DEP0038947DA - Vorrichtung zum Andücken der Reißschienenkopfleiste, an die Reißbrettflanke - Google Patents
Vorrichtung zum Andücken der Reißschienenkopfleiste, an die ReißbrettflankeInfo
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Description
g α e h a r t
TiOJHi s ohöllonb e i-g
bei Borchtesg
Haun an Wald
TiOJHi s ohöllonb e i-g
bei Borchtesg
Haun an Wald
1.4.
chreitttn/rs
Ie i Ss chi enen
i)ie Erfindung betrifft eine Vorrichtung min selbsttätigen, fecioxndcn Andrücken der iloißschienonko"pfleiste an die der
0eb.i0n.enf üb rung dienende neiBbretif IeAe8 bestehend aus einen über die Rückseite des /.ei Store ttes verlaufenden Feder- oder
Gummizug» der an döi4 deiiienenkopfloiste ©inorooits und - vortoilbsft
in größtmöglicher üntfoimmg davon - an ileißbrett andererooits "befnstist iat·
iicim 2eie!meii nit dor einfachen .ioißscfeieiie und einem an derselben angelegten Kinkel ist ein genaues -und ochacllcs
Zeichnen dadurch erschwert, daß Schiene und .'/inkel in ernüäen«= der Äeise gleichseitig nit einer Hand festgehalten werden
r*iüsseae ijehr nachteilig boi der denutzung einfacher £oiB-schieaon iot auch nocfe dor Tlrastcnd, daß-zur Verhinderung eines
Abrutschens der losgelassenen Reißschiene das Reißbrett ivwex annähernd wnagreclit liegen miß» was eine gebückte, anatrengondc
Haltung der zeichnenden Person erforderlich n^cht.
^s ist bereits eine Vorrichtung zur Ausschaltung iieser Kcchtcile bekanntf bei der durch ein an der Oberseite des
iieißbrettoo entlang der Ochienenf üb rungs fl'inke göDo.'.nntüo Jrahtseil die iioißochicne gofiihrt und federnd an dio SeiS-brettflanke
gedrückt vrird. Moses liihrangsseil stoi-t aljcr
GUM CT" ^ Zeichnen ctuf -!!«•^«ijbisiäfeee-f^^svi-Se^fe^*se^fctÄ-iä;i®s^3ei10
dos Reißbrettes» und in übrigen vjoiot diese Vorrichtiing noch nicht die v/ünschenswerte üußerate liinfachheit auf.
Dem I^ersonenkreis entsprechend, der vorwiegend Reißbretter alt einfacher Schiene benutzt9 soll eine susät suche Torrichtrag
an einem solchen Zeichengerät so "billig sein^ daB auch jeder Schüler -d&esssik&e erstehen kann^* «ad~ä4e-£&agaB&efe&gag soll
so leicht als möglich und Tom Eeiitaett schnell abeixij, damit eis Iransport des Reißbrettes,, sum Beispiel
zwischen »Vohnung und Schule, nicht erschwert ist. ■
Die Torrichtung nach vorliegender -Erfindung erfüllt alle diese Forderungen in weitestgehendeia laße, 'weil dieselbe aus
'den denkbar einfachsten 9 leichten und für eine billige Massenfabrikation, sehr geeigneten Stanz» und Bxahtteilen zusammen- '
gesetzt werden kann· ' .
■ Terschiedene beispielsweise Ausführungsformen des Sr-
fäindungsgegenstandes siaä durch die Abbildungen 1 - 4 der Zeichnung veranschaulicht· · \
Me wesentlichsten Kennzeichen der erfindungsgeioäSen Tor—
richtung sind aus der iJah* 1 klar zu ersetien». B^ss^^^^-seifg die Elickseit© eines EeiB"brettes 1 ait der Kopfleiste 2 dar
angelegten Heißschiene und nit dem über die Etlcksei.te des Reißbrettes y©xiaTi.fenden Eeißschienen-AnpreJBfederzu^c Dieser
Federzug, besteht in der Hauptsache aus dem an der Schien.cnkopfleiste eingehängtes Hebel 59 dem auf eier Heißbrettauflage
leiste beim ferschieben der fieißschiene entlang gleitendem Gleitstück 4 und.der Zugfeder 5© 2u einem beliebigen Binsteiles
der Eeäerspaanung ist noeii die Yerstellkette 6 Yorgesehen,-die jedoch nicht, unbedingt erfordernOh ist.
Mnem. \?iofatigeii Bestandteil äer Erfindung bildet die Anwendung anä Ausgestaltung des Hebels 3® Dieser stellt' nicht
nur ©in in den federzug eingefügtes, lediglich auf Zug
beanspruchtes - β-lied dar, sondern hat die Funktion eines Hebels au erfüllen® füräe mn nämlich eisen Pederaug unter feglassung
dieses Hobels einfach, an der Küekseit© der Schienenkopfleiste befestigen, so käme durch das He!umführen des Federzages um
die'Rückseite, des Reißbrettes und dessen Auflageleistea infolge des dadurch schräg nach, rückwärts gerichteten Federzuge β
eine Kraftkomponente zur Geltung, -welche die Schienenkopfleiste nach Misten ziehen und die Keißschienensnange demzufolge Tom
Reißbrett abheben würde.
iäin. Andrücken oder zumindest ein unbeeinfluites Anliegern der &ei£schienenzunge auch, am äußeret steil aufgestellten
Reißbrett kann durch mehrere, äußerlich .Terschiedene Ausbildüngen äes Hefeeis erreicht werden, auf die an, anderer Stelle
noch eingegangen wird. Sie im -Abts· 1 dargestellte AusführongE fona ermöglicht es aber besonders weitgehend, eia und
^ weil llntersehiede in der Stärke der Reißbretter und Schieaenkopfleisten, in der Höhe der Eeißbrettauflageleisten
und deren Abstand vom Brettranä. innerhalb eines größeren Berelolies die Funktion dieses Eeißschienenfederzuges nicht
beeinflussen. .
Der Hebel 5 erstreckt sich hier über die Rückseite des Reißbrettes hinweg, wie dies durch. Abb. 2 besonders deutlich
geseigt wird. In dieser.Abb. ist die Heißschienenzunge 7 vom EeIBi)rett 1 etwas abgehoben dargestellt t und es ist daraus
zu ersehen, daß'öle Heißschiene bei einem solchen Abheben der um die untere Kante 8 der Schienenkopfleiste gekippt
Bi© gestrichelt gezeietaeten Richtungen der .am Hebel angreifenden Federzugkraft 9 und der snr Auflagekante der
Kopfleiste, verlaufenden ebenso großen Gegenkraft 10 ergeben
bei der Vervollständigung., des Kräfteparallelogramms die resultierende Kraft 11, welche die Beißschiene in Sichtung 12
kippt und die Sohienenzunge infolgedessen an das EeiSbrett 'drUokt· Aus Atob. .2 und äen vorstehenden Ausführungen ergibt ■
sich, daß der iiher die Rückseite des Reißbrettes sich erstreckend©
feil des Hebels eine solche länge "besitzen muß, · daß öle Richtung der i*eder.zugkraft 9- .mit der Richtung der
Gegenkraft 10-einen "nach rückwärts, offenen stumpfen Winkel bildet oder im äußersten Fall wenigstens ungefähr in einer
Linie verläuft. Ist der Hebel zu kurz,..wie dies das gestrichelt
angedeutete Beispiel 13 geigt, so entsteht normalerweise ©ine nach vorne gerichtete Resultierend©, welche'die Schienenzunge
vom-Reißbrett abhebt* ' '
iiine isehy oder weniger grole -Abweichung von diesen allgemeinen,
theoretischen Eebelfunktionen kann sich in der Praxis durch die -federkraft des über die EeiStaettleiste gelegten
©leltstiiekos .4 ergeben«, Bei einem .dünnen, in cter gezeichneten'
Weis© sieh durchbiegenden Gleitstück- ist dessen Federkraft
- ■' Der üfeer die Riiokseite des Reißbrettes. greif ende_ Teil des
Hebels «tß-natürlich etwas Abstand vom 'Reißbrett haben, damit ein beabsichtigtes Anheben der B'eiSschienenzunge - beispielsweiqe
sum Hinwegführen fiber nasse Zeichenstellen - möglich ' ists Xn'den .meisten fällen wird,- jedochf auch beim fehlen eines
solchen Abstandes, aehoa die Elastizität des Hebels ein solch, ■geringfügiges Kippen der EeiBachiene zulassen,, ·
Der vorzugsweise aus Stahlblech gestanzte,- gekröpfte Hebel nit der schltissellocliföriaigen Lochung H läßt sich schnell
und leicht an der in die Sohienenkopfleiete eingeschraubten Holzschraube 15 einhängen. Durch diese Art des Hebelanschlussei
■- 5 -
ist der Hebel in der EeiBbrettebeno verschwenkbar nnä stellt sich dadurch in dieser Ebene inner in des- Federssugriohtimg
QiYi9 ivie die AbI)9 1 sit der. gestrichelt auch eingezeichneten
unteren Heißschienenstellung erkennen läßt«
Bei del* sum obefen oclex1 unteren Eaad dee Reißbrettes verschobenen
Eeißschiene entsteht durch den. schrägen Federzug zwar eine Kraftkomponente 16, welche die Heißschiene in die
Mitte zurück su ziehen trachtet, doch'ist diese Kraft nicht ausreichend, um die Eeibung zwischen Schieneskopfleiste und
Keißbretuflcmlie au !«beni/inöea,
Die Reißschiene wird deshalb In der äuSeraten oberen und t*nteren Stellung voa Eeäeraug
unverrückbar gehalten· ·
Bas andere 9 auf der Schienenkopfleiste aufliegende Eaäe des Hebels''tfird infolge der beschriebenen Hebelwirkung gegen
die Kopfleiste gedrückt® Hier-ist deshalb auf eine ausreichende Glätte der auf der Kopfleiste aufliegenden Hebelflache und auf
gerundete Kante», an achten·
Gegebenheiten entsprechend abzuwandeln, ihn vielleichj^awecks größerer Biegefestigkeit als U-Iräger auszubilden oder beispielsweise bei Verwendung einer sogjnatfiiien Stellschiene mit
einer festen und einer drehbaren Kopfleiste die Verblndungsschraube d.er Kopfleisten ^um Kinhängen des Esbels. heranzuziehen
3b ist deja^ib'unnötig, auf solche im Bereich, fachmännischen
. ■ ■ - 6 -
Das Gleitstück 4 ist bei der Ausführung nach Abb. T durch einen Drahtring mit dam Hebel verbunden und besteht hier ans
dünnem Foderstahlband, wodurch es sich elastisch ttber die Beißbrettauflageleiste legt und auch leicht über mögliche
Unebenheiten derselben gleitet.
Die an das Gleitstück
fSf^feiK^lS?^^ © TB,
k&nn
so
daß Längenveränderungen äex> gespannten Feder, die sich bei ©.ia©m fers chi eines der Reißschiene von der Mtte des Beil—
bre-ttes nach oben oder unten ergefeeiig, teinen nennenswerten Wechsel der Zugkraft ζν,τ Folg® haben. ■
gewährleistet auf
3?üi* die beabsichtigte SisSmsg der Yorrichtung würde es genügenj äie feder unmittelbar εη.einem Hakes oder einer
Schraiibö am Heißbrett, nahe der der Schienenfühnmg&flanks entgegengesetzten EeiSbrettkante einzuhängen. Bei der beschriebenen
Aiisfiiliruiig ist jodoeli SiI1 einer beliebigen ¥er° änderung der Pederspesmaig noch di© Verstellkette 6 vorgesehen„
die nit ihren einseinen Gliedern in eine an der Keißbrettauflageleiiate befindliche Kopf schraube 18 eingehängt werden
kann ·
Pie.Yeratelitestte ©rratSglicht es dem Benutaer äes Eeiß-
f dia feäerspanaimg nach Belieben -an wählen
■7
und auch den jeweiligen Arbeitsvorgängen anzupassen. So ka beispielsweise dio Feder sehr stalle gespannt v/erciem^ weim
vorverlegend senkrechte oder schräge Linien mit dem "Winkel - wie bein Schraffieren - auszuführen sind» .wahrend bei einer aus-·
schließlichen oder vorwiegenden Bedienung der Heißschiene'der Federzug vorteilhaft schwächer eingestellt wird.
■' Zn einer besonders bequemen Betätigung der Verstellkette
kann der Imken sum Einhängen tier Kette auch gana am Hand des Reißbrettes angebracht v/erden. Bin solcher Haken 19 wirf, dann
vorteilhaft etwas oberhalb der. Heißbrettiaitte angeordnet, üy stört -dann nicht tea bei der Aufbewahrung oöer beim Transport
des iteißbrettes übliche Einschieben tier Eeißsohiene in die in den Eeißbrettleisten dafür gewöhnlich vorgesehenen Schlitze.
Die außermittige PederaugverajAenmg ist ftlr die Funktion des Födersuges keineB\Teg£i nachteilig» somdez-s sogar günstig, weil
dadurch bei der am oberen Reißbrett rand stehenaen Eeißschien'e der Kinkel de© Beiträgen redersiiges land äanit aw,ch nie Kraft-
1 β kleines? ist als l>el öer untersten Eeißschienent/otlxir-eli das !"!ei sehr steil ai.ifgestellt©si Reißbrett ■
nach unten i?iirrende (?-©wioht Ö021 EeiSscliiene - ?äiiö. gegebeaenfalls
such, dasjenige von angelegten "vlnkelH «- werden, kamie '
sich als nütalich erweisen, oben und unten am Reißbrett noch je einen zusätzlichen Haken zum Einhängen der
Yorstellkette ansubringen». ciamitg wenn längere Seit nur auf dem oberen oder unteren Seil des Eeißbrettes gearbeitet wird,
die ferstellliette dann in den ungefähr auf -der gleichen Höhe liegenden Haken eingehängt v/erden kesiu Durch diese ITEßnahme .
Y/ircL erreieiitf das' die bei einer Teraciiielraiig der Reißschiene Ia Eiciituag &v£' ä.a& Brettrisnid bei in dor Bretfeitte einge- .
bängter Verstellkette ^u überwindende Kraftkomponente des; ■
- 8
szüixil^n Psder-jsiiges verringert böstf. atifgahoaea ist.
Die über die Meifibrettauflsgeleisteh hinweggeführten Seile des tfederzugee machen es erforderlich, daß diese leisten, un
• ein ■ Auf legen des Reißbrettes auf ©ines -üüsoh au ermöglichen* eateetler ausgespart oder, tjss einfacher ist, oben und unten
JiIt1 kleinen flachen Holslilötschsn oder GuBraischeitoen 20 verseilen sind β Biss ernteigt siel:·. sellJstYorstänillieh^ wenn eine
aiii?! Schrägsteilen des SoiBbrottes -srerweadete Torrichtung ohne-Mn el esa Föiiersmg die erforderliche Bsv/egangsfrciheit gi
Ia Folgendan,, sind, noch awei andere Ansftihrungsformen Eofeela beschriebene die in geeigneten Fällen sur Amirendizng
gelangen können.
Ab"b» 3 ssigt einen sns redarotalilciralit iJGstehsnäea tleb'el 21 , dor eiafscli riittsis fies angoHogenen Esüiona 22 an der -Beißsohionenkopfleiato
oi;agehängt ist, Si© Kopfleiste "braucht in 'diss-ers Pail niar mit einer ICoAe zur Tsrhindeiung des seitlichen
&fcrutschens else Hafeens versehen. weräeu.? doch, lcamn natürlich auch ein Beschlag für die .Pühning äss Hakens vorgesehen seinf
durch den sich aiicli unterschiede in dan Stärken der-Kopfleisten ausgleichen Xns
G-leichaeitig veransclianlicht Abb, 5 amefe die Möglichkeit,
den Hebel unter iveglassmag eines auf der Keißbrettleiste schleifenden ßleitsttlokes üher die Brettleiste frei hin\?egaufüli.ren,
Das über die -Reißbrettleiste .hinübergreifende, abge= wiakelte' Ende -23 des Hebels nähert sich dabei 'bis auf einen
•geringen-Abstand der EeiSbrettrüclcseitep sodaB bei einem von · der Reißbrettrückseite schräg weggeriefeteten Federamg auch '
in diesem "FmIl die für das Anliegen der .ReiSscfcienenzunge erforderliche Febelv?irSrtmg erreicht werden kann. Bei einer
aöIcäöB. JUiafuiming kann es :J\f^u^-.i^3ig söins desi Pedersug an
einöa iron &e.T lleiSbrettr^eteaaite abs'üe\hen&<22i Siügsa- zu Ter—
aiilceriu Bsi der fe^enfeiäg eines dem ticiiiiigstöilea des Heißtter dienenden Gestelles k'sim de2· lPedersug an einea geeig
ten X'imkt dieses ßeerfcelles eiagelisiigt weiten®
J)er in, Abbe 4 dargeetellte He"bel 24 ist mit der Schienen** feopilsiste starr ciurcii Lchrartb©*··. YkTtGiMiQtL· lter elastische f ■
aus Staiiltsiad 'beBteluiitde E^bel lieg'l iait seiiaeia x^eiea.^ ge— '
töB. iiiicle 25 unter geringem Ux1UOk caif der iillckseite des z-eties auf nnä "bei^irkt aadiirck eia iLßliegen der iieiS~
BeliieneiiSiinge-β 2In,e solche Eebs-lfora Ist teispielswcise für kleine Eeißbrctter verwendba^g cei öösies üitiiater d.ie rückwäi'tigeE.
jlnflagelolaten vreggelasöeu. r/erdeiij sotl&ß die ia Abb. dargestellte Kobelföi-E nieht verwertet uöitlcisi kaniia Üer ia
411)s 4 cia^göL;teilte LoIjgI lleöe sieh zio/cüriieib. atieh iait einer ε:/ίΐ£ elei4 Eeifil-rcttxilcfceöite ifc.Bf&aciem liolie ©,nsstfitten®
Die dargelegten AuBfukningBfoi'iiefi nnä die daraus leicht noch abzuleitendem Üoinbinationen geben genügend Hinvreise für
eine praktische lap/öiicluag &®τ
Claims (1)
- Schart
Landschellenberg . · „, , r 40 / rnbei Berohtösgaden ' PA 2 ti B 6 Ί D* IU. 4.UUHaus am Wald,P atentans^rüc he ■1 .) Vorrichtung stm selbsttätigen^ federnden Andrucken aer Heißschienenkopfleiste an die der Schienenfüii-rung dienea.de Eeißbrettflanke, gekennzeichnet durch eines über die fiwokseite des Reißbrettes verlaufenden, gespannten feder- oder Gummizug . (3 - 6), der mittels geeigneter Anschlußglieder sn der EeiB-schienenkopfleiste einerseits usd am Hoißbrett «andererseits^ ' / vorzugsweise leicht abnehmbar / befestigt ist.2a) Vorrichtung nach Ansprach 1, gekennzeichnet durch einen mit der Reißschienenkopfleiste fest oder lösbar verbundenen, vorzugsweise in der Heißbrettebene verschwenkbaren und ^as®^rt^ sich la der Eederssugrichtung einstellenden Hebel (3» 21, &φ), dessen, mit dem feder·= oder (lOTMiglied nittel- oder unmittelbarschienen^unge dienende^ Kippkraft (11» 12)Vorrichtung nach <ttm.■ Anspruches» 1 ^^^^^ dadurch gelcean-j daß der mit der Keißschienenkopfleiste vei^iiaäene Heb.oi mit seinem über die Melßbrettriickseite hinwegragenden dnde (25) federnd auf der Eeißbrettriickseite anfliegt un& Terschieljen der Reißschiene auf der Brettrückseiteeflache oder eine KoHe aufweist«,4.) Vorrichtung nach, den Ansprachen 1-3» dadurch gekenn-. geiehmetj daß α&τ mit der HeiSschienenkopfleiste verbundene Hebel alt einem Haken. (22) verseilen, und an der- in einfachst ena» P maFall rait einor Aufnahnekerbe ©inhiingbar ist·versehenen lieiSschienenkopf leiste5.) Vorrichtung Ks1Ch1 den Ansprüchen 1 - 4>*geEelmseielm®t ^ßd durch ein aiii der *ieißbrettaml&geleiste gleitendes, Vorzugs-^ weise aus dünnem Federband bestehendes (Gleitstück6.) Vorrichtung nach den. Ansprüchen 1-5» dadurch gelcennaeielinetg daß die uiiunnung des Feder- odei- fJuindgliedes durch geeignete Einrichtungen, vorzwgsxveise inreh. eine am reißbrett SQitigen Anschlußende der augvorriohtung eingeschaltete lerstellkette (β) &εΒ&&$Ββζε ist, eieren Q-liedex4 in einen ara Reißbrett angebrachten Haken (18, 19) oder dergl· eintengter sinde7·) Torrichtung nach Jon Ansprüchen 1 - 6^ dadurch, gokenn zeichnet, daß melir-ereg in verschiedener Höhe am Lei Rb ret t angebrachte laken zum Einteiligen äer Terstellkette sind.
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