DEP0035249DA - Zur Volksbelustigung dienende Schienenbahn - Google Patents

Zur Volksbelustigung dienende Schienenbahn

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DEP0035249DA
DEP0035249DA DEP0035249DA DE P0035249D A DEP0035249D A DE P0035249DA DE P0035249D A DEP0035249D A DE P0035249DA
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DE
Germany
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rail
track
vehicle
foldable
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English (en)
Inventor
Anton Kowoll
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Description

Pitentenwslt
74
22.. fe^mar. I9H9 £' ο w ο lrl , Leipzig
J3er Volksbelustigung äienenöß Ia eines Gerüst verlegte Sct&enea-
Zur VcUtsbelastiguBs auf kärkteti uuc dessen öie&en vieli'acii einer üutscülsaiäii Caliche. ^inricbtaügen, die aus einem auf eiö^ia QiiB%eH mit Gefälle aui^ebautea äcrienea&trang beeteder von kleiaen sicli leciiglicli- u'ater öem £iixfluss der
bewegenden ^agea befalireji w&vqjS^ Wiese üüriclitungen fast Äuascliließslicli von icleitaea. £Mer& benutzt, auf α uad. {,-ar auX iSrwäCljüenfc veuaögeii sie #egen der öter ^akrßtrecke uaä wegeu dee vollkoomsa gieicjaföxmigen eier Fa&rt keiueu Aarmz alssuübea·
Xd& -ErfiacLuxig bezweckt, diese ilollbaliiiea so aussuöass öis !'aiix-stracke okae laaaspruchiaiaae einer grösSeren AufstellflÜeJae für öle gesamte Anlape um das HSehrfacbe vergrössert und der Verlauf tier l'abxt aba/eci^lungEreicii itestaltet wird, ites Heue besteht u&rin, öass in eineifi aohen Gestell von ixt Veth&itOls züt Breite beträchtliclasr läage eine
lirii-f,..·'' roit iieiguag verkaufenden Sc-ienenstriiueon ■ sät jewellB gege&satslicoar Neigung übereinander nH9 ^ede Fairi^tstreck-e am ^üde durch einen .^röll- ' bock abgesperrt ist. unü jeaer ^chie^eustrang bm tiefsten iuakt Einrichtung su^.Ueberführen eines Facrzeagee auf aen fol-
Scaienecstirari^'besitst. äweckiusbEiß; wird eins gerade. Zsiäl von S.ciiistnerifc-ti^tjgen übsreih&iäer aageoranet, εο daes '
defä uiiiers-ceB. ^&hieu^netranges unter' asu Beginn css obes
■ - 2 ~,
steil *jchiefaenfc5trsDg©e zu stehen ko&ait. unc die- Eückführung öer rahraeujfs vcm zii uEtiu-st gelegeneu ".chieuenEtr^ang sue Aafang des zu oberst e-.elefwtusn i.cMe&eastr&ngeß durch eau afcenoostar—A'eiik »rfol^eii teann.. 'Satft'üebersetzen der I'ahrseu- .
Lade des feinen. Schienenstranges auf den Anfang; des Bf iolpeiides. .Schienenstranges kann eiafaeh eise die bei-'· den'Sträßge verbinaenae .fteiche teit ■ federnder ZuBjsee dienen, die vcii desi ia die Γ/^Iciie .elulaiaf^nceii Fahrzeuge wirfi. äiertsi kanTi sel"t>.ttverstiäQdlicb der »veite r.
uater ^es» ersten e r
.. v' -Λ ι
es ma'cht sich irielaefer anc?i eine seitliche Ve2?- ;T&«.öE erforösrlicti. Ileae seitliche VersciiiftfcuBg1 des eir^a ngss ziihi aadei^n wixä >jsan der laumsre^rrd© halber εο voraeüroezx, dass die seitliche- ^©r&etzunE ia fr. auf file Fahr.ilchtuns,iw.B5-er grleieteeioßig· ist, eo da©'a alle ÄcMecieaalnrsoge ^!»,ich^eJJicteteter ,»»slgung geo&u uiatere±öa&-
■f-η ^i ι, ι tmf· ( η i(
der au lieges ko2ia»n. B&i seeS^ae*ei· GsBtsaltunf dar v'orrlehtiGmg z'uE TTeterfioiiec der Pj&htrseage von einesn ßchieneiustrang auf dea ' folgenden lassen -Biete' 3^floch aach s*nsjtlieh& SchieatenFtj&nge " · üußdttsltar ütyterei'aaQder v~. rlet~eri, yiiise Twäpliciiceit ist;
a· E- c^B^01^» wean der D.ii.clifGlfren.(3e SciiieaeQBti'aiig über den' ι · ■ . " ' -
varb&v&ß&eii&eii um· aine reichliche fahrseurlan^e übersteht, sowie, dafo letzte 'uagefrihr $-■—*t^fahr»euglaü^en betxageiide· ötüök ' des vo^aerjE^heudöU Sciaienenstrfüiages klagbar an täe» üTsrii^en ,' ' Tell atigele^t. ist isnß cbrci; "rom Geweht eineis Falarzettges aaüberwindeiaä« reöcr- oö«r l3ev-d.oVitsl>el--3i:üag iür gewöädicli in ' .-einet solckea ?-age geimlten wird, dass zwischen lim und dem nachfelsreüasti Schlaaeastrang eic ^3lieaabs1iaiid vöd der afeiiäi'-/ , lachen dohe eiaex: FahrBeag«» vorbaadea ist. Bei» Ä.u2i%a±ä?ea ·' eines iaferaeuges auf diesen Jclaiij baren Teil des £chieaeiasfcran-.
■-3 -■
gee wird er durch das Gewicht des i'ahrzeuges nach unten gedrückt, wobei er sich ait seinem Ende auf den darunter liegenden Schienenstrang aulsetzt. Zur Erzielung eines einwandfreien Arbeitens
wird man■zweckmässig eine guti seitliche .· Führung des klappbaren
Teiles vorsehen und am Sn&e nach unten stehende iClauen anbringen, mit denen bei der Abwärtsbewegung· der darunter liegende Schienenstrang überfasst wird. ■
Auf der Zeichnung ist die Scliieaenbahn-geiBäse der
Erfindung beispielsweisei-dargestellt, Es zeigt:' Abb. 1 eine Seitenansicht der gesamten Anlage,·
Abb. .2 eine Drauisieht auf die. Verrichtung zuid Ueberführen'1
i der'Fahrzeuge von .einem Schieneastxang auf den
anderen mittels.Weiche, .
Abb. 3 eine Seitenansicht der Vorrichtung zurc üeberführen der Fahrzeuge von einen. Schienenstrang aum anderen .
mittels klappbaren .
Abb. M eine?" Craufsiciit zu Abb. 3:
. · f
Mt 1 ist eia aus Eali&en und Koa^thölzern ,gezimsiertes hohes Gerüst bezeichnen, dessen Lange wesentlich grosser ist als seine Breite. In dieses Gerüst sind auf quer verlauf enden irägera /,2. in mehreren-JStagen übereinander'Geleise 3 ^rt Gefälle so verlegt» \g/6|ss. sich-,jeder' Scaieaenstrang geradlinig vo η einem Gerüst ende ,bis -zum a öderen erstreckt und der Anfang Jeden nachfOlgeriden &chieaenstranges sich am Ende des vorher- ( gehendeja Schienenstranges befindet-, Aul"einauderfolgende Schienen strringe besitzen mithin entgegengesetzte Neigung. Bei dem vaus-
führungsbeispiel nach den Abb. 1 und 2 sind zwei a-ufeiöanöeriolgeode SchienenEprange, seitlich mn reichliche' Spurweite gegen-
einander versetzt. Lie.seitliche Versetzung ist so vorgen^omaen, dase jeweils die. ung.eraözaiiligen.jinc die geradzaliligen ii
-Ar -
stränge untereinander liegeu.. üA-ei aufeinanderfolgende Schienenstränge .sind durch einen als Weiche ausgebildeten Krummetrang \ miteinander verbunden. Die miteinauder gekuppelten Zungensohienen 5 der Wsiche werden durch eine Feder JS" in einer solchen Stellung gehalten, dass diev A'eiche von dem auf' dem ersten Gleis ankommenden Fahrzeug 16 selbsttätig aufgeschnitten wird und nach dem Passieren des Fahrzeuges selbsttätig wieder in ihre alte Lage zurücidcehrt, in welcher'sie das ia umgekehrter Richtung, zurückrollende Fahrzeug auf äen folgenden Schienenstrang iihex^ leitet, Aje Ende äedeu Schienenstranges ist in -einer der reich-, li^jen Lage eines Fahrzeuges entsprechenden Entfernung hinter den Zungenschienen $ der deiche ein Prellbock 6 vorgesehen, der das ankommende Fahrzeug anhält. &weckmäfcsig wird der PrellWck' ■ 4urch je einen Querbalken des Gerüstes gebildet. Damit das' y.oia■'■
dem Prellbock angehaltene Fahrzeug nicht stehen bleibt, sondern von selbst zurückrollt, und über die Weiche, auf äen ,folgenden^V Schienenstrang gelangt,, ist das letzte Stück des ßchienenstraiages, auf eiern das Jahraeug in die tielchs einfährt, nicht mit Gefalle,"-
•ßonderii rait. einer Steisüng verlegt, dl« der Neigung des anschll«e-
senden Schienenstranges eatspricht« ■ "-;. i<:;
;sin auf der höchsten Stelle des oberen Schieneristian-
. ■ - ;- ': ■;■■ ' ■ .' ■ ■·■ K-?
ges aufgestelltes Jahrzeug fährt infolge des Gefälles der Scfal?-
nenstrang-e allein unter dem .Einfluss der Schwerkraft auf dem *%; oberen Schienenstrang etitlang, gelangt an dessen Ende - selbst-^ l\ tätig über dte Weiche auf den anschlieseehden ßchienenetrang, t :~ durchfährt diesen in eatgegengesetzter Fahrtrichtung," kommt- am ' ·-■-,·,■ ^ f . ' - . . ~'^~.
3nd.e desselben von selbst über die dort angeordnete Weiche aof^flen
dritten SchienenstranglusiÄr,, bis es unter ständigem Wechsel seiner
-Fahrtrichtung von einem Schienenstrang zum anderen am Ende fle$';" - . ■ . ' , " ' -._" %"
zo. tiefst verlegten Schi-etienstratiges anlangt. Darch Verlegen ί
- 5 einer geraden. Zahl von Schienensträngen wiTd 'erreicht, dass sic
der tiefste Punkt des unteren Schienenstranges aai gleichen ^ des Gerüstes befindet, Trie die höchste Stelle der g-esaaiten Schie nenbahn. Auf diese Weise ist es. möglich, das aß das Bnäe der ,Schienenbahn gekommene F&hrzeug durch ein in einem turmartigen Anbau ? des Gerüstes untergebrachtes Paternosterwerk zum höchsten Punkt d.h. z.uni Anfang der Schienenbahn zu he be ns and damit für eine neue Fahrt bereitzustellen.
Bei der in Abb. 5 dargestellten Ausführungsform einer Vorrichtung zum Weberführen der Fahrzeuge von eiuem„Schienen^trang auf äen f olgenöen endet der ankommende Schienenstrang
8 in einer reichlich "der.Länpre eines Fahrzeuges entsprechenden Entfernung vor dein Ende des Gerüstes, wahrend -der abgehende Schienenstrang 9 geraüe am Snde des Gerüstes beginnt. Ausserdem ist das" letzte der Länge mehrerer Fahrzeuge entspreche nee Stück 10 des ankommenden Schienenstranges β am übrifien ?eil desselben um Bolaeu 11 klappbar angebracht. Der abgehende Schienenstrang 9 liegt 4iunattelbar unter dem ankomme tide η Schienenstrang 8. Wenn das !Teilstück 10 des ankommenden Schienenstranges 8 nach untea geklappt ist, setzt es sich mit seinem "Finde auf den abgehenden Bcnieiienstrang 9 auf. Die Länge des feiletückes 10 ist so bemeeüen, dass das Gefälle dieses Teilstückes nicht sehr viel gr-öeser ist, als das Gefälle auf dem Schienenstrang 8. Auf das aufklappbare öcaieneaetück 10 'wiTken Federn oder'an Seile'n hängende Gewichte 12 derart ein, dass es für .gewohnlich von dem -Schienen-
— ■/
strang 9, abgehoben ist und zwischen i"hm und diesem Schienenstrani
9 ein mindestens der Höhe eines Fahrzeuges entsprechender Abstand besteht. Die *raft der Peöern bzw. ,Gewichte 12 ist so .be-» -messen, dass sie durch das Gewicht eines von dem ankommenden ' Schienenstrang 8 auf das klappbare Echienenstück 10 gelangenden
Fahrzeugs 16 überwunden und das Schiene ns tück 10 nach unten. '-.ri. gegen den abgehenden Schiene astrang 9 gedruckt wird· Das Tahasl^ zeug rollt öann von dem klappbaren Schienenstück 10 auf den.'ab—' gehenden Schienenstrang 9 auf. Damit wird das klappbare Schienenstück 10 wieder entlastet und durch die Federn bzw. 'Gewichte 'IS' vom abgehenden Schienenstrang 9 abgehoben, so dass es äer in - _v:' entgegengesetzter Mchtung erfolgenden Weiterfahrt des Pahrzeüiges auf öex. abgehenden GeleiB nicht hinderlich ist. Un ein einwanö-:- freies Arbeiten des klappbaren Schienenteiles 10 und ein genaues Anleger: at den abgehenden Schienenstrang 9 zu sichern, .ist.'fdäfcBl klappbare Schienetistück 10 einmal mit Bügeln· 13 an Stangen-32J-/;;"'' · geführt und aum anderen auf der Unterseite am Snde mit artigen Backen lf> versehen, die beim Abwärtsklappen "den den Schienenstrang 9. übferfassen. ' ' Γ.;,!!·-;
Vm die Tahrt auf der Schieuenbahn recht abarechst.u£gsreieh zu gestalten, "können an den Wendepunkten pichen und :^3Laj).pschienen v/echselweise vorgesehen »eüaext. Aus dem gleichen-Srüiiäe können die Schienen ε-tatt in stetigem Gefälle auch wellenförmig' wie bei der Beig- und Talbahn verlegt werden. . . -.;.;, -
Eie neue· Schietienbahn kann als Einrichtung Volksbelustigung dienen, jedoch auch in entsprechend als'Spielzeug.

Claims (6)

Paten't - Ansprüche.
1.) Zur.
Volksbelustigung dienende ,Schienenbaho, dadurch ' ·;
gekennzeichnet,, das3 in einem hohen Gerüst von im Verhältnis zur Breite ^grosser Länge eine grössere Zahl von Schienensträngen '■■■ mit Geiälle in Längsrichtung des Gerüstes verlaufend und an den Gerüstenden stumpf endend etagenfSamig übereinander derart'angeordnet sind, dass in H;>he des Sndes des einen Schienenstranges der Anfang dee nächBten-Gohienenstranges liegt, dass ferner am Eriöe jeden Schienenetrang-es ein PrellTsock, sotyie eine ^orrich- ■ tun^r zum Deberf uhren der Fahrzeuge von einem Schiene ns tj?ang auf ·- den aaderen vorgesehen isij und dass sich suhliesslich an der einen Schmalseite des &erÜBtest an welcher der' erste Schienen- ';■ strang beginnt ufid der letzte endet#./ein Pdfcernoster-Auf zug zur : Ueberführung: der Fahrzeuge vobl Sbiäe des untersten Schienenstranges atm Anfang des hÖC-het gelegenen Schienen st rankes b>efindet. 2.) SchieTienbah'n n?ich Anspruch 1, dadurcü gekennaeich- ■
net, dass .die verschiedenen Schienenstränge unmittelbar übereinander liegen, jeder Schienenstrang um die reichliche fahrzeug-JLänge vor dein Gerüst endet,. der letzte, der zv/ei-bis dreifachen Itehrzeugläiitte entsprechende Teil des Schienenstranges klappbar an oesi vorherliegenden ieil des Schienenstranges angebracht ist und durch vom Gewicht eines fahrzeuges zu übsrjvindende Feder- . . oder Gewichtsbelastung.für gewöhnlich in einer solchen Lags ge hai ten wird, dass sein freies Ende in einem mindestens der Fahrzeughöhe entsprechenden Abstande, über dem darunter befindlichen Schienenstrang gehalten -.vird* ,
5.) Schienenbahn nach .den, Ansprüchen 1 und ?., dadurch ge-
kennzeichnet» dass das.klappbar angebrachte 6chienenstüok sedtliol, geführt ist.
4.) Schienenbahn nach den Ansprüchen 1 bis 3» dadurch;1^
^kennzeichnet, dass das klappbare Schiene η stück am Binde ntich wärt β gerichtete maulartige-Backen zum Ueberfassen der beiden· Schienen des darunter liegenden Schienenstranges/besitzt-. 5>.) . ßchienenbahn. nach öen Ansprüchen 1 bis 4, dadurch
gekennzeichnet, dass das klappbare .Schienenstück in Längsrichtunp; derart geschwariKen verläuft, dass beim Aufsetzen di'eses ■-' Echieaeriteilstückes auf den folgenden Schienenstrang ei un tossfreier Uebergang von der Neigung iies einen ßchieaeastrangjes
in die gegenteilige* Neigung des anderen Schienenstranges y handen. ist.
6.) Schieaeabahn nach Anspruch i, dadurch
net, ^ass die einzelnen Schie.aenEträn&e in Bezug auf die Gfrüstbreite in Fahrtricntunp betrachtet, g·Ieichsinnig seitlich y%v~'· setzt sind, wobei die geradzahligen und die ungeradzahligen Strenge für Bich urxtereinander zu liefen kommsn und dass am Bade jeden Rcliieneaetranges eine diesen mit dem folgenden Bchienen« strang verbindende, von dem ankommenden Fahrzeug selbsttätig aulzuschneidende Äeicbe angeordnet i-st.
Für: Anton Kowohll, Leipzig ;

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