DEP0034010DA - Verfahren zur Verhinderung von Niederschlägen in Eisfarben-Klotzlösungen - Google Patents

Verfahren zur Verhinderung von Niederschlägen in Eisfarben-Klotzlösungen

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Publication number
DEP0034010DA
DEP0034010DA DEP0034010DA DE P0034010D A DEP0034010D A DE P0034010DA DE P0034010D A DEP0034010D A DE P0034010DA
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
ecm
color block
preventing precipitation
solution
ice color
Prior art date
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Expired
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Ernst Dr. Honold
Hildegard Honold
Original Assignee
Dr. Werner Zerweck, Frankfurt/M -Fechenheim
Johann Max Danner, Frankfurt/M -Fechenheim
Publication date

Links

Description

JJ
und
&@£.Io*1924
frankfurt a.M.-VsoheahsiB,
den 10» Januar 1950o
Aktenzeichen» f ,34010 ,d/8ia
vom 12*2,49
(Abgeänderte BttSöhreibung)
Ttrfahren1 zur Verhinderung, vqnJlieder^oiiXa^>ni xn jsiafarben-lü.otgl.b'axuaKen«
BÄanntliph fallen laphtolate und jlhnlieh« K^pplimggkoßipoaentoap al.j Klpt^löpungtn bei der Herst« llung Ton lief ar ben rer^uon&ßt W9rd@nf naa ic it (©βοΧ@-13 pinuton) aus öq2j L@supg aus und koaaep dsasa
iBprägnierwäg toh, Faaermaterialien und für nae^ifolgoafie. Siazoverbindungea verwendet
Se was?de mm gefunden^ dass Ban diesen Haet*to 11 im oi;afa@feos? beseitigen kmms dass a©a bei der Herstellung der Mengen Toa 9olyalkjl9&polyaoiiiioalkylo^rboneäBr«ng deren niedermolekular sind» '
11© äifff verwendeten ^oljalkjltnpolyaplnoalkylcarbQns^iiren lassen
rptellsn. Beispielsweise kennen in
Stuf· Polyelkylenpoljaffline ^ew®nn«n werden 9 woas. wn auf
Aqpiopiak einwirken 11b9t tand die
Amine durch ®e§tillation aus dta
,e Di© so @rhalt#n.en Polyalkyleapoljani^« kennen ale solch© der folgenden nweitem ferfahrenestuft unterworfen W9rd#nt oA@r
Torhpr erneut alt aliphatischen Bihalog^nvarbii^u^g®, danach der zweiten ¥®rfahreppetufe unterworfen, Pttr die
lassen siQh auafiprdem auch Polymerisationpprodukte ¥prwenden» Bit genannt§ zweite ferfahrenpptufe befttaht in ii|iftlhrung fön Alkjlcarboneäuregrttpp«n in das Molekül der lolj&lkj' it die nach einer der ®b@n erwähnten Methoden erhaltaa sind Einführung kann entweder, durch loaktion. dtr amin© mit ©inen SsIs einer Honohalogenalkyloarbons^urt In
Lösung bewirkt werden, oder (in dem Spezl&lfall der Einführung liner Bssigsäuregrappe) durch Reaktion der Pölyalkylenpolyamin® mit Foraaldehyd und Blausäure und ansehliessende ¥ers@ifuage
Die so erhaltene Lösung kann als solche direkt verwendet werden« Sie bewirkt als Zusatz zu einer Klotzlösung9 dass dies© auch nach mehreren Tagen noch klar und deshalb zur Bildung von Eisfarben verwendbar iqt. lermutlioh wirken die hier verwendeten Kondensationsprodukte nicht nur als Schutzkolloid«9 sondern halten aueä auf ionogtnem «eg© unerwünschte Niederschläge in Lösunge
.1.1
10 g/ 2t3M0.xyEaphtoBsäur@~2«»naphtylamid
12 ecm Sprit
5 §2 ecm Natronlauge 33°Βέ
10 ecm heisses Wasser und
5 ecm Formaldahydlösung 30 ^ig
werden angeteigt und dann eingetragen in eine Lösung von 10 ecm Polyäthylenpolyglycinlösung
13 ecm Natronlauge 330Bi und
Wass@re
Di® so erhaltene Lösung bleibt auch nach 24stündig®m Steh©α noch klar und zur Faserimprägnierung verwendbare
Sie in diesem Beispiel verwendete Polyäthylenpolyglycinlösung wird wie folgt erhalten!
Zu einer Lösung von 55 g/"eines Polyäthylenpolyamin-gemisches, das durch Einwirkung von Ammoniak auf Äthylenchlorid und Entfernung der be 10 mm Druck bis 220° überdestillierenden Anteile erhalten ist» in ca* 300 ecm Wasser gibt man 135 §/ monochloressigsaures Natrium (87 ^ig)° Di® Lösung erwärmt sieh allmählich von selbst auf 40-50°* Sobald die Temperatur zu sinken beginnt $ erwärmt * auf dem Wasserbad auf 50° und lässt ein© Lösung von 40 gf Ätznatron in 100 ecm Wasser zutropfen. Nao ttwa aohtptündigem Kacärünren wird di® L8sungf di® gegebenenfalls filtriert wird9 auf 550 g/ eingestellt,,
Setzt man anstell© des Polyäthylenpolyglycin? Polyäthylenpoly~ aminopropionsäure oder. Poly-oxypropylen-polyglycin (das man aus G-lycerindichlorhydrin in analoger Weise erhalten kann) einer Klotalösu zu9 so erhält man ebenfalls klare, haltbare, zur Eisfarbenherstellung geeignet® Lösungen«

Claims (1)

10
3 @ea latvonlaagt
@@a Ims er ύ©ά
-5 f 3 ©@ffl taraaldetiydl® sting. 33
«•vden ang^tflgt* unter gtlegejrtlloji·· faftttaea 9 Via^ttB i%«toa go-IaGigo® »Ad ass®, eingetragen in ©la© l^eupg
1® ©em Patronlamg« 3H0BIi and
eo erhaltene Isisimg bleibt auch na.uk l^Itifigf® itifet® aoefe klar ma<5 ^nr fsia^iaprlpiieriaag ¥erw©ndbar«
im diesem
wie folgt
gr U9B in Beiepiel t file Ausfangeeaterial Terwe^^^ten P®lj-
bea werden in 8# ecm Waai#r gpXöit »ed pit 12 48 Sti^fl«·!! am liüekflusskühlar gek^^fet« l»a deitilllert nitfo lt)iyleji<*Hiorid ftbf stellt »it 19 e@« Imteök lauge 31 Mk alkalisch "and kondensiert mit 25 ^ B© mmmiffmtmrm Eutvlnm. wie in Beispiel 1 ^<?®geben, Jie erhalt®b® wird mit laeeer auf 200 g/ eingestellt α
sstir f er hindern^ v-on Niedtrse^lftgeE in ? dadurok ge1'«*»«?-.?»lohnet, dass m,n KlotalöaufLgen. geringe !engen von Polyalkyl®L _ ö^_ derea Alkyl- iand Alkylenreste niedermolekular

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