DEP0033794DA - Füllvorrichtung für mehrere an einem Flüssigkeitsbehälter angeordnete Meßgefäße - Google Patents
Füllvorrichtung für mehrere an einem Flüssigkeitsbehälter angeordnete MeßgefäßeInfo
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Description
Ahrens & B ο d e, i&olkereiaasehineaf abr ik» ^ehbningen.
"Füllvorrichtung tür mehrere m. einem Flüssigkeitsbehälter angeordnete
äQ&sgefäase, insbes. iß Molkereibetrieben ·
Beechreibuiige
Uer Eri1IadMngegedsake erstreckt sieh auf eine neue und fortschrittliche Füllvorrichtung für mehrere ©n einem
Flüssigkeitsbehälter angeordnete Messgefäß se, insbes.»um Füllen von Flaschen,Kannen ο «dgl. ErfinäunRSÄeiBäee errol/r d»s Füllen
und das entleeren jedes itessgefässee, unabhängig von der Se· dienung der anderen »««ssgefässe, durch eine gleichseitige
Steuerung des swischen dem Flüssigkeitsbehälter und «lem feessgefäes vorgesehenen AJmperr-Organes und &*-s in des Bodea des
Messgefäsees angeordneten Absperr-Organes mittels eines» Vorsums weise an dem flüssigkeitsbehälter befestigt1 en Be&iemusgB-Sileiaentee.
iiie Steuerung der beiden Absperr-Orgone für jedes Messgefsss ist voraugsweise ά r&rt ausgebildet, dass in der einen
K»<dkteilung des Bedienungs^Elementee, vorzugsweise in seiner einen Sndstelluagf das Abeperr-Orgaa für den Zufluss der Flüssig
feeit in aas MessgefSss geöffnet, dagegen das in dem Boden des iSesagefässes vorgesehene Absperr-Organ für d<*n Abfluss der
flüssigkeit aus dam Messgefäse geschlossen ist, u.v.ö dass in βJLner anderen Stelltmg des Bedienungs*Eleiaentes , vorzugsweise
in seiner anderen Shdstellungt das erster© Absperr©Organ geschlossen
uod das letztere Absperr-Organ geöffnet ist.
Die Vorteile der neuen Fdllvorrichtuag gegenüber den bekannten Vorriehtungen dieser Art'bestehen vor allem darin,
dass die Herstellung derselben einfach und billig ist und
#aH» keine PrösielonK-Arbeiten erforderlich machen. De Verschieiee d«r Vorriohtuag i:. praktischen betrieb ist sehr ge-XiJQg
und die Vorrichtung ist vor all esa auf einfache $'ei&e-*md „fre^tte« zu reinigen. Bie Vorrichtung fe&än eins©In oder λ; nipp en-W'iiae
nachträglich an jedeaa Flüssigkeitsbehälter angebracht «rerdec•Dio Verwenc ngesaögl iohkei t der neuen Vorriohtung ist
sehr Stiigesisina und sie fessa sowohl in kolkereibetrleben,ßle
auoh von äa-n Eleinverteilern benutzt werden»
Me Figuren Beigen ein Aus führung *be i spiel nnoh des £rfindAU|*agedanken und xwar stellt
Fig. 1 eine Seitenansicht eines FlüBBlgkeitsbehlilter» Ä drei esa Boden desselben eng«ordneten geeichten ^eesgefÄissen
dar;
Flg· 2 ist eine entsprechende Seitenansicht·
i;le Fig.5 ist ein Län^ssennitt durch ein Beeegef&e« und
llsst dee llt@u«rge®tänge iw Bedienung d#r beiden Absperr-üggan die den Sufluss und den Abilusa der flüssigkeit ini'oes».
oxxB &m SeeegeÄss regulieren, erkennen.
An de» Boden 12 des FlüBöigfcett&beaUltarß I sind drei geeichte Umu^fäsm 2 unterwehiediiohen Bnusinh<ee Gngeord-Mt.
M.e oberen Teile der fe©s&^efäai@ 2 liftmen in mit dichtungs ringen 9 versehenen Bingnuten dee Bodene 12. Jedes ebenfalls
in dem Boden 12 des Flüsigkeitsbehälter e 1 angeordnet© Ventil 5 das di>n Eufluas d-2-r flüssigkeit aus Beliilter 1 in das km
gefgUe 2 regelt, ist sit d«cs darunterliegenden, ia BodrJn 13 des MesegefSseee angeordneten Ventil 7 »Ittels einer steueret
enge 4 verbunden, öle Steuerstaag« 4 für jedes Hes-^gtfIst 2 ist durch dm BehSlter 1 teig auf der. Daokel desselben geführt
und durch einen Lenker 15 sit der Steuer- oder Sch nitrile 10 verbunden. Pieae Scheit«©!le 10 wird durch einen Hebel 3 be*
dient» der unter der Qirkung der Feder 11 steht. Die Feuer 11 sieht den Schalthebel 3 und das SteuergeetSngp 4, 15 »elbettätig
in eine Bttdstellung. In dieser ?;ndsteilung des Schalt hebele 3 ist das Venting geöffnet und das Ventil 7 tfe^chloeeen.
ver in e vorgesehene Iiichtungerin^ S gewähr-eistet einen flues igkeit s λ icher en Ab rSOhluee d#e äes^eflese© nach untei
In uleser Xmge dos liebele 5 und der dadurch bedingten CUatel-Iuhg
der. Ventile 5 und 7 tritt die FlUosickeit aus date BtMlter
es
in daß Messgefäse 2 und füllt e-. Soll der Inhalt des MessgefIgses in eine Kanne ,Flasche, ο »dgl« entleert vverdt-η,εο
wird üvr Schalthebel 5 entgegen der Wirkung der Feder 11 nach UEttengedriiokt · in der dadurch bedingten anderen Lndstellung
dee Scalthebels 3 ist das Ventil 5, das ebenfalls mit einem Dichtungsring^ versehen ist, JStret geschlossen und gleichzeitig
das Ventil 7 ge-öffnet. Die in dem Messgefäße 2 befindliche Flüssigkeit kann durch den ebenfalls in dem Boden 13 des Mess»
gefässes 2 befestigten Abflusstutsen in üm Behälter abfIiesseae
Nach Loslassen dee Schalthebels 3 wird derselbe durch die Feder selbsttätig in seine andere Kndstellung geführt, so dass die
Ventile 5 und 7 ihre Ausgaagslage wieder Qinnehmeri.
für jedes an dem Behälter 1 vorgesehene Messg-fass 2 ist ein© vorbe eohriebene Steuerung der Ventile 5 und 7
-&0ae vorgesehen, so dass ^edes Messgefäße 2 unabhängig von dar Bedienung der anderen fcessgefässe 2 wahlweise durah die
Bedienung des entsprechenden Schalthebels 5 gefüllt und geleert werden kann .Die Befestigung und Abdichtung der &eesgefät;Be g
erfolgt mittele der beidon seitlichen Keile 16· Sum Reinigen der Messgefäese ist es lediglich erforderlich, diese Keile zu
entfernen·
Pie einzelnen Schaltwellon 10 liege parallel zuein&nd^r und quer zur Längsachse dee i'lüasigkeitsbehälters auf -&m beckel
tfe, und di einzelnen Bedienungshebel 3 für die Schaltgestänge 4,15 sind, in Bezug auf die Längsachse des Fllissigkeitsbehälters
1, hint^ re inander seitlich über die eine Längskante des Behälterdeckels hervorstehend angeordnet.
Im Rahmen des Erfindungsgedankens bietet es selbstverständlich keine Schwierigkeiten, ansteile der Ventile 5 und^7
auch andere an sich bekannte Absperr-Organe vorzusehen, üae Gleiche gilt auch für die Steuerung dieser Absperr-Organe, für
die auch andersartige an sich bekannte Elemente -a±B~das in dem Aus führung abeispiel dargestellte Schaltgestänge 4,15 Verwendung
finden können. <oC/fN IaliU Tau)
Bie Ventile 5 und 7 oder die Keaege-fasse 2, die gegebenenfalls auch gleichen Rauminhalt besitzen künnez^^sinä
aus einem durchsieht igen ütoff, z.B. aus Olaε, oder aus einem undurchsichtigen Stoff, z.B. aus A luainiuni, ker ami κ cheai Verk s t ο f f
gefertigt.
Claims (1)
- Patentansprüche«ls) Füllvorrichtung für mehrere an einem Flüssigkeitsbehälter angeordnete besagefässe, Ingres® zw& Füllen von Flaschen, Kennen o.dgl.,dadurch rekennee ichnet, dass das Füllen und da» Entleeren jedes SesegefIsses (2) unabhängig von der Bedienung der anderen iiessgefässe (22 durch eine gleichzeitige Steuerung des a wischen des Flüssigkeitseehälter (1) unddeia iäessgefäse (2) vorgesehenen Absperr-Crganes und d< s in dem Boden (13) des &e? sgefässes (2) angeordneten Absporr-Orgaiiee mittels eines, vorzugsweise an dem Flüssigkeitsbehälter (1) befestigten Bedienung»-Llementee erfolgt·2.) Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Steuerung der beiden Absperr-Organe für jedes Messgefäss (2) derart erfolgt, dass in der einen Stellung des Bedienungs-Elementes, vorzugsweise in seiner einen End· stellung, das Absperr-Organ für den Zufluss der Flüssigkeit in das Messgefäse (2) geöffnet, dagegen das in dem Boden (13) des Mesegefässes (2) vorgesehene Absperr-Organ für den Abfluss der Flüssigkeit aus dem Messgefäss (2) geschls ssen ist, und dass in einer anderen Stellung des Bedienungs-Elementes, vorzugsweise in seiner anderen Endstellung, das erstere Absperr-Ürgan geschlossen und dae letztere Absperr-Organ geöffnet ist.3·) Vorrichtung nach Anspruch 1 oder ■o 2, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen dem Flüssigkeitsbehälter (1) und jedem Messgefäss (2) vorgesehene Absperr-Organ, z.B. jedes Ventil (5) und jedes in dem Boden (13) des entsprechenden Messgefäßses (2) befindliche Ab sperr-Organ,a.B. jedt*s Ventil (7), mit einem genuineamen, beide Ventile (5 und 7) gleichzeitig bedienenden Gteuergestänge (4«15) an einer zweckmässig oberhalb des Flüssigkeitsbehälter8 (1) angeordneten, durch ein Be.Lienunge-Element bedienbaren Schaltweile (1o) befestigt, z.B. engelenkt sind.4·) Vorrichtung naoh Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Bedienung»»Elemente für jedes Steuergestäage (4,15) als unter Federwirkung stehende,z.B. auf data Deckel des Flüssigkeitsbehälter© (1) angeordnete,Schalthebel (3) aus» gebildet sind, die durch die Federn (11) selbsttätig in ©ir radstellung geführt besw® in dieser gehalten sind,5. ) Vorrichtung nach Anspruch 3 oder Anspruch 3 und 4, dadurchgekennzeichnet, dass die Schaltwellen (10) für die Schalt«· gestänge (4.15) parallel sueinander und νoraugeweiße quer zur Längs-Achse des FlUseigfceitsbeMlters (1) Iiegen9 und dass die Bedienungehebel (3) für die Schaltgestänge (4,15) in Besug auf die Lilngs-Aohse des Fltteslgkeitebehälter* (1) hintereinander und seitlich über die eine L&ngskante des Behalterdeokele hervorstehend angeordnet sind.6. ) Verrichtung nach Anspruch 4 oder Anspruch 4 und 5, dadurchgekennzeichnet, dass in der durch Federkraft geführten Sndstellung der Hebel (3) die Ventile (5) geöffnet und die Ventile (7) geschlossen Bind. f> lr7·) Vorrichtung nach .-3c^tfder Anspruch^ 1*6,dadurch gekennzeichnet, dass die Ventile (5) in dem Boden (12) des Flüssigkeitsbehälters (1) angeordnet sind,8.) Vorrichtung nach Ansprac Qder Anspruch 1*7,dadurch ge· kennzeichnet, dass in den Böden (13) der Messgefäese (2) Abfluastutzen (14) befestigt sind.9·) Vorrichtung nach Anspruch 1 oder Anspruch Bt dadurch ge« kennzeichnet, dass für einen Flüssigkeitsbehälter (1) mehrere geeichte Messgefässe (2) gleichen oder ungleichen Raum inhaltes vorgesehen sind.10.) Vorrichtung nach s er Anspruch 1*9, dadurch gekennzeichnet, dass die Ab sperr -Organe (5 und 7) oder die Messgefässe (2) aus einem durchsichtigen Stoff, z.B. aus Glas, oder aus einem undurchsichtigen Stoff z.B. aus Aluminium,keramischen^Werkstoff gefertigt sind.
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