DEP0031596DA - Schuh und deren Herstellungsverfahren - Google Patents

Schuh und deren Herstellungsverfahren

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DEP0031596DA
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DE
Germany
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shoe
brim
insole
attached
heel
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Expired
Application number
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English (en)
Inventor
Arthur Atlas
Original Assignee
The Atlas-Union Shoe Co. Limited u. Arthur Atlas, Leicester
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Description

Die Erfindung bezieht sich auf Stiefel uad Schuhe und
TDean auch iaa Prinsip die De rwendung der Erfindung Dajoeaschuhe beabaich-iigf iei, so isi die Erfindung keinesttiegs darauf begseiosi· Der Seguemlichheii halber mird in der folgenden Beschreibung de* &usdj?uck. "Schuh* iaa allgexoeinen Sisne Oeamendei, um jedes ScSsulHDerk ein^uachliessen, auf melches die Erfindung taxi Ocpieil angetoendei toerden kann»
Der Gegenstand der Erfinduag sind Oerbeseerungen an einem Schuh ©if. einem aufgeleisteten Stuck, d.he an einem Schuh ffiif einem Söhuhoberfeil, roelcher in gem^hnlicher IDeise aufgeleistet und siit einer Innensohle verbunden ist»
Erfindungsgeii&s8 handeli es sich um einen Schuh, bei loelcheia eine Krempe und ein damit in Oerbindung stehende© Füllmaterial uorhenden sind» Die Kreaape iat mit dem unteren Teil des Schuhober teile a befestigt* Jinschliessend an den Schuhoberteil ist sie tiber das Füllmaterial gefaltet, sodass dieses ®®ischeü der Krempe und dem Schuhoberteil zn liegen kouffii, Die Krempe ist nach innen getoendef und unierhalb der Xnneasohle fe3fgesachfs Dadurch erhalt man rund um den Schub ein abstehendes, oorstehendes Gebilde» Das oorsiehende Gebilde stellt einen Rahmen dar,
!Denn es auch unier die Erfindung fällt, das üoffsfehende Gebilde der beschriebenen &rt nur um einen Teil des Schah&®6 beispielsweise »ββ-us den Oorderteil nerlaufeo mx
lassen, in iaelcheaa Falle der Schuhsjif te If eil und der Absatzsifzfeil 13OC gewöhnlicher Konstruktion ist, so erstreckt sich doch, meistens das verstehende Gebilde rings üb den Schuboberfeil, sodass die fertige IDare das Aussehen eines sogenannten * f3lai f forsi-Schuhes " hat.
Das Füllmaterial dient dazu, das vorstehende Gebilde hervorzuheben und ihm das Aussehea eines Flansches zu uerleihea, de? sieb, vertikal nach oben con de? Schuaussenaohle ausaen an dem Schuhoberteil erstreckt,
Seeit hat man bei der besonderen Ausführungsforsa der Erfindung eine Oberkante des ©erstehenden Gebildes, die einen Rand darajfellf^ ra&hrend die periphdrische Kanie die ©irkung einer ^laiiformaohle besiizi®
Die Ka?es»pe kann an dem Schuhoberieil durch geeignefe Miiiel befesfigi toerdene Oe nach deai Sfoff, tooraus die Krespe beatefot, kann sie durch Kleinen befestigt werden^ wenn man auch vovzxehte sie durch eine oder mehrere Siepplinieo. zu befestigen·.
Die Ki>e®pe kann aus dem gleichen Material toie der Schuhobeyleil besieheQe Sie kann auch aus einem Material bestehen, inelches ^.η Se^ug @m£ die Farbe und/oder/ aussehen des Schuhoberieiles sich anlehnt oder hapsa^nierf oder in Kontrast dazu sieht«
Jm allgeajeinen gesehen usfasst das He rs ie llung sue ρ-fatipes des oesbesserten Schuhes folgende Stufen für die Herstellung des Schuboberteilea, Άη dem Schuhoberteil nahe an seiner freien Kante mird ein oerh41tnisiD4ssig breites ©and geeignetem Materials befestigt^ toelches zuerst mit seine? Innenseite nach aussen angeordnet ist und eine Kpeap@ da.galellte Ba mird ein Streifen Füllasaterials mit de® befestigtes Randteil der Krempe festverbunden. Der Schuh~ oberteil wird aiif einer Innensohle t?erleisiefe Daraufhin fljird die Kreepe usigelappt, um das Fdllmaterial zwischen dem Scb.uii©be^te£l und d&efKrempe unterzubringen« Dann wird die Kresspe issit der Innensohle oerbunden® Dadurch erhält man ein zusaaseogeaefzies Stück mit einem vorstehenden Qebilde* Ddeaee »ird mit einer Äussensohle verbunden.
Der Streifen Fü.ll®aterials kann Kork, Leder oder FiIs aeia* Er igt durch, ein Klebemittel mit dem befestigten
unteren Randfeil der Krempe uerbunden. Der Einlagesfreifea vjerafeiff und tteraf&rkf nicht nur, sondern Lebt die durch da® he *ü©r stehende Gebilde e?zeugie IDirkung hePüop und erhöht siee
Die Erfindung kann auf einen Schuh angewendet werden, der eines Jutasenabaatz getoöhnlihcer Forai aufweist*
Trotzdem sag nach einem Kennzeichen der Erfindung des ©erbesaerfe Schuh einen Innenabsafz aufweisen* In diesem Falle Icann da® Hersfellusgauerfahres gewöhnlich darin besfeheas Zuerst iDird ein Äbsafs ®if der Innenaohle tjeffbunden« Hie sauf herden die kombinierie Xnnensohle und Absaiz auf den Bo^ea eine® Leisten® gelegt« 6esonderi toi pd der Schubeberieil mit de« oosL·®* daa?an befesfigien Kffe^pe aufgeXeisiei. sodass schlies3lich de? Äbsaiz in· dem aufgeleialefen Siuck angeordaei ist, beuo? des? abgenoaaen ©ii?de
Anhand der beiliegenden Zeichnungen toird die S?- findung toeiies esXuxitest0
Figel lsi eine perepekfisiache lüaaichf des Schuh.-oberieiles mit der daran befestigten Krempe ooi' seinem Auf leiaies,
Fig»2 £af eine elxoas iJbaliche perapekiit?iache sieht, iDobei xmjj? dem Äufleiaien die K3?empe nach unien lapp£ lsi«
Fige3 iaf eine pefspekfit>ische Äoaichi dea fertigen Schuhes«
F£g#^ ist ein L&ngsque^achnif i ( insotoeif dies^füi? die Sa£>aiellung der Erfindung n©fin©n.dig iate tüobei der Sc hull in der Ce iaf lage auf einest Leisten gezeigt ist,
F£g#S iaf ein Querschnitt des Zeheisfeiles dea fei?« figen. Schuldes« Hieraus ergibt aioh klar, mie die Krempe befestigt und aufgeleistet raird*
öLteiche Teile fragen in den einzelnen Figure» glei·· ehe Besugezeichess9
Der Schuhoherleit und die Innensohle haben die Be« sugs2@£cheo 1 h&zm9 24 TBie gea^igf, iaf der Scbuhoberfeil X im «©seafliohen usgefüfferf# wenn er auch nach TDuaacJb. mit einem Futter oepseheo sein kann» Der SchuJboberfeil ist siit eines So huts® lück 3 für das Dichfds'ücke)® der Zehen
und eine© Abaataüersteifungssfück k ausgerüsf et» Ep ist in gewöhnlicher TDeise aus geeignet ^ zusasamenge«- sleppfen Leder forasffic ken gemachte B3^e dem besonderen Au © füioi» ung s be is pi el ist der Schuhoberteil 1 so gemacht, dass es ununterbrochen rings um den Schuh tjerl&uff, Dach dem Merkaal der Erfindung ujird ein einziges Bandstück 3 aus dem gleichen .Leder, aus welches de? Schuh*» ©berfeil besteht, und iuelcb.es« sagen mi? uageiihr 2* ° i 2 ZeVL » ungefähr 5 c») in dep Speiie ©issf, iaffl©iid£g auaaso us den Schuhebe?£eil 1 gelegi und am Xetzteven in den SfeppXinieici 6 C 8eFig#l) angesfeppie Das Band usgibi s©»if t3@ 11 ständig den Schuhobefffeil in Fo-PSi eine? Kx®mpes mit seine? Inneaseiie nach eussen und mit den pare Helen Sfeppbefestigungslinien die in deff Bäh® de» uaierea Kaajfe des Bandes 1/21 (1#25 cm) ©de^ eijcs toenig seht» ü©q des? unteren Hanfe des SchubobeFfeiles liege©« Sie aus de? Fig»l IiCb4,überlappea eicndie Enden δ2- dea Bandes 5 .öa die Xnneaaeife des Bandes 5 isf« u» es abglichst oöllsftodig zu uufassen und die Sfepplinien S zu be» decken, ein Einlegest seifen 7 aus Kork edei» ähnliche® Material in dej? Breite t)©n 1/J£?i^* gelegt« Die hergehenden Sfaaae aind aus bei spie lame ige und können ent sprechend den Förde pungen üep&oderf vo@r~ den* Des Beqi2©ülichkeif und Klarheit oalbeff ist nur ein Teil des Eisalagesfpeifena 7 in isoll ausgesogenen lAniea ge#Lg|,De? übrige Teil des Streifens ist in stsichpunicfierfea Ldnien angedeuf'»·*« Die Innensohle besteht aus Ledejp* Deren Mittelteil und Absafzsifzfeil toerden sufgespalfen, uai so ÄbeFeinendes angeordnete, gesonderte Schichten 8 und 9 zn erhalten, zmisehen weichen ein keilf<Sraiiger InnenabsatzlO aus Kork untergebracht TBird» Der eigentliche Jkbaafzsiizfeil des Xnnenabsafzea ist für die Aufnahme einer entsprechend geformtes Einlage 11 aus SchiDafflaaguami Oe rf ie ff e die in ihs"@p Lage durch ein Klebeaiftel unterhalb der aufgespaltenen Schicht 9 der Innensohle festgehalten ioirde Tn ähnlicher 1Bei®e ist die Unterseite des Inneiaabsafzea 10 für die Aufnahme eines entsprechend gefor®fen
stiickea 12 ( ^φ®«^»ττ#~15Τ0ϊοοο3) uertiefi^, U3elch.es oberhalb der gespaltenen Schicht 8 der Innensohle 2 (in Bazug auf den Schuh in seiner normalen Tragaίellung) in Stellung gehalten wird* Die so vorbereitete kombinierte Innenaohle und Absatz werden dann euf den Boden eines Leistena# wie dies in Fige4- geztiigt ist, gelegt. Bei dieser Stufe TDiPd der Leisten in den Schuhoberfeil 1 mit der befestigten Kresspe 5# die ,wie in Fig»l gezeigt^ aufgeschlagen isfe gesteckt^ worauf der Schuhoberfeil mit der Innensohle «erleistef wird,, Daraufhin wird der Ein-* lägestreifen 7 angebracht und nachdes die Kresape 5 über den Streifen nach unten gelappt· werden ist, mird die Kresipe ©if der Inneasohle uefbunden, Auf diese Bei se be- @ findet sich der Absatz IO in des* üeiileisteien Stdck^, beoor der Leisieo hepausQenoDasie,a wird und die Krempe 5a welche so umgewendet ist, dasa ihre Darbenseife nach ausaen sichtbai? wird, wird dicht um den eingeschlossenen Einlagestreifen 7 gezogen, wodurch man ein Iflansch&hn-Iiehes , her-oorsf ehendes Gebilde F der beschriebenen Art erhS.lt. Bei deiQ gezeigten Aus führung abei spiel sind die eingewendeten Kanten des Sohuhoberteiles 1 und der Kresipe 5 an der Inneasohle 2 am Vorderteil des Schuhes durch Steppnähte 14 befestigte &m Absafzende ist die eingewendete Kante der Kreaipe aö®= durch Kleben befestigt, 15 sind Stifte, welche durch den Schuhoberfeil hindurchgehen»
Der Schuh raird durch Anlagen einer Aussensohle^e^ an welcher nach ©unsch eine einzige Absafzplaf f£ 17 befestigt sein kann# fertiggesfe«Llie Die üorhei? erwähnte Holzeinlage 12 dient zur Aufnahme der inneren Enden deff Befesf igung smi ft el lSg durch welche die Absaf zpleif te 1? befesligf ist»
Die Erfindung ist auch «awendbar fur einen Schuh^ bei welche®: der Schuhsberfeil *unierbrochen" ist, ζ*Βί# bei welche© wie bei eine:? Sandale oder dergl* eine oder neteere Teile des Schuhoberfeiles weggelas-aen rA^d, um an den Selten ©der/und am Absafzend® der !Dare eine ©der öffsungen zu ejfhalleis, Ia solch einem Falle wird

Claims (9)

die Kreape sock unterhalb der· Innensohle befestig! , aechdeia das Qiserschuhsiatep.ial abgeleistet morden is"£, loobei dieses qq der betreffenden oder den betreffencten Stellen, 10© eine öffnung ode* Öffnungen entstehen sollen, meggeschnitten roird« Dach ©linsen, kann das für diesen 2sjeck.fg%schniifene Oberschuiisiaiesial eingesendet und in eines* geeigneten Seise an de? Oberseite des Innens©nle b@festigt
1) ScBuh. aii einem aufgeleisietea ^ dessen Randkante nach innen getoendef und unterhalb einer Innensohle befestigt i3*# daduFch gekensi2eichi2€it# da@® anachliessend an den Ober schuhteil eine K?eisp® und ein damit in Üe?bindung stehendes Fülisiatepial O&?ge«> sehen sin^A tcobei die Kreaipe an des unteren Teil des SchuJbobei?teilee festgemacht und CLber daa Fulleafepial gelappt ist, damit e® zicischen der Krempe und des Schuüoberteil zu liegen kos»t, und die Krestpe nach innen gewendet und unterhalb der Innensohle festgemacht ist, aodaae aian um den Schuh ein aufstehendes und όορ-» stehendes Gebilde erha.lt,
2) Schuh nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnets dass das üorstehende Gebilde sich rings ua den Schuhobeffteil erstreckt^ sodass die Uare das Aussehen eines " jüaiiforai"- Schuhes hat»
3) Schuh nach Anspruch 1 oder 2„ dadurch gekennzeichnet, daas das Fiillisaferial in Sireifenfoffsa ist«
4t) Schuh nach Anspruch 1^2 oder 3^ dadurch ge«· kennzeichnet, dase die Kresipe an dem Schuhoberfeil durch eine ode* mehrere Stepplinien befestigt ist«
5) Schuh nach einem der oorhepgehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Krempe aus desselben Material besteht loie der Schubober fei X4
6) Schuh nach einem der uorhergehenden Jknspjpü.» ohe, dadurch gekennzeichnef^ dass ein Innenabsataeit der Innenaohle oerbunden ist«
?) Des fahnen sup Herstellung eines in einem de* ©®j?herg@henden Ansprache beanspruchten Schuhes, dadurch gekennzeichnet^ dass die Stufen zui? Herstellung des Schunobei? teilte® folgende sindi An dem Schuh©berfeil nahe seine? freien Kante wird ein üerh&lfniamäaaig breites Band geeigneten Materials befestigt, loelchea zuerst sit seiner Innenseite nach aussen angeordnet ist und eine Krespe darstellt| ein Streifen Fttllmafejpials toird an de© befestigten Randfeil der Krempe f eaf gemacht ι des> Schuhobesfeil uiird »if einer Innensohle uerleistetι daraufhin inird die Krempe usgelappf* soda se das Füllmaterial zynischen dem Schuhoberfeil und der Krempe zu liegen kommt,; dann tcird die Krempe mit der Innensohle oerleisfef, toodurch ein rterleisfpfea Sfiick mit einem oo?» stehenden Gebilde entsteht j und achliesslich toird mueik. auf dieses Stück eine Aussenaohle aufgelegt»
S) Der fahren nach Anspruch 7, dadurch gekennseichnei, dasa zuerst ein Absatz mit der Innensohle; verbunden tfiird, hiß rauf die kombinierte Innensohle und Absatz auf den Boden eines Leistens gelegt werden und der Schuh©berteil mit der üorher befestigten Krempe üerleiafef mird^ sodass der Absatz in dem uerleisfefen
angeordnet ist, beuor der Leisten abgenommen toird;,
9) ü i·ty s±i?--±m
ftrriiiniiirni ig iiiiininmTMiiiiimi iUDj ιιΐηιΓΓίιι Ii HElH pi ΐ ill ί I rf I M I ΠΊΠ^τ"ΤΠΓ τ Γ Ι ΠΙ Ι Ι
Dipl.-Ing. L Hirmer
Patentanwaif
Berlin- Halensee
Kathorin?:nstraße 21

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