DEP0031596DA - Schuh und deren Herstellungsverfahren - Google Patents
Schuh und deren HerstellungsverfahrenInfo
- Publication number
- DEP0031596DA DEP0031596DA DEP0031596DA DE P0031596D A DEP0031596D A DE P0031596DA DE P0031596D A DEP0031596D A DE P0031596DA
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- shoe
- brim
- insole
- attached
- heel
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired
Links
- 238000004519 manufacturing process Methods 0.000 title claims description 4
- 239000000463 material Substances 0.000 claims description 12
- 239000010985 leather Substances 0.000 description 4
- 239000007799 cork Substances 0.000 description 2
- 210000003371 toe Anatomy 0.000 description 2
- 241001406283 Cania Species 0.000 description 1
- 244000025254 Cannabis sativa Species 0.000 description 1
- 235000012766 Cannabis sativa ssp. sativa var. sativa Nutrition 0.000 description 1
- 235000012765 Cannabis sativa ssp. sativa var. spontanea Nutrition 0.000 description 1
- 239000000853 adhesive Substances 0.000 description 1
- 238000004026 adhesive bonding Methods 0.000 description 1
- 230000001070 adhesive effect Effects 0.000 description 1
- 235000009120 camo Nutrition 0.000 description 1
- 235000005607 chanvre indien Nutrition 0.000 description 1
- 238000010276 construction Methods 0.000 description 1
- 230000000694 effects Effects 0.000 description 1
- 239000000945 filler Substances 0.000 description 1
- 239000011487 hemp Substances 0.000 description 1
- 230000002093 peripheral effect Effects 0.000 description 1
- 229930195215 pungen Natural products 0.000 description 1
Description
Die Erfindung bezieht sich auf Stiefel uad Schuhe und
TDean auch iaa Prinsip die De rwendung der Erfindung Dajoeaschuhe beabaich-iigf iei, so isi die Erfindung keinesttiegs
darauf begseiosi· Der Seguemlichheii halber mird in der folgenden Beschreibung de* &usdj?uck. "Schuh* iaa allgexoeinen
Sisne Oeamendei, um jedes ScSsulHDerk ein^uachliessen, auf melches die Erfindung taxi Ocpieil angetoendei toerden kann»
Der Gegenstand der Erfinduag sind Oerbeseerungen an einem Schuh ©if. einem aufgeleisteten Stuck, d.he an einem
Schuh ffiif einem Söhuhoberfeil, roelcher in gem^hnlicher IDeise aufgeleistet und siit einer Innensohle verbunden ist»
Erfindungsgeii&s8 handeli es sich um einen Schuh, bei loelcheia eine Krempe und ein damit in Oerbindung stehende©
Füllmaterial uorhenden sind» Die Kreaape iat mit dem unteren Teil des Schuhober teile a befestigt* Jinschliessend an den
Schuhoberteil ist sie tiber das Füllmaterial gefaltet, sodass dieses ®®ischeü der Krempe und dem Schuhoberteil zn liegen
kouffii, Die Krempe ist nach innen getoendef und unierhalb der Xnneasohle fe3fgesachfs Dadurch erhalt man rund um den
Schub ein abstehendes, oorstehendes Gebilde» Das oorsiehende Gebilde stellt einen Rahmen dar,
!Denn es auch unier die Erfindung fällt, das üoffsfehende Gebilde der beschriebenen &rt nur um einen Teil des Schah&®6
beispielsweise »ββ-us den Oorderteil nerlaufeo mx
lassen, in iaelcheaa Falle der Schuhsjif te If eil und der Absatzsifzfeil 13OC gewöhnlicher Konstruktion ist, so erstreckt
sich doch, meistens das verstehende Gebilde rings üb den Schuboberfeil, sodass die fertige IDare das Aussehen eines
sogenannten * f3lai f forsi-Schuhes " hat.
Das Füllmaterial dient dazu, das vorstehende Gebilde hervorzuheben und ihm das Aussehea eines Flansches zu
uerleihea, de? sieb, vertikal nach oben con de? Schuaussenaohle ausaen an dem Schuhoberteil erstreckt,
Seeit hat man bei der besonderen Ausführungsforsa der Erfindung eine Oberkante des ©erstehenden Gebildes, die
einen Rand darajfellf^ ra&hrend die periphdrische Kanie die ©irkung einer ^laiiformaohle besiizi®
Die Ka?es»pe kann an dem Schuhoberieil durch geeignefe Miiiel befesfigi toerdene Oe nach deai Sfoff, tooraus die
Krespe beatefot, kann sie durch Kleinen befestigt werden^ wenn man auch vovzxehte sie durch eine oder mehrere Siepplinieo.
zu befestigen·.
Die Ki>e®pe kann aus dem gleichen Material toie der Schuhobeyleil besieheQe Sie kann auch aus einem Material
bestehen, inelches ^.η Se^ug @m£ die Farbe und/oder/ aussehen des Schuhoberieiles sich anlehnt oder hapsa^nierf oder in
Kontrast dazu sieht«
Jm allgeajeinen gesehen usfasst das He rs ie llung sue ρ-fatipes des oesbesserten Schuhes folgende Stufen für die
Herstellung des Schuboberteilea, Άη dem Schuhoberteil nahe an seiner freien Kante mird ein oerh41tnisiD4ssig breites
©and geeignetem Materials befestigt^ toelches zuerst mit seine? Innenseite nach aussen angeordnet ist und eine Kpeap@
da.galellte Ba mird ein Streifen Füllasaterials mit de® befestigtes Randteil der Krempe festverbunden. Der Schuh~
oberteil wird aiif einer Innensohle t?erleisiefe Daraufhin fljird die Kreepe usigelappt, um das Fdllmaterial zwischen
dem Scb.uii©be^te£l und d&efKrempe unterzubringen« Dann wird die Kresspe issit der Innensohle oerbunden® Dadurch erhält
man ein zusaaseogeaefzies Stück mit einem vorstehenden Qebilde* Ddeaee »ird mit einer Äussensohle verbunden.
Der Streifen Fü.ll®aterials kann Kork, Leder oder FiIs aeia* Er igt durch, ein Klebemittel mit dem befestigten
unteren Randfeil der Krempe uerbunden. Der Einlagesfreifea vjerafeiff und tteraf&rkf nicht nur, sondern Lebt die
durch da® he *ü©r stehende Gebilde e?zeugie IDirkung hePüop und erhöht siee
Die Erfindung kann auf einen Schuh angewendet werden, der eines Jutasenabaatz getoöhnlihcer Forai aufweist*
Trotzdem sag nach einem Kennzeichen der Erfindung des ©erbesaerfe Schuh einen Innenabsafz aufweisen* In
diesem Falle Icann da® Hersfellusgauerfahres gewöhnlich darin besfeheas Zuerst iDird ein Äbsafs ®if der Innenaohle
tjeffbunden« Hie sauf herden die kombinierie Xnnensohle und Absaiz auf den Bo^ea eine® Leisten® gelegt« 6esonderi
toi pd der Schubeberieil mit de« oosL·®* daa?an befesfigien
Kffe^pe aufgeXeisiei. sodass schlies3lich de? Äbsaiz in· dem aufgeleialefen Siuck angeordaei ist, beuo? des?
abgenoaaen ©ii?de
Anhand der beiliegenden Zeichnungen toird die S?- findung toeiies esXuxitest0
Figel lsi eine perepekfisiache lüaaichf des Schuh.-oberieiles mit der daran befestigten Krempe ooi' seinem
Auf leiaies,
Fig»2 £af eine elxoas iJbaliche perapekiit?iache sieht, iDobei xmjj? dem Äufleiaien die K3?empe nach unien
lapp£ lsi«
Fige3 iaf eine pefspekfit>ische Äoaichi dea fertigen Schuhes«
F£g#^ ist ein L&ngsque^achnif i ( insotoeif dies^füi?
die Sa£>aiellung der Erfindung n©fin©n.dig iate tüobei der Sc hull in der Ce iaf lage auf einest Leisten gezeigt ist,
F£g#S iaf ein Querschnitt des Zeheisfeiles dea fei?« figen. Schuldes« Hieraus ergibt aioh klar, mie die Krempe
befestigt und aufgeleistet raird*
öLteiche Teile fragen in den einzelnen Figure» glei·· ehe Besugezeichess9
Der Schuhoherleit und die Innensohle haben die Be« sugs2@£cheo 1 h&zm9 24 TBie gea^igf, iaf der Scbuhoberfeil
X im «©seafliohen usgefüfferf# wenn er auch nach TDuaacJb. mit einem Futter oepseheo sein kann» Der SchuJboberfeil
ist siit eines So huts® lück 3 für das Dichfds'ücke)® der Zehen
und eine© Abaataüersteifungssfück k ausgerüsf et» Ep ist in gewöhnlicher TDeise aus geeignet ^ zusasamenge«-
sleppfen Leder forasffic ken gemachte B3^e dem besonderen Au © füioi» ung s be is pi el ist der Schuhoberteil 1 so gemacht,
dass es ununterbrochen rings um den Schuh tjerl&uff, Dach dem Merkaal der Erfindung ujird ein einziges Bandstück
3 aus dem gleichen .Leder, aus welches de? Schuh*» ©berfeil besteht, und iuelcb.es« sagen mi? uageiihr
2* ° i 2 ZeVL » ungefähr 5 c») in dep Speiie ©issf, iaffl©iid£g auaaso us den Schuhebe?£eil 1 gelegi und am
Xetzteven in den SfeppXinieici 6 C 8eFig#l) angesfeppie
Das Band usgibi s©»if t3@ 11 ständig den Schuhobefffeil in Fo-PSi eine? Kx®mpes mit seine? Inneaseiie nach eussen
und mit den pare Helen Sfeppbefestigungslinien die in deff Bäh® de» uaierea Kaajfe des Bandes 1/21
(1#25 cm) ©de^ eijcs toenig seht» ü©q des? unteren Hanfe des SchubobeFfeiles liege©« Sie aus de? Fig»l
IiCb4,überlappea eicndie Enden δ2- dea Bandes 5 .öa die Xnneaaeife des Bandes 5 isf« u» es abglichst
oöllsftodig zu uufassen und die Sfepplinien S zu be» decken, ein Einlegest seifen 7 aus Kork edei» ähnliche®
Material in dej? Breite t)©n 1/J£?i^* gelegt« Die hergehenden Sfaaae aind aus bei spie lame ige
und können ent sprechend den Förde pungen üep&oderf vo@r~ den* Des Beqi2©ülichkeif und Klarheit oalbeff ist nur
ein Teil des Eisalagesfpeifena 7 in isoll ausgesogenen lAniea ge#Lg|,De? übrige Teil des Streifens ist in
stsichpunicfierfea Ldnien angedeuf'»·*« Die Innensohle besteht aus Ledejp* Deren Mittelteil und Absafzsifzfeil
toerden sufgespalfen, uai so ÄbeFeinendes angeordnete, gesonderte Schichten 8 und 9 zn erhalten, zmisehen
weichen ein keilf<Sraiiger InnenabsatzlO aus Kork untergebracht TBird» Der eigentliche Jkbaafzsiizfeil des
Xnnenabsafzea ist für die Aufnahme einer entsprechend geformtes Einlage 11 aus SchiDafflaaguami Oe rf ie ff e die in
ihs"@p Lage durch ein Klebeaiftel unterhalb der aufgespaltenen Schicht 9 der Innensohle festgehalten ioirde
Tn ähnlicher 1Bei®e ist die Unterseite des Inneiaabsafzea 10 für die Aufnahme eines entsprechend gefor®fen
stiickea 12 ( ^φ®«^»ττ#~15Τ0ϊοοο3) uertiefi^, U3elch.es oberhalb der gespaltenen Schicht 8 der Innensohle 2 (in Bazug
auf den Schuh in seiner normalen Tragaίellung) in Stellung gehalten wird* Die so vorbereitete kombinierte Innenaohle
und Absatz werden dann euf den Boden eines Leistena# wie dies in Fige4- geztiigt ist, gelegt. Bei dieser
Stufe TDiPd der Leisten in den Schuhoberfeil 1 mit der befestigten Kresspe 5# die ,wie in Fig»l gezeigt^ aufgeschlagen
isfe gesteckt^ worauf der Schuhoberfeil mit der Innensohle «erleistef wird,, Daraufhin wird der Ein-*
lägestreifen 7 angebracht und nachdes die Kresape 5 über den Streifen nach unten gelappt· werden ist, mird die
Kresipe ©if der Inneasohle uefbunden, Auf diese Bei se be- @ findet sich der Absatz IO in des* üeiileisteien Stdck^,
beoor der Leisieo hepausQenoDasie,a wird und die Krempe 5a welche so umgewendet ist, dasa ihre Darbenseife nach
ausaen sichtbai? wird, wird dicht um den eingeschlossenen Einlagestreifen 7 gezogen, wodurch man ein Iflansch&hn-Iiehes
, her-oorsf ehendes Gebilde F der beschriebenen Art erhS.lt. Bei deiQ gezeigten Aus führung abei spiel sind die
eingewendeten Kanten des Sohuhoberteiles 1 und der Kresipe 5 an der Inneasohle 2 am Vorderteil des Schuhes durch
Steppnähte 14 befestigte &m Absafzende ist die eingewendete Kante der Kreaipe aö®= durch Kleben befestigt,
15 sind Stifte, welche durch den Schuhoberfeil hindurchgehen»
Der Schuh raird durch Anlagen einer Aussensohle^e^ an welcher nach ©unsch eine einzige Absafzplaf f£ 17 befestigt
sein kann# fertiggesfe«Llie Die üorhei? erwähnte Holzeinlage 12 dient zur Aufnahme der inneren Enden deff
Befesf igung smi ft el lSg durch welche die Absaf zpleif te 1?
befesligf ist»
Die Erfindung ist auch «awendbar fur einen Schuh^ bei welche®: der Schuhsberfeil *unierbrochen" ist, ζ*Βί#
bei welche© wie bei eine:? Sandale oder dergl* eine oder neteere Teile des Schuhoberfeiles weggelas-aen rA^d, um
an den Selten ©der/und am Absafzend® der !Dare eine ©der öffsungen zu ejfhalleis, Ia solch einem Falle wird
Claims (9)
1) ScBuh. aii einem aufgeleisietea ^ dessen Randkante nach innen getoendef und unterhalb einer
Innensohle befestigt i3*# daduFch gekensi2eichi2€it# da@®
anachliessend an den Ober schuhteil eine K?eisp® und ein damit in Üe?bindung stehendes Fülisiatepial O&?ge«>
sehen sin^A tcobei die Kreaipe an des unteren Teil des SchuJbobei?teilee festgemacht und CLber daa Fulleafepial
gelappt ist, damit e® zicischen der Krempe und des Schuüoberteil zu liegen kos»t, und die Krestpe nach innen
gewendet und unterhalb der Innensohle festgemacht ist, aodaae aian um den Schuh ein aufstehendes und όορ-»
stehendes Gebilde erha.lt,
2) Schuh nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnets dass das üorstehende Gebilde sich rings ua den
Schuhobeffteil erstreckt^ sodass die Uare das Aussehen eines " jüaiiforai"- Schuhes hat»
3) Schuh nach Anspruch 1 oder 2„ dadurch gekennzeichnet, daas das Fiillisaferial in Sireifenfoffsa
ist«
4t) Schuh nach Anspruch 1^2 oder 3^ dadurch ge«· kennzeichnet, dase die Kresipe an dem Schuhoberfeil
durch eine ode* mehrere Stepplinien befestigt ist«
5) Schuh nach einem der oorhepgehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Krempe aus desselben
Material besteht loie der Schubober fei X4
6) Schuh nach einem der uorhergehenden Jknspjpü.» ohe, dadurch gekennzeichnef^ dass ein Innenabsataeit
der Innenaohle oerbunden ist«
?) Des fahnen sup Herstellung eines in einem de* ©®j?herg@henden Ansprache beanspruchten Schuhes, dadurch
gekennzeichnet^ dass die Stufen zui? Herstellung des Schunobei? teilte® folgende sindi An dem Schuh©berfeil
nahe seine? freien Kante wird ein üerh&lfniamäaaig breites Band geeigneten Materials befestigt, loelchea zuerst
sit seiner Innenseite nach aussen angeordnet ist und eine Krespe darstellt| ein Streifen Fttllmafejpials toird
an de© befestigten Randfeil der Krempe f eaf gemacht ι des> Schuhobesfeil uiird »if einer Innensohle uerleistetι
daraufhin inird die Krempe usgelappf* soda se das Füllmaterial zynischen dem Schuhoberfeil und der Krempe zu liegen
kommt,; dann tcird die Krempe mit der Innensohle oerleisfef, toodurch ein rterleisfpfea Sfiick mit einem oo?»
stehenden Gebilde entsteht j und achliesslich toird mueik. auf dieses Stück eine Aussenaohle aufgelegt»
S) Der fahren nach Anspruch 7, dadurch gekennseichnei, dasa zuerst ein Absatz mit der Innensohle; verbunden
tfiird, hiß rauf die kombinierte Innensohle und Absatz auf den Boden eines Leistens gelegt werden und der
Schuh©berteil mit der üorher befestigten Krempe üerleiafef mird^ sodass der Absatz in dem uerleisfefen
angeordnet ist, beuor der Leisten abgenommen toird;,
9) ü i·ty s±i?--±m
ftrriiiniiirni ig iiiiininmTMiiiiimi iUDj ιιΐηιΓΓίιι Ii HElH pi ΐ ill ί I rf
I M I ΠΊΠ^τ"ΤΠΓ τ Γ Ι ΠΙ Ι Ι
Dipl.-Ing. L Hirmer
Patentanwaif
Berlin- Halensee
Kathorin?:nstraße 21
Family
ID=
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE844422C (de) | Schuh und dessen Herstellungsverfahren | |
| DE3781600T2 (de) | Innenschuh fuer schischuhe. | |
| DEP0031596DA (de) | Schuh und deren Herstellungsverfahren | |
| DE639491C (de) | Verfahren zur Herstellung von Schuhwerk mit aufgeklebter gespaltener Sohle und nach diesem Verfahren hergestelltes Schuhwerk | |
| DE537882C (de) | Verfahren zur Herstellung eines Schuhes oder Stiefels | |
| DE471365C (de) | Wasserdichtes Schuhwerk | |
| DE457598C (de) | Brandsohle oder Wendesohle fuer Schuhwerk | |
| DE801429C (de) | Verfahren zur Herstellung von Schuhwerk | |
| DE702446C (de) | Verfahren zum Herstellen von wasserdichten rahmengenaehten, rahmengeklebten, genagelten, durchgenaehten u. dgl. Schuhen | |
| DE928277C (de) | Verfahren zur Herstellung von Strassenschuhwerk | |
| DE617329C (de) | Verfahren zur Herstellung von Schuhen mit durch Trennen eines Sohlenstueckes erhaltener Innensohle und Laufsohle | |
| DE697990C (de) | Schuhsohle | |
| AT101796B (de) | Verfahren zur Herstellung rahmengenähter Schuhe. | |
| DE415070C (de) | Verfahren zur Herstellung von Gummigaloschen und Gummischuhzeug | |
| DE908945C (de) | Rahmen fuer Schuhwerk und Verfahren zu seiner Herstellung | |
| AT86198B (de) | Absatz für Komteß-Schuhe. | |
| DE680921C (de) | Verfahren zur Herstellung von Schuhbodenteilen, insbesondere von Brandsohlen und Laufsohlen, sowie nach diesem Verfahren hergestellter Schuhboden | |
| DE600974C (de) | Kappensteifstoff und Verfahren zu dessen Herstellung | |
| DE457346C (de) | Verfahren zur Herstellung von Klebeschuhwerk | |
| AT208264B (de) | Rahmenschuh mit Gummisohle | |
| DE544041C (de) | Schuhwerk mit auswaerts gerichtetem Schaftrande | |
| DE472652C (de) | Verfahren zur Herstellung von auf Rand gearbeitetem Schuhwerk | |
| DE629579C (de) | Schuhwerk mit einer zwischen Brand- und Laufsohle vorgesehenen Schicht aus nachgiebigem Material | |
| DE939615C (de) | Verfahren zur Herstellung von zwiegenaehtem Schuhwerk | |
| DE686076C (de) | Verfzahren zum Herstellen von Schuhwerk mit als widerstandsfaehige Fussgewoelbestuetze ausgebildeter Sohle |