DEP0037832DA - Schaltungsanordnung für Breitband-Zwischenfrequenzverstärker - Google Patents
Schaltungsanordnung für Breitband-ZwischenfrequenzverstärkerInfo
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf eine Schaltungsanordnung für Breitband-Zwischenfrequenzverstärker.
Insbesondere bei kommerziellen Funkgeräten und kurzen Wellen werden häufig mehrere Oszillatoren bzw. Zwischenfrequenzen verwendet. Da die Zwischenfrequenzverstärker dann auch noch meist mehrstufig sind, so tritt häufig die Schwierigkeit auf, die Schwingungen eines der Oszillatoren oder eine andere Zwischenfrequenz daran zu hindern, mit über den Verstärker zu laufen. Die für ein breites Band eingestellten Übertragungsglieder sind kein genügendes Hindernis für derartige Störschwingungen.
Bei der Schaltungsanordnung der Erfindung, bei der als Kopplungsmittel zwischen zwei Stufen ein bedämpfter Resonanzkreis dient, wird nun dieser Nachteil durch eine derartige Anordnung des Dämpfungswiderstandes vermieden, dass er in Reihe mit der Eingangsimpedanz der nachfolgenden Röhre wirken wird und dass diese Reihenschaltung parallel zur Induktivität des Resonanzkreises liegt.
Nachstehend soll der Erfindungsgedanke auf mathematischem Wege klargestellt werden:
Die Schaltung der Erfindung ist in Figur 1 der beiliegenden Zeichnung dargestellt.
Der an den Punkten a und b gemessene Scheinleitwert j beträgt:
Der reelle Teil j(sub)R dieses komplexen Ausdruckes beträgt:
und der imaginäre Teil j(sub)c beträgt:
Damit ergibt sich C' zu:
Mit den hiernach errechneten Werten C' und R' ergibt sich die in Figur 2 dargestellte Ersatzschaltung.
Aus der Formel (4) ergibt sich eine Kapazitätsänderung zu:
Für <Formel> ist:
Mit dieser Bedingung ergibt sich aus den Formeln (2) und (4):
Die gesamte Ersatzschaltung ist in Figur 3 dargestellt.
Hierin ist C(sub)p die unvermeidliche Eigenkapazität der Induktivität sowie die Schaltkapazitäten.
Wie ersichtlich, ergibt sich für kleine dC keine Änderung von C', sofern die sich nach Formel (6) ergebende Dimensionierung beachtet wird.
Zum Vergleich ist in Figur 4 eine bisher übliche Schaltungsanordnung für die Kopplung in Breitbandverstärkern dargestellt.
Claims (2)
1. Breitbandzwischenfrequenzverstärker, insbesondere für hohe Zwischenfrequenzen, bei dem als Kopplungsmittel zwischen zwei Stufen ein bedämpfter Resonanzkreis dient, gekennzeichnet durch eine derartige Anordnung des Dämpfungswiderstandes, dass er in Reihe mit der Eingangsimpedanz (C) der nachfolgenden Röhre wirksam wird und dass diese Reihenschaltung parallel zur Induktivität des Resonanzkreises liegt.
2. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Dämpfungswiderstand etwa gleich dem reziproken Wert des Produktes der Kreisfrequenz der Betriebsspannung und der Röhrenkapazität ist.
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