DEP0035223DA - Selbsttätige Fahrzeugkupplung - Google Patents
Selbsttätige FahrzeugkupplungInfo
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Description
PATENTANWÄLTE PROF. DR. H. GQLLER · DR.-ING. W. HÖGER · STUTTGART
ρ 35 223 II/20e
A 20 900 a~3
21*7,1950
21*7,1950
Heinrich Spiet-h, SsBlingen
Di© Erfindung betrifft eine selbsttätige Fahrzeugkupplung, insbesondere für Eisenbahnwagen«, Ziel der Erfindung ist es9 die bei
Eisenbahnfahrzeugen fast immer und bei vielen anderen Fahrzeugen häufig ohnehin vorhandene Druckluft dazu zu verwenden, einerseits
die Verriegelung der Kupplung gegen unbeabsichtigtes Lösen besonders gut zu sichern und andererseits den Kraftaufwand beim Entriegeln
einer solchen Kupplung auf ein Mindestmass herabzusetzen.
Gemäss der Erfindung ist deshalb vor allem vorgesehen* dass das Verriegelungsglied jeder Kupplungshälfte derart unter der Einwirkung
eines Druckmediums steht, dass dieses nach erfolgtem Kuppeln selbsttätig im Sinne einer Sicherung der Verriegelung zur Wirkung
kommt«,
vVeiterhin ist erfindungsgemäss an jeder Kupplungshälfte ein in die andere Hälfte -f eindringender Kupplungsriegel
(Vorsprung) vorgesehen, der auf dem letzten Teil seines Eindringy/eges ein in jeder Kupplungshälfte angeordnetes Organ zur Umsteuerung
der Druckluftwege in Sinne der Sicherung der Verriegelung beeinflusst,, wobei zweckmässig in den Geständen zwischen dem von der
Druckluft beaufschlagten und dem verriegelnden Glied Leergang (Spiel? vorgesehen ist,
Weitere erfinderische Ausgestaltungsmöglichkeiten sind aus der folgenden Beschreibung zu entnehmen,,
Der Erfindungsgegenstand ist in der Zeichnung in einem Ausführungsbeispiel schematiaeh dargestellt„ Diese Zeichnung zeigt
zwei Kupplungshälften in. Kupplungsstellung, wobei in der linken Kupplungshälfte die Drucklufteinrichtung im Schnitt und in der
rechten in .ansicht gezeichnet ist* Zur besseren Übersicht sind die Teil© der linken Kupplungshälfte stets mit Zahlen von 100 an aufwärts
numeriert, während die entsprechenden Teile der rechten Kupp-» lungshälfte mit entsprechenden 2ehner- und Binerzahlen» jedoch mit
200 beginnend bezeichnet sind*
Die Kupplungseinrichtungen eines jeden Kupplungsteiles sind gleiche so dass dasjenige^ was für die linke Kupplungshälfte im
nachstehenden gesagt ist» auch für die rechtsliegende gilt«,
Der Kupplungskörper 100 bzw. 200 ist nur ganz schematises/ angedeutet und weist eine nach inöen gerichtete Schrägfläche 101
einer trioiiterähnliohen Höhlung auf« Aus dem Kupplungsko'rper 100 ragt ein starr darin angeordnetes Kupplungsorgan 102,* 103 an beiden
Έηάθη heraus 9 Das eine Ende bildet ein Auge 103 sum Anschluss an
den Wagen? z*~Ba Eisenbahnwagen» Das andere ist als Kupplungskegel
102 ausgebildet. Innerhalb des Kuppluagskörpers 100 liegt eine Sperrklinke bsw* Falle 104 s die als doppelarmiger Hebel 105* 106
ausgebildet ist, der um einen Zapfen 10? schwingt,, Der erwähnte Riegel 102 der Kupplungshälfte 100 arbeitet mit der ^aIIe 204 der
anderen Kupplungshälfte 200 zusammen* während der Riegel 202 der Kupplungshälfte 200 tsmgekehrt mit der falle 104 der Euppl-ungshälfte
100 zusammenarbeitet j und zwar auf folgende Weises Sobald zwei Wagen miteinander gekuppelt werden sollen, so nähern
sich allmählich die beiden Kupplungshälften 100 und 200* wobei die
Riegel 102 bzw« 202 in Richtung auf die Fallen 204 und 104 geführt werden« Palis dabei die beiden Kupplungen 100 und 200 nicht genau
gleichachsig liegen sollten^ gleiten die Köpfe IQS8, 208 der Riegel 102 und 202 auf die Schrägflächen 201, 101 auf, gleiten an diesen
entlang und bringen dadurch die Kupplungen 100,, 200 in die gleiche Längsachse» In gleicher Weise wird durch entsprechende Gestaltung
des Trichters in flen Kupplungskörpern 100 und 200 ein Unterschied in deren Höhenlage ausgeglichen«
Uaehfolgend wird nur noch die in der Zeichnung linke Kupplungshälfte bswa die Verriegelung des Riegels 202 mit der lalle
104 beschrieben? Der Kopf 208 des Riegels 202 gleitet zunächst ent» lang der Schrägfläche 10I9 alsdann der Sehrägflache 109 der lalle
104 entlangs wobei diese entgegen der Wirkung einer Feder 1109 die
sich auf einen Anschlag 111 der Falle 104 stützts nach links surückgeschwenkt
wird.? so dass also der ."Doppelhebel 105? 106 um den Zapfen 107 schwingt« Bei weiterem /orschub des Riegels 202 greift
der Kopf 208 in sine Aussparung 112 der Falle 104 bsw0 des Hebelarms 105 ein wonach die Falle 104 unter der Wirkung der Feder 110
wieder im Uhrseigeroinn schwenkt nid dabei den entsprechend ausgebildeten Kopf 208 des Riegeis 202 lintergreift. Auf diese Art ist
die Euf'plungsbälfte 200 mit ihrem Gegenstück 100 gekuppelt und auf Zug belastbar.
Um diese Kupplungslage zu sichern ist eine pneumatische oicherheitSTorrichtung vorgesehen,, die dann selbsttätig in Tätigkeit tritt« wenn der Bieg©! 202 die in der Zeichnung dargestellte
Endlage erreicht hat. Es ist zu beachten,, dass kurz Tor Beendigung des Weges dieses Riegels von rechts nach links dessen Kopf 208 auf
einen Ann 113 eines um einen Zapfen 114 schwingenden Doppelhobels 113S 115 auftrifftg wodurch dieser -Arm nach links geschwenkt wird
raiü zum SOhIuSS9 d„ho wenn die Falle 104 den Kopf 208 hintergriffen
hat, diejenige Stellung einnimmt, die in der Zeichnung dargestellt
Die Schwingung des Armes 113 nach links hat aber zur Folge, dass über den anderen Arm 115 unter Ewisohenschaltung eines öestänges
11β ein Hebel 117 eines Drehschiebers 118 (im Gehäuse 119) entgegen dem Uhrzeigersinn^ geschwenkt wird» Dies hat ssur Folge» dass
der Drehschieber 118 eine Verbindung zwischen einer Torratsdruekluft leitung 120 und einer leitung 121 herstellt,, die in ein gylindergehäuse
122 mündete Dadurch wird der in diesem Zylinder befindliehe Kolben 123 nach links bewegt, wobei eine Kolbenstange 124 über eineuj
Zapfen 125 den Hebelarm 106 nach linke zu drücken irarsiichtc Dadurch kommt sum Sohliessdruck der den HeVelarm 105 mit der Falle 104 in
Sehliesslage drückenden Feder 110 eirj so hoher Druok kinsug dass ein Herausgleiten des Copfes 208 ars der ^aIIe 104 unmöglich wird»
Die X&pplung igt fest geschlossen^ solange der kolben 123 durch di© von einem Druoisliiffbsiiälter kommence Druckluft in der Stellung gehalten wird» die die Seiahnung aeigt« Sslbetverstänälieh findet
der gleiche Tcrgang in der rechten Kupplung 200 statt* d«iu es wirä dort der Riegel 102 "bz^. dessen Eopf 108 von der Falle 204 der
Eupplungehälfte 200 Mntergriffan und so in dieser gekuppelten Stellung gehalten.
Soll die kupplung gelöst^ d»h-,, entkuppelt werdens so geschieht dies auf eine einfache Art dadurch9 dass der Drehschieber
118 mit PiIfe eines Handgriffes 12C entgegen dem Drehsinne eines Uhrzeigers bewegt wird wodurch der Drehschieber 118 nunmehr im Innern seines Gehäuses 119 eine solche Stallung erhält# dass die zum
Zylinder 122 führende Leitung 121 abgesperrt, dagegen die Druekluftleitung 120 mit einer Leitung 127 verbunden wird* die auf der
entgegengesetzten Seite in den Zylinder 122 mündet,, so dass nunmehr die Pressluft von links her auf den Kolben 123 einwirkt und diesen
nach rechts verschiebt. Die Folge davon ist» dass nach vorangegangenem Leerlauf infolge des Schlitzes 128 in der Kolbenstange 124
der Bolzen 125 von der Kolbenstange 124 nach rechts mitgenommen wird/und dadurch auch der Hebelarm'106 entgegen dem Uhrzeigersinn
verschwenk-y. Dies hat zur Folge 9 dass die Falle 104 sioh entgegen
der Wirkung ihrer Andrückfeder 110 im gleichen Sinne bewegt und dadurch den Kopf 208 des Riegels 202 der Kupplung 200 freigibt.
Damit wäre keineswegs die Verriegelung zwischen dem Riegel 102bswe dessen Kopf 108 und der Falle 204 der Kupplungöhälfte 200
gelöst» was aber zur Erreichung einer vollständigen Entkupplung notwendig ist«, Um ,nun die Verbindung zwischen Kopf 108 und Falle
204 lösen zu können9 ist vorgesehen^ dass von der Leitung 127 eine Leitung 129 abzweigt s die in einen Zylinder 130 im Innern des Riegels
102 einmündet» In dem Zylinder 130 ist ein unter der Wirkung einer Feder 131 nach links gedrängter Kolben 132 längsverschiebbar*
Da der Kolben 132 eine Stange 133 trägt, die mit dem Hebelarm 213 zusammenwirken kann« so wird beim Eintreten der Pressluft in den
Zylinder 130 und Verschieben der Kolbenstange 133 nach rechts diese auf den Arm 213 auf treffen und diesen entgegen dem Uhrzeigersinn
schwenken,, wodurch der im Gehäuse 219 befindliche Drehschieber derart umgesteuert wirdg dass alsdann der in dem Zylinder 222 befindliche
Kolben 223 nach links bewegt wird8 wodurch die Falle 204 den Kopf 108 des Riegels 102 freigibt» Ss spielt sich also bei einer
Schwingung des Doppelhebels 213» 215 derselbe Vorgang ab wie bei
einer Schwingung des Doppelhebels 113, 115 durch Drehen des Handgriffs 117 ο
Haoh erfolgter Entkupplung wird der Handhebel 126 im Drehsinne eines Uhrzeigers umgelegt, bis der Drehschieber 118 eine solche
Endstellung einnimmt*, bei der beide Leitungen 121 und 127 von der Pressluftleitung 120 abgesperrt sind. Um diese Stellung des
Drehsohiebers 118 zu sichern» steht er unter der Wirkung einer Drehfeder 134«
Es sei noch darauf hingewiesen^ dass der Längssehlitz 128 in der Kolbenstange 124 deswegen vorgesehen ist, damit bei Beginn
der Kupplung,, d*he beim Auf treffen des Kopfes 208 auf die Falle 104φ der doppelarmige Hebel 105« 106 um seinen Zapfen 107 schwingen
kann;, ohne vorzeitig die Kolbenstange 124 zu beeinflussen und dadurch die aunächst noch unerwünschte Drucklufteinwirkung auf die
Falle 104 auszulösen
Der Drehschieber 118 kann beispielsweise als Küken eines Dreiweghahnes aasgebildet seini ebenso ist es nicht unbedingt erforderlich^,
dass als Absperrorgan bzw$? als Iieitorgan zu den verschiedenen liUftkanälen ein Drehschieber Verwendung findet 9 vielmehr
könnte auch eine andere Terteilereinrichtung für die Pressluft., S8B15 ein flachschieber,, denselben Zweck erfüllen« Die Ausbildung
der Zylinder nebst Kolben kann im Kahmes der Erfindung ebenfalls verschiedenartig sein. Wesentlich ist bei der Erfindung^ dass im
gekuppelten Zustande die eigentlichen TerriegelungskÖrper 104» 204 unter Zuhilfenahme eines Druckmediums, z-«Be Pressluft# in ihrer Yer**
riegelungsstellung gehalten werden« Um die Bewegung der Kolben 123 und 223 unter der Einwirkung der Druckluft nicht zu behinderns
sind Mittel für das Entweichen der auf der anderen Kolbenseite vom
Zylinder eingeschlossenen Luft vorgesehen^ zeB« entsprechende Kanäle
im Ventil 118t 119.
Claims (6)
1) Selbsttätige Pahrzeug*»?upplung t insbesondere für Eisenbahnwagen
dadurch gekennzeichnet 9 dass das VerriegelungsgXied (1O4S 204)
jeder Kupplungshälfte (IQOg 200) derart unter der Einwirkung eines Druckmediums (seBe Druckluft) steht, dass dieses nach erfolgtem
Kuppeln selbsttätig im Sinne einer Sicherung der Verriegelung zur Wirkung kommto
2) Kupplung nach Anspruch I0 dadurch gekennzeichnet, dass an jeder
Kupplungshälft© (200 "bzw* 100) ein in die andere Hälfte (100 bzw» 200) eindringender Kupplungsriegel (Vorsprung 102 bzw* 202)
vorgesehen istj, der auf dem letzten üeil seines Eindringweges ein in Jeder Kupplungshälfte angeordnetes Organ (113* 115 bzw.
213s 215) sur Umsteuerung der Druckluftwege (120, 220) im Sinne der Sicherung der Verriegelung (1Q49 204) beeinflusst» wobei in
dem Gestänge zwischen dem von der Druckluft beaufschlagten (113« 223) und dem verriegelnden Glied (104, 204) Leergang (Spieles.
4128) Torgesehen ist«
3) Kupplung nach Anspruch 1 und 29 dadurch gekennzeichnetg dass das
Verriegelungsglied (104 bswe 204) aus einer unter Federwirkung (110) stehenden Sperrklinke besteht,
4) Kupplung nach Anspruch 1 oder einem der folgenden^ dadurch gekennzeichnet»
dass das Druckmedium so umsteuerbar ist, dass es die Entriegelungsbewegung des Verriegelungsglieeles (104 bswo204)
bewirkts
5) Kupplung nach Anspruoh A9 dadurch gekennzeichnet,, dass an ;j©aer
Kupplungshälft© ein aweokmässig draroh das Druolmedium "bewegtes Organ (1329 133 "bzw* 232, 233) Torgesehen ist^ das beim ümsteuen;!
auf Entriegeln an der einen Kupplungshälfte in der anderen den gleiohen Torgang auslöste
6) Kupplung nach Anspruch 4 und 5? dadurch gekennzeichnet^ dass das Organ aus einer druckluffbewegten Kolbenstange (133 bawe233)
besteht» di@ mitsamt ihrem Kolben (132 bzw* 232) im Innern des in die andere Kupplung eindringenden Torsprunges (102 bsw. 202)
eingebaut ist und aus dessen Kopf (108 bzw« 208) heraustreten kann*
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