnet, dal das Selilltaaeaaar (3) and Käumsehaafel (4) eine wesentlich geringere Höhe ela daa Flöa ( »·Β· die Hälfte desselben) besitzen*

Family

ID=

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2321233A1 (de) Grubendeckenstuetze
DE2500680A1 (de) An einer gleitfuehrung gefuehrter hobel
DEP0040873DA (de) Verfahren und Vorrichtung zur Gewinnung von Kohle o. dgl.
DE3211443A1 (de) Hydraulisches ausbaugestell, insbesondere schildausbaugestell
DE2909165C2 (de) Vorrichtung zum Anschluß eines hydraulischen Schreitausbaus an das Versorgungssystem eines untertägigen Gewinnungsbetriebes
DE481357C (de) Einrichtung zum Einbringen und Stopfen von Bergeversatz
DE925221C (de) Rueckschlitten fuer Strebfoerderer mit vorgeschalteter Gewinnungseinrichtung
DE2417168A1 (de) Verfahren und vorrichtung zum messen der hauptabmessungen von schuhleisten und zu deren gestaltung sowie zur markierung zum einbohren der spannachsen und -richtungen in die leistendrehmaschine sowie in die konturreissvorrichtung
DE1658396A1 (de) Vorrichtung zur Reinigung der aufgehaengten Laufschienen von Einschienenhaengebahnen des Untertagebergbaus
DE3040567A1 (de) Vorrichtung zum automatischen einfluchten von stoecken
DE903682C (de) Vorrichtung zum Verlegen von Strebfoerderern
DE865884C (de) Vorrichtung zum Abbau von insbesondere duennen, flachgelagerten Floezen
DE870389C (de) Raeumpflug fuer die untertaegige Gewinnung
DE1872409U (de) Doppelkettenfoerderer, an welchem ein hobel oder eine andere vorrichtung zur gewinnung von kohle vorwiegend in halbsteiler bis steiler lagerung gefuehrst ist.
DE102020129000B3 (de) Vorrichtung zur Aufnahme von Sedimenten in Gewässern
DE882833C (de) Vorrichtung zum Verlegen von Strebfoerderern
DE1032703B (de) Kohlenhobel mit einem am Foerderer gefuehrten, ungeteilten Fuehrungsbalken und einem mit schraegen Ladeflaechen versehenen Werkzeugtraeger
DE594271C (de) Einrichtung zum Foerdern von kleinkoernigem Massengut
AT358836B (de) Vorrichtung zum vermessen und markieren von staemmen
DE2639014B2 (de) Vorrichtung zum Verlegen von Erdkabeln o.dgl
DE880433C (de) Gewinnungs- und Lademaschine, insbesondere fuer den Steinkohlenbergbau
DE572262C (de) Verfahren zur Verkleidung von Tiefbaustrecken
DE384061C (de) Verfahren und Vorrichtung zur Befestigung von Lotblaettchen in den Fugen von Volldrahtketten und Geflechten
DE515380C (de) Schrapper mit vorderem Querbuegel zum Stopfen des eingebrachten Versatzgutes unter das Hangende
DE644026C (de) Foerderbrueckenanlage, bestehend aus zwei Brueckentraegern und drei Stuetzwerken