DEM0003715MA - Rechenstab mit Stellenwert-Ablesevorrichtung - Google Patents

Rechenstab mit Stellenwert-Ablesevorrichtung

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DEM0003715MA
DEM0003715MA DEM0003715MA DE M0003715M A DEM0003715M A DE M0003715MA DE M0003715M A DEM0003715M A DE M0003715MA
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Germany
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Expired
Application number
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English (en)
Inventor
Adolf Müller
Original Assignee
Müller, Adolf, Frankfurt/Main
Publication date

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Description

Zusatz ,zum Patent...»......,..., »_._._»*_.jg, 2846Ϊ? vom ,3o.12»19_48
Eeeheastatt mit Stellenwert °
Gegenstand des Hatiptpatentes (Anmeldung ρ 284ΐχί) ist eia loga« ritHsaisener Eeehesstafeg bei dem sowohl auf dem Staukörper als auch auf dem Schieber zu den Magskaatea des States parallele Geraden mit gleichem Abstaad rad zwitschern, bestimmten Geraden die zu den logarithmischen Stellungen gelaöreaäea Ziffern senk«» reckt am den feilmagsstriclaea stehend angebracht siaäe Bie Zwischenräume zwischen diesen Geraden bedeuten die weiteren Stellen zu den Ziffern^ soiass die Ziffern durch Eiüziiiiakme Tön Zwischenräumen ftesw* Setsmig eines Dezimalkommas als Zahlen höheres oder niederen Stellenwertes gelesen werden können® In dsm Moferrämen sind zwei Hlasplattes alt das Dezimalkomma Tertretendea larkieraagsstriclaeii quer zur Magsrich-» tuag des Stabes versGhlebbar gelagert® lureM ferscliiebttiig der Glasplatten wird es ermöglicht, die Baiilea der logaritfamisclieii Eechnung auf dem fieehenstab mit ihre® Stellenwert einzusteilest "bei Multiplikation die Stellenwerte der Faktoren (in Form der Kennziffern) aecliaaisoli zu addieren bezw* "bei Divis ion den Stelleswert des Divisors von dem des Dividenden zu siibtraJiiereii^ sodass nach, ^ollzogeaer Recfeauag das Ergebnis stellenwertrichtig abzulesen ist.
Um in der fiandiialrang eines soleiiea Beehenstafees eiae Vereiafachung \md ¥erbessertmg su erzielen^ wird erfiadmngsgeBiäss statt zweier im Muferralmen quer zur MagsrieMiaag des Stabes verschiebbarer Glasplatten aur eia© solcii® verwendet © Bies© ßiasplatte trägt den äfelicMen (hier waagerechtes) für die lo^rithmisshe feilaagg ferner einen das irertretenden v den Ablesestrick rechtwinklig sehBeidendea Markierungsstrich aur Einstellung des Stellenwertes des Multipliicaaden Isesw* Dividenden und sax Ablesung des Stellenwertes &®& aisses auf dem Körper sowie eine Eeihe -ras im Abstaad von Je einer Stell© (« Zwischezuraum der paralleles Geraden) zur linstellrag des Stellenwertes des Multiplikators be zw. Divisors auf dem Schieber, wie naeiis teilend im lisaeinen beschrieben β
Bie Verwendung nur einer Glasplatte hat den Vorteil, dass die stellenwertaässige Eeclurang wesentlich, einfacher und schneller ausgeführt werden haim.P wenn auch allerdings eine naehträgliche Kontrolle der vorgenommenen Einstellung, wie bei der Verwendung zweier Glasplatten* nicht möglieh ist* Me Kontrolle kann jedoch auf andere Weise 9 nämlich mittels am Ifiuferra&men angebrachter Reiter erreicht werden·
Die beigefügte Zeichnung zeigt in Abb* 1 ein Seilstiiek eines Rechenstabes derselben Ausführung wie in de:mHauptaaffie4äimg beschrieben* Der Körper a befindet sich rechts» der Schieber to links von der Srennfnge s. Auf dem Körper und Schieber sind die parallelen Seraden Jsd und dl© zu den Seilungen gehörenden Ziffern jeweils im dritten Zwischenraum mischen den Geraden^ von lints gerechnet^ angebracht * Auch die Anordnungen, der Seilungen entspricht der Batiptmiseürösg·« m^a (^^Α/γ^-»««^,
Abbe 1 zeigt weiter den Muferrahaien e^in welchem die Glasplatte f ¥erschiebbar angebracht ist·
An der unteren Leiste des Läuferrahmens befinden sich zwei kleine Federn gs die mit einer Zahnung am unteren Bande der Glasplatte f korrespondieren® litteis dieser Federn wird es ermöglicht, die Glasplatte be^w* die darauf angebrachten Mar~ kierungsstriche jeweils genau über einer der parallelen Geraden festzustellen® Auch die Anzahl der Verschiebungen wird dursh den Widerstand und das Einschnappen der federn leicht merkbar gemacht·
Ab der oberen !»eiste des Läuferxahmens befinden sich swei Yersehiebbare Eeiter hiund b 2, mit denen schon vor Verschiebung der Glasplatte der Stellenwert der Zahlen der logarithmisehea Rechnung eingestellt und für eine später© Kontrolle festgehalten werden
Darunter ist die Glasplatte f abgebildet mit dea waagerechten Ablesestrich i für die logarithmisch^ Stellung unddem Dezimal*= koaaaastxÄ-Harkierungsstrich k zur !!»stellung und Ablesiiag des Stellenwertes auf dem Körper und einer Anzahl won links dafon angeordneten Markierungsstrichen JL mix linsteilung der Stellenwerte auf dem Schieber*
Diese ffiarkie rungs striche JL haben untereinander eine Dezimalstelle (* Zwischenräume der paralleles Geraden) Abstand* Der
Übersieht halber sindrlia dr#i Seihen ©bens in der Mitte und unten über die Glasplatte verteilt, sodass die Zeichen in den einzelnen Beinen je drei Dezimalstellen Abstand -voneinander
In Abb, 2 ist ebenfalls ein Teilstück eines Eeehenstabes derselben Ausführung dargestellt» sodass die gleichen Besugszeichen gelten ^lediglich die verschiebbare Ulasplatt© ist zwä. Unterschied von der au Abb» 1 mit m bezeichneter Gegenüber der Abbe 1 besteht indessen ein Unterschied/in der Anordnung der leilungen« Abweichend iron dexvtiIiaupt«EaWiL4ti&g s^ind auf dem Körper und Schieber dieses Rechenstabes nicht^at/ei 9?eilungsat?« schnitte (logarithmische Einheiten)
aufgetragen» sondern auf dem Körper von unten nach eben nur eine feilung 1 bis 1o, auf dem Schieber auf der ¥orderseite v©n oben nach unten eine gegenläufige feilmng von 1 bis 1o, während auf der Rückseite des Schiebers ©ine mit der Körperteilmng gleichlaufende Weilung von. 1 bis 1© von unten nach oben gedacht 1st· Es ist wie bei derr&Hauptä&Älriieag vorgesehenj dass grundsätzlich die gegenläufige Teilung für die Multiplikation* die gleichläufige für die Division benutzt v/ird» weil auf diese Weise nach Gegenübersteilung der Faktoren einer Multiplikation toewsf* der Mahlen einer !Division auf der logarithmischen Teilung einerseits der Stellenwert derselben in einem Zuge eingestellt werden kann* andererseits das Ergebnis stets gegenüber einem lade der Schieberteilung auf dem Körper abgelesen werden kannt sodass der Rechenvorgang nach einer für beide Rechnungsarten gleichbleibenden Ordnung abläuft« (Die übliche Benutzung der gleichläufigen Teilung für die multiplikation ist für das stellenwertmässige Rechnen selbstverständlich ebenfalls möglich«)
Während bei der leitungsanordnung geiaäss und der empfohlenen Beehnungsmethode d*h<» bei regelaässiger Benutzung des 1«S»des der Sehieberteilujag zur ErgetmistAblesung die Dezimalen-tJberschreitung bei der Multiplikation und aie Dezimalen-Üiiterschreitung bei der Division automatisch dargestellt wird* ist dies bei der feilmngsaaoraaumg genäss Abbe 2 nicht möglich, da das Ergebnis nicht immer gegenüber dem 1* lnde? sondern in der Mehrzahl der Fälle gegenüber dem 1o* der Sehieberteilung auf der Körperteilung abzulesen ist·
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wird derjenige Marlcierungsstrieh £, :&b@2w« t£ aufgesucht» der über dem Sefaieber als Dezimalkomma des Divisors erscheint«. Dieser iäarkierungsstrich wird auf die öerade hinter den Einerziffern zarticfcgefülirt · Hierdurch wird der Stellenwert (Kennziffer) des Bivisors ¥on dem Stellenwert (Kennziffer) des Dividenden subtrahiert, sodass aaeJa Verschiebung des waagerechten Ablesestriclies über das !«Ende der Schieberteilung der Quotient mit seinem Stellenwert, angezeigt durch den Körper-Dezimalkoasaastrieb., abzulesen ist·
Falls bei der Ausführung Äbb, 2 das Ergebnis gegenüber dem 1o«Ende der SaMebexteilung abgelesen wXrü9 ist die Ablesung mit dem Hilfs-AbiesestrieJa ο und Degimalkomaiastrieh r
Die Hilfs-Ablesestriehe für die Ergebais-Ablesung gegenüber dem 1o«Eiid® der ScMeberteilungea kSaaen zum Unterschied von dem üblichen mittleren Ablesestrich farbig bezeichnet werden und zwar Ablesestrioh ρ gleichfarbig mit dem 1o=Ende der gegenläufigen(iffaJtipli&atxQiis^fellung und Äblesestriofa © gleichfarbig mit dem 1o»Eade der gleictiläufigen(Divisions-) Teilung^ sedass die irrtiMliohe Benutzung sofort ins Äuge fallen ¥#lixdee

Claims (1)

  1. Patentansprüche
    1 . togaxi^hiaiscker Heehenstab nach Patent ·«...· «,(Anmeldung
    ρ 284So|~5/Dei demauf dem Körper S^f «ad des Schieber Jj&Y des fieolaens tabes zu den längs kanten des Stabes parallele Geraden Jj?y mit gleichem Abstand und zwischen bestimmten Seraden die zu den logarithiaiseiien !Seilungen gehör#nden Ziffer» senkrecht zu den Teilungsstrieben stehend angebracht sindg dadurch gekennzeichnet 9 dass auf dem ^Läufer (e) alht-gfr^^as
    nur eine^^i^^iiTquejf zur längs richtung des Stabes verschiebbar gelagert ist, die den üblichen Ablesestrieh (i) aiit einem ihn rechtwinklig schneidenden SJarkierungsstrich (k) als Bezimalkomma zn den Körper-Ziffern sowie eine Anzahl rechtwinklig zum Ablesestrich stehender, in Reihen geordneter
    zu den Sehieber-giffern trägt·
    2® Rechenstab nach Anspruch 1, dadurch gekennseichnet, dass die -verschiebbare Slasplatte (m) ausser dem üblichen Ablesestrich (b) noch zwei i^exe Ablesestriche (o und p), 5©w@üs mit einem den Ablesestrich rechtwinklig schneidenden Bezimalkoauaastrieb. (g,& r# s) su den K8rper2iffemg sowie ©ine Anzahl rechtwinklig zn den Ablesestriehen stehender» in Beihea geordneter Dezimalkommastriche (t) zu dea Sohieber-2iffem trägt©

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