DEP0032903DA - Maschinell hergestellte Schweißverbindung von Blechen, insbesondere von Lokomotivkesselblechen - Google Patents
Maschinell hergestellte Schweißverbindung von Blechen, insbesondere von LokomotivkesselblechenInfo
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Description
Fried*Krupp Lokomotivfcbrtk in Vssen»
Maschinell hergestellte ScM*eiß.Oerhinäung von Blechen, insbesondere von LoHonotiOhessel'ble'chen
Die Erfindung bezieht sich auf maschinell hergestellte Schweißverbindungen Όοη Blechen mit V-f»rmiper Scfiweiüfuge,
iusbesordere von liOkonotivkesselblechen. Hierbei fet es err nflhscH, äaß sich die die Fctuueißfuge bildenden, bearbeite*
ten Xanten der Bleche beim Schvetßsn auf einem Stitch nahe ge oeniX'erstehen ozm* berühren. Der Erfindung liegt die Aufgabe
IQ zu Grunde, einen 'Heg zu zeiger, wie men bei den Blechkasten mit dem Bearbeiten von möglichst wenig Flnchen ouslww-t» Die
ser besieht in der Hauptsache äarinf daß die ans inender sios senden Blechiianten zwei unter gleiche®. Winkel stenevde abge~
scftr-'icte Flnchen aufweisen, Kit oenen sie sich über eine ge~
lr) msse Lance bedecken,
Bei in bshomter f-'eise mittels Χ-ΐΙοΡΛ stwnpf miteinander ver
schrpiCten Blecfien, bei denen die Ernten beider Bleche vor dem Bereiften geitöhnltch zweifach derart abgeschrägt werden,
UxX on der Stirnseite eine sc::krec:ite FViehe s tehen frl&ibt* erfolgt das Absc^r^gcn aer Blechftenten im allgemeinen äucrcK
avtonehon MascMierbreinschnitt. Die senkrechte Fliehe zu!? jedoch geutfhnlich auf h'ohel- oder Fr^smcscfiire'·:, oJsg durch
Sp&nab^ebeK, bearbeitet 'jerder- Bei maschinellen LicHogenscnueiFOerfahren mit hohen 'Str^aisP"rken} bei denen es auf einen besonders geringen /ibstanc! öer senkrechten Flachen an-1WWJIt, müssen diese sogar wschi^ell Gearbeitet werden, weil
sonst das SciaaetGgut unö de Schlacke beim Scl*.vxiBer: durch die Fuge durchbrechen. Eier erw^^licM die Srfirtaur.p, dai
statt dreier nur nmi Flachen der Kanten jedes Bleel es bear* beitet urrden hilsser*. Das wird in erster linie dadurch er~
reicht, daC die eine Ahschr^ounn jeder Blechkcnte über die l>%'ngs iltte leb ei: e ues Bleches hinausoef'ihrt ist und daß die
Dlccne beim Schweifen so aneinander ar-lieoer., daß sich die Alwcfcrigufwen auj eimern Stück Vberäeckr^ "s entsteht darm
Y) gewissematen eine versetzte X-Soht, für die zur Erzeugung der Schweif:juge an jeder Blecfftonte nur xsei Flachen bearbeitet ujeräer, r.üsse% Die Erzeugung eier Absohnigungen kann
ggf. in einem ArheitsOerfclrrev durch A er f Diner.
fern es fertmt (beispielsweise beim, Liehfbogen&cfmifon mit iwhen mrm$W$i$$} &RRnft üÄPWfi* 4iH luftspalt 4&r efwm·«
der bertftrmim AhschrHgimgm mdgümst UMn m
dung* dm m^mff «PT 4m mmi6®i% **3r «rttftit **%&·* lufthammer* m 4m*
Auf der
in pmptitötoUrtmr Darstellung JtttJfc wm m*l liegenäm Bisehen, die mas<Mnel2 miteinander mrden miim* $Mt9 U migi Um &&m9M&t&it sehnt tt. i&· f srtfft Mm ^i^f M^miß^rMm^iff^ ate
aem T6r$&mUkm ftißP Bititf fNW* ftwt«,
Jiöoft «few I* Stielet (Ab^ 1 und 2) ^m M» "^Mm mttetn» anäsr zu OerschmHßenäen M^m J» f #it iftnln Sttnäm
3 ist üb&p Ate Ixfjigsmltteleteng 4, m» Bis^hm- Hm mtr SfeUe 5 hinausgeSWirt* p&rt- trifft &£ tf$t ΜηφΦ Attsehrffgimg 3
Kurze Ab$ß&80e>0 ^* %@i* #*
Kit Q0rteu0#Htofo fttttn % t
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die Imngm Abs®Uv®0tmff®& S auf &sr $tft#h& $ (s^hwfftert in 4ö&« 1} berWtrm» M$ Ab$9X&ijm90n 3 w& 6 sind imi&r $lei~
ehern 9tnk#l g&@m dH Bi$0tmt%m f UM 0 fpmtgt* M0 fiber dectowg 9 ä@r Iu^#h McM*I$$& 3 &®rf Wtitortan* doppelt m
lang §§i0filt «$f*t#ii wie itt Xtt&rmdtiefe $0 (9i^fnt AVb* 2) foder a$r beWm $$mißffiß&ti U*- $®t BUeKsWrt&n vm 1? mm
Dioke mpfi&Wii sttib #iti® $&®r^®%ttng 9 t>m etm 3 m* Wenn es darauf urumm^^^ UrfUf&tXt zwtmtvsn d&n eimnuer beruh rrnuen lan§m Abmfir^gwi$0t<
3 in MHieft €φτ fftm^ektmg 9 k£etm ist* ®ir& $*? &f#0tßfT $ur*M mtf die kurze
ausgeübte ^re^Wtf^^m^Befü^e §#gm die lange
der rtnkel der Schmiß fuge mr^t mm Mn jmmWgen mrf&kfen υηά 4»r MdähsWrim Φ* Ät t$t ßlßftf notwendig*
daß die S$ftr&$m 3 M^ 4 *&& §iHükem WIrMS gegen dte Blectmetim. 7$ & ffämigt tl«C Λ$«& tat
lieh* 4öf dt* beiden $chf§tßä 3t € mrwiMedem fflnge Mne Sehrßpg fe $tme
mm e€n$ Ost- ketten Jtoe&ifcmim äMtormtoi mr Mmfmilte 7
bzw» 8 ltegtf Jswt die etm-fächruge senkrecht gegen die Blechseite % 8 angeordnet *wtr4§ ten fite Überdeoüung 9 ent~ weder auf Mr~ Schragen oust mf 'der Senkrechten ΌΏ-rgmehen werden,
Gemnß dem 2+ Beispiel der Brfindung (vgl. Abb* 3) getilgt es, wem, nur eins ig'r beiden Bleche, z<B. 2$ doppelt ühgesc^r^gt
ist und das md^re Bltch 1 nur eine Absctir^pung hct< Die Bleche werdm dam zum Schweißen so er einander gelegtp daß
die eimigs Schräge 12 des Bleches mit ihren unteren feil an
der langen Sctirfige 3 des MaeWbarblecres 2 anliegt. Mach Zuschmeißen der so gebildeten T-ftiminen SchweiQfnge wirtt auf
der Rückseite der Schwet&verhlnäung durch ein Autogenbrennge— r*tp z*B, dumh einen fugenhobIer$ eine 2. Schweißfuge durch
Ausbrennen der Oberdeckung 9 ratch der gestrichelten linie 13
gebildet, die d®m zugesohwetßt miru* Bei Blechen größerer
Stfrke, z.B. mn mehr als 25 mn Dicke, ist es möglich, cie ersterwähnte f-furmig® Schmißfuge bis zur LXngsmtttelebcne
des Bleches oder sogar noch darüber hin- us (vgl* die strichpunktierte Linie 14 in Abb* 3) reichen zu lassen. Die einzige
Schräge 12 des Bleches 1 würde dann an der kurzen Schräge des Bleches 2 anliegen.
Durch die Srfindung wird also erreicht, daß beim maschinellen Schweißen eine Kleinstzahl van iantenfFlehen bearbeitet werdeti
muß und daß die Bearbeitung cuf Hobel" oder Fr^smt.scMren
auch denn mtbehrlich wirä$ wenn es ouf einen besonders schnur-Im Spalt zwischen den zu OemchweiBenden Blechen ankommt*
Claims (1)
- l« iasöHtmu Hm#$*1rt$i* ^etaffttatel&NftMty mn Buchen mitc3wn9 a®&w$k 0Mmm0i0mM§ 4$$ 4ΪΦ mwimnäer stoßenden Bleche (1*£) mier gi&tchm ffftfri &W%en4ß abgeschrägte Flächen (3J &m$t?%% «t* ®$mm *f# ®i€h Über eine gewisse länge O) 'M^s^in^2, Sctoetfoertoinxttmg ^^ An$pfw®t I9 bei tier pum Bleeh zaeifach e&$£Siß&r%tf frUdMtajtten HOt9 die auf ,pder Bleehseite eine f*>fömi$$ B$im$ßfu0 bttäBn* MuUr(M gekennzeichnet, daß die eine AWuhTfigimg (3) i^uer BlmWtcinte über die l»npsmttt&lßbene (4) am B}€ühe$ HfTtausg&fmrt tst und daß die Bleche (ltS) einaw$$r $a g®$&mb&rlt&§ent düß sieh diese AbscfirRgungm O) mf einefit Stück (9) Uöerdeeken.3* Schweißverbindung näuh Ansprmh 1 uru 2, dadurch gekennzeichnet, daß jede dop^Xt ub§0suhr$§t$ Blechkonte tier schieden lange Ahsckrngungen (3*0 hutm4, Schweißverbindung nach Ansprush J bis J, dadurch gekennzeichnet, daß beide Kanten jedes BZeeftes unter dm gleichen winkel gegen die Blechseiten (7,8) abgeschrägt sind.% Scfweißfterbindung nach Anspruch 1 bis 4, dadurch ge kennzeich* ^et, daß die ßberäecJtung (9) der longer. Dc^r^gen (3) höchstens doppelt so groß ist wie die Eitörandtiefe (IQ) jeder SehntetQfuge (11)\6. SctveißOerhtndüng nach Anspruch 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß zur Berabdrilekung des Luftspcltes zwischen (fen einander berührenden Abschnigungen (3P6) der Werkstoff vor dem Schweißen, z*B, mittels Preßluftftamer, an der Mtrrer Schr"-ge (S) gegen die lange Schräge (3) des Hachbarbleches gestemmt wird,7, Saiwei^verbindung na<?n Anspruch U dadurch gekennzeichnet, daß äß5 eine Blech (1) nur eine Schr&ge (12) besitzt, uFhreriä das andere (2) zweifach abgeschrägt ist, dessen eine Schräge (3) die einzige Schräge (12) des orderen Bleches überdeckt,B4 Scfweißverbinätmg nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß bei Blechen größerer McUe die überdeckuna (9) äwrch die %urze Schräge des Naehbarbleches (2) gebildet wird*
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