DEP0028460DA - - Google Patents
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- 240000000731 Fagus sylvatica Species 0.000 description 1
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Description
Der balcaante logärithmlsclie Becaenetab liefert das Ergebnis einer BecJaenapexatio» mir alt aeinen Ziffern« alctit aber mit sei·
ιιβα Stellenwert fees*· alt dem öeaiiaal^oi&iäa. Der kler beschriebe
·», die Ausgangs«aalen «iu6r
Stellenwert elneiisteilen und durcö eiae
nlerans den Stellenwert &ma fcrgeaaiaees
tab ait Stellemart-Ablea
alt ihrem
absiuleitea.
Aaseeraea ist bei äea neuea Reoheioasab das üias teilen vna. das
Ablesen der Zanleaa wie «aeh die eiijentliche Böciümngsausführung
bedeutend erleichtert, aodasa er oiin« Vorkenntnisee oder besondere ^bung von 4ederai«nn benntst «erdem Itaan.
Mb sind bereite eine Beihe tos Vorriolittmgea feekannt geworden,
die S&sm dienen sollea, beim Stabreobaen den Stellenwert mechanisch mn ermitteln» Se bandelt βick hierbei jettoch lediglich um
Teillösungen, äs. sieb dies« Vorriciitim^iii BV*r aäi.t der
der Deelsi&leß- uberscbxeittusge». bets;«· -tintersehxeituugen
Reihen VOB ifeltiplik&tioteu und PivisioneL·. be faß ε en, während die
Bmittltmg de» Stellenwert«· de» Ergebnieaes &us den Stellenwerten der AttRgangswüilen nach dem S9jpa&a&te& Stellenwert-Rege lii
la Kopfe VQTßKwmmen werden moss. B«i de» hi^rbeechrlebenen
Rechenstab alt Stellenwert-AbieÄiBfcelfferaen^Jedocii die
Stellenwerte des Produktes beaw. de» Quotleiitea aus den Stellenwerten der Aaegangeeahlen »eenaiilech ermittelt und dabei auch
die Deeieftlen-Überechi-eitting und -JMterßchreltiuig autometiach
berücksichtigt. Die hler»u erforderlichen Änderunfien gegenüber
de» üblichen Bechenstab sind in Sachetehenden erläutert«
Eeoh^riß ta^wird wagerecht i^uer «ur
die fellm^ttf verlaufen deai^ejmee von links
oder na^ekehrt,JDer hier beschriebene Eechene
»eakre«ht besw^r in der Sah-Eicht^iig schräg bi»
ten und die i^llungen verlaufen^uementsprechend^Ton nuten
- 2 des* &
Teilungen beigefügten Ziffern
nicht «1« bei des bekannten fieohenstab senkrecht mxr
Teilangsrichtung, »«ader» längs derselben. Die» gibt Sie Möglichkeit,
«ine grus sere IaM. von Ziffern als bei dem bekannten
Bechern* tab unteraubringen, ohne dass die Übersieht leidet. Mese
reichere Seslfferaag gestattet eine sdbaellere tuad sicherere
Einstellung und Ablesung. Hie Fehl-Einstellungen !»ess«· Fehl-Ablesungen,
die Insbesondere Anfängern bei ämr Beauteung dee gebraaclilichen
Stabes unterlaufen, »erden I^Lerd^rek vermieden.
Per hatiptsäehllche 2wec3t &mr neuen Änordmsng der Bezifferung
ist es indessen, die Anbringung eiser linrieiittmg «u
die es gestattet« die Aasgangneahlen eimer ßeehnwng mit ihrem
Stellenwert elne«stellen, bei »altlplikatloiien die Stellenwerte
dear Faktoren In fox» von deren Kennxiffern mechanisch xu
addieren, bei Divisionen dem Stelleswert des Divisors von de»
des Divideaden Is Fox» der Kennziffer5aechaniscn xm subtrahieren,
glei^seitig sit der eigentlichen Stabrechnung (Verschiebxins des
Schiebers and des lÄufers), sodass das Produkt besw. der
Quotient mit »einem Stellenwert hesm· alt des Peeimalkomma
abgelesen wßT&w& tonn.
vorerwähnte Einrichtung se tat sich sos «rasen bxis einem der
Stellen-Markierong dieoenden Linlensystem auf des Eechenstab-'
Mförper and -Sehleber and einer es dem Mufer angebrachten
Einstell- und Ablese- VorrlefetuBg*
In der beigegebenen Zeichistitng (Abb#1) 1st eine einfache Ausf&h-
Twng des neuen Eechenstabes dargestellt· Der Körper a befindet
sich rechts, der Schieber b linke von der feilungsftige β* AuT
dem KJSrpmr wnd ettf &am Schieber sind parallel war Teilungefnge
senkrechte Linien d angebracht, die ©#2§ ce Abstand von der
Fuge bezw. untereinander haben. Während die sm den !feilungen
gehHrenden Ziffern jeweils die erste Stelle berw. die erstes
beiden Stellen der einsäe teilendem be«w. ebKulesendea Zahlen
darstellen» ve*t5stet» die Swiechenräwme zwischen den vorerwähnten
senkrechten Llnien die nachfelgendea Stellen»
parallel aur Fuge c verlaufenden Linien ergeben in der in
Zeichnung dargestellten Ausführung auf dem Körper to, auf
den Schieber 6 Stellen-Bwieebenräume· Me Einer der «u dem Teilungen
gehörenden Ziffern erscheinen sowohl auf dem Wurpmr als
auch eof dem Schieber is dritten Zwischenraum von links, wobei
dl« Trennfuge ebenfalls als Idnie gerechnet 1st« Die Einer der
Ziffern auf den Körper befinden eich, voa dem Einern der
Ziffern auf dem Schieber aus gerechnet, im hierauf folgenden 4»· Zwischenraum. Ohme Berücksichtigung der Stellenswlsehenraume
β teilen 41««« Ziffern lediglich Einer dar· Äiamt man einem
Zwischenraum nach rechte hiiisu, se werden die Ziffern «u Zehnern, dareil Slnsunahaie weiterer Zwischenräume ma Hundertern,
Tausendern und β· fort· ffiomt nan statt dessen dl· links liegenden Zwischenräume hin*u, so ergeben eich Deiimalbrüche. £1·
Ziffer 3 κ·1· kann somit auf dem JKfcrper unter Hlnaninwhma d«r
rechten Zwischenräume als 3o hl« *» 3o.ooo.ooo, unter Hiawsnahoe der linken Zwischenräume als o»3 Ms e,ooj gelesen werden.
Sie Ziffern 3*5 sind deaentsproohend als 35 Ills sm 35·οοο·οοο
besw» ο »35 öl» o»oo55 va. lese». Sie Zwlsohenwerte «wischen den
eexlfferten Seilstsricaen werden anhand Übt nicht beelfferten
Teilstriche der lln^s der fuge verlaufenden Teiltmg (niest
bezifferte Tells tr iohe Inder Zelohmmg weggelassen) ermittelt,
!»er nicht bezifferte Teilstrich 3*1 s«B* let als vierstellige
2&hl »1t 3.1 oo sn lesen· Auf des Schieber ist es eoenso, nur
können, da liier rechts von dem eingeaelchneten Einereiffern nmr
3 Zwlschearäusae vorhanden »lad, diese Z$.££exm wsat ca Zehnern
Ms Tatisendern erweitert werden. IHr die Praxis ist dies In
Allgemeinem ausreichend· Auf eine» breiteren Schieber konnten
natürlich auch mehr Zwiachenräuam angebracht werden, doch würde
der Stab dass nicht so leicht »ltzuführen sein·
Ebenfalls aus praktischen Gründen 1st sei der vorliegenden Ausführung die übliche Beehenstablange vom 25 oa benutet· AmT dem
KHrper sind «sei Teilungsabechnitte 1-1o und Ιο-loo eingetragen,
ua die Pars teilung der ßesiealeB-überechreitung besw.-ifeterschreitung ku ermöglichen« Der Schieber enthalt la seiner
oberen Sälfte von unten nach oben eine (In der gleichen Richtung
wie die Körperteilung verlaufende) Teilung 1 - 1of die für
Bi vis ionen vorgesehen 1st» und In seiner unteren MIfte von oben
nach unten eine gegenläufige (resiproke) Teilung 1 - 1o, die ffii
Multiplikationen (resiproke Division) vorgesehen 1st« Diese beiden feilungen beginnen von ä er Sitte des Schleyers aus mit
einem gemeinsamen Anfangsstrioh«
!Die Aaor&mrag «wwler besonderer Skalen mat dem Schieber, die
ein« für Division, is der üblichen Ausführung, die andere für
üultipliketion als reziproke JDivisionaskaJUi bat dem Zweck, <üe
von liioimungen aaf der logarithiaiscaen Teilung sm
verelJifttclien, derart, da«· nlek* wie bei dem Üblichen Reclaeastab In der Ausführung eimer Beefaxraiig ein unterschied bestellt,
je nachdem ob es sich tan iftoltlpllfcittlcm oder Division handelt»
sondern bei beiden Bechnungsarten in genett der gleichen Weise
verfahren wird.
Bei des üblichem Rectaenetab wird bei Multiplikation der erst«
W&tt&r smS i&T KJJrperteilans «sufgesuciit waA diese» die 1 oder
Io des Sahlebers ^ä^imtib«r^stelltt dsuaa wird ws£ dem Sohleber
der aweite Faktor ffiuf®esuoht %aad aiseca gegenüber auf der K6rp^rtail^isfi daa I&£eb£ti& gefoniea. Bei Division voll sieht eich
der Vorhang in vaw^ekehrter Mich tang. Der Xilvitieud wird auf der
SÖxpörtalltias ssatgesndhX wtä diesen auf äe® SöSiieb«r der Blvisot gegenübergestellt* worauf das Irgebmis gegenüber der 1 oder
Ιο d«o Schiebers aatf der S8rp©rt®llmig abgelesen wird« Sie
bei Multiplikation ia FbULe der £e«iau».len-
und die versehiedesiarti^e Ausführung ψ&α Multiplikation und division ergibt eine gewisse uteständllchkelt and
eine slclit imweseatllcne Schwierigkeit fUr den weniger
deia vorlieg«ad beschriebenen e leoheastap werden auch
bei aultlpllkation, ebenso wie bei Pivislon, die AuagaEssKahlen
der Rechmms elaasder &&mnffls>ßxmm. tollt- uad das Ergebnis stets
msx gt/mnBbeg der 1 der Süfeieeartellimg abgelesen» Hierdurch
wird erreicht, dass der Benutzer sowohl bei Multiplikation als
aneh bei Division im tor SairatBung der entsprechend gekennseichneten Sshleb^rtcilTing somisagen aachaniaeh, d*h» ohne besonders
überlegen «α iaUssen, die Anagöngszahlen eisander gegenüberstellen und das Srgebnis stets gegenüber der t ablesen kann·
Sie gemeinsame 1 der beiden Stalen 1st durch einem Pfeil g^keonseiohnctjjler auf die Stelle der SSrpertellung hindeutet» M as.
welcher das Ergebnis abzulesen 1st· Da die Körpertellung aas
«wei Abschnitten 1-1o, Ιο-loo besteht, 1st auch !seine Schieber-ISastelltoag nutlg9 wenn sieh bei der Rechnung eine Deslnalen-ÜTberschreltung oder^OnterschreitBng «reibt«
Sie beschriebe»« Anordnung der Teiltrogen 1st swar nicht unbedingt für die Stellenwert-Ablesung erforderlich, stellt aber
auch für dieee^elne bedeutende Vereinfachung dar, und bilas* ta
», als tcmmk bei diese:
die Einstellrag der Stellenwerte beider Ausgangssahlen
erleichtert, naeliefa in einem Zngtt vergene»aem werden kann» da
dies· einander enter der Stellenwert-EinstellnngsTorriohttLog
de« I&ufers gegenüberstehen·
Zur Einstellung besw. but Ablesung der Stellenwerte eaf den Körper fcesw. Schieber wird tie iiüchstehend beschriebene Einstellbe*w· Ablesevorriehtung as Läufer benetst.
In der beigegebenen Zeichnung (Abb. 2} ist eiü Teilstück des
Rechenstabes sit tea Lämferraiusen e dttr^esteilt, ©er lämferrataaßii trägt »chisale Ecliienen f # in welchen ein Läuferglaa g
verschiebbar ist· Dieses IMvSergl&m 1st 8el«erfM*itB ebenfalls
sit Ecliierteti h. versehen, im wel&hen ein zweites Glas 1 verstdbiebjter. i^Rg^hvm.cht J^st>
Ι^^^^Μί» w«r6.€»n eweoiaaassig mis
Glas g trägt den Üblichen waagerechten { quer Jtur irennfug« verlauf enden) AblesestrlQli 3t· Ausaerdea trägt en in «einer linken
JBILIfte einem senkrechtem Äarkierwiigsstrieb 4P« iozch das Glas 1
trägt» etwas rechte vom U»r Kitte« «inen senkrechten M&rkleruiigs·
strich »· Diese senkrechten Merkierujatgastriehe dienen zur Sinstellunß be«w. Ablesting der Stellenwert« euf dem Schieber besw.
unt dem KÜTpmr in Verbindlang mit dem daselbst eingezeichneten
Ziffern und Stellenwert- Zwischenräumen. Die Ziffern steilem«
«le bereite erwähnt, die «rstea Stellen der einzustellenden besw
abzulesenden Zahlen dar« die Zwischenräume die weiteres Stellest« die SSarkle rungs striche das &n4e der Zahlen besw· das Iteslsalkomma. Strich Jt vaS ©la» β besieht sieh auf die Ziffern auf dem
Schieber, Strich a auf 01a« 1 auf die Zifi·«ru auf dem Körper.
Die gestrichelten senkrechten Striche auf üen Gläsern g und 1
im Abstand von 5 Stellen- Zwischenräumen sind Hilfslinien für
die Einstellung und stellen die Punkte a.B. «wischea Hundertern
tmd fausendern dar«
Bit den Mark!erungsstrichen .£ auf Glaa g und a auf Glas i hinter
den auf dem Schieber besw. Körper angebrachten Einerslffera 1st
dl« Grundeinsteilung.
Die Handhabung des Rechenstabes sum Zwecke des stellenwertrichtigen Beohaens let folgendet
Multiplikation.
Einstellung untere Hälfte der Korpertellung und untere (reziproke) Schieberteilung.
Aufgabe: 15o je 6*000 - 9oo.ooo (in Abb. 2 angedeutet).
In der bei Multiplikationen alt der reziproken Teilung üblichen
leise wird der wage rech te Läuferstrich auf die Ziffer 6 auf dem
Körper gebracht und die Ziffer 1.5 des Schiebers ebenfalls unter den La-aferstrich gesogen· BIe Faktoren sind somit einander
gegenüber gestellt. Nun folgt die Einstellung der Stellenwert«.
Die senkrechten Markierung striche auf dea Läufergläsern befinden sich Sm Aex Grtmdeinstellung d.h. sie stehen hinter der 1
besw· 6· Sun wird sttaäohst das obere Läuferglas 1 mit Markierruugsstrich m um drei Stellen-Zwiaehenräume nach rechts verschoben, wodxureb, wie bereits besehrieben, auf de» Körper die
Zahl 6.000 eingestellt 1st· Hierauf wird das untere Lauf erglas
g mit Marklenragsstrieh f tat 2 Steiles n&eh rechts bewegt tind
damit auf de» Sehleber dmle Zahl 15o eingestellt« Da aber das
obere Olas 1 mit Glas g verbunden ist, verschiebt sich auch der
Harkierungastrich si uai weiter« 2 Stelle» naeh rechts und steht
mm 5 Steilem Mater der 6 auf de» Xlrper· Hiermit ist bereits
der Stellenwert des Brgebalsses festgestellt tmd «war mit 1
ssgl. 5 » 6 Steiles· Wm braucht meat, nur noch den Läufer nach
oben su schieben, bis der wagerechte Abiestrich k Wtomr der 1 ubt
Schieberteilung steht, die mit einem Pfeil bezeichnet 1st· Alsdann 1st rechts gegenüber auf den Körper das Rechenergebnis 9
mit dea Markierung* st rieh m fünf Zwischenräume hinter der erstem
Zigfer * Stellenwert * <Ν>ο·οοο ohne weiteres ablesbar. Der Vorgang vollzieht «loh im 4mr Praxis Im kürzester Seit. {Diese
Multiplikation bewegte sich Im ümt unteren Hälfte der Körperteilung, ohne Dezimalen- Überschreitung.)
die Markierungsstriche wieder la die Grundelnsteilung gebracht
EineteHong «It dem wagerechten Läuferstrich wie vorher beschrieben. Markierungsstrich m wirft τοπ der Grundeinstellung
an» 5 Stellen säen links verschoben} er vertritt la diesem
Falle das Beslsallcaana und es bleiben hinter ihm zwei Steiles-Zwischenräume ale Mullen frei · o,oc75. Sun wird Markierung -strich £ von der Grundeinstellung aus (and dealt Strioh a)
eine Stelle nach recht» verschoben. Ale dann wird der wagerechte
Läufer«trieh über die t de· Schiebers gebracht. Rechte gegenüber auf de« Körper let ohne weiteres das Ergebais ο ,18 abzulesen. (Su beachten 1st« das« das Ergebnis la die obere Hälfte
der Körperteilung fällt» wad das« damit die bei dieser Aufgabe
sich ergebende fceeiiealen-übersehreitung automatisch berücksichtigt ist.)
Division«
Einstellung obere Hälfte der Körper- und obere Schieber teilung.
Der Dividend wird auf dem Körper, der Divisor auf de» Sehleber
eingestellt d.h. der wagerechte Läufe rat rieh wird IiWr 4*2 auf
dem KSrper gebracht »ad 2.1 auf den Schieber ebenfalls darunter
gesogen, sodass sieh die beiden Zahlen gegenüber stehen. Hun
wird auoh der Stellenwert seider Zahlen eingestellt· Umgekehrt «le bei der Multiplikation wird euerst Strich^ über den Schieber eine Stelle nach rechts verschoben, unabhängig davon
Strich a über dem Körper 3 Stellen rechts vom der Qrundeinstellung gebracht. (Uan beachte, dass Im diesem Falle keine
automatische Addition der Steiles stattfinden darf» und üb«rseuge sieh, oll seide Zahlen richtig eingestellt sind·} Sunmehr
folgt erst die sei Division erforderlich» automatische Subtraktion des Stellenwertes des Divisors von des des Dividenden und
swar dadurch, dass Strich £ über des Schieber in die Grundeinstellung geschoben wird d.h. eine Stelle nach links. Ba das
obere Glas 1 mit Glas g verbunden ist, verschiebt sich hiermit auch Strich m über des Körper um t Stelle nach links. Hiermit
1st automatisch vom den 4 Stelle» des Dividenden f Stelle
abgezogen·
Alsdann wird der wagerechte X&uferstrieh über die 1 der Sehieberteilung
gebracht· Gegenüber axxt dem Körper 1st »it de» Sarkleru&g&strleh
a als Ergebnis 2oo abzulesen. (Biese Division
bewegte sieh auf der oberen Mlfte der Körperteilung·)
Aufgabe: 12,8 s 16ο * ο,08.
Einstellung der Zahlen »Mt ihrer Stellenwerte in der vorstehend
bescliriebenen Ve!»*· über de« auf dem Schieber eingestellten
Divisor I6e wird alsdaa» Striob>
i. in die anmdeiiistelltaag geschoben
d*h· S Stellen nach Mal»· wwait sieh aaoh Strich ei
über dem Körper entsprechend verschiebt. Hiermit ist automatisch
die Mffereas der Stellenwerte des Bivi&enden oad des
Divisors gefunden* Mvm wird der wagerechte Ablestrich über die
1 der Schieberteilung gebracht. Gegenüber auf dem Körper 1st
sdlt dem Markierangsstricii a als Ergebnis oto8 abzulesen.
(Übergang von der oberen In die untere Hälfte der Eörperteilung,
Eückschrltt In der Desiaalstelle automatisch berücksichtigt.)
Jede der beiden Sohleberteilungen kann in der bekannten Weise
in Verbindung Bit der EBrperteilung für Dreisatsrechnungen und
ear Tabellenbildang benutzt werden« bei dem vorliegenden Stab
mit des Verteil« dass die Stellenwerte abgelesen werden können.
Claims (1)
- ρ 2846ο IXb / 42m D.Patentansprüche.1· Rechenstab, dadurch gekennzeichnet, dass auf dem Schieber (b) usd auf dem KSxjpex (a) dee Kochenstabes zu den Längs kanten &e.i Stabes parallele Geraden {d) mit gleichem Abstand tmd zwischen bestimmte» Geraden die stu den logarithmischen Teiltuagea gehörenden Ziffern senkrecht xb den fellings st riehen stebend fuagelaTackt sind, tmd dass auf dem XSufer Ce) eine Glasplatte (g) mit d«m Sblleliffla Äfeleaestriök (Jc) «nd einem ihn reobtwinklig sebneidenden Markiertmgs strich (£) quer arar Langarichttmg des Stabes verschiebbar gel&gert ist» vm& dass die (Ilasplatte (g) eine »weite »alt einem M&rkienuigsstrich {m) verseheste Glasplatte (i) trägtt die ebenfalls quer zur Längsrichtung des Stabe» verschiebbar ist·2· Keciaeixstab nach Anspruch tf dadurch gekennzeichnet, dass auf dem Staukörper Ca) zwei gleiche tmd gleichlaufende Teilungen mit den Bezifferuagea von 1 bis 1© und 1o bis 1oof deren zur gleichen Dezimalstelle geßöreiiäe 2ifi'ern zwischen ein und denselben Oeraaen liefen, toid auf dem Schieber Cb) swei gegenläufige 2β±1ηη£βη aageiirdnet sind» die in der Mitt« Mit *1* beginnen tm& aa des Saden mit «to* arnfhörea*
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