DEP0030547DA - Steuervorrichtung für Fahrzeuge - Google Patents
Steuervorrichtung für FahrzeugeInfo
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- 230000013011 mating Effects 0.000 claims 1
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Description
Beschreibung zu der Patentanmeldung des Herrn.
Piere Jean Marie Theodore Al(LlRD Ξ AU BOME (Seine-et-uise) j "Frankreich»
für
Die Erfindung hat eine Steuervorrichtung für Fahrzeuge, ineb*e,. für Lastfahrzeuge aurii Ge gen. st and*
Wo die lenkbaren Räder schwer belastet sind, erfordert die Bedienung des Steuerrades eine beträchtliche Anstrengung}
die awar durch Vergröseern des ühtersetzungsverliältnisses dee Steuergetriebes vermindert werden kann j aber in diesem
PalIe können mehrere Umdrehungen des Steuerrades erforderlich seins UEi den Rädern grö'saten Einsahlagwinkel zu geben, was
die Schnelligkeit der Steuerung beeinträchtigt«
Die Erfindung besteht darins diese Nachteile durch ein eervo-gesteuertes Steuergetriebe au beseitigen, das eine
Weichheit und Empfindlichkeit hat, die mit denen eines üblichen Steuergetriebes vergleichbar sind»
Zu diesem Zwecke wird das Verstellen der lenkbaren Räder durch einen elektrischen Servo-Motor bewirkt, der
durch einen durch das Steuerrad betätigten Doppel-Stoss-Sehalter mit Strom versorgt wircU
Eine solche Steuereinriohtung bleibt weioh in der Bedienung, selbst wenn die lenkbaren Räder schwer belastet
sind, da die für das eigentliche Verstellen der Hader erforderliche J£raft allein durch den das Steuergetriebe antreibenden
elektrischen üervo-iaotor geliefert wird*
Um eine kraftsohlüsaige Verbindung zwischen dem τοπ dem Servn-Motor angetriebenen Teil der Steuervorrichtung und
den Bewegungen des Steuerrades zu gewährleisten^ umfasst das letztere ein Kontaktglied, das jswi sahen zwei van einem
durch den Motor angetriebenen Glied getragenen Schalt-Kontakten derart verstellbar ist, dass der Motor zum Stillstand
gelangt, wenn der der Drehriohtung des Steuerrades entsprechende Kontakt sich von dem mit dem Steuerrad starr
verbundenen Kontakt hinwegbewegt»
Zwischen diesem mittleren Kontaktglied und den Seitenkontakten sind Federn eingeschaltet, um das mittlere Kontaktglied
in die neutrale Lage zurüoksudrüoken, wenn der Fahrer keinen Druck auf das Steuerrad mehr ausübte
Die üteuerungs--Drehzapfen der .Räder sind mit Zahnsektoren verbunden, die mit Zahnstangen im Eingriff stehen, welche durch den i-otor über ein« Gestänge angetrieben werden«
Geaäss einer besonderen AuefUhrungsform der Erfindung sind die Safinstangen durch Anlenkstarigen mit einem drehbaren
bektor verbunden, der durch eine selbstsperrende, ^ auf der
Welle des Motors aufgekeilte Schnecke angetrieben wird*.
Ausserdem ist die Anordnung so getroffen, dass ohne .Rücksicht auf die WiriKeistellung der lenkbaren Räderf der
Schnittpunkt der Zapi'enachsen äer Triebräder unmittelbar an die gemeinsame Tragachse der Triebräder angrenzt*
Die Erfindung wird im folgenden anhand soiieinatischer Zeichnungen an einem Aus führung s bei spiel näher erläutert»
Flg» 1 ist ein gohematischer Grundriss des Servo-
üteuergetriebee und
Pig* 2 ist ein entsprechender Aufries, wobei der
Pig* 2 ist ein entsprechender Aufries, wobei der
elektrische Servo-Motor und die sugehörige
oolmeoke weggelassen sind»
Bei der in de»„ Abb. dargestellten Ausführungsform sind mit den Drehzapfen 1 und 2 der lenkbaren Räder 3 und 4
Zalinsektoren 5 und 6 verkeilt, die mit Zahnstangen 7 und. in Eingriff stehen, die ihrerseits duroh Lankstangen 9 und
1ü mit einem Steuerarm 11 verbunden sind« Die Lenkpunkte 12f 13 an diesem Arm sind, derart gewählt, class, wenn dieser
Arm gedreht wird, der entsprechende Winkelabstand von den Sektoren 5 und 6 die vorstehend erwähnte Bedingung erfüllen
wi r d &
Der Arm 11 wird duroh einen Zahnsektar 16 angetrieben, der seinerseits durch eine Schnecke 17 angetrieben wirds
die niiht rückwärts laufen kann und entweder direkt oder
über ein Redusiergetriebe mit einem Elektromotor 18 gekuppelt ist*
Das Steuerrad 19 betätigt die Steuerstange 2O1 auf der der Sektor 16 lose angeordnet ist und die einen Kontaktplatten
22, 23 aufweisenden Finger 21 trägt» Schraubenfedern 24 j 25 sind zwischen dem Finger 21 und -de« Anschlägen
26 und 2? des Sektors eingeschaltet, die mit Kontakten 289 29 versehen sind. Die Kontakte 28, 29 sind von ihrem Träger
und von den federn 24,25 elektrisch isoliert und durch Leitungen 30, 31 mit den Anschlüssen des Motors 18 entweder
direkt oder über Schalter elektrisch verbunden« Die Kontaktplatten 22, 23 dee Fingers 21 sind duroh einen Leiter 32
mit. einem dritten Anschluss des Motors elektrisch verbunden«
Die Torrichtung arbeitet folgendermaesens Wenn dos Steuerrad 19 in einer dichtung gedreht wird,
druckt der Finger 21 die Feder 24 zusammen, der Kontakt 22 berührt den Kontakt 28 und sehliesst den Stromkreis, wodurch
der Steuer-Servo-Motor 18 angelassen wird. Sobald die Einwirkung auf das steuerrad aufhört, bringt die Feder 24 den
Finger 21 zwischen die .Anschläge 26 und 27 zurück, der Kontakt wird unterbrochen und der Motor kommt sum Stillstand,
Eine elektrische Bremse kann ein augenblickliches Anhalten bewirken, sobald der Kontakt unterbrochen wird»
Um in die Ausgangsstellung zurückzukehren, genügt es,
dae Steuerrad 19 in der entgegengesetzten Richtung su drehen»
Das Steuerrad kann, an irgend einem anderen Platte im Fahrzeug angeordnet werden, wobei es üiit dem Motor
mittels eines biegsamen Drahtes verbunden wird; in diesem PalIe würden die Anschläge 26, 27 an einem Nachlaufglied
angeordnet werden, das durch irgend ein geeignetes Mittel synchron mit dem üektor 16 angetrieben wird»
Patentansprüche
Claims (1)
- Jr a t en t a n_^s ILX1-JLJ-LJ-1 e<>* Steuervorrichtung mit Servo-Motor für Fahrzeuge, daduroh gekennzeichnet, dass die Steuersäule (20) an ihrem, unteren Ende einen, mit seitlichen Kontakten (22,23) versehenen u^euerfinger (21) trägt, der über auf einem Zahnsegment (16) angeordnete Gegenkontakte (28,29) einen Elektromotor (18) steuert, der seinerseits über ein Zahnsegment (16) die Verstellung der Bäder (3,4) bewirkt*2p Steuervorrichtung nach Anspruch 1, daduroh gekennzeichnet, dass die Steuerkontakte (28,29) isoliert auf Anschlägen (26,27) des Zahnradsektors (16) eitsen und mit dem Elektromotor leitend verbunden sind«3, Steuervorrichtung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen den G-egenkontakten (28,29) der Anschläge (26,27) und den Kontakten (22,23) des Steuerfingers (21) je eine Rückholfeder (24,25) angeordnet ist«Steuervorrichtung nach Anspruch 1 bis 3S dadurch gekennzeichnet, dass die Drehbewegung des Elektromotors auf die Lenkräder übertragen, wird durch eine auf der Motorwelle sitzende üohnecice (17), die in den Zahnradsektor(16) eingreift, der seinerseits über einen mit ihm fest verbundenen oteuerarm (11) und ein mit diese:u gelenkig verbundenes Hebelgestänge (9,10,12,13) auf Zahnstangen (7,6) einwirkt die in die mit den Drehzapfen (1,2) der Lenkräder i'estvarbundenen Zahnsegment^ (5»6) eingreifen und verstellen«5» Steuervorrichtung nach Anspruch 1-4, dadurch gekennzeichnet , dass zwienhen den durch die Steuerung (19 - 23) betätigten Kontaktpaaren und dem Elektromotor (1S)eine Nachlaufeinrichtung eingeschaltet ist«
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